Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

MULTI Project C.A.R.S. (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ja, wahrscheinlich. Ist schon ein schwieriges Thema, wie man solche teuren Projekte finanzieren sollte. Damit hat die Filmindustrie ja auch gerne mal zu kämpfen.
 
Wenn Spiele teurer wären, würden viele Spieler vielleicht wieder mehr selektieren, was sie spielen.

Problem ist halt, dass das gesamte Business sich dramatisch geändert hat. Wieviele Spiele gab es vor 15 bis 20 Jahren pro Jahr? Soviele wie heute in einem Monat, überspitzt ausgedrückt. Und jeder will ein Stück vom Kuchen abhaben. Die Marketingmaschinerie arbeitet permanent auf Hochtouren, der Markt wird überflutet mit Spielen. Klar, dass da einiges auf der Strecke bleibt.

Man sieht es ja auch hier. 70€ sind zuviel für ein Spiel (sagt jemand, der Kino-Preise als okay empfindet... :ugly: ), viele Spiele werden erst im Sale gekauft (gekauft, ob sie gespielt werden, ist ein anderes Thema...), man bestellt im Ausland, kauft digital, kauft dubiose russische Steam-Keys... hauptsache gespart.
 
Ja, wahrscheinlich. Ist schon ein schwieriges Thema, wie man solche teuren Projekte finanzieren sollte. Damit hat die Filmindustrie ja auch gerne mal zu kämpfen.

Ist eben ein Frage von Angebot und Nachfrage, da spielen die Entwicklungskosten nun mal nur eine untergeordnete Rolle. Mich als Konsument interessiert es nicht oder bestenfalls akademisch, wie viel Arbeit und Geld ein Entwickler in ein Spiel steckt. Ich entscheide danach, was es für mich wert ist, nicht was es gekostet hat. Deswegen kommt Pcars auch nur irgendwann vom Grabbeltisch in meine Box.
 
PCars hat mich nen Fuffi gekostet. Für Steam Verhältnisse viel. Aber wenn ich mit meiner Frau ins Kino fahre, zahle ich sogar noch deutlich mehr.

Fahrtkosten, Mampf im Kino-Diner, Tickets, 3D-Zuschlag, Popcorn, Nachos, Parkhaus. Da reicht ein Fuffi leider nicht mehr.
 
Können die Schweizer das nicht einfach im deutschen Store kaufen und in € bezahlen?

@Monkey CH du hast da einen Denkfehler, wenn du hier CHF in € umrechnest: Nur weil sich der Kurs geändert hat, verdienst du ja nicht weniger. Auch beim alten Kurs von 1.20 hättest Du 109CHF löhnen dürfen. Es bedeutet nur, dass wie Deutschen nix mehr in der Schweiz kaufen können, da nun alles unbezahlbar für uns geworden ist. Wir müssen jetzt ne Stunde für ein Stück Kuchen mit ner Tasse Kaffee in Zürich am See arbeiten, ihr weiterhin 10 Minuten.;)
Dafür könnt ihr euren Kofferraum beim Einkauf im deutschen Aldi für das selbe CH-Geld noch voller machen.:)
 
@medion oder @Troy McClure

Ist die Anzahl der KI-Fahrer in der Karriere fest vom Spiel vorgegeben? Wovon ist es abhängig, wieviele KI-Fahrer mitfahren? Auf der Nordschleife gab es ein Rennen im BMW Z4 GT3 mit 29 KI-Fahrern, ich habe aber auch ein Video mit 42 KI-Fahrern gesehen auf einer anderen Strecke.

Kann man die Anzahl in der Karriere vielleicht sogar einstellen? :)


Kommt wohl auf die jeweilige Klasse/Meisterschaft drauf an. Das Video mit 42 KI-Fahrern könnte ein Freies Rennen gewesen sein. Dort kannst du die Gegnerzahl, Fahrzeugklassen usw. selbst festlegen
 
So ein Blödsinn mit "Spiele müssen teurer werden" :nein:

War es nicht auf der ersten xbox so, dass die games am anfang 69 gar 79 gekostet haben?
Ratz fatz wurde das auf 59 herabgesetzt, weil für 79 greift dann kaum noch einer zu.

Ich werde wohl den schlauen weg von Matze gehen.
Vielen Dank an dieser Stelle :bier:
 
Wenn Spiele teurer wären, würden viele Spieler vielleicht wieder mehr selektieren, was sie spielen.

Problem ist halt, dass das gesamte Business sich dramatisch geändert hat. Wieviele Spiele gab es vor 15 bis 20 Jahren pro Jahr? Soviele wie heute in einem Monat, überspitzt ausgedrückt. Und jeder will ein Stück vom Kuchen abhaben. Die Marketingmaschinerie arbeitet permanent auf Hochtouren, der Markt wird überflutet mit Spielen. Klar, dass da einiges auf der Strecke bleibt.

