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Rasen - Wie schnell treibt ihr es?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Cale schrieb:
Cloud Strife schrieb:
Ich fahr mMn der Situation angemessen. Das kann innerhalb in einer 50er Zone 60 heißen, allerdings genausogut auch 30. Finde gesunden Menschenverstand meist angebrachter, als sich strikt an Schilder zu halten.

Nette Theorie, in der Praxis regelmäßig ein Totalausfall.

Da geb ich dir Recht. Allerdings finde ich gesunden Menschenverstand auch absolute Mangelware.
 
@ Cloud: Leider. Nur um das klar zu stellen: ich stimme Dir da zu! Die Schilderlösung kann nie befriedigend sein, da man mal schneller, mal langsamer fahren sollte/kann als ausgeschildert. Nur ist die Alternative (gesunder Menschenverstand) leider nicht praktikabel :I

Beatfanatika schrieb:
mit sicherheit. wenn jeder zügig fahren würde, dann müsste man auch nicht ständig überholen.
und wo passieren die meisten unfälle. beim überholen..

Verflucht, ich habe die strenge Überholpflicht in Deutschland vergessen :roll:
 
Beatfanatika schrieb:
mit sicherheit. wenn jeder zügig fahren würde, dann müsste man auch nicht ständig überholen.
und wo passieren die meisten unfälle. beim überholen..

Wenn jeder gleich zügig fahren würde, wäre zügig schon wieder "normal" und einigen nicht zügig genug......
 
Ist verständlich. Aber du bist dir bewusst, dass du nicht der einzige Erdenbürger bist, der beruflich viel mit dem Auto unterwegs ist und auch weite Strecken fahren muss?

Natürlich ist mir das bewusst. Aber inwiefern hebelt das jetzt meine Argumentation aus?

Und anscheinend haben die anderen Betroffenen im Rest der Welt nicht so ein Problem mit Tempo 130. Bei denen funktioniert das auch und sie leben. Wow! :staun:

Warum sollten sie auch nicht leben? Wer nie ins Flugzeug steigt wird auch nie durch ein Absturz ums Leben kommen.
Ich arbeite in Holland. Bestes Beispiel. Hier darsfte maximal 120 und in einigen längeren Teilabschnitten max 100 fahren. Ich krieg hier regelmäßig das kotzen. Und da bin ich bei weitem nicht der einzige. Eine gesteigerte Verkehrssicherheit kann ich hier übrigens bei weitem nicht erkennen. Eher im Gegenteil. Hier wird gewechselt,überholt knapp rausgezogen ohne Rücksicht auf Verluste. Meine Vermutung ist , dass diese extrem langsame permanent homogene Flussgeschwindigkeit eine Art Illusion der Sicherheit hervorruft. Die Leute verlieren einfach ihre Wachsamkeit und den raschen Blick für sich veränderne Verkehrssituationen.

Nicht umsonst ist ein großteil der deutschen Bevölkerung gegen so einen bescheuerten Einschnitt.
 
Cale schrieb:
@ Cloud: Leider. Nur um das klar zu stellen: ich stimme Dir da zu! Die Schilderlösung kann nie befriedigend sein, da man mal schneller, mal langsamer fahren sollten/kann als ausgeschildert. Nur ist die Alternative (gesunder Menschenverstand) leider nicht praktikabel :I

Meine mich gerade dunkel an einen Fernsehbericht über eine kleine Stadt zu erinnern, in der sie alle Schilder entfernt haben. Die gesamte Verkehrssituation wurde dadurch relativ schlagartig entspannter und es gab eigentlich keinerlei Unfällchen mehr.

Die Frage bei so etwas ist allerdings, ob das eher der Fall ist, weil es sehr lokal begrenzt ist, und somit für Leute außerhalb ungewohnt und sie sich deshalb besser Verhalten oder ob das auch auf Dauer funktionieren würde. Glaub nicht so ganz daran, aber ich wäre für mehr Feldversuche. :>
 
Ja, den Bericht habe ich auch gesehen. Allerdings ging es da nicht explizit um Geschwindigkeitsbegrenzungen und es war auch nur eine kleine Stadt in Brandenburg. Ich bin auch mal gespannt, wie sich daß bewährt, wenn sich die Leute an die neue Situation gewöhnt haben. Klar, am Anfang ist jeder noch hochkonzentriert.
 
Frequenzberater schrieb:
Nicht umsonst ist ein großteil der deutschen Bevölkerung gegen so einen bescheuerten Einschnitt.

Der Großteil der deutschen Bevölkerung ist wohl dagegen, weil es ein absolut untragbarer und ungebührlicher Eingriff in ihr gottgegebenes Recht, sich mit den als passend empfundenen Geschwindigkeiten fortzubewegen, wäre.

