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... zumal bei vielen Menschen heutzutage jegliches Wort der Kritik stets mit "Hetze" gleichgesetzt wird ...

Ich finde dem "Skandal" um den Karnevalsumzug wird etwas zu viel Bedeutung beigemessen. In einer Woche kann sich kein Mensch mehr daran erinnern. Belanglos.
 
Ich stelle jetzt nochmal deutlich klar dass ich das was dort ausgesagt wird in keinsterweise gut finde.

Und dennoch bin ich der Meinung: sie sollen es sagen dürfen.

Wenn das ihre Meinung ist dann ist es keine volksverhetzung. Der Tatbestand der volksverhetzung sollte mE aufgelöst werden. Ich weiß dass ich hier nur auf schüttelnde Köpfe stoßen werde, aber grade im Zeichen der Demokratie sollte man selbst diesen Leute nicht den Mund verbieten. Das würde Stärke der demokratischen Gesellschaft ausstrahlen.
ich glaube auch nicht, dass du das gut findest. und ich teile deine meinung, dass eine demokratie auch ungemütliche meinungen aushalten muss.

ich teile dagegen nicht, dass hier jeder rausposaunen können soll, was er will. dumpfe (lügengestützte) hetze, aufrufe zum mord, leugnen des holocausts, was weiß ich, was es noch alles gibt... diesen ganzen scheiß muss ich mir nicht antun, demokratie hin oder her. mir reichen die polemiker der csu (und neuerdings afd) vollkommen.
 
ich glaube auch nicht, dass du das gut findest. und ich teile deine meinung, dass eine demokratie auch ungemütliche meinungen aushalten muss.

ich teile dagegen nicht, dass hier jeder rausposaunen können soll, was er will. dumpfe (lügengestützte) hetze, aufrufe zum mord, leugnen des holocausts, was weiß ich, was es noch alles gibt... diesen ganzen scheiß muss ich mir nicht antun, demokratie hin oder her. mir reichen die polemiker der csu (und neuerdings afd) vollkommen.


Ich kann das verstehen aber ich sehe das so:

Man kann sich nicht nur die Rosinen raus picken.

Man kann nicht all die Vorteile einer Demokratie haben wollen aber dann sagen: den Scheiss muss ich Mir nicht antun.

Man muss auch etwas investieren und aushalten um die Früchte der Demokratie genießen zu können.
Und das bedeutet dass man sich mit all dem als Gesellschaft auseinandersetzen muss und immer wieder Stärke beweisen muss. Man kann sich nicht ausruhen, nach dem Motto: so Vater Staat übernimmt das für mich und ich bin aus der Verantwortung.

Jeder einzelne von uns muss Tag täglich seine Standpunkt deutlich machen- nicht durch Gesetze und Vorschriften. Sondern durch seine Stimme und sein handeln.
 
http://www.faz.net/aktuell/politik/...eigung-gegen-fluechtlinge-haben-14059221.html

Interessanter Artikel. Eine Stimmung, die ich jetzt so im Alltag ja gar nicht mitbekomme, wenngleich die im Artikel zitierten sicherlich nicht stellvertretend sein dürften.

Finde ich allerdings auch ziemlich interessant. Bestätigt auch irgendwie meine Meinung, dass es bei aller Diskussion um die Flüchtlinge letztlich um die Ureigene Angst eines jeden Menschen geht, wenn er das Gefühl hat, dass jemand massiv in den eigenen Raum "eindringt".

Schlimm ist was aktuell da politisch daraus gemacht wird. Wie verschiedene Gruppierungen das in Verbindung mit sozialen Netzwerken für sich ausnutzen. Am Samstag hatten wir das auch auf nem Geburtstag auch, als der kleine Bruder meiner Frau und dessen Freundin da irgendwelchen Humbug erzählt - und letztlich gehetzt - haben, weil sie alles glauben was auf Facebook so munter steht und gepostet wird.
 
Ich kann das verstehen aber ich sehe das so:

Man kann sich nicht nur die Rosinen raus picken.

Man kann nicht all die Vorteile einer Demokratie haben wollen aber dann sagen: den Scheiss muss ich Mir nicht antun.

Man muss auch etwas investieren und aushalten um die Früchte der Demokratie genießen zu können.
Und das bedeutet dass man sich mit all dem als Gesellschaft auseinandersetzen muss und immer wieder Stärke beweisen muss. Man kann sich nicht ausruhen, nach dem Motto: so Vater Staat übernimmt das für mich und ich bin aus der Verantwortung.

