Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Politiktalk - immer aktuell informiert...

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
https://www.welt.de/wirtschaft/arti...inge-verstaerken-Spaltung-in-Deutschland.html
Hier steht es nochmal. Es kommt eine riesige Aufgabe auf Deutschland zu wo nicht wirklich abzusehen ist ob es sich so gelingt.

Und ja, am wenigsten können die geflüchteten dafür. Das ist richtig. Integrationsprobleme gibt ja nicht erst seit gestern.
Intergration ist aber keine Einbahnstraße.

Herrjee, ich sagt doch, man wird sehen wie sich der Staat aufstellt um den Nutzen zu schaffen den sich viele versprechen. Ob es in der Masse gelingt, steht auf einem andern Blatt.
"Durch die Migranten werde der Anteil niedrig Qualifizierter an der Bevölkerung in den nächsten Jahren steigen, stellt die Studie fest. Um den Effekt abzudämpfen, mahnen die Bildungsforscher dringend gezielte Fördermaßnahmen an. Es gehe darum, Bildungsarmut zu vermeiden und den Bildungsaufstieg vor allem von gering qualifizierten Migranten durch bessere Integrationsangebote zu forcieren."

Und genau die Kritik äußere ich ja.
Ich äußere eben nicht (wie andere (besorgte Bürger, AfD/CSU etc.; explizit nicht du)), dass das die Schuld der Flüchtlinge wäre, man muss ihnen die Mittel an die Hand geben, um sich überhaupt integrieren zu können.
Und das geschieht leider viel zu selten, da man
a) oftmals kein Interesse hat, etwas für die Flüchtlinge zu tun,
b) versucht Anreize zu vermeiden, Deutschland als Zufluchtsland auszuwählen und
c) Assimilation (Zwangsanpassung einer Minderheit an die Mehrheit) über Integration (soziale Eingliederung einer Minderheit in die Mehrheit, in der die Minderheit weiter bestehen kann) gestellt wird.

Nun kann man natürlich trefflich darüber streiten, was der richtige Weg ist. Maßnahmen zur Integration weiter nicht ausbauen und eine Obergrenze einführen? Oder eben das genaue Gegenteil.
Und ich bin klar für zweiteres, da ich
a) an einen positiven Effekt durch Zuwanderung glaube und
b) die Gewährung von Asyl nicht an einer Kosten-/Nutzenrechnung festmachen will.
 
Und da sind wir einfach wieder bei einer Meinungsdebatte. Du kannst der Meinung sein, das man das 1:1 übernehmen und auf die aktuelle Flüchtlingssituation schließen kann. Andere sind es eben nicht. Überall steht das es solch eine Welle an Einwandungen noch nie vorher gegeben hat. Daher wird es die Zeit zeigen wie sich der Staat sich aufstellt.
das ist hier keine debatte. das ist nichtmal ne diskussion. wenn es eine diskussion wäre würden von euch irgendwelche belege kommen. irgendwelche zahlen die nachweisen, dass hier alles den bach runtergehen wird. aber ihr sucht ja nichtmal quellen raus. ihr haut irgendeine befürchtung in die welt und wenn euch an hand von argumenten dargestellt wird, dass das unsinn ist fühlt ihr euch angegriffen, als nazis verunglimpft oder haltet alle anderen für blöd und blind.

stell dich den fakten ihr WOLLT eure meinung nicht ändern. ihr seid NICHT BEREIT, euch anderen thesen und argumenten zu öffnen. ihr WOLLT die flüchtlingspolitik scheitern sehen und ihr WOLLT auch die flüchtlinge nicht hier haben... von mir aus, dann ist das so. aber dann macht euch doch nicht lächerlich in dem ihr immer und immer wieder auf mimimi zurückfallt und euch von der bösen, bösen welt (z.b. @CandleWaltz ) angegriffen fühlt. er greift euch nicht an, er gibt euch argumente die helfen können die welt klarer und realistischer zu sehen.

wenn ihr keine rechten sein wollt, dann verhaltet euch nicht wie rechte und haut keinen rechten schwachsinn raus. oder seid wenigstens bereit, euch mit der anderen seite zu beschäftigen und mal fakten für sich sprechen zu lassen. aber nein... es wird nur rumgeheult...
 
