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Gott, ich weiss garnicht, wann ich das letzte Mal 40 Stunden in einer Woche gearbeitet habe. Auf knappe 50 Stunden die Woche komme ich immer, wenn ich Samstags gehe, sind es 55 Stunden. Ohne Überstunden.

Ich denke, für viele Menschen sind mehr als 40 Stunden die Woche eh längst Lebensrealität.
 
12 Jahre ist Oury Jalloh nun schon tot, dementsprechend lange verfolge ich den Fall schon. Es ist erschreckend, dass die StA hier über ein Jahrzehnt in Kauf nimmt, dass sich seine Mörder möglicherweise immer noch im Polizeidienst befinden, statt den Vorfall aufzuklären. Dass die Zelle samt Jalloh nicht ohne Brandbeschleuniger so heftig hätte brennen können steht schon lange fest. Nicht mal daran interessiert solche Gutachten überhaupt durchzuführen war die StA.

Ein Glück verjährt Mord nicht. Ein schwacher Trost, aber ich hoffe er wird post mortem Gerechtigkeit erfahren.

Verdacht gegen Dessauer Polizisten
Staatsanwalt verbindet Fall Oury Jalloh mit früheren Todesfällen
Nach dem Tod des Asylbewerbers in einer Dessauer Zelle gibt es neue Hinweise auf ein Verbrechen. Der einstige Chefermittler vermutet eine Vertuschungstat durch Polizisten.

http://www.tagesspiegel.de/politik/...lloh-mit-frueheren-todesfaellen/20680670.html
 
Gott, ich weiss garnicht, wann ich das letzte Mal 40 Stunden in einer Woche gearbeitet habe. Auf knappe 50 Stunden die Woche komme ich immer, wenn ich Samstags gehe, sind es 55 Stunden. Ohne Überstunden.

Ich denke, für viele Menschen sind mehr als 40 Stunden die Woche eh längst Lebensrealität.

was denkst du denn, wie die Realität aussieht wenn die gesetzlichen Stunden schon hochgeschraubt werden....
 
Ich glaube nicht, dass sich dadurch in der Realität viel ändern würde. Viele Arbeitgeber scheren sich heute schon nicht um irgendwelche gesetzlichen Regelungen. Bzw. die Arbeitnehmer machen es mit.
 
Gott, ich weiss garnicht, wann ich das letzte Mal 40 Stunden in einer Woche gearbeitet habe. Auf knappe 50 Stunden die Woche komme ich immer, wenn ich Samstags gehe, sind es 55 Stunden. Ohne Überstunden.

Ich denke, für viele Menschen sind mehr als 40 Stunden die Woche eh längst Lebensrealität.
Denke ich nicht unbedingt und wenn es so ist, ist das ein trauriges Symptom der modernen Welt...

Mehr als 40 Stunden/Woche wären für mich nicht akzeptabel. So wichtig ist mir Geld und v.a. Karriere nicht.
 
Bei alleine über 1,8 Milliarden ÜBERstunden 2016 sind sicher sehr, sehr viele dabei, die mehr als 8 Stunden am Tag arbeiten. Und da sind die, die sowieso mehr als 8 Stunden haben, ja noch garnicht drin.
 
UK und die EU haben überraschend Phase 1 der Verhandlungen abgeschlossen. Alle Rechte und Pflichten für EU Bürger in UK und umgekehrt bleiben gewahrt und dir Grenze in Irland soll frei bleiben.
Ganz ehrlich, so wie das schon wieder gelaufen ist kann das nur wieder das typische Durchgewurschtel und Gemauschel sein, ohne auf die Probleme zu achten. Nach dem Motto "Details klären wir später.". Könnte ich drauf wetten...
 
Berlin Petition "Keine Luxusbauten auf dem Todesstreifen!"

jetzt auch mit Support von David Hasselhoff :dhoch:

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change.org Rettet die East Side Gallery – Kein Luxusbauprojekt Pier 61|63 auf dem Todesstreifen!
Mit michael müller willst du ihn berlin etwas erreichen? Der würde glatt einen flughafen in eigenregie erbauen wollen wenns den nicht schon gäbe.
Living levels ist schon der schandfleck an der mediaspree, die o2 bzw merzedes benz arena hat den anfang gemacht, in berlin ist nichts zu retten, da herrscht goldgräberstimmung der vor allem anderen kommt, gegen ausbeutung hilft keine petition. So nach dem motto „die mauer muss weg“
 
http://m.spiegel.de/wirtschaft/sozi...uersenkung-auch-in-deutschland-a-1182324.html

"Die künftige Bundesregierung muss intensiv prüfen, ob die steuerlichen Bedingungen für unsere Unternehmen noch zeitgerecht sind", sagte Schweitzer dem Magazin. Er hält eine "Senkung der vergleichsweise hohen Steuerlast von etwa 30 Prozent für dringlich."

Zudem solle möglichst bald eine steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung eingeführt werden, damit Deutschland in diesem zentralen Bereich seine Wettbewerbsposition verbessere.

Die steuerliche Forschungsförderung dann aber bitte von anderen Steuerzahlern bezahlen lassen, alles andere wäre ja nicht mehr zeitgemäß.
 
UK und die EU haben überraschend Phase 1 der Verhandlungen abgeschlossen. Alle Rechte und Pflichten für EU Bürger in UK und umgekehrt bleiben gewahrt und dir Grenze in Irland soll frei bleiben.
Ganz ehrlich, so wie das schon wieder gelaufen ist kann das nur wieder das typische Durchgewurschtel und Gemauschel sein, ohne auf die Probleme zu achten. Nach dem Motto "Details klären wir später.". Könnte ich drauf wetten...

Eigentlich klingt es eher danach, dass die Briten letztlich alles was die EU wollte erfüllt haben.
 
Eigentlich klingt es eher danach, dass die Briten letztlich alles was die EU wollte erfüllt haben.

Klingt wohl nicht nur so....

Der entscheidende Satz in der Einigung zwischen der EU und Großbritannien lautet: "Sollte es zu keiner Einigung kommen, wird sich Großbritannien komplett an alle Vorschriften des EU-Binnenmarktes und der Zollunion ausrichten." Im Klartext: Entweder einigen sich die EU und Großbritannien auf ein Freihandelsabkommen, das Großbritannien praktisch an den Binnenmarkt und die Zollunion koppelt, oder Großbritannien wird sich in Zukunft an die Vorschriften des Binnenmarktes und der Zollunion halten müssen. Ein harter Brexit, das von den Hardlinern propagierte Szenario des "no deal", und die Illusion, ausschließlich nach den Regeln der Welthandelsorganisation handeln zu können, ist vom Tisch.
...
Die britische Regierung sichert zu, dass die rund drei Millionen EU-Bürger, die in Großbritannien leben und arbeiten, genau die gleichen Rechte und Pflichten besitzen wie bisher. Im Gegenzug sichert die Union zu, dass das Gleiche für die eine Million Briten in der EU gilt. Sie können dort leben, arbeiten und studieren wie bisher, der Zugang zu Sozialleistungen und dem Gesundheitssystem soll gewährleistet sein.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-12/brexit-grossbritannien-eu-kompromiss
 
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