Jeder einzelne von uns muss Tag täglich seine Standpunkt deutlich machen- nicht durch Gesetze und Vorschriften. Sondern durch seine Stimme und sein handeln.
aus meiner sicht ist es utopisch zu glauben, dass das funktioniert.

edit: und nochmal: in unserer demokratie darf jeder seine meinung haben. wenn jemand ausländer scheiße findet, darf er das. er darf das auch äußern und kommt dafür nicht in den knast. wenn er aber leugnet, dass der holocaust stattgefunden hat (um mal ein krasses beispiel zu nehmen) ist das keine meinungsäußerung mehr (und meiner meinung nach zu recht verboten).
 
aus meiner sicht ist es utopisch zu glauben, dass das funktioniert.


Nur zum Verständnis: ich meinte nicht dass man alle Gesetze und Vorschriften abschaffen soll.
Es geht nur um die Meinungsäußerung und verbote von Medien etc.

Und da ist bin ich halt der Meinung dass es keine Einschränkung geben sollte vom staatlicher Seite, sondern dass es wichtiger ist ( und im Grunde kommt es nur darauf an) dass wir als Gesellschaft uns damit auseinandersetzen, ungefiltert durch verbote was für Meinungen und Strömungen hier bei uns im Land vorhanden sind, und man Stärke zeigt.

Jemand der ein neonazi ist, der ist es sowieso. Ob er seine Gedanken öffentlich rausposaunen darf oder nicht. Doch bestimmte Gruppierungen ködern Menschen damit, dass sie sich grade darauf stützen dass man das hier nicht aussprechen darf.
Sie machen ihren Gefolge etwas vor dass sie in Wirklichkeit keine Minderheit sind aber alle nur schweigen weil sie vor den Konsequenzen Angst haben.
Wenn sie aber ihre ideologischen Ansichten öffentlich kundtun könnten hätten sie dieses Märchen nicht mehr für sich.

Das setzt aber voraus dass diejenigen die nicht dieser Meinung sind sich nicht verstecken sondern dies durch Wort und tat ( ich meine keine Gewalt) zum Ausdruck bringen.

Ich glaube nicht dass wir durch Aufhebung des verbotes von links - und rechtsradikaler Musik mehr radikale im Land hätten- wir hätten Ihnen aber eine Mythos genommen und die Faszination des verbotenen, die Anziehungskraft des " gegen alles sein" dem soviele Jugendliche Erliegen.
 
Nur zum Verständnis: ich meinte nicht dass man alle Gesetze und Vorschriften abschaffen soll.
Es geht nur um die Meinungsäußerung und verbote von Medien etc.

Und da ist bin ich halt der Meinung dass es keine Einschränkung geben sollte vom staatlicher Seite, sondern dass es wichtiger ist ( und im Grunde kommt es nur darauf an) dass wir als Gesellschaft uns damit auseinandersetzen, ungefiltert durch verbote was für Meinungen und Strömungen hier bei uns im Land vorhanden sind, und man Stärke zeigt.

Jemand der ein neonazi ist, der ist es sowieso. Ob er seine Gedanken öffentlich rausposaunen darf oder nicht. Doch bestimmte Gruppierungen ködern Menschen damit, dass sie sich grade darauf stützen dass man das hier nicht aussprechen darf.
Sie machen ihren Gefolge etwas vor dass sie in Wirklichkeit keine Minderheit sind aber alle nur schweigen weil sie vor den Konsequenzen Angst haben.
Wenn sie aber ihre ideologischen Ansichten öffentlich kundtun könnten hätten sie dieses Märchen nicht mehr für sich.

Das setzt aber voraus dass diejenigen die nicht dieser Meinung sind sich nicht verstecken sondern dies durch Wort und tat ( ich meine keine Gewalt) zum Ausdruck bringen.

Ich glaube nicht dass wir durch Aufhebung des verbotes von links - und rechtsradikaler Musik mehr radikale im Land hätten- wir hätten Ihnen aber eine Mythos genommen und die Faszination des verbotenen, die Anziehungskraft des " gegen alles sein" dem soviele Jugendliche Erliegen.
demgegenüber steht aber der einfluss den sie gewinnen können, wenn man einfach alles ignoriert. man kann das gar nicht alles bekämpfen, was da möglicherweise ein (zwei, hundert) charismatischer kopfverdreher alles fabriziert.
und ideologien und meinungen sind in diesem land ja frei. die npd ist (noch) nicht verboten, parteien wie die afd ebenfalls nicht. jeder kann seine rechte (oder linke) überzeugung in die welt schreien. aber genau deshalb gibt es halt den unterschied von "meinung" und "hetze". es ist dir nicht verboten, rechter zu sein. es ist dir aber verboten den holocaust zu leugnen. genauso, wie es dir verboten ist zum mord an ausländern aufzurufen.

das ist aus meiner sicht nicht un- oder antidemokratisch.

