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MULTI Red Dead Redemption 2

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Noch ein paar Screenshots:

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Cooles „Preview“ der Gamepro, welches auf die Ambitionen der Entwickler bzgl. der Open World eingeht:

https://www.gamepro.de/artikel/da-d...rockstars-open-world-philosophie,3329441.html

Wenn das nur halb so gut wird, wie es sich liest, wird das ein Fest.
Dann lohnt sich womöglich sogar der Blick für Open World Hasser.

Um mal für die Open World Hasser zu sprechen. Ich glaube, die wenigsten von uns haben etwas gegen eine offene Welt, sondern mehr etwas gegen das generische Questdesign mit Checklist-Gameplay solcher Titel. Und Rockstar-Games haben sich nie so gespielt. Habe da ehrlich gesagt wenig Bedenken. Außerdem halte ich die Entwickler für so ziemlich die besten Writer im Business. Das wird schon sehr gut werden.
 
Das ist wohl richtig.
Da leider der Großteil der Open World Titel genau zu diesem generischen Einheitsbrei verkommen ist, wird der Begriff damit halt sehr oft negativ in Verbindung gebracht.

Rockstar hat die Open World ja quasi etabliert (wenn ich nicht falsch liege) oder zumindest salonfähig gemacht. Wenn ich einem Entwickler zutraue, einen neuen Standard zu generieren, nach dem sich künftig auch andere Entwickler richten, dann ist das Rockstar Games.
 
Ja, aber nur tolle Nebenmissionen tragen eine Open World auch nicht mehr alleine.
Irgendwann wird auch das langweilig, wenn das die Missionen verbindende Gameplay und das „Erleben“ der Welt nicht in sich stimmig ist. In dem verlinkten Artikel wird als Beispiel wieder GTA 5 gennant, wo die Spielfiguren auch abseits der Storysequenzen dem eigenen Tagesablauf folgen. So ist es ja meist möglich jede Figur zu jeder Zeit innerhalb der großen Welt ausfindig zu machen. Das ist schon cool, trägt massiv zur Immersion bei und findet sich in keinem mir bekannten Spiel in ähnlicher Form wieder.

Ich bin mir sicher, dass diese Elemente noch massiv ausbaufähig und verfeinerbar sind.
Wo wir wieder bei Rockstar sind, die genau das mit RDR2 liefern werden, da bin ich mir ziemlich sicher.
 
Ich brauche gar keine Nebenmissionen. Die Rockstar Games waren immer sehr Mainstory-heavy und das darf gerne so bleiben. Von mir aus nur wieder paar verrückte Sidestories. Aber irgendwelcherm Camps befreien und so muss ich jetzt nicht.
 
Jop, bei Rockstar Games konnte man sich immer gut auf die Main Story konzentrieren ohne das Gefühl zu haben dabei das gesamte Spiel verpasst zu haben. Da mache ich mir jetzt weniger Sorgen, dass die nun ihr Konzept in Richtung Ubisoft Open Worlds abändern. Eine CDPR Open World, mit vielen tollen Quests, muss das jetzt gar nicht werden. Rockstar muss einfach nur deren gewohnte Qualität in Sachen Handlung und Pacing abliefern und sich vom OW Trend dieser Gen fernhalten, sprich ihr Business as usual abliefern.
 
Sehe ich ähnlich. Wenn ich mich an RDR 1 zurückerinnere, dann fällt mir nichtmal die gute Mainstory zuerst ein, sondern die grandiose Welt, in der ich mich auch abseits der Missionen gerne bewegte.
Bei dem Game kann für mich gar nichts mehr schiefgehen :)
 
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