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Das ist mir ja durchaus bewusst aber die Art und Weise, wie uns diese Schrecken manchmal präsentiert werden finde ich halt schon befremdlich - es fühlt sich nicht echt an obwohl es echt ist.
 
Ich verstehe, was du meinst, wobei ich es ehrlich nicht so empfinde für mich.

@BitByter ich möchte lediglich herausstellen, daß Konflikte nicht die Ausnahme sind, sondern eher der Norm entsprechen, auch, wenn wir in unserer kleinen Semi-sicheren Ecke der Welt nicht so viel davon mitbekommen direkt.
 
ich wollts nich unkommentiert stehen lassen und was besseres ist mir nicht eingefallen.

hier dürfte jedem klar sein, dass das was du beschrieben hast passiert. trotzdem ist es ein unterschied in welcher art und weise ich damit konfrontiert werden. sehe ich bilder davon bewirkt das in mir etwas anderes, als wenn ich es lese oder "weiß". die musik des videos hab ich nichtmal vernommen, weil ichs auf der arbeit sehe.

mag sein, dass dir das alles egal ist (wie du ja vorher schon mal geschrieben hast) und dass es woanders auch schlimm ist ohne, dass es bilder dazu gibt. aber das ändert nix an dem empfinden, wenn man mit diesen bildern konfrontiert wird oder wenn man sich vor augen führt, dass menschen vor dem geflohen sind, was man hier sieht und dafür von irgendwelchen deppen, die sich in ihrem wohlstand suhlen angefeindet werden.
 
Es ist mir nicht egal im Sinne des Wortes. Ich nehme nur wenig Anteil daran (nein, ich bin nicht emotional verkümmert, es ist eine bewusste Entscheidung, so zu fühlen).

Was ich verstehe, sind die einzelnen Seiten dieser Geschichte, jede einzelne, es ist nicht schwer, sich in die hineinzuversetzen.

Ich kann die Flüchtenden verstehen, ich kann die Wutbürger verstehen, ich verstehe die plumpen und weniger plumpen Rechten und Linken Stömungen in der Sache, ich kann den verdammten IS verstehen und was die davon haben oder auch nicht. Ich verstehe die europäischen Nachbarn und auch die Merkel.

Jeder von denen hat einen eigenen, für ihn oder sie validen Standpunkt. Und keiner davon ist falsch oder richtig. Es sind einfach nur Standpunkte, die Konsequenzen bedingen, die dem einen passen und dem anderen nicht.
 
Ich glaube niemand bei klarem Verstand hier hat was gegen die Flüchtlinge die wirklich aus solchen Verhältnissen kommen wie es im Video gezeigt wird. Es sind die Auswüchse die diese Sache insbesondere für Deutschland angenommen hat, die vielen nicht passen.
 
Ich kann auch alle Seiten verstehen wenn auch nicht alles akzeptieren, vor allem wenn geltende Gesetze einfach außer Kraft gesetzt werden und es zur Zeit den Anschein hat, dass Gesetzesbrüche, die vor allem von Politikern begangen werden, nicht geahndet werden - was läuft da verkehrt?!? Das zerreibt unsere Gesellschaft und füttert vor allem die radikalen Kräfte im Land. Aber vielleicht ist ja das genau das so gewollt.
 
@Rentner

Auswüchse inwiefern? Die schiere Menge?

Oder woher die Flüchtlinge kommen?

Dass es keine EU-weite Lösung gab, sondern die Sache zu einem großen Teil zu einem deutschen Problem geworden ist. Dass viele Flüchtlinge keine Flüchtlinge sind. Es gibt in der Region echte syrische Pässe für ein paar Euro. Zudem ist die Anerkennungsquote beim Asyl bisher sehr gering gewesen, um die 2%. Lass die durch die Situation in Syrien auf vielleicht 10% angestiegen sein die wirklich einen Anspruch auf Asyl haben. Trotzdem haben wir einen Haufen Asylbewerber hier die offensichtlich keinen Anspruch haben und trotzdem Sozialleistungen kassieren. Selbst dann, wenn der Antrag schon abgelehnt wurde und noch nicht abgeschoben wurde. Und das ist das nächste Problem: Es wird einfach nicht abgeschoben.

Dazu kommt, dass wir uns in der Sache hoffnungslos überfordert haben. Wir haben zig Flüchtlinge die in Zelten wohnen und der Winter naht. Die Kommunen wissen schon gar nicht mehr was sie tun sollen und fangen z.T. schon an illegal Gebäude zu enteignen.
Ich könnte noch mehr schreiben, aber ich denke damit sollte klar sein was ich mit Auswüchse meine.
 
