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Nunja, die gehören dann halt zu unserem System aber warum sollen wir dann auch noch für die Bürger anderer Systeme zahlen?
 
Mit vollem Satz meinte, ich den vollen Satz von dem was einem zustehen würde, der in das System einbezahlt hat.
 
Immerhin zahlen die meisten Bulgaren und Rumänen brav ihre Steuern und beteiligen sich an der deutschen Wirtschaft. Müssten so an die 85-90% sein, die keine Sozialleistungen empfangen. Wahrscheinlich verdienen wir also immer noch an diesen Einwanderern, auch wenn man die Sozialleistungen von ihrem Beitrag an den Staat abzieht.
 
eMKay schrieb:
Mit vollem Satz meinte, ich den vollen Satz von dem was einem zustehen würde, der in das System einbezahlt hat.

Dir steht die Grundsicherung nicht aufgrund von Einzahlungen zu, sondern weil sie in der Verfassung verankert ist.
 
Urgs schrieb:
eMKay schrieb:
Mit vollem Satz meinte, ich den vollen Satz von dem was einem zustehen würde, der in das System einbezahlt hat.

Dir steht die Grundsicherung nicht aufgrund von Einzahlungen zu, sondern weil sie in der Verfassung verankert ist.

Welche für Deutsche Staatsbürger gilt oder?
Hier ging es doch um Ausländer.

Ich habe überhaupt kein Problem damit, wenn ein Ausländer die Leistungen unseres Sozialstaats in Anspruch nehmen kann, nur sollte es an Bedingungen geknüpft sein (wie in meinem vorherigen Post beschrieben) um Missbrauch vorzubeugen.
 
eMKay schrieb:
Urgs schrieb:
eMKay schrieb:
Mit vollem Satz meinte, ich den vollen Satz von dem was einem zustehen würde, der in das System einbezahlt hat.

Dir steht die Grundsicherung nicht aufgrund von Einzahlungen zu, sondern weil sie in der Verfassung verankert ist.

Welche für Deutsche Staatsbürger gilt oder?
Hier ging es doch um Ausländer.

Offensichtlich nicht. Warum auch? Türken, Araber, Polen und Amerikaner, die hier leben, bekommen doch auch Hartz IV. Oder ist dir das völlig neu?
 
Urgs schrieb:
eMKay schrieb:
Urgs schrieb:
eMKay schrieb:
Mit vollem Satz meinte, ich den vollen Satz von dem was einem zustehen würde, der in das System einbezahlt hat.

Dir steht die Grundsicherung nicht aufgrund von Einzahlungen zu, sondern weil sie in der Verfassung verankert ist.

Welche für Deutsche Staatsbürger gilt oder?
Hier ging es doch um Ausländer.

Offensichtlich nicht. Warum auch? Türken, Araber, Polen und Amerikaner, die hier leben, bekommen doch auch Hartz IV. Oder ist dir das völlig neu?

Wer meint, hier hinkommen zu müssen, ohne Arbeit, ohne Ahnung, ohne Steuern zu bezahlen, der soll seine eigene Scheisse fressen oder betteln gehen. Und uns bitte nicht belästigen. Mist, dass wir sie überhaupt in unser Land reingelassen haben. Mit der CSU an der Macht wäre das nicht passiert.

Aber wenn wir sie wieder abschieben dürfen, dann wird auf dem Torbogen sicher "Jedem das seine" stehen...
 
Es gibt doch x Beispiele dafür, wie diesen Menschen Steine in den Weg gelegt werden. Die möchten gerne arbeiten, dürfen es aber oftmals gar nicht.
 
Äh moment moment moment.


Um das nochmal zusammenzufassen. Meinen Vorschlag unten haltet Ihr also für so asozial, dass ich mir jetzt Zimtis Polemik reinziehen muss?


eMKay schrieb:
Das muss dann aber an Bedingungen gekoppelt sein, wie es Beispielsweise Kalifornien mit seinen Stipendien macht (jetzt mal vom abgesehen vom Aspekt, dass du das da bekommst wenn du gut bist und ich das System, dass du es bekommst wenn du Arm bist besser finde): Du bekommst Geld und wenn du nach Deinem Abschluss mindestens 2 Jahre im Staat arbeitest, dann darfst du es behalten. Ansonsten musst du es zurückzahlen, dann war es eben nur ein Bildungskredit.

Finde ich ein super System. Das könnte man, vorrausgesetzt Ausländer, die nie eingezahlt haben, bekommen wirklich den vollen Satz, hier auch einführen.
Sie bekommen den vollen Satz für eine gewisse Zeit (1 oder 2 Jahre). Wenn sie dann eine Arbeit haben, die sie auch eine Zeit (bsp. wieder 1 oder 2 Jahre) behalten bzw. einzahlen, dann hat sich die Sache erledigt. Wenn nicht dann müssen sie es zumindest anteilig zurück zahlen.

Denn dann gehen unsere Ansichten wirklich meilenweit auseinander.
 
Verstehe nicht, wie du dir das vorstellst. Warum sollte einem Menschen, der hier ein Aufenthaltsrecht hat, die Grundsicherung verweigert werden, nur weil er eine andere Nationalität hat? Das wäre mit Sicherheit verfassungwidrig.

Und ja, ich würde das wirklich für unsozial halten. Im hohen Maße!
 
eMKay schrieb:
Äh moment moment moment.


