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Na ja, wenn diese Energie erneuerbar ist, sehe ich da noch kein grosses Problem. Ich weiss zwar nicht 100%ig, wo das Problem dabei ist, dass eine Kilowattstunde nur einmal benutzt weden kann, aber das Schöne an EE ist, dass sie quasi endlos sind. :D



Da liegt so eine Krux, wo man in Zukunft einfach anders denken muss. Natürlich ist die Produktion teurer. Noch. Und? Dann müssen halt irgendwo die Erträge sinken, die ja momentan noch gigantisch sind. Und das ja auch nur, wenn sich der Verkaufspreis nicht erhöhen würde. Die Frage ist ja auch, ob unser Individualverkehr so überhaupt noch zukunftsträchtig ist? Da wird sich IMO viel ändern müssen in den nächsten Jahrzenten.

Jetzt mal unabhängig davon, sollte man dieses Thema trotzdem sofort vergessen. Dieser E-Diesel kann nur (weitaus) ineffizienter, als ein reines E-Auto mit Strom sein. Strom zu nutzen, um Sprit herzustellen lohnt sich nur dann, wenn man enorm viel braucht und keine Möglichkeit hat, so viel Strom mitzuführen (Flugzeug, Schiff bspw.).
 
Jetzt mal unabhängig davon, sollte man dieses Thema trotzdem sofort vergessen. Dieser E-Diesel kann nur (weitaus) ineffizienter, als ein reines E-Auto mit Strom sein. Strom zu nutzen, um Sprit herzustellen lohnt sich nur dann, wenn man enorm viel braucht und keine Möglichkeit hat, so viel Strom mitzuführen (Flugzeug, Schiff bspw.).

Korrekt.

Wenn sich am heutigen Individualverkehr nichts ändert und Silicium nicht den Durchbruch in der Akkutechnik bringt, dann sehe ich aber genau bei den Akkus das Problem. Die beruhen ja bisher auch auf eher endlichen Rohstoffen.

Was Flugverkehr und Schifffahrt angeht, müsste sich auch was ändern, wenn es nach mir ginge. Es kann nicht sein, dass ich für 20, 30€ mal eben nach Mailand zum Shoppen fliegen kann. Auch diese Branche wurde leider künstlich aufgeblasen, sehr zu Lasten der Umwelt.

Und Schifffahrt rein zum Vergnügen müsste auch wieder erheblich teurer werden. Wenn immer noch mehr Leute 5.000 Euro für die AIDA ausgeben, dann muss es eben 10.000 Euro kosten. Was alleine an Ressourcen verbraten wird, um so eine schwimmende Stadt herzustellen... vom Energiebedarf auf See ganz zu schweigen. :nein:
 
~3,5% pro Jahr in Dollar, also geschätzt 3% in Euro/Mark, also etwa auf Niveau der allgemeinen Inflation. Naja :D

1280px-Crude_oil_prices_since_1861.png


Ohne die Ölkrise als Maßstab zu nehmen, finde ich den inflationsbereinigten Anstieg dennoch beachtlich.
Für das, dass die Industrie sich immer selber lobt, was für tolle neue Fördermethoden sie jetzt doch haben. :D
 
Das grösste Problem ist die Überbevölkerung. Raumschiff Erde verträgt einfach nicht soviele Homo Sapiens. Irgendwann wird sich das wahrscheinlich von selbst bereinigen. Bärentierchen überleben aber alles.
Das Problem ist aber nicht die Überbevölkerung, sondern soziale, wirtschaftliche und ökologische Probleme sowie die unfaire Verteilung der (ausreichenden) Ressourcen, die es verhindern, dass mehr Menschen unter würdigen Zuständen auf der Erde leben können.
 