Woher nimmst du bitte diese Zahlen, dass nur 2% bzw. maximal 10% der Asylbewerber hier anerkannt werden?
Die Zahlen, die ich kenne, liegen so um die 30%.
Da diese Zahlen aber im Vergleich noch mehr Asylbewerber aus den Balkanstaaten beinhalten und weniger aus den Staaten Syrien/Irak/Afghanistan, dürfte die Zahl mittlerweile höher liegen.
Die Anzahl an Menschen, die aus den Balkan Staaten kommen, sind ja wahnsinnig stark zurück gegangen.
 
Dass viele Flüchtlinge keine Flüchtlinge sind. Es gibt in der Region echte syrische Pässe für ein paar Euro.

Die bloße Vermutung, dass es diese Pässe gibt, heißt aber nicht, dass man jetzt alle unter Generalverdacht stellen kann. Vor allem nicht, wenn es echte Pässe sein sollten (egal wie günstig sie waren). Woher diese Informationen kommen weiß ich natürlich nicht, war in der Region bisher nicht auf der Suche nach Pässen. Wie unterscheidet man echt von echt? Stichprobenartig am Kragen packen und schreien: "Den hast du doch für ein paar Euro gekauft!" ?

Zudem ist die Anerkennungsquote beim Asyl bisher sehr gering gewesen, um die 2%. Lass die durch die Situation in Syrien auf vielleicht 10% angestiegen sein die wirklich einen Anspruch auf Asyl haben. Trotzdem haben wir einen Haufen Asylbewerber hier die offensichtlich keinen Anspruch haben und trotzdem Sozialleistungen kassieren.

Dazu wiederum gibt es Fakten: Die Schutzquote des Asylbundesamtes (BAMF) war 2014 mit offiziellen 31,5 Prozent so hoch wie lange nicht. Rund 130.000 Entscheidungen hat das BAMF 2014 getroffen. Über ein Viertel der Antragsteller (25,9%) erhielten die Flüchtlingsanerkennung nach der Genfer Flüchtlingskonvention, weitere 4,0 Prozent erhielten europarechtlichen subsidiären Schutz, für 1,6 Prozent wurden nationale Abschiebungsverbote verhängt.

Rund 45.000 Asylanträge (35%) kamen als „formelle Erledigungen“ gar nicht zur Entscheidung: In mehr als der Hälfte dieser Fälle wurde nach der Dublin-Verordnung ein anderer EU-Staat für zuständig befunden; hinzu kamen viele Entscheidungen nach der „sicheren Drittstaatenregelung“, weil für die Antragsteller bereits ein anderer Staat die internationale Schutzberechtigung festgestellt hatte – leider oft, ohne dass die Betroffenen tatsächlich Aufnahme und Schutz erhalten hätten.

Zieht man diese formellen Erledigungen ab und betrachtet nur die inhaltlich geprüften Fälle, ergibt sich eine bereinigte Gesamtschutzquote von 48,5 Prozent, das heißt, fast jede/r Zweite wird als schutzberechtigt anerkannt. Bei 10,5 Prozent positiven Klageverfahren vor Gericht liegt die Erfolgsquote letztlich bei über 50 Prozent.

Dabei muss man zum Beispiel sogar noch bemerken, dass wir grad Länder zu sicheren Herkunftsländern erklären, die in anderen europäischen Staaten eine Anerkennungsquote über 30% haben.

Selbst dann, wenn der Antrag schon abgelehnt wurde und noch nicht abgeschoben wurde. Und das ist das nächste Problem: Es wird einfach nicht abgeschoben.

Neben "Dublin" wird ein anderer Aspekt für die Flüchtlinge in Europa mehr und mehr zum Problem: Es betrifft Menschen, die allen praktischen Widrigkeiten zum Trotz im Asylverfahren von „Problemstaaten“ wie Italien oder Bulgarien einen internationalen Schutzstatus oder eine Flüchtlingsanerkennung erhalten. Wie die Dublin-Fälle sind sie von Abschiebung in den „zuständigen“ EU-Staat betroffen, allerdings auf Grundlage der nationalen „sicheren Drittstaatenregelung“. Bei der Gegenwehr sind die Betroffenen nahezu chancenlos, auch wenn massive Menschenrechtsverletzungen drohen. Die Fiktion, dass anerkannte Flüchtlinge bereits in einem „sicheren“ Staat Schutz gefunden hätten, ist nahezu unumstößlich, das Recht zeigt sich blind für die realen Verhältnisse in den Zielländern.

Nach Angaben des BAMF waren davon im letzten Jahr über 2.500 Personen betroffen, darunter über die Hälfte syrische Kriegsflüchtlinge. Vielen von ihnen droht die Abschiebung nach Bulgarien, wo Flüchtlinge sogar Folter ausgesetzt sind und selbst hochrangige Politiker öffentlich verkündeten, dass man sich nicht in der Lage sehe, die weitergewanderten Flüchtlinge zurückzunehmen. In Deutschland haben die Betroffenen aber trotz des gemeinsamen EU-Raums kein Aufenthaltsrecht, genauso wenig aber eine Chance auf ein weiteres Asylverfahren. Angemessen wäre es, anerkannten Flüchtlingen endlich EU-weit Freizügigkeit zu gewähren.

