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... und sich dann über misslingende Integration beschweren.
Aber hey, in ein paar Jahren ist er ja eh nicht mehr hier (sondern in irgendeinem Steuerparadies?), also nach ihm die Sinnflut.
Können wir alle drei Kreuze im Kalender machen an dem Tag.
 
Ich bin wenigstens nicht mehr hier, wenn's richtig kacke wird :D. Aber wahrscheinlich sehe ich das eh zu eng. Wie die ganzen übrigen freien demokratischen muslimisch geprägten Gesellschaften in der Welt werden sie auch hier äußerst positive Einflüsse in das Zusammenleben einbringen.

11% Anteil bedeutet im Umkehrschluss, dass 89% nicht muslimisch sind. Wie man da von "muslimisch geprägt" sprechen kann, ist mir gerade noch etwas schleierhaft.

Davon abgesehen ist es bei den unterschiedlichen Geburtenraten fast zwangsläufig, dass der Anteil der Bevölkerung wächst. Denn wir werden bis 2050 drastisch weniger. In absoluten Zahlen kannst du dir jetzt ja denken, dass es absolut nichtmals mehr Muslime werden müssen. Wenn die Deutschen keine Kinder zeugen, kann man das eigentlich nur der eigenen Gesellschaft (und der Politik) anlasten.

Davon abgesehen wäre es ja dann jetzt vielleicht endlich an der Zeit, dass wir uns über Integration unterhalten, damit diese Muslime Deutschland als ihre Heimat ansehen und so Sachen halt.

Und die Statistik geht halt auch nicht davon aus, dass sich unsere Einwanderungspolitik in den nächsten 33 Jahren ändern könnte. Eine striktere Einwanderungspolitik ist ja ein Steckenpferd der Union...
 
Ich meine nicht auswandern, sondern dass ich längst tot bin, wenn es in vielen Jahrzehnten in der Zukunft sehr ätzend hier werden könnte. ;).

Und ich persönlich sehe den Islam einfach nicht als Bereicherung für eine Gesellschaft. Der Islam hat weltweit versagt, freie, gerechte und tolerante Gesellschaften aufzubauen. Im Gegenteil, er versucht in immer mehr Staaten das tägliche Leben zu beeinflussen, selbst in ehemals säkularen Staaten wie der Türkei. Da frage ich mich, wieso es ausgerechnet in Europa anders laufen soll. Das bedeutet weder, dass alle Muslime hier radikal sind oder schlechte Menschen, als Ganzes sind ihre Gesellschaften zu unserer Zeit aber immer irgendwann gekippt.
 
Ja aber dann sind es 11% und die haben sogar Sex.
Christen haben keinen Sex.

Deshalb 2222 89% vs 11%.

Wir werden einfach untergehen weil wir keine Kinder machen.

Lösung?
Wir müssen mehr ficken! :ugly:

Gott.... Ich frag mich manchmal ob hier welche bei der Geburt 3x hochgeworfen aber nur 2x aufgefangen wurde.
 
Ich sehe auch vieles nicht als Bereicherung für die Gesellschaft. Ich bin allgemein kein Freund von Religionen und ich denke, dass jegliche Religion bewiesen hat, fortschrittsfeindlich zu sein. Aber ich akzeptiere und toleriere, dass diesen Punkt viele Menschen anders sehen. An welchen imaginären Freund sie dabei glauben wollen, ist mir egal.

Und zur Türkei: Da versucht nicht, "der Islam" einen säkularen Staat zu unterwandern, sondern ein machtgeiler Autokrat nutzt die Religion als passendes Werkzeug zum eigenen Machtausbau - genau wie er jedes andere Werkzeug nutzt, das ihm zu seinem Ziel verhilft.
 
Und ich persönlich sehe den Islam einfach nicht als Bereicherung für eine Gesellschaft. Der Islam hat weltweit versagt, freie, gerechte und tolerante Gesellschaften aufzubauen. Im Gegenteil, er versucht in immer mehr Staaten das tägliche Leben zu beeinflussen, selbst in ehemals säkularen Staaten wie der Türkei. Da Frage ich mich, wieso es ausgerechnet in Europa anders laufen soll. Das bedeutet weder, dass alle Muslime hier radikal sind oder schlechte Menschen, als Ganzes sind ihre Gesellschaften zu unserer Zeit aber immer irgendwann gekippt.

Wow. Einfach nur wow.
 
Und hier nimmt auch jeder, jeden scheiß an.
Massentierhaltung ist unmenschlich, dämlich und rückständiger Bullshit und trotzdem wills keiner ändern.