Das Problem ist aber nicht die Überbevölkerung, sondern soziale, wirtschaftliche und ökologische Probleme sowie die unfaire Verteilung der (ausreichenden) Ressourcen, die es verhindern, dass mehr Menschen unter würdigen Zuständen auf der Erde leben können.
Nein es ist trotzdem die Überbevölkerung. All das was du nennst wäre einfach leichter zu bewerkstelligen wenn es weniger Menschen gäbe. Raumschiff Erde kann nur einer begrenzte Anzahl an Homo Sapiens das Leben ermöglichen. Mag sein dass es vielleicht 20 Mrd, 50 Mrd oder mehr sind, aber irgendwann ist das Limit erreicht. Da kannst Du noch so verteilen wie Du willst.
Zu sagen dass die Überbevölkerung kein Problem ist, sondern nur die Verteilung der Resourcen (So sehr das der Wahrheit entspricht) halte ich für extrem kurzsichtig.
World-pop-hist-de-2.png
 
Nein es ist trotzdem die Überbevölkerung. All das was du nennst wäre einfach leichter zu bewerkstelligen wenn es weniger Menschen gäbe. Raumschiff Erde kann nur einer begrenzte Anzahl an Homo Sapiens das Leben ermöglichen. Mag sein dass es vielleicht 20 Mrd, 50 Mrd oder mehr sind, aber irgendwann ist das Limit erreicht. Da kannst Du noch so verteilen wie Du willst.
Zu sagen dass die Überbevölkerung kein Problem ist, sondern nur die Verteilung der Resourcen (So sehr das der Wahrheit entspricht) halte ich für extrem kurzsichtig.
World-pop-hist-de-2.png
Du ziehst einen falschen Schluss. Natürlich ist es logischerweise unmöglich, dass 500 Trilliarden Menschen auf der Erde leben können, trotzdem gibt es aber keine feste Grenze einer Anzahl von Menschen, die auf der Erde leben können.
Die Grenze kann sich nun auf die positive Seite verschieben (z.B. durch neue technische Möglichkeiten) oder auf die negative (z.B. durch Ressourcenzerstörung).
Wo die Tragfähigkeit der Erde (also die nutzbare Oberfläche durch den Menschen) ihre Grenzen hat, darüber ließe sich nun diskutieren.

Warum sprechen wir heute von einer drohenden Überbevölkerung, wenn die Ressourcen eigentlich für die doppelte Anzahl von Menschen reichen würde und nicht von Ressourcenverschwendung bzw. unfairer Verteilung von Ressourcen?
Du kannst also nicht sagen, dass Überbevölkerung qua Definition ein Problem ist.
 
Du ziehst einen falschen Schluss. Natürlich ist es logischerweise unmöglich, dass 500 Trilliarden Menschen auf der Erde leben können, trotzdem gibt es aber keine feste Grenze einer Anzahl von Menschen, die auf der Erde leben können.
Die Grenze kann sich nun auf die positive Seite verschieben (z.B. durch neue technische Möglichkeiten) oder auf die negative (z.B. durch Ressourcenzerstörung).
Wo die Tragfähigkeit der Erde (also die nutzbare Oberfläche durch den Menschen) ihre Grenzen hat, darüber ließe sich nun diskutieren.

Warum sprechen wir heute von einer drohenden Überbevölkerung, wenn die Ressourcen eigentlich für die doppelte Anzahl von Menschen reichen würde und nicht von Ressourcenverschwendung bzw. unfairer Verteilung von Ressourcen?
Du kannst also nicht sagen, dass Überbevölkerung qua Definition ein Problem ist.
Weil sich innerhalb der letzten 40 Jahre die Weltbevölkerung verdoppelt hat. Es gibt sehr wohl eine Grenze von Anzahl der Menschen, aber bevor diese erreicht wird, wird halt die Natur leiden müssen. Und wenn alles weg ist kommt es zu schweren Konflikten.
Du weisst ja dass die Volksrepublik China jahrzehntelang eine Ein Kind Politik betrieben hat. Ich bin mir sicher der wirtschaftliche Aufschwung der letzten Jahre wäre ohne diese unpopuläre Massnahme der Kommunistischen Partei nicht möglich geworden. Stell Dir vor China hätte jetzt 2 Mrd Einwohner statt 1,3 Mrd. Natürlich gibt es auch negative Folgen dieser Politik aber darum geht es hier nicht.