Man sieht es ja auch hier. 70€ sind zuviel für ein Spiel (sagt jemand, der Kino-Preise als okay empfindet... :ugly: ), viele Spiele werden erst im Sale gekauft (gekauft, ob sie gespielt werden, ist ein anderes Thema...), man bestellt im Ausland, kauft digital, kauft dubiose russische Steam-Keys... hauptsache gespart.
Einfach mal realistisch bleiben, ich empfinde meine ticketpreise in ordnung und dabei meine ich ein 5er ticket beindem man dann 6,50€ pro film betahlt, korrekt, den preis finde ich in ordnung für einen kinofilm in einem der teuersten bezirke berlins. Auch 8€ finde ich aber in ordnung. Und im übrigen kenne ich auch den mietpreis des kinos, und wenn es danach geht ist natürlich die kinokarte für 8€ das reinste schnäppchen.

Und für ein spiel welches ich kaum spiele empfinde ich 70€ zu viel. Wenn die retail 60€ kostet dann ist die digitale für 70€ auch einfach 10€ zu teuer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Spiele müssen nicht teurer werden, ich krieg ja auch nicht im gleichen maße wie spiele in letzter Zeit teurer geworden sidn, entsprechend lohnerhöhungen.

die spielebranche hat nur mehrere probleme zu lösen

1. oft viel zu frühe ankündigungen von projekten
2. angst vor vergessenheit, darum greift man in die trickkiste und schmeißt mit werbegeschwurbel um sich ohne abzuchecken ob das produkt das propagierte halten kann
3. es wird immer behauptet, dass spieleentwicklung teurer geworden ist... und? was wird denn nicht teuerer? und wer sagt, dass sutdios das budget wirklich sinnvoll einsetzen? im gegenzug sind entwicklungsumgebungen und tools effektiver geworden, weshalb man sich mehr auf den kreativen part fokussieren kann anstatt jedes mal das rad neu zu erfinden
4. trotz massiver zielgruppenerweiterung wird auf hohem niveau rumgejammert, bis hin zur gebrauchtmarktaustrocknung... dabei übersieht man, dass die einstiegsdroge nun mal auf tablets und smartphones liegt und die eigentliche gameplay innovation nicht bei denen stattfindet, die sich experminete leisten könnten, sondern eher bei den indies wird rumprobiert. der festgefahrene "ich muss unbedingt jedes jahr die selbe marke schlachten" ist ein krankes dogma einer branche die viel zu sehr von börsenaffen abhängig geworden ist anstatt von kreativen köpfen...
 
PCars hat mich nen Fuffi gekostet. Für Steam Verhältnisse viel. Aber wenn ich mit meiner Frau ins Kino fahre, zahle ich sogar noch deutlich mehr.

Fahrtkosten, Mampf im Kino-Diner, Tickets, 3D-Zuschlag, Popcorn, Nachos, Parkhaus. Da reicht ein Fuffi leider nicht mehr.
diner, popcorn und nachos? ich würde ohne gummibärchen sterben...lassen sich problemlos nach den nachos einwerfen
 
Einfach mal realistisch bleiben, ich empfinde meine ticketpreise in ordnung und dabei meine ich ein 5er ticket beindem man dann 6,50€ pro film betahlt, korrekt, den preis finde ich in ordnung für einen kinofilm in einem der teuersten bezirke berlins. Auch 8€ finde ich aber in ordnung.

Das ist aber leider die Ausnahme. Denn in Wien kosten die Tickets zwischen 10 und 14 Euro. HRF + 3D + Dolby Atmos + Rawutzikaputzi und Du zahlst wie beim Hobbit Deine €13,90 pro Ticket. Und DAS ist nicht mehr normal. Da soll sich noch einmal einer wundern, warum das Kino ausstirbt.
 
Die Kinopreise finde ich eigentlich gar nicht so schlimm, das muß halt drin sein. Wenn nur die Filme nicht so scheiße wären :grins:

Worum geht es in dem Thread eigentlich noch? :gerri:
 
Zumindest darf man dabei nicht außer acht lassen dass die digitalisierung halt doch auch ein wahnsinniger kraftakt ist der durchaus berechtigte preise mit sich zog, aber billig ist natürlich was anderes, logo.

Ist bei den spielen sicherlich genauso, aber ob ich halt einfach mal 70€ blechen muss oder nur 13€ ist halt doch ein unterschied, und wer geht schon 5x im monat ins kino für 13€? Oder eben 10€ ins kino um auf die 80€ zu kommen. Oder für 2 spiele mal eben im vergleich 16x ins kino? :D
 
Zurück
Oben