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ONE/PC Quantum Break

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Eher das Xbox One's 'mal wieder ein interessantes Spiel', so wie ich das sehe. :O_o:

Wenn es irgendwann mal für den PC 10€ kostet, schlage ich zu und schreibe ein 10/10-Review für meine Xbox-Fans.
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Erst nachdem 4players dem Spiel übrigens attestierte (und das steht ja nun auch in den Reviews), dass es im Kern ein simpler Shooter ist, habe ich es vorbestellt. Alle Spezialkräfte hat man relativ früh im Spiel und sonderlich anspruchsvoll soll es auch nicht sein.

Ich habe nämlich mittlerweile die Schnauze voll davon, dass man in immer mehr Spielen erst looten/grinden/leveln muss, bevor man irgendwas machen kann. Die nächste Seuche nach Open World. "Töte erst 38.000 Gegner per Headshot, damit du Kraft X benutzen kannst"... :nein:

Vielleicht hat mir auch deswegen The Order 1886 ebenfalls so gut gefallen. :)
 
Aber interessant wie die Meinungen da auseinander gehen.

Der eine schreibt: Spielerisch die totale Langweile, miese Shootouts, dämliche Story, mäßige Grafik, beschissene Serie.
Und der andere: Perfekte, spannende Shootermechanik, fesselnde Story, fantastische Grafik, ordentliche Serie.

Dass die Eindrücke so weit auseinander liegen, ist schon recht selten der Fall.
 
Immerhin sind wir uns da einig, dass Open World und aufgesetzte Levelmechaniken eine Seuche sind. :D Auch wenn gerade dann ein Spiel in seinem Coregameplay anspruchsvoll sein sollte, wenn es sich eben nicht auf XP-Grinding verlässt.
 
Ich bin mir sicher, dass ich viel Spaß mit QB haben werde. Aber nach dem "Max Payne 3 der Gen8" wirkt es in Reviews auf mich nicht mehr. Eine 4.0 wird wohl meine wahrscheinlichste Wertung. :D
 
Was mich schon etwas ärgert ist die Spielzeit - 7 Stunden + die Serie ist einfach viel zu wenig. Da frage ich mich schon etwas was die 3 Jahre gemacht haben. Ich brauche ja keine 200 Stunden aber so 15 bis 20 hätten es schon sein können.
 
Aber interessant wie die Meinungen da auseinander gehen.

Der eine schreibt: Spielerisch die totale Langweile, miese Shootouts, dämliche Story, mäßige Grafik, beschissene Serie.
Und der andere: Perfekte, spannende Shootermechanik, fesselnde Story, fantastische Grafik, ordentliche Serie.

Dass die Eindrücke so weit auseinander liegen, ist schon recht selten der Fall.
Ich hab eher das Gefühl, dass so weit auseinander liegende Eindrücke in dieser Gen normal geworden sind. Die Titel, bei denen alle Reviewer einhellig "Meisterwerk!" schreien, gibt es kaum noch. Das sind dann aber auch die wirklichen Meisterwerke. Bis vor wenigen Jahren hat doch jedes mechanisch ordentliche Spiel mit guter Grafik Wertungen von 85+% erhalten... Bin daher froh, dass die Skala besser ausgenutzt wird.

Die größere Wertungs-Diskrepanz liegt imo aber nicht an sinkender Qualität, sondern an der sich diversifizierenden Gamer-Landschaft, die man eben auch bei Redakteuren in den Gaming-Redaktionen hat. Allen voran die blühende Indie-Landschaft hat dafür gesorgt, dass man auch als Gamer ohne jegliches Interesse für Shooter, Action etc. Massen an gutem Spielefutter hat. Und genau diese diversifizierenden Interessen sorgen für weniger Einstimmigkeit bei der Bewertung von Spielen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was mich schon etwas ärgert ist die Spielzeit - 7 Stunden + die Serie ist einfach viel zu wenig. Da frage ich mich schon etwas was die 3 Jahre gemacht haben. Ich brauche ja keine 200 Stunden aber so 15 bis 20 hätten es schon sein können.
Find ich überhaupt nicht. 7-9 Stunden Gameplay reichen für einen Shooter locker aus, ansonsten zieht sich so ein Spiel auch mal gerne.
Daher: 7 Stunden gute Action mit flottem Pacing sind in meinen Augen der Optimalfall.

Zumal man das Gameplay ja wohl durch NG+ ausdehnen kann und wer jede Ecke sehen will, Collectables finden will etc. wird sicher auch zweistellig werden.
 
Gut in die Länge zogen muss natürlich nix werden. Meine Freude auf das Spiel ist weiter ungebrochen aber ka, muss ehrlich gestehen ich habe seit mind. einem Jahr kein so kurzes Spiel mehr gespielt. Vielleicht ist das eh mal wieder eine nette Abwechslung.
 
Immerhin sind wir uns da einig, dass Open World und aufgesetzte Levelmechaniken eine Seuche sind. :D Auch wenn gerade dann ein Spiel in seinem Coregameplay anspruchsvoll sein sollte, wenn es sich eben nicht auf XP-Grinding verlässt.

Wie definierst du anspruchsvoll?

Und warum sollte es anspruchsvoll sein?

Es muss sich gut anfühlen, einen Flow entwickeln, der einen weiter spielen lässt. Tomb Raider hat kein anspruchsvolles Gameplay. Uncharted hat kein anspruchsvolles Gameplay. inFamous hat kein anspruchsvolles Gameplay. QB anscheinend auch nicht.

Aber ein Spiel muss etwas haben, etwas vermitteln. Seien es jetzt Inszenierung und Optik, das Gefühl von Macht (inFamous) oder andere "Spezialitäten".

Von QB erwarte ich wie bei den anderen Spielen, dass es mich auf eine Reise mitnimmt. Eine Achterbahnfahrt, fette Explosionen, Kräfte, Story.

"Anspruchsvolles" Gameplay stört dabei eher als dass es hilft, denn oftmals hindert es den Flow bei solchen Spielen.

Wer anspruchsvolles Gameplay will, sollte vielleicht eher DS3 spielen.
 
bin mit der spielzeit eigentlich auch zufrieden. dient mir eh nur als netter happen bis dark souls 3.

aber das diese vergleiche mit the last of us und max payne blödsinn waren, hätte ich auch direkt sagen können. dafür ist dann quantum break dann doch anders und was eigenes.
 
@Zimtzicke
Absolute Zustimmung. Ich muss auch immer mit den Augen rollen, wenn überall "anspruchsvolles Gameplay" gefordert wird.
Ich will Gameplay, das Spaß macht. Wenn dieser Spaß aus simplen Mechaniken entsteht, die aber gut umgesetzt sind, macht mir das meist mehr Spaß als Spiele, die gegen den Spieler arbeiten, dafür aber Mechanismen haben, über die man Abhandlungen schreiben kann.
 

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