Wie rational diese Debatte abläuft sieht man ja gerade auf dieser Seite sehr eindrucksvoll.

Pilotprojekte zu unbeschilderten Straßensituationen gibt es auf der ganzen Welt - afaik laufen die zumeist höchst positiv ab.
 
Frequenzberater schrieb:
Natürlich ist mir das bewusst. Aber inwiefern hebelt das jetzt meine Argumentation aus?

Es hebelt das Argument aus, dass man unbedingt sehr viel schneller als 130 fahren können muss, wenn man viel mit dem Auto unterwegs ist. Und da rede ich noch gar nicht über die tatsächliche vs. die eingebildete Zeitersparnis, die beim schnellen Fahren zustandekommt. Vom Fahrstress ganz zu schweigen...
Ich bin ziemlich oft in Nürnberg tätig. Bis dorthin ist es eine Strecke von 230 km. Wenn ich da auf der Autobahn ordentlich Stoff gebe (ca. 190), bin ich sage und schreibe 15 (!!) Minuten früher da, als wenn ich gemütlich mit 130 dahinjuckle. Der Stresspegel ist allerdings um ein Vielfaches höher.

Ich arbeite in Holland. Bestes Beispiel. Hier darsfte maximal 120 und in einigen längeren Teilabschnitten max 100 fahren. Ich krieg hier regelmäßig das kotzen. Und da bin ich bei weitem nicht der einzige. Eine gesteigerte Verkehrssicherheit kann ich hier übrigens bei weitem nicht erkennen. Eher im Gegenteil. Hier wird gewechselt,überholt knapp rausgezogen ohne Rücksicht auf Verluste. Meine Vermutung ist , dass diese extrem langsame permanent homogene Flussgeschwindigkeit eine Art Illusion der Sicherheit hervorruft. Die Leute verlieren einfach ihre Wachsamkeit und den raschen Blick für sich veränderne Verkehrssituationen.

Ähm...sorry, aber diese Aussage ist echt schräg. Du meinst also, es wäre für alle sicherer, wenn sich die Autofahrer mit allgemeinen Geschwindigkeitsdifferenzen von bis zu 180 km/h auf der Autobahn bewegen können? Es ist sicherer, wenn einer mit 100 km/h rauszieht, um einen LKW, der 80 km/h fährt, zu überholen und dabei vollkommen von dem Irren überrascht wird, der von hinten mit 260 km/h angebrettert kommt und vor 2 Sekunden noch gar nicht im Rückspiegel zu sehen war? Das ist für dich sicherer als ein abschätzbarer homogener Verkehrsfluss?
Ich war letztes Jahr in den USA und durfte erleben, was Verkehr wirklich bedeutet. Und wenn man erstmal den anfänglichen Schrecken über die Blechlawine verdaut hat, dann merkt man sehr schnell, dass ein homogener Verkehrsfluss ein absoluter Segen ist.
 
mushaaleste schrieb:
Danke Glod - mir fällt bei sowas immer nur eine Frage ein: Selbst schon Vater?

Sobald man mal Eltern ist, merkt man mal wie leicht solche Sprüche sind wie "die Verantwortung der Eltern endet nicht an der Haustür" - ja klar und ich tacker mein Kind 24 in der Wohnung an oder wie?

Umgedreht wird auch ein Schuh draus: Die Verantwortung FÜR Kinder in unserer Gesellschaft hängt nicht nur von den Eltern ab!

Wie alle waren mal Kindern. Und, oh Wunder, wir leben noch. Und das obwohl ich zum Beispiel fast jeden Tag meiner Kindheit draußen auf den Straßen der Stadt gespielt habe.

"Selbst schon Vater?" ist in dem Zusammenhang eine irrelevante Frage. Dass man sich um seine Kinder sorgt und sie beschützt, ist natürlich und gut. Aber aus deiner emotionalen Sorge über den statistisch unwahrscheinlichen Fall, dass dein Kind einen Verkehrsunfall erleidet, leitet sich nicht zwangsläufig eine gesellschaftliche Verantwortung für die knapp 7 Milliarden Menschen auf diesem Planeten ab.

Bist du dir eigentlich im klaren, was Tempo 30 auf ALLEN Straßen innerhalb von Ortschaften für ein massiver Eingriff in den Straßenverkehr und unser aller Alltag bedeutet? Es gibt auch große Städte. Nicht nur dein exotisches Beispiel einer Durchgangsstraße durch einen anscheinend kleinen suburbanen Ort.
Totale Sicherheit gibt es nicht. Ich weiß, dass das Eltern in Blick auf ihre Kinder gerne anders sehen, sie oft extrem umhegen und umpflegen und versuchen von jeglichen Gefahren fernzuhalten. Das ist ihr gutes Recht. Sollen sie sich dieser Illusion hingeben.