Sogar ich äußere mich sehr, sehr kritisch z.B. über die bayerische Asylpolitik und auch die deutsche Asylpolitik.
Vielleicht anders, als du es dir wünscht.
Und viele der Links sind übrigens N24, Welt und Focus. Normalerweise nicht meine Informationsquellen erster oder gar zweiter Wahl, ich habe extra darauf verzichtet, Quellen zu wählen, die schon an der URL ein positives Bild vermitteln.
Und trotzdem wird es mir vorgeworfen.

Deine Informationsquellen dritter Wahl berichten zu diesem Thema auch mit einem anderen Tenor:

https://www.welt.de/politik/deutsch...ebildete-Migranten-stuetzen-Sozialkassen.html
https://www.welt.de/print/welt_komp...Migranten-bringen-Deutschland-Milliarden.html




Zu den anderen Quellen sage ich mal lieber nichts.
Wenn du hier Sachen von der Bertelsmann-Stiftung (Macht euch mal schlau, wem diese gehört) und diskursiv postest, kann ich ja im Gegenzug anfangen und Berichte von pi-news, epochtimes etc. hier platzieren.

Mal als Denkansatz:

Wieso sollten die ganzen qualifizierten Facharbeiter und Ingenieure den gefährlichen, beschwerlichen und auch teuren Weg nach Deutschland auf sich nehmen (und dabei auch die Drittstaaten-Regelung unterlaufen) wenn sie ohne Probleme in englischsprachige Länder immigrieren können? Von Ländern wie den V.A.E. mal ganz zu schweigen, in denen es für sie keine sprachlichen Barrieren gibt und sie ihre Religion uneingeschränkt praktizieren können?

Zum Thema Familiennachzug: In der Kultur vieler, die nach Deutschland kommen, ist es halt so, dass die Frauen nicht arbeiten dürfen / sollen, damit sie nicht von anderen Männern angeguckt werden. Ob diese dann tatsächlich den Weg in den Arbeitsmarkt finden, ist doch zumindest fraglich.

Fakt ist, dass das deutsche Asylrecht genügend Möglichkeiten bietet, um ins Sozialsystem einzuwandern.
Ich bin jedoch nicht der Meinung, dass Flüchtlinge dies prinzipiell ausnutzen. Meine bisherigen privaten Erfahrungen mit Muslimen haben übrigens gezeigt, dass es für diese durch ihre Kultur und ihr hohes Maß an Stolz nicht in Frage kommt, einem Staat auf der Tasche zu liegen.

Auf der anderen Seite gibt es viele, viele Negativbeispiele für fehlgeschlagene Integration. Um sich selbst ein Bild zu machen, empfehle ich den Besuch einiger No-Go-Areas (sorry, ich vergaß, sowas existiert ja nicht). Dass die Integration vielerorts gescheitert ist, ist natürlich nicht nur den Migranten (die meiner Meinung nach eine Bringschuld haben, nämlich alles in ihrer Macht stehende zu tun, um sich zu integrieren) anzukreiden, sondern auch den staatlichen oder kommunalen Integrationskonzepten.

Generell kann ich auch jeden (nord)-afrikanischen Migranten verstehen, der sich ein besseres Leben in Deutschland / Europa erhofft.
Ich für meinen Teil müsste nicht lange mit der Entscheidung hadern und würde mich wohl auch auf den Weg machen.

Dennoch wird es fein schwieriges Unterfangen, diese Menschen hier zu integrieren, sie in vernünftig bezahlte Arbeit zu bringen und die extrem unterschiedlichen Kulturen kompatibler zu machen.

Ich weiß, ist wieder nur blödes, rechtspopulistisches Geschwätz der ewiggestrigen.
In eurer heilen Uni-Welt trichtern die verblendeten und realitätsfremden Profs nämlich genau das Gegenteil ein.
 
