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Welche Höhle? Die in sich auf Basis eines an wissenschaftlichen Fakten orientierten rationalen Diskurses ein Weltbild bildet? Sorry, aus der komme ich leider nicht raus, schon gar nicht um mit dir auf der schönen bunten Spielwiese der Verschwörungstheorien zu spielen, tut mir sehr leid.

So bunt ist das nicht.

Haha, gleich eingestiegen an einer Stelle an der 9/11 Verschwörungstheorien ernsthaft diskutiert werden, also eine absolut "erstzunehmende" Sendung, so wie wohl so ziemlich alles, was von Herrn Jebsen kommt. :lol:

Das Gebäude ist übrigens wirklich eingestürzt.
 
Finde solche Kommentare irgendwie lustig, weil sie so blind sind. "Du Jude" ist in Berlin auch eine gängige "Beleidigung" unter Deutschen. Da steckt genauso wenig/viel Antisemitismus hinter wie Feindlichkeit gegenüber Homosexuellen oder Behinderten bei "Du Schwuchtel" oder du "Du Spast". Ehrlich gesagt kenne ich das nicht nur aus Schulzeiten, sondern höre das auch jetzt noch unter Berliner Studenten oft.

Will aber jetzt den ganzen Beitrag nicht runterspielen. Ist natürlich ein Unding, dass sich Juden, die ihre Religion preisgeben, nicht sicher fühlen können.
 
Ich wollte damit auch nicht sagen, dass es keinen Antisemitismus unter Deutschen gibt. Aber den offenen Hass, das ist ein arabisches Spezial-Ding. Und der Antisemitismus wird in arabischen Familien mit der Erziehung weitergegeben. Für Jugendliche, die sich selbst ausgegrenzt fühlen, ist das natürlich ein willkommenes, einfaches Weltbild mit klaren Feinbild. Wer das übersieht, oder mit mit den deutschen Ressentiments gleichsetzt, der will einfach nicht sehen, was offensichtlich ist.
 
Wobei die israelische Regierung auch ihr übriges tut um diesen Hass unter den Arabern noch weiter zu verstärken. Die Araber hier können einfach nicht zwischen dem Konflikt und der Religion unterscheiden.
 
Ich wollte damit auch nicht sagen, dass es keinen Antisemitismus unter Deutschen gibt. Aber den offenen Hass, das ist ein arabisches Spezial-Ding. Und der Antisemitismus wird in arabischen Familien mit der Erziehung weitergegeben. Für Jugendliche, die sich selbst ausgegrenzt fühlen, ist das natürlich ein willkommenes, einfaches Weltbild mit klaren Feinbild. Wer das übersieht, oder mit mit den deutschen Ressentiments gleichsetzt, der will einfach nicht sehen, was offensichtlich ist.

Habe ich ja nicht behauptet. Nur grenzt die Autorin das in ihrem Beitrag nicht ab. Es liest sich als wäre das Schimpfwort "Jude" ein Teil dieses offenen Hasses. Da das aber gängige Umgangssprache in Berlin ist, schiebt das sofort jeden arabisch stämmigen Jugendlichen in die Ecke des Schlägers, der Juden vor der Haustür auflauert. Ich finde die Herleitung ihrer Botschaft deswegen bedenklich.

Dass der Antisemitismus der Araber andere, aggressivere und offenere Formen als der der Deutschen annimmt, bezweifle ich nicht.
 
Da bekommt die Welt ja richtigen Eindruck von Deutschland:

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Is doch super, Obama hat wahrscheinlich noch nie so geiles Gesöff getrunken. Davon wird er noch seinen Enkeln erzählen.
 
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