Sind also auch nicht so viel besser :roll:
 
Korrekt. Und die Hälfte nimmt es dankbar an.
Und viele davon nicht, weil es "der Islam" ist, sondern weil sie den absurden Machtphantasien und Reminiszenzen an das mächtige osmanische Reich auf den Leim gehen und sich durch das von Erdogan angesprochene nationale Ehrgefühl manipulieren lassen.

Man kann es drehen und wenden: Das hat nichts mit der Religion an sich zu tun, sondern mit ihrer Instrumentalisierung und ihrem Missbrauch durch Autokraten zur eigenen Machtmehrung, die wiederum rein gar nicht von religiösen Ansichten angetrieben wird.
 
Und viele davon nicht, weil es "der Islam" ist, sondern weil sie den absurden Machtphantasien und Reminiszenzen an das mächtige osmanische Reich auf den Leim gehen und sich durch das von Erdogan angesprochene nationale Ehrgefühl manipulieren lassen.

Man kann es drehen und wenden: Das hat nichts mit der Religion an sich zu tun, sondern mit ihrer Instrumentalisierung und ihrem Missbrauch durch Autokraten zur eigenen Machtmehrung, die wiederum rein gar nicht von religiösen Ansichten angetrieben wird.

Nunja die Türkei war! Aber auxh das positivste Beispiel eines islamisch geprägten Landes. Er hat da schon nicht Unrecht.
 
Und viele davon nicht, weil es "der Islam" ist, sondern weil sie den absurden Machtphantasien und Reminiszenzen an das mächtige osmanische Reich auf den Leim gehen und sich durch das von Erdogan angesprochene nationale Ehrgefühl manipulieren lassen.


Man kann es drehen und wenden: Das hat nichts mit der Religion an sich zu tun, sondern mit ihrer Instrumentalisierung und ihrem Missbrauch durch Autokraten zur eigenen Machtmehrung, die wiederum rein gar nicht von religiösen Ansichten angetrieben wird.


Das mag stimmen, ist mir persönlich aber völlig egal. Das Ergebnis zählt. Ob der Islam auf dem Weg dahin einfach nur als Vehikel instrumentalisiert wird, tut nichts zur Sache. Dass es jedes Mal wieder funktioniert, das ist das Entscheidende. Das zeigt nämlich, dass (zu) viele innerhalb dieses Glaubens die Entwicklung und Auslegung gutheißen.
 
Das mag stimmen, ist mir persönlich aber völlig egal. Das Ergebnis zählt. Ob der Islam auf dem Weg dahin einfach nur als Vehikel instrumentalisiert wird, tut nichts zur Sache. Dass es jedes Mal wieder funktioniert, das ist das Entscheidende. Das zeigt nämlich, dass (zu) viele innerhalb dieses Glaubens die Entwicklung und Auslegung gutheißen.
Na dann...

Aufgrund dieser "Basis" dann jegliche Form des Islam abzulehnen - auch die im Ursprungsartikel erwähnten Menschen, die in Deutschland als Muslime auf die Welt kommen und wohl zu einem Großteil aus funktionierenden Familien stammen und womöglich noch integriert sind, ist schon ein starkes Stück und imo eine sehr bedenkliche Sicht auf die Welt...

Und zu meinem Argument, dass für viele Erdogan-Anhänger der religiöse Aspekt seiner Machtmehrung nicht relevant sein wird, sagst du nichts, weil...

Aber ich weiß schon, wieso. Das ist deine Weltsicht, mit Argumenten und Ratio kommt man da nicht mehr weit. :I
 
DFVbUhe.jpg
Bundesarchiv_Bild_183-H12148,_Nürnberg,_Reichsparteitag.jpg


Iran vor nicht allzu langer Zeit, Deutschland vor nicht allzu langer Zeit.

So wie hier vieles über einen Kamm geschert wird, kann man auch das als Beispiel hernehmen.
"Der Islam", "die Gesellschaften", da sträubt sich alles in mir.
Das ist einfach nur die pure, offen zur Schau gestellte Abneigung.

Natürlich finde ich es bescheiden, dass Religionen als politisches Machtinstrument missbraucht werden.
Dass im Namen von Religionen Menschen töten und getötet werden.
Dass Säkularisierung kein weltweites Agreement ist.
Dass religiöse Gesetze über staatliche Gesetze gestellt werden.

Trotzdem frage ich mich, wie man so ein Schreckensszenario von einem muslimisch geprägten Deutschland heraufbeschwören kann, für das es einfach keinerlei Fakten gibt.

Sondern nur die eigene subjektive Angst und Ablehnung gegen eine bestimmte Gruppe von Menschen. Uncool.
 
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