Wie schrieb jemand anders hier im Thread: Wer nicht ins Flugzeug steigt, der kann auch nicht abstürzen. Das ist in der Tat die Logik mancher Eltern. Und gerade wenn man noch nicht Vater/ Mutter ist und das ganze auch mal nüchtern und nicht nur emotional betrachtet, sieht man wie schwachsinnig diese Haltung ist. Das ist jetzt auch nicht als persönlicher Angriff auf dich gedacht, aber in meinen Augen eine überfällige Antwort auf die sich in diesem Forum zu diversen Themen dauernd wiederholenden Kommentare ala "Du bist ja auch nicht Vater".
 
Frequenzberater schrieb:
Aber wenn unsere Obrigkeit jetzt auch noch anfängt mir mit ihren schwachsinnigen Gesetzen absolut unnötige 130 auf den Autobahnen aufzuzwängen, fallen mir sogar beide Eier aus der Hose.

Jammer mal nicht rum hier.

Die Autobahn auf der ich pendle is zweispurig und praktisch ne LKW exklusiv Strecke.

Bedeutet: 130 sind erlaubt

Überholverbot für LKW

Es überholen aber andauernd LKW oder Schmitzchen Schleicher überholt eine LKW Kollone.

Von 130 auf der Autobahn kann ich nur träumen.
 
Beatfanatika schrieb:
dann sollte es aber auch gleich verboten werden, dass radfahrer auf der landstraße fahren. .....

Ich glaube (bis auf die Rennraddödels - da sind aber sicherlich auch einige dabei die im Auto selbst heizen wie die Sau) den meisten Radfahrern wäre es recht wenn sie nicht auf der Landstraße gurken müssten.

Deswegen haben wir in unserer BI auch das Thema der Radwege in der Region angesprochen - gibt es nämlich kaum welche - auch nicht innerhalb der Gemeinde was ein Armutszeugnis ist. Die Bundesstraßen sind in der Tat kein Ort fürs Radfahren - deswegen könnte ich gar nicht mit dem Rad zum Bahnhof weils fast schon selbstmörderisch wäre.

Aber was macht nun mal jemand der kein Auto hat und zum Nachbarort muss - laufen ist eben auch nicht weil kein Radweg = kein Fußweg!


Beatfanatika schrieb:
Zudem ist man z.b. bei Tempo 200+ viel mehr konzentriert als die Schleichbatzen die mit 100 über die Autobahn fahren...

Bei 200+ hast du wissenschaftlich Bewiesen erstmal nur einen Tunnelblick drauf - bis du überhaupt reagierst das dir einer in die Spur zieht ist es meist zu spät - da nützt dann auch kein geschimpfe auf "der Typ ist ja langsamer gefahren und in meine Spur rein".

Deswegen gibt es in Deutschland ---Trommelwirbel ---

die Richtgeschwindigkeit von 130 auf den Autobahnen

--tata!---
http://de.wikipedia.org/wiki/Richtgeschwindigkeit

Zitat:

Als Richtgeschwindigkeit bezeichnet man auf Straßen ohne (oder mit höherem) Tempolimit eine Geschwindigkeit, deren Überschreitung auch bei günstigen Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen nicht empfohlen wird.

Die Überschreitung der Richtgeschwindigkeit ist keine Straftat oder Ordnungswidrigkeit. Bei einem Unfall kann jedoch eine Mithaftung aufgrund einer erhöhten Betriebsgefahr angerechnet werden.

In Deutschland gilt seit 1978 auf Autobahnen und außerorts auf ähnlichen Straßen (bauliche Trennung zwischen den Richtungsfahrbahnen oder mindestens zwei Fahrstreifen je Richtung) eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h (§ 1 Autobahn-Richtgeschwindigkeits-Verordnung (BABRiGeschwV)).

Somit wärst du bei einem Unfall mit 200+ - auch wenn dir einer reinzieht - erstmal mit drann!

PS: Für die Leute dene das Ei abfällt mal eine provokante Frage:

Wenn ihr ins europäische Ausland fährt, fahrt ihr dann immer ohne Eier in der Hose?
(Frankreich = 130, Luxemburg = 110 ...) :p
 
Nasreddin schrieb:
mushaaleste schrieb:
Danke Glod - mir fällt bei sowas immer nur eine Frage ein: Selbst schon Vater?

Sobald man mal Eltern ist, merkt man mal wie leicht solche Sprüche sind wie "die Verantwortung der Eltern endet nicht an der Haustür" - ja klar und ich tacker mein Kind 24 in der Wohnung an oder wie?

Umgedreht wird auch ein Schuh draus: Die Verantwortung FÜR Kinder in unserer Gesellschaft hängt nicht nur von den Eltern ab!


"Selbst schon Vater?" ist in dem Zusammenhang eine irrelevante Frage.