zumal ich glaube, dass du dem "reiz des verbotenen" zu viel bedeutung beimisst. ich glaube, dass es viel, viel mehr uninformierte menschen gibt, die meinungen und aussagen unreflektiert übernehmen und damit deutlich einfacher beeinflussbar sind. wäre so etwas in jedem fall frei zu äußern, egal wie drastisch oder extrem dieser fall ist, wäre die auswirkung mMn deutlich schlimmer.
sieh dir doch die derzeitige diskussion über flüchtlinge an. da ist nix groß mit verboten oder ähnlichem. und trotz scheint menschenverachtung salonfähig zu werden (ein ausdruck, den ich irgendwo gelesen habe und recht passend fand)
 
Wenn aber kopfverdreher es schaffen die Gesellschafte Basis für sich zu gewinnen dann kränkelt diese eh an verschiedenen sozialen, wirtschaftlichen und politischen stellen.

Ein Parteien Verbot halte ich auch für äußerst undemokratisch und bedenklich. Wie schwach sind wir wenn Wir ernsthaft drüber nachdenken die NPD zu verbieten?

Ich sprach vorhin von einer aufgezwungenen Demokratie; das sieht man auch an der Tatsache dass es in Deutschland keinen Ausweg gibt. Eine Demokratie ist vom Volk gewollt und kann jederzeit auch vom Volk beendet werden. Das wäre hier nicht möglich ( ich meine in Rahmen der Demokratie und nicht mit einer Revolution ).


Das der Reiz gegen das die geltende ordnung zu sein ein guter Nährboden ist hat die ddr bewiesen. Dort galt ( und auch heute noch in den neuen Bundesländern )rechtsradikal zu sein als chic und Ausdruck gegen bestehende Umstände.

Mir ist es lieber ( ich nehme mal dein bsp) da rufen Leute zum Mord an Ausländer auf als das sie das heimlich denken und abgeschottet von der Öffentlichkeit terrorzellen gründen.

Das sie durch den Aufruf nicht Beifall sondern Gegenwind ernten ist eine Sache der demokratischen Erziehung.
Und da sehen sich viele nicht in der Verantwortung weil der staat sich ja schon drum kümmern wird.
 
@nbk90210

Ich verstehe deine Meinung, auch wenn ich sie nicht teile.
Und deine Punkte, die du auf der letzten Seite aufgeführt hast, sehe ich soweit auch alle erfüllt.
Ich verstehe es z.B. nicht, wenn einige über die Gleichschaltung von Medien und der Abschaffung der Meinungsfreiheit philosophieren, aber gleichzeitig jeden Müll rausposaunen kann.
Jeder kann doch überall seinen Standpunkt vertreten, überall finden Demos statt, es wird diskutiert (oftmals scheitert aber schon der Versuch dazu) und keiner muss sich irgendwie einschränken.

Und wie gesagt, ich verstehe deine Meinung, ich finde aber schon, dass auch eine Demokratie gewisse Standpunkte und Bahnen festlegen muss. In gewisser Weise stellt uns die Demokratie einen Rahmen und zwei Grenzen zur Verfügung, in der wir uns austoben dürfen.
Deine Einstellung/Meinung sähe ja eine Abschaffung dieses Rahmens vor.
Das wäre für mich ein anarchistisches System, was schnell kollabieren würde.
 
In meinen Augen wäre die Erlaubnis Holocaustleugner mit Hakenkreuzflaggen auf deutschem Boden die legale Möglichkeit des Aufmarsches zu geben, eine Verhöhnung der Opfer und ein kleiner Sieg für das Nazi-Regime über das Dritte Reich hinaus. Antisemiten, Ausländerfeinde und irgendwelche sonstigen Schwachmaten können aber gerne Tacheles reden, damit man sie erkennt. Hakenkreuzfahnen und ruhmreiche Hitlerbilder brauchen die aber eh nicht, der kommt eh nicht mehr wieder - bzw. müsste er ein ziemlicher Versager in ihren Augen sein. Vor allem aus der Sicht von Leuten, die zusätzlich zum ausländerfeindlichen Gedankengut auch noch behaupten den Holocaust hätte es nicht gegeben, müsste der ja quasi überhaupt nichts hingekriegt haben.
 
Wenn aber kopfverdreher es schaffen die Gesellschafte Basis für sich zu gewinnen dann kränkelt diese eh an verschiedenen sozialen, wirtschaftlichen und politischen stellen.

Ein Parteien Verbot halte ich auch für äußerst undemokratisch und bedenklich. Wie schwach sind wir wenn Wir ernsthaft drüber nachdenken die NPD zu verbieten?

Ich sprach vorhin von einer aufgezwungenen Demokratie; das sieht man auch an der Tatsache dass es in Deutschland keinen Ausweg gibt. Eine Demokratie ist vom Volk gewollt und kann jederzeit auch vom Volk beendet werden. Das wäre hier nicht möglich ( ich meine in Rahmen der Demokratie und nicht mit einer Revolution ).