Mit dem heutigen technologischen Stand wäre es kein Problem ein bedingungsloses Mindesteinkommen und uneingeschränkten Zugang zur Bildung für alle Erdbewohner zu ermöglichen wenn die Bevölkerungsanzahl vielleicht 1 Milliarde Menschen wäre. Gerechte Verteilung vorausgesetzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir sollten mit den Holländern anfangen. Die Briten mag momentan auch keiner. In den USA könnten wir bei Trump anfangen, wobei das den Schnitt natürlich nicht signifikant senken würde... :D
 
Weil sich innerhalb der letzten 40 Jahre die Weltbevölkerung verdoppelt hat. Es gibt sehr wohl eine Grenze von Anzahl der Menschen, aber bevor diese erreicht wird, wird halt die Natur leiden müssen. Und wenn alles weg ist kommt es zu schweren Konflikten.
Du weisst ja dass die Volksrepublik China eine jahrzehntelang eine Ein Kind Politik betrieben hat. Ich bin mir sicher der wirtschaftliche Aufschwung der letzten Jahre wäre ohne diese unpopuläre Massnahme der Kommunistischen Partei nicht möglich geworden. Stell Dir vor China hätte jetzt 2 Mrd Einwohner statt 1,3 Mrd. Natürlich gibt es auch negative Folgen dieser Politik aber darum geht es hier nicht.

Mit dem heutigen technologischen Stand wäre es kein Problem ein gesichtertes Mindesteinkommen und uneingeschränkten Zugang zur Bildung für alle Erdbewohner zu ermöglichen wenn die Bevölkerungsanzahl vielleicht 1 Milliarde Menschen wäre. Gerechte Verteilung vorausgesetzt.
Du beantwortest dir es ja im Prinzip schon selbst, mit Standard A wäre die Tragfähigkeit der Erde schon bei 500 Menschen erreicht, bei Standard B aber vielleicht erst bei 50 Milliarden.
Eine generelle Überbevölkerung gibt es also einfach nicht, sie ist konstruiert qua unserer Zustände.
Oder um es auf eine Formel runterzubrechen: Entscheidend ist nicht die Anzahl der Menschen, sondern der Ressourcenverbrauch pro Kopf.

Spannend, dass du China erwähnst, da China öfters mit Deutschland verglichen wird und da zeigt sich, dass Überbevölkerung nicht direkt etwas mit Hunger, Armut oder dem Wohlstand zu tun hat.
Die Bevölkerungsdichte ist in Deutschland doppelt so hoch wie in China, im Vergleich wäre Deutschland also doppelt so "überbevölkert.
Durch eine effizientere und modernere Ressourcennutzung und -verteilung kann man Probleme eindämmen, mit denen ärmere (und vermeintlich überbevölkerte) Staaten eben noch zu kämpfen haben.
Außerdem ist die Bevölkerung in Deutschland günstiger verteilt als z.B. in China.

Man kann die Probleme also nicht einfach umkehren und sagen, dass Überbevölkerung an sich das Problem ist. Das ist es einfach nicht. Nicht heute, nicht morgen und nicht in 100 Jahren.

Bei einer fairen Verteilung der Ressourcen würde vorher der Platz ausgehen, der Lebensraum ist eher ein Problem als die Ressourcen.
 
Wobei ich den Begriff "faire Verteilung" hier nicht ganz richtig finde. Darunter verstehe ich eher, dass die Bevölkerung auf einem einheitlichen Niveau lebt. Welches Niveau das ist hat damit aber nicht direkt etwas zu tun. Würde jeder Mensch auf der Erde das Leben eines durchschnittlichen Deutschen führen wären gewisse Ressourcen vermutlich schnell aufgebraucht.
 
Wobei ich den Begriff "faire Verteilung" hier nicht ganz richtig finde. Darunter verstehe ich eher, dass die Bevölkerung auf einem einheitlichen Niveau lebt. Welches Niveau das ist hat damit aber nicht direkt etwas zu tun. Würde jeder Mensch auf der Erde das Leben eines durchschnittlichen Deutschen führen wären gewisse Ressourcen vermutlich schnell aufgebraucht.
Darum geht es doch gar nicht. Es geht darum, dass ein würdiges Leben gesichert werden muss und nicht jeder Mensch der Erde in Saus und Braus leben soll wie der durchschnittliche Deutsche.

In Zeiten, in denen Ressourcen geschaffen werden, die für 10+ Milliarden Menschen reichen würden, eine Minderheit von Menschen in unfassbarem Reichtum schwimmen und trotzdem über 10% der Erdbevölkerung Hunger und Durst leiden muss, geht es vorrangig erstmal um eine faire Verteilung, damit jedem Menschen ein würdiges Leben gewährleistet wird.
 