Nein ist sie nicht - weil sich deine Einstellung zum Leben dramatisch damit ändert - glaub mir - die Gefühlswelt die da auf dich einstürmt ist mit nichts zu vergleichen was du vorher gefühlt hast. Ein Kind zu haben ändert absolut alles!


Nasreddin schrieb:
Bist du dir eigentlich im klaren, was Tempo 30 auf ALLEN Straßen innerhalb von Ortschaften für ein massiver Eingriff in den Straßenverkehr und unser aller Alltag bedeutet? Es gibt auch große Städte. Nicht nur dein exotisches Beispiel einer Durchgangsstraße durch einen anscheinend kleinen suburbanen Ort.
Totale Sicherheit gibt es nicht. Ich weiß, dass das Eltern in Blick auf ihre Kinder gerne anders sehen, sie oft extrem umhegen und umpflegen und versuchen von jeglichen Gefahren fernzuhalten. Das ist ihr gutes Recht. Sollen sie sich dieser Illusion hingeben.

Ähh - in Frankfurt wird das ernsthaft diskutiert und ist von einem Großteil der Bewohner angeblich auch gewollt!

Umgedreht: Was wären denn die Folgen? Ich glaub in Portland hat man z.b. einen Großteil der Straßen auf 30 bzw. 15 Meilen gesetzt - dennoch gibts Nike weiterhin in den Kaff (größter Arbeitgeber).
 
@Glod:
Dein Zeitvergleich zieht nicht so ganz. Ich fahre regelmäßig eine Strecke von 260Km. Wenn ich diese mit den in Holland vorgeschriebenen 120 Km/h fahre, bin ich rein rechnerisch in 130 Minuten am Ziel. Dürfte ich aber konstante 180 fahren, würde ich für diese Strecke nur 86 Minuten brauchen. Das macht eine Satte Zeitersparnis von 44 Minuten die für jemanden wie mich äusserst wertvoll sind.

Dein Beispiel mit dem 260 Km/h Typen ist unrealistisch ins Extrem gegriffen uns somit eigentlich nicht weiter diskutabel. Ich kann aber eindeutig das beurteilen was ich tagtäglich auf diesen "beschnittenen" holländischen Autobahnen erlebe. Und komischerweise lässt es sich unmittelbar nach der Grenze auf deutschen Autobahnen wieder deutlich entpannter und homogener fahren :kaffee:

Der_Geächtete schrieb:
Frequenzberater schrieb:
Aber wenn unsere Obrigkeit jetzt auch noch anfängt mir mit ihren schwachsinnigen Gesetzen absolut unnötige 130 auf den Autobahnen aufzuzwängen, fallen mir sogar beide Eier aus der Hose.

Jammer mal nicht rum hier.

Die Autobahn auf der ich pendle is zweispurig und praktisch ne LKW exklusiv Strecke.

Bedeutet: 130 sind erlaubt

Überholverbot für LKW

Es überholen aber andauernd LKW oder Schmitzchen Schleicher überholt eine LKW Kollone.

Von 130 auf der Autobahn kann ich nur träumen.

Thats exactly like Holland Dude. Die 120 sind hier häufig auch nur Wunschdenken.
 
mushaaleste schrieb:
Nein ist sie nicht - weil sich deine Einstellung zum Leben dramatisch damit ändert - glaub mir - die Gefühlswelt die da auf dich einstürmt ist mit nichts zu vergleichen was du vorher gefühlt hast. Ein Kind zu haben ändert absolut alles!
Für dich! Für 7 Milliarden andere Menschen hat die Geburt deines Kindes rein gar nichts geändert. Ich lasse mich in meinen Entscheidungen sicher nicht von den Emotionen einiger Elternteile leiten.

Ähh - in Frankfurt wird das ernsthaft diskutiert und ist von einem Großteil der Bewohner angeblich auch gewollt!
Umgedreht: Was wären denn die Folgen? Ich glaub in Portland hat man z.b. einen Großteil der Straßen auf 30 bzw. 15 Meilen gesetzt - dennoch gibts Nike weiterhin in den Kaff (größter Arbeitgeber).

Noch einmal: Wir reden hier von ALLEN Straßen. In Frankfurt müssten zwangsläufig unzählige Ausnahmen geschaffen werden. Die Einführung von Tempo 30 in Ortschaften ist überflüssig. Wir haben heute schon das Instrument der Tempo 30 Zone. Kann man sicherlich noch häufiger einführen, keine Frage. Aber eine Haupt-Durchgangsstraße bleibt eine Haupt-Durchgangsstraße. Und da wird nun mal mit 50 gefahren, was auch Sinn macht, wenn man sich mal ein wenig mit Verkehrsplanung und -führung beschäftigt.
 
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