Nach Jahren des Rückgangs der Abschiebungen ist diese Zahl 2014 zum zweiten Mal in Folge gestiegen: Mit insgesamt fast 11.000 Abschiebungen stieg die Zahl um 7 Prozent. Höher war sie zuletzt 2006 (ca. 14.000 Abschiebungen). Hinzu kamen 2.967 Zurückschiebungen und 3.612 Zurückweisungen an der deutschen Grenze, insbesondere an Flughäfen.

Fast 50 Prozent aller Ab- und Zurückschiebungen erfolgten in EU- oder Schengen-Staaten. Rund 35 Prozent waren Dublin-Überstellungen. Ein Großteil des „Abschiebungsverkehrs“ dient also einzig und allein dazu, Flüchtlinge in den für sie zuständigen Staat zurückzuschieben, aus dem viele aus guten Gründen weitergeflohen sind – ein immenser Aufwand für ein nicht funktionierendes Zuständigkeitssystem, in dem Menschen wie Stückgut hin- und hergeschoben werden.

Die Kommunen wissen schon gar nicht mehr was sie tun sollen und fangen z.T. schon an illegal Gebäude zu enteignen.
Ich könnte noch mehr schreiben, aber ich denke damit sollte klar sein was ich mit Auswüchse meine.

Illegal ist ein gewichtiges Wort, wenn es gültige Gesetze gibt, auf deren Basis dies geschieht, die teilweise seit Jahren - auch im Falle von Katastrophen anderer humanitärer Art - Bestand haben und vom BVerfG längst überprüft wurden. Die werden die letzten sein, die nun sagen, für Obdachlose Deutsche nach einer Sturmflut wärs legal, aber wenn Flüchtlinge ein Dach bekommen, ist es "illegal." Enteignung ist darüber hinaus aber ein FALSCHES und Stimmung machendes Wort, da die Eigentümer ihre Eigentümerschaft nicht verlieren und sogar finanziell entschädigt werden. Eigentum verpflichtet. Gerade wenn Menschen obdachlos sind, und man wasserfestes Eigentum leerstehen lässt.

Kündigungen von bewohnten Wohnungen (die aber mit der "Enteignung" sicher nicht gemeint waren), stehen auf einem ganz anderen Blatt. Da kann selbst in meinem juristischen und sozialen Verständnis keine Gemeinde auf Eigenbedarf verweisen.
 
Du hast Recht, es war keine Enteignung sondern nur Beschlagnahme in dem Fall den ich im Kopf hatte. Trotzdem laut VG Lüneburg illegal: http://www.welt.de/regionales/hambu...imi-um-beschlagnahmte-Fluechtlings-Villa.html
Zum Rest: Ja, wird dadurch vielleicht relativiert, aber das Grundproblem ist nach wie vor vorhanden. Soll sich jeder selber seine Meinung drüber bilden.
Nur so viel zum dritten Teil: Ich meinte eigentlich in erster Linie, dass nicht abgeschoben wird, wenn der Antrag wirklich vollständig unbegründet ist. Die Abschiebequote war unter 10% wenn ich mich richtig erinnere. Da bringt es auch nichts wenn sie um 7% angestiegen ist, das bleibt im Ergebnis immer noch extrem niedrig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiss nicht, wie genau du deinen (Prozent-)Zahlen vertrauen solltest :)
Das musst du mit dir selbst ausmachen.

Zu dem Urteil: VG Lüneburg ist in solch einer Angelegenheit leider nicht wichtig, so traurig das in unserer Justiz leider inzwischen ist. Der BGH hat schon viele Gesetze in der Vergangenheit zu dem Thema bestätigt (bei jeder Katastrophe, die obachlos macht, würden genau die Leute, die jetzt pöbeln die Besitzer leerstehender Gebäude aufknüpfen, wenn sie niemanden reinlassen) und werden da sicherlich nicht umschwenken, nur weil es jetzt nicht mehr explizit um Deutsche geht, sondern halt um "auch Menschen".
 