Um das nochmal zusammenzufassen. Meinen Vorschlag unten haltet Ihr also für so asozial, dass ich mir jetzt Zimtis Polemik reinziehen muss?


eMKay schrieb:
Das muss dann aber an Bedingungen gekoppelt sein, wie es Beispielsweise Kalifornien mit seinen Stipendien macht (jetzt mal vom abgesehen vom Aspekt, dass du das da bekommst wenn du gut bist und ich das System, dass du es bekommst wenn du Arm bist besser finde): Du bekommst Geld und wenn du nach Deinem Abschluss mindestens 2 Jahre im Staat arbeitest, dann darfst du es behalten. Ansonsten musst du es zurückzahlen, dann war es eben nur ein Bildungskredit.

Finde ich ein super System. Das könnte man, vorrausgesetzt Ausländer, die nie eingezahlt haben, bekommen wirklich den vollen Satz, hier auch einführen.
Sie bekommen den vollen Satz für eine gewisse Zeit (1 oder 2 Jahre). Wenn sie dann eine Arbeit haben, die sie auch eine Zeit (bsp. wieder 1 oder 2 Jahre) behalten bzw. einzahlen, dann hat sich die Sache erledigt. Wenn nicht dann müssen sie es zumindest anteilig zurück zahlen.

Denn dann gehen unsere Ansichten wirklich meilenweit auseinander.

Wenn ein Ausländer hier zwei Jahre lang einen Job sucht und nicht finden kann, was sollen wir dann mit ihm tun? Abschieben?

Wenn er einen Job findet, dann zahlt er ins System, er zahlt Steuern. So oder so. Findet er keinen Job, wovon soll er die empfangenen Leistungen dann zurückzahlen? :ugly:

Es ist belegt, dass selbst DEUTSCHE mit ausländischem Aussehen oder Namen bei der Jobsuche benachteiligt sind. Teils sogar mit besserer Qualifikation. DAS ist ein Armutszeugnis für uns, wo man den Verdacht nicht los wird, dass ein dummer Adolf Müller immernoch höher angesehen ist als Ahmed mit Abitur.

Welche Bedingungen willst du einem Roma stellen, dass er Leistungen empfangen darf? Er ist doch eh schon verpflichtet einen Job zu suchen und wenn Angebote vorhanden sind auch anzunehmen.

Wir wollen unser Land "sauber" halten, wollen unser Geld lieber auf deutsche Renten drauf schlagen als anderen, bettelarmen Menschen zu helfen.

Da bin ich gerne ein Gutmensch und verzichte auf einen Teil meines Geldes.

Wobei mich die Frage beim aktuellen Beispiel wirklich beschäftigt. Wie soll nach deinem Vorschlag eine Familie ihre Leistungen nach 1 oder 2 Jahren anteilig zurück bezahlen, wenn KEIN Job vorhanden ist? :?
 
Und so sieht leider die Realität aus:

http://www.tagesspiegel.de/meinung/fluechtlinge-im-hungerstreik-in-berlin-zeigt-der-wohlstand-seine-haessliche-fratze/8910536.html

Die wenigsten nutzen den Staat aus oder bescheißen nach Strich und Faden.

Und Leute:lasst das Wort "Gutmensch" einfach weg.
 
Ich weiß nicht,ich finds einfach daneben und irgendwer hat hier heute auch geschrieben das es Nazisprech ist.
Und wenn man dann so betitelt wird da soll man sich freuen oder wie?
 
Urgs schrieb:
Verstehe nicht, wie du dir das vorstellst. Warum sollte einem Menschen, der hier ein Aufenthaltsrecht hat, die Grundsicherung verweigert werden, nur weil er eine andere Nationalität hat?

Warum dürfen Sie nicht wählen?

Zimtzicke schrieb:
Wenn ein Ausländer hier zwei Jahre lang einen Job sucht und nicht finden kann, was sollen wir dann mit ihm tun? Abschieben?

Nein, habe ich das behauptet?

Wolfgang schrieb:
Die wenigsten nutzen den Staat aus oder bescheißen nach Strich und Faden.

Der Meinung bin ich auch. Wo wäre dann das Problem mit einer einfachen Maßnahme dem Rest vorzubeugen? Dann müsste man sich nicht mehr das behinderte Rechtsaußengeschwätz von CSU und Co. anhören müssen.
 
Wolfgang schrieb:
Ich weiß nicht,ich finds einfach daneben und irgendwer hat hier heute auch geschrieben das es Nazisprech ist.
Und wenn man dann so betitelt wird da soll man sich freuen oder wie?

Es ist ein deutsches Wort. Und die Nazis haben nunmal deutsch gesprochen. Sollen wir jetzt unsere gesamte Sprache wegen diesen Idioten umkrempeln? Die Diskussion über "entartet" ist doch momentan genauso albern.
 
Frequenzberater schrieb:
Wolfgang schrieb:
Ich weiß nicht,ich finds einfach daneben und irgendwer hat hier heute auch geschrieben das es Nazisprech ist.
Und wenn man dann so betitelt wird da soll man sich freuen oder wie?

Es ist ein deutsches Wort. Und die Nazis haben nunmal deutsch gesprochen. Sollen wir jetzt unsere gesamte Sprache wegen diesen Idioten umkrempeln? Die Diskussion über "entartet" ist doch momentan genauso albern.
Den Oliver Hardy Bart darf man ja auch nicht mehr tragen. Ein Glück, dass Hitler keinen Vollbart hatte.
 
@Frequenzberater:
Es soll den Diskussionsteilnehmer herabsetzen und so wirkt es einer Diskussion einfach beleidigend,egal wo das Wort nun her kommt.
 
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