Du beantwortest dir es ja im Prinzip schon selbst, mit Standard A wäre die Tragfähigkeit der Erde schon bei 500 Menschen erreicht, bei Standard B aber vielleicht erst bei 50 Milliarden.
Eine generelle Überbevölkerung gibt es also einfach nicht, sie ist konstruiert qua unserer Zustände.
Oder um es auf eine Formel runterzubrechen: Entscheidend ist nicht die Anzahl der Menschen, sondern der Ressourcenverbrauch pro Kopf.
Spannend, dass du China erwähnst, da China öfters mit Deutschland verglichen wird und da zeigt sich, dass Überbevölkerung nicht direkt etwas mit Hunger, Armut oder dem Wohlstand zu tun hat.
Die Bevölkerungsdichte ist in Deutschland doppelt so hoch wie in China, im Vergleich wäre Deutschland also doppelt so "überbevölkert.
Durch eine effizientere und modernere Ressourcennutzung und -verteilung kann man Probleme eindämmen, mit denen ärmere (und vermeintlich überbevölkerte) Staaten eben noch zu kämpfen haben.
Außerdem ist die Bevölkerung in Deutschland günstiger verteilt als z.B. in China.

Man kann die Probleme also nicht einfach umkehren und sagen, dass Überbevölkerung an sich das Problem ist. Das ist es einfach nicht. Nicht heute, nicht morgen und nicht in 100 Jahren.

Bei einer fairen Verteilung der Ressourcen würde vorher der Platz ausgehen, der Lebensraum ist eher ein Problem als die Ressourcen.
Doch wenn es so weitergeht ist es in weniger als 100 Jahren ein Problem. Wie wir anscheinend übereinstimmen ist der Standard das Problem. Aber welcher Mensch will nicht einen Standard wie in Europa oder Nordamerika? Und wem ist es zu verübeln?
Die Chinesen haben jahrzehntelang davon geträumt und jetzt ist es tatsächlich für einen Teil der Bevölkerung möglich eine Eigentumswohnung, einen PKW und vermeintliche Statussymbole zu besitzen. dafür arbeitet man sich halt halb zu Tode.
Du vergisst übrigens dass China über weite Gebiete verfügt, die wenig bevölkert sind. Die Küstengebiete im Osten verfügen bestimmt nicht über eine niedrigere Bevölkerungsdicht als Deutschland.
Mit höherem Wohlstand und Bildung haben Menschen meistens automatisch weniger Kinder. Aber wenn man viele Kinder hat kommt man schwerer zu Wohlstand und kann seinen Kindern keine Bildung ermöglichen. Das ist ein Teufelskreis.
 
Ja gut, dass man jeden Menschen nach aktuellem Stand ernähren könnte steht sicherlich außer Frage. Da sind wir glaube ich sogar auf einem recht guten Weg, war der Meinung vor kurzem aufgeschnappt zu haben, dass Hunger und Armut in den letzten 30 Jahren prozentual stark zurückgegangen sind (von 20% auf 10%?) .
 
Doch wenn es so weitergeht ist es in weniger als 100 Jahren ein Problem. Wie wir anscheinend übereinstimmen ist der Standard das Problem. Aber welcher Mensch will nicht einen Standard wie in Europa oder Nordamerika? Und wem ist es zu verübeln?
Die Chinesen haben jahrzehntelang davon geträumt und jetzt ist es tatsächlich für einen Teil der Bevölkerung möglich eine Eigentumswohnung, einen PKW und vermeintliche Statussymbole zu besitzen. dafür arbeitet man sich halt halb zu Tode.
Du vergisst übrigens dass China über weite Gebiete verfügt, die wenig bevölkert sind. Die Küstengebiete im Osten verfügen bestimmt nicht über eine niedrigere Bevölkerungsdicht als Deutschland.
Mit höherem Wohlstand und Bildung haben Menschen meistens automatisch weniger Kinder. Aber wenn man viele Kinder hat kommt man schwerer zu Wohlstand und kann seinen Kindern keine Bildung ermöglichen. Das ist ein Teufelskreis.
Absolut, der Teufelskreis besteht.

