Ich kenne kein Volk, das sich so um „Ausländer“ kümmert, ihnen Versucht alles recht zu machen, fast alles von ihnen „Toleriert“, da andere Kultur, Religion, Sitte, Gebrauch oder was weiss ich noch alles, wie die Deutschen.
Wirft dann einer wie Özil das Wort „Rassismus“ in den Raum, zucken unglaublch viele Deutsche zusammen, und geben ihm Recht und suchen die Fehler hauptsächlich an den eigenen Landsleuten, sprich den Deutschen.
Das was unter Hitler passiert ist, ist in Worten absolut nicht Wiederzugeben, und da gibt es auch nicht das allerkleinste daran gutzureden, aber wie lange will der Deutsche/Deutschland deswegen weiter so zusammenzucken und den Schwanz einziehen, wenn einer den Rassismus-Vorwurf in den Raum stellt ?
Ich will damit ganz sicher Rassismus nicht schönreden, aber irgendwann muss doch mal gut sein, und Özil ist doch ganz bestimmt alles, aber nicht Rassistisch behandelt worden.
Das er, ungerechter weise, zum Sündenbock abgestempelt wurde, hat alleine mit seinem Bild/Treffen mit Erdogan zu tun, hätte es dieses nie gegeben, wäre es auch nie soweit gekommen.
Einem Land, dem er und seine Eltern viel zu Verdanken haben, jetzt Rassismus vorzuwerfen, ist einfach nur Erbärmlich, und zeigt mir persönlich, das ihm Erdogan viel wichtiger ist, als alles was er als Kind/Jugendlicher in Deutschland geniessen durfte.
Mich persönlich kotzen diese ganzen Deutsch-Türken sowas von an, die jetzt in den sozialen Medien „ihren Özil“ (den sie vor ein paar Jahren noch selbst ausgepfiffen haben) und „ihren Erdogan“ feiern, und man sowas liesst wie „sie scheissen auf den deutschen Pass, das ist nur ein stück Papier“, „Wir sind stolze Türken und lieben Erdogan“ usw., warum sind die dann eigentlich noch hier verdammt nochmal ?
Zum Glück gibt es natürlich auch genügend Türken, die das nicht so sehen und auch gegen Erdogan sind, da kenne ich selbst einige, da sind sogar etliche dabei, die deutscher wie manch ein deutscher sind