Du hast Recht, es war keine Enteignung sondern nur Beschlagnahme in dem Fall den ich im Kopf hatte. Trotzdem laut VG Lüneburg illegal: http://www.welt.de/regionales/hambu...imi-um-beschlagnahmte-Fluechtlings-Villa.html
Zum Rest: Ja, wird dadurch vielleicht relativiert, aber das Grundproblem ist nach wie vor vorhanden. Soll sich jeder selber seine Meinung drüber bilden.
Nur so viel zum dritten Teil: Ich meinte eigentlich in erster Linie, dass nicht abgeschoben wird, wenn der Antrag wirklich vollständig unbegründet ist. Die Abschiebequote war unter 10% wenn ich mich richtig erinnere. Da bringt es auch nichts wenn sie um 7% angestiegen ist, das bleibt im Ergebnis immer noch extrem niedrig.
mal ehrlich: wie soll man da diskutieren. du bekommst an hand der zahlen des bamf belegt, dass das was du schreibst nicht richtig oder maximal subjektiv ist und es ist dir egal. du hast deine wahrheit und fakten interessieren dich nicht. soll sich jeder seine meinung bilden.
 
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Ich weiss nicht, wie genau du deinen (Prozent-)Zahlen vertrauen solltest :)
Das musst du mit dir selbst ausmachen.

Zu dem Urteil: VG Lüneburg ist in solch einer Angelegenheit leider nicht wichtig, so traurig das in unserer Justiz leider inzwischen ist. Der BGH hat schon viele Gesetze in der Vergangenheit zu dem Thema bestätigt (bei jeder Katastrophe, die obachlos macht, würden genau die Leute, die jetzt pöbeln die Besitzer leerstehender Gebäude aufknüpfen, wenn sie niemanden reinlassen) und werden da sicherlich nicht umschwenken, nur weil es jetzt nicht mehr explizit um Deutsche geht, sondern halt um "auch Menschen".

Sags mir doch wenn ich falsch liege ;) Ich bin lernfähig.
Der BGH wird zu dem Thema gar nix sagen, höchstens letztendlich das BVerwG oder das BVerfG. Hast du dir die Begründung durchgelesen? Es geht darum dass der Eingriff in das Eigentum von Bürgern Ultima Ratio sein sollte, auch wenn die Alternativen teurer sind. Das sollte auch revisionsfest sein.

mal ehrlich: wie soll man da diskutieren. du bekommst an hand der zahlen des bamf belegt, dass das was du schreibst nicht richtig oder maximal subjektiv ist und es ist dir egal. du hast deine wahrheit und fakten interessieren dich nicht. soll sich jeder seine meinung bilden.

Ich habe zugegeben dass ich falsch liege, aber ich bin der Meinung dass das Problem trotz der höheren Zahl immer noch vorhanden ist, denn das widerlegt die anderen Probleme nicht und auch nicht die Tatsache dass nicht abgeschoben wird. Was hättest denn noch gerne von mir?
 
Sags mir doch wenn ich falsch liege ;) Ich bin lernfähig.

Ab und zu gerne mal, manchmal flieg ich hier aber auch - genau wie im Flüchtlinge-Thread - nur einfach durch und hab gar keine Lust irgendwas zu schreiben.

Der BGH wird zu dem Thema gar nix sagen, höchstens letztendlich das BVerwG oder das BVerfG. Hast du dir die Begründung durchgelesen? Es geht darum dass der Eingriff in das Eigentum von Bürgern Ultima Ratio sein sollte, auch wenn die Alternativen teurer sind. Das sollte auch revisionsfest sein.

Mea culpa. Meinte ich auch. Die Begründung? Nein, die hab ich tatsächlich noch nicht gelesen. Bisher nur den von dir verlinkten Welt-Artikel. Wird aber bestimmt noch kommen, wenn ich Zeit habe, weil wichtig für meinen Job :)

Ob teure Hotelzimmer anmieten statt leerstehende Hallen zu beschlagnahmen und den Eigentümer dafür zu entschädigen wirklich etwas ist, was die Gesellschaft bejubeln wird?! Für mich wirken die Wutbürger eher so, als wäre man weitaus empörter, wenn zunächst Präsidentensuiten angemietet werden müssen. Aber eigentlich auch gut für die, können sie wenigstens immer pöbeln.

Sieht natürlich anders aus, wenn der Eigentümer morgen anfangen will zu bauen. Und nicht, dass das Gelände und Gebäude erstmal fünf Jahre ungenutzt bleibt und zerfällt. Oder er reißt ab und tut dann jahrelang nichts. Wie sich das in diesem Fall genau verhält werd ich ja aber dann beim Urteil lesen erfahren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist im Übrigen auch vollkommen belanglos, was wir hier denken, am Ende ist interessant, welche Fraktion die einflussreichste ist und welches Ergebnis sie erzwingt. Danach muss jeder sehen, wie das mit seiner Weltsicht und Moral übereinstimmt.
 
Richtig, zum Zeitvertreib, wenn ich das richtig sehe :)

Ich glaube, niemand hier hat genug Einfluss um irgendwas entscheidendes zu ändern, sonst wären wir wohl nicht hier unterwegs :D
 
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