Ja, aber nur tolle Nebenmissionen tragen eine Open World auch nicht mehr alleine.
Irgendwann wird auch das langweilig, wenn das die Missionen verbindende Gameplay und das „Erleben“ der Welt nicht in sich stimmig ist. In dem verlinkten Artikel wird als Beispiel wieder GTA 5 gennant, wo die Spielfiguren auch abseits der Storysequenzen dem eigenen Tagesablauf folgen. So ist es ja meist möglich jede Figur zu jeder Zeit innerhalb der großen Welt ausfindig zu machen. Das ist schon cool, trägt massiv zur Immersion bei und findet sich in keinem mir bekannten Spiel in ähnlicher Form wieder.
Ich bin mir sicher, dass diese Elemente noch massiv ausbaufähig und verfeinerbar sind.
Wo wir wieder bei Rockstar sind, die genau das mit RDR2 liefern werden, da bin ich mir ziemlich sicher.