Das der Reiz gegen das die geltende ordnung zu sein ein guter Nährboden ist hat die ddr bewiesen. Dort galt ( und auch heute noch in den neuen Bundesländern )rechtsradikal zu sein als chic und Ausdruck gegen bestehende Umstände.

Mir ist es lieber ( ich nehme mal dein bsp) da rufen Leute zum Mord an Ausländer auf als das sie das heimlich denken und abgeschottet von der Öffentlichkeit terrorzellen gründen.

Das sie durch den Aufruf nicht Beifall sondern Gegenwind ernten ist eine Sache der demokratischen Erziehung.
Und da sehen sich viele nicht in der Verantwortung weil der staat sich ja schon drum kümmern wird.
ich glaube, du gibst menschen und ihrer intelligenz in einer demokratie zu viel kredit. ;)
 
Was die Meinungsfreiheit angeht, würde ich mir auch eher us-amerikanische Verhältnisse wünschen. Das entspricht eher meiner Vorstellung von Freiheit.
Schädliche Meinungen sollten durch öffentlichen Diskurs angegangen werden, statt sie per Gesetz tot zu schweigen. Just my 2 cents :)
 
Aber du darfst doch "schädliche" Meinungen äußern.
Ich verstehe echt nicht, wo ihr das Problem seht, dass sowas eingeschränkt gehört, wenn es nur gegen andere geht und deren Freiheit. Gerade das ist doch Prinzip der Demokratie, dass es Schwache und Minderheiten so schützt.

Ich möchte das nicht aufs Strafgesetz ausweiten, aber stellt euch eine dortige Situation mal vor. Auch dort darf man alles, sofern es keinen anderen in seiner Freiheit oder Würde/Leben einschränkt.
Sonst wären wir schnell wieder im Mittelalter.
Und die amerikanische Gesellschaft oder das System als Vorbild zu nehmen, halte ich schon sehr gewagt.
Dort kann man ja gut sehen, zu was es führt, wenn man wirklich (fast) alles äußern und durchsetzen kann.

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, alles zu sagen, was man denkt.
 
auch-in-den-usa-sind-rechtsextreme-aktiv-das-zeigen-sie-auch-mit-hakenkreuz-und-hitlergruss-foto-reuters-.jpg
 
Was sieht man denn da furchtbares, das unmittelbar durch absolut freie Meinungsäußerung bedingt wurde?
Das würde jetzt etwas weit führen, wenn ich da die ganzen Zusammenhänge herstellen müsste, wie sich dadurch Gruppen in der Gesellschaft bilden, Abgrenzung innerhalb derer und wie dies zu Gewalt und Ausgrenzung führt.
Das fängt ja damit an, dass ich in Gottes Namen Homosexuelle verteufeln darf, jeden beschimpfen darf, in den Weiten des Internets jede (Verzeihung) politische und gesellschaftliche Scheiße veröffentlichen darf ohne das es einen richtigen Filter für solche Dinge gibt.
Dann streiten sich Staaten/Schulen, welche Evolutions-Theorie bzw. Entstehungsgeschichte gelehrt werden soll, das sämtliche Einrichtungen (religiöse Stätten, Abtreibungskliniken, ...) oftmals geschützt werden müssen und einen Wachservice brauchen.

Ich finde auch, dass die Gesellschaft etwas zu klug und rational dargestellt wird, der Mensch braucht Grenzen.
Und wenn diese dort liegen, wo die Freiheit des anderen beginnt, dann ist das doch völlig ok und ausreichend.
Wenn du jetzt blond wärst und jeder dürfte dich deswegen aufs übelste beleidigen, beschimpfen, hetzen und zum Mord gegen Blonde aufrufen, dann wärst du auch froh, durch das Gesetz geschützt zu werden.
Ich verstehe es einfach nicht, warum man dir Freiheit dazu haben soll. Im Gegensatz, ich bin froh, dass das geregelt ist.

Ganz netter Artikel dazu: http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-09/usa-meinungsfreiheit-islam
 
eben.. war ne ganz normale zeit, eigentlich kaum ein unterschied zum kaiserreich. die darf man ruhig mal feiern.
wie kommt man auch nur im entferntesten auf die idee, dass es ganz ok sowas auch noch zu verbreiten und zu propagieren? wie kann man menschenfeindlichkeit vertretbar finden?

http://www.sueddeutsche.de/politik/...-fluechtlingsheim-in-salzhemmendorf-1.2857907

Die erinnert sich, dass Dennis sagte, dass er "einen Neger brennen sehen will". Und zuvor hatten sie Rechtsrock gehört. Aber rechtsradikal seien sie natürlich nicht.
alles ganz harmlos.. sind ja keine rechtsradikalen.
 
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