Eine hohe Geburtenrate ist nicht die Ursache von Armut, sondern Armut führt zu einer hohen Geburtenrate.
Man sieht es ja direkt an Deutschland, was mit einer sinkenden Bevölkerungszahl zu kämpfen hat, um den Wohlstand aufrecht zu erhalten.

Die Geburtenrate und der Bevölkerungszuwachs geht ja schon zurück global, vielleicht erreichen wir da auch irgendwann einen Peak, bei dem sich die absoluten Bevölkerungszahlen zurück entwickeln?
Vor über 10 Jahren war man noch der Meinung, dass ab ca. 2040 die Bevölkerung zurückgeht, mittlerweile geht man ja wieder von 9 bis 13 Milliarden Menschen bis 2100 aus.

Da heißt es halt schon jetzt, dort anzusetzen, wo die Probleme liegen. Ungewollte Schwangerschaften verhindern, Armut bekämpfen, sodass mehr Nachwuchs nicht zwingend Wohlstandssicherung bedeutet etc.
 
Die Geburtenrate und der Bevölkerungszuwachs geht ja schon zurück global, vielleicht erreichen wir da auch irgendwann einen Peak, bei dem sich die absoluten Bevölkerungszahlen zurück entwickeln?

Das wäre aber - global gesehen - einmalig in der Menschheitsgeschichte. Und ich halte das für eher unwahrscheinlich. Es sei denn, das passiert irgendwann ungeplant durch eher nicht so nette Rahmenbedingungen. Und früher oder später wirds soweit sein.
 
Das wäre aber - global gesehen - einmalig in der Menschheitsgeschichte. Und ich halte das für eher unwahrscheinlich. Es sei denn, das passiert irgendwann ungeplant durch eher nicht so nette Rahmenbedingungen. Und früher oder später wirds soweit sein.
Ich gehe ja auch nicht davon aus, die ganzen Berichte und Untersuchungen (gerade der UN) gehen ja auch wieder von einer zwar nachlassenden, aber trotzdem höher werdenden Bevölkerungsmenge aus.

Die Wachstumsrate bzw. der Zuwachs pro Jahr geht auch erstmals gleichzeitig zurück seit einigen Jahren (und wohl auch anhaltend), das dürfte in der Menschheitsgeschichte wohl auch relativ einmalig sein.
Bildschirmfoto 2017-08-23 um 08.29.24.png

Das beschissene an dem Thema ist halt wieder, dass wir hier als letzte davon betroffen sind bzw. die Auswirkungen zu spüren bekommen, sondern die Armen dieser Welt. Gerade diese Staaten kämpfen ja schon seit Jahrzehnten dagegen an, nicht immer mit Erfolg.
Die Landwirtschaft ist ein großes Problem (mit einiger Mitschuld "des Westens"), wie ernähre ich die steigende Zahl von Menschen? Wie bringe ich alle in Arbeit? Wie kann ich die Menschen versorgen?

Wir kämpfen ja genau mit dem Gegenteil.
 
Ich gehe ja auch nicht davon aus, die ganzen Berichte und Untersuchungen (gerade der UN) gehen ja auch wieder von einer zwar nachlassenden, aber trotzdem höher werdenden Bevölkerungsmenge aus.

Die Wachstumsrate bzw. der Zuwachs pro Jahr geht auch erstmals gleichzeitig zurück seit einigen Jahren (und wohl auch anhaltend), das dürfte in der Menschheitsgeschichte wohl auch relativ einmalig sein.

Das beschissene an dem Thema ist halt wieder, dass wir hier als letzte davon betroffen sind bzw. die Auswirkungen zu spüren bekommen, sondern die Armen dieser Welt. Gerade diese Staaten kämpfen ja schon seit Jahrzehnten dagegen an, nicht immer mit Erfolg.
Die Landwirtschaft ist ein großes Problem (mit einiger Mitschuld "des Westens"), wie ernähre ich die steigende Zahl von Menschen? Wie bringe ich alle in Arbeit? Wie kann ich die Menschen versorgen?

Wir kämpfen ja genau mit dem Gegenteil.
Aber sind die armen Länder nicht auch die Hauptschuldigen an dem Wachstum? Ich mein, schau dir mal die Geburtenrate in Afrika an... Die haben selber nichts, setzen aber 10 Kinder in die Welt
 
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