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Wie begründet diese Annahme auch immer sein mag, aber in wie fern spielt es eine Rolle, dass in dieser Region "bisher kaum Migranten untergebracht wurden"?
Muss man die Bevölkerung erst mit "guten" Migrannt*innen quasi 'anfüttern', damit sie auch die "schlechten" akzeptieren?
 
Vergiss einfach was ich gesagt habe.
Ich möchte im Internet keine Äußerungen von mir geben, die mir im Endeffekt in irgendeiner Form als Hetze vorgeworfen werden können. Ich hoffe, das ist verständlich.
 
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Edit: Ich möchte natürlich auch außerhalb des Internets keine Hetze betreiben. Mir fällt es nur unheimlich schwer über meine Erfahrungen mit Ausländern zu sprechen, ohne dabei auf Vorkommnisse aus meinem Dienst Bezug zu nehmen. Und das fällt mir wiederum schwer, weil dabei unheimlich schnell diverse dienstrechtliche Bestimmungen verletzt werden könnten.
 
Edit: Ich möchte natürlich auch außerhalb des Internets keine Hetze betreiben. Mir fällt es nur unheimlich schwer über meine Erfahrungen mit Ausländern zu sprechen, ohne dabei auf Vorkommnisse aus meinem Dienst Bezug zu nehmen. Und das fällt mir wiederum schwer, weil dabei unheimlich schnell diverse dienstrechtliche Bestimmungen verletzt werden könnten.
das du nicht immer mit den nettesten personen aus diesen ländern zu tun hast liegt wohl an der natur deines berufs. da zu verallgemeinern halte ich trotzdem für falsch, auch wenns schwer fällt. unabhängig davon ob man das als hetze auslegen kann oder nicht (und falls man das kann und dir das selber bewusst ist, gibt dir das hoffentlich zu denken ;) )
 
Ich will dich auch keinesfalls in irgendwelche Schwulitäten bringen. Ich fände es aber irgendwie perfide, wenn man die Verteilung von Geflüchteten plötzlich von den herrschenden Ressentiments in der Bevölkerung abhängig machte. Und das habe ich bei dir ein bisschen rausgelesen.
Auf der anderen Seite: wenn ernsthaft Gefahr für Leib und Leben ankommender Geflüchtete bestände, dann wäre es ebenso perfide, Menschen, die vor eben jener Gefahr für Leib und Leben geflohen sind, dieser erneut auszusetzen.
Tilo Jung fragt schon mal nach, ist Sachsen noch sicheres Ankunftsland für Geflüchtete? Und ganz so abwegig, wie die Frage im ersten Moment scheint, ist sie ja tatsächlich nicht mehr.
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Jau das kenne ich, ich könnte auch viel mehr erzählen, aber es ist einfach zu heikel. Nein, es gibt keinen Maulkorb, aber wenn durch meine Angaben nur erahnt werden könnte, wen ich meine, würde ich meinen Job nicht richtig machen ;) Muss ja nicht mal jemand hier aus'm Forum sein, sondern jemand, der einfach viel im Netz recherchiert.

Ich habs jedenfalls so verstanden, dass die Nordafrikaner einfach am meisten auffallen. Vielleicht in einigen Ecken fast genauso stark, wie Dennis Rodman in Nordkorea. Xenophobie darf dennoch nicht 'belohnt' werden. Niemals darf der Eindruck entstehen, dass dieses asoziale Gepöbel, Gewalt gegen Menschen oder das Anzünden von Gebäuden durch politische Reaktionen ganz im Sinne der Zündler und Pöbler legitimiert werden. Leider machen insbesondere CSU und große Teile der CDU dabei gerade keine gute Figur. Von AfD und Parteien noch darunter will ich eigentlich gar nicht anfangen. Ich meine, wer Clausnitz als "friedlichen Bürgerprotest" bezeichnet, nur weil die Schwachmaten keine physische Gewalt ausüben hat eh den Schuss nicht gehört.

Natürlich läuft das alles subtiler (will nicht sagen 'bürgerlicher') ab als bei PEGIDA, die ja auf ihrer Facebookseite mit Hashtags wie #WachtAuf, #UnserVolk, #AusDenPalästenJagen #MerktEuchDieNamen und #Volksverräter eine ganz deutliche Sprache sprechen, aber trotzdem wird mir Angst und Bange, wenn ich so manchen Politiker sprechen höre.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab jedenfalls vor diesen "guten Deutschen von 1992 bis heute" im eigenen Land mehr Angst als vor jedem Nordafrikaner auf der Kölner Domplatte.

Ein Nazi ist sicherlich schlimmer als ein Nordafrikaner, denn die Schuld des Zweiten muss erst noch bewiesen werden, da man nichts über ihn weiß, außer seine Herkunft.

Würde meine Freundin von rechten Molotow-Werfern entzündet in einem brennenden Flüchtlingsheim sterben, ich wäre genauso traurig als wenn sie von fünf Marokkanern totgerammelt wird.
 
Nationalisten ist ohnehin viel treffender als Nationalsozialisten, mit Sozialismus hatten die ja ohnehin nicht viel am Hut. Und abkürzen lässt sich Nationalisten genauso wie Nationalsozialisten.

edit: da hab ich doch glatt das *innen ganz vergessen.
 
Interessante Definition. ;)

Ist ja keine Definition, eher meine subjektiven Beispiele.

Dabei hatte ich eigentlich die intention, auf den Äpfel Birnen Vergleich einzugehen.

Ein nazi ist ja schlecht vergleichbar mit einem nordafrikaner. Der eine ist für mich ein arschloch, der andere kann eins sein.

Erinnert mich an ein posting des rappers bo, der irgendwo zwischen anonymous kollektiv und refugees welcome gefangen ist.

Tenor war, jeder grieche ist mir lieber als Politiker. Naja, ich habe ja selbst ein faible für Griechenland, aber mit den goldene Morgenröte heinis wollte ich nicht am tisch mit sitzen.
 
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