Dass die Integration vielerorts gescheitert ist, ist natürlich nicht nur den Migranten (die meiner Meinung nach eine Bringschuld haben, nämlich alles in ihrer Macht stehende zu tun, um sich zu integrieren) anzukreiden, sondern auch den staatlichen oder kommunalen Integrationskonzepten.
Verstehe, damit Integration gelingt braucht man also zwei Dinge: den Willen der "zu Integrierenden" und ein vernünftiges Konzept.
Wie passt das mit deinem Vorwurf der realitätsfremden, heilen Uni-Welt zusammen?
 
Ich weiß, ist wieder nur blödes, rechtspopulistisches Geschwätz der ewiggestrigen.
In eurer heilen Uni-Welt trichtern die verblendeten und realitätsfremden Profs nämlich genau das Gegenteil ein.
Zum Rest möchte ich gar nichts weiter schreiben, ich hab mich zur Genüge geäußert.

Nur dazu: Ein Großteil meines Wissens und meines Erfahrungsschatzes ergibt sich nicht nur aus Uniwissen und Gesprächen/Arbeit mit Experten (wobei ich dazu sagen muss, dass das nicht die schlechtesten Quellen sind, warum auch? Diese Leute beschäftigen sich tagtäglich mit nichts anderem), sondern aus der fast täglichen Arbeit mit Flüchtlingen.
 
Zur Drittstaatenregelung möchte ich nur kurz einwerfen sich hier über das EURODAC System zu informieren und weshalb es nicht wirklich funktioniert, nachdem hier die Binnenländer über die Grenzländer hinweg entschieden haben und diese dementsprechend einen Feuchten darauf geben. Bin leider gerade am Smartphone, weshalb ich erstmal leider nicht mehr dazu schreibe(n kann).
 
Ein Großteil meines Wissens und meines Erfahrungsschatzes ergibt sich ... aus der fast täglichen Arbeit mit Flüchtlingen.
Moment, willst du damit sagen, dass es sich bei "Integration ist keine Einbahnstraße" gar nicht um eine Phrase handelt, mit deren bloßen und redundanten Wiederholung man bereits seinen Beitrag zum Gelingen geleistet hat?
 
Moment, willst du damit sagen, dass es sich bei "Integration ist keine Einbahnstraße" gar nicht um eine Phrase handelt, mit deren bloßen und redundanten Wiederholung man bereits seinen Beitrag zum Gelingen geleistet hat?
Sonst müsste ich ja konsequenterweise auf Assimilation pochen. :D
 
:vogel::vogel: Mach dich nicht Lächerlich. Mach mal die Augen auf. Der Rest ist einfach mal wieder herrlich Beleidigend auf mich. :dhoch: Was anderes kennt man von dir aber auch nicht.
das passt ziemlich exakt auf das, was ich geschrieben habe: mimimi. es gab jetzt 3 links, alle von der welt, mehr kam nicht. am anfang kamen nichtmal die. und beleidigt habe ich hier niemanden. eine einzelne person schon mal überhaupt nicht. ich mache mich also kaum lächerlich, im gegenteil hast du mit deinem post den meinigen bestätigt.

ach und, wenn du nichts anderes von mir kennst "mach mal die augen auf". ;)
 
Bilde es dir weiter ein. Ich lasse mich in keine Opfer Rolle stecken, vor allem nicht von jemanden wir dir. ;)

es gab jetzt 3 links, alle von der welt, mehr kam nicht.

Ist also nix. Hab ich in den Forenregeln leider überlesen, das BitByter hier vorgibt, was als Quelle zählt und was nicht. :deal:
Du zitierst mich und sprichst dann die Mehrzahl an. Du differenzierst also keine Aussagen. Stellst die Aussage in den Raum "wenn Ihr nicht Rechts seid, dann verhaltet euch auch nicht so".
Da ich mich nicht als Rechts ansehe, frage ich einfach mal, wie du darauf kommst, das in meinem Zusammenhang zu schreiben. :)
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben