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ganz ehrlich, diese bescheuerte Idee eines Veggie-Days hat mich auch übelst angepisst :D
und den haben sie sich ja selbst auf die Fahne geschrieben

das Kinderfick Gedöns is wieder so ne Geschichte "vor etlichen Jahren war einmal...", die von den konkurrierenden Parteien kurz vor der Wahl natürlich zum Thema gemacht werden muss, um vom eigenen Dreck am Stecken, der widerum von anderen Parteien thematisiert wird, abzulenken.
So funktioniert Wahlkampf kurz vor der Entscheidung
 
Mondknallschlumpf schrieb:
eMKay schrieb:
Ist wie die alte Leier, dass Erneuerbare die Strompreise exorbitant steigen lassen.

Das stimmt ja auch.

Wo stimmt denn das? Und wieso freuen sich die Franzosen dann das sie Extremst günstig unserem Strom abkaufen können den wir nicht verbrauchen. Dass kann man den grünen Imho auch vorwerfen, dass sie sich diesen Themas nicht annehmen. Aber die Energielobby ist viel zu groß sonst könnten wir alle schon längst Strom für die Hälfte der heutigen kosten haben.
 
Crozzbow schrieb:
ganz ehrlich, diese bescheuerte Idee eines Veggie-Days hat mich auch übelst angepisst :D
und den haben sie sich ja selbst auf die Fahne geschrieben

Was genau ist daran so schlimm. Ist ja nicht so, als ob du an diesem Tag nicht dennoch Fleisch essen könntest. Ich würde eher sagen, dass es kaum irrelevantere Themen für eine Wahlentscheidung geben dürfte.
 
Natürlich hängt die Politik zu nem guten Teil mit drin. Aber die grüne Lobby, die sich immer so gern als Unschuldslamm hinstellt, mischt da ebenfalls kräftig mit. Der planlose Ausbau und die wahnwitzigen fixen Vergütungen - gerade für Solaranlagen - dürfen wir noch Jahrzehnte lang zahlen. Aktuell geht man von nem Strompreis von 40-45 Cent je kw/h im Jahr 2020 aus. Das ist absolut lächerlich.

Darth Gregoth schrieb:
Crozzbow schrieb:
ganz ehrlich, diese bescheuerte Idee eines Veggie-Days hat mich auch übelst angepisst :D
und den haben sie sich ja selbst auf die Fahne geschrieben

Was genau ist daran so schlimm. Ist ja nicht so, als ob du an diesem Tag nicht dennoch Fleisch essen könntest. Ich würde eher sagen, dass es kaum irrelevantere Themen für eine Wahlentscheidung geben dürfte.

Den meisten geht es dabei nicht um den Veggie Day, sondern um die Bevormundung, die dahinter steckt. Die politische Einstellung, dass man dem bekloppten Bürger ja alles vorschreiben muss, damit er sein Leben auf die Reihe kriegt...
 
eben, in der Kantine gibt es dann eben NUR vegetarisch
da is nix mit Auswahl oder so

und zuzüglich zu dem was der Schlumpf sagt, dass mir vorgeschrieben wird wie ich mich zu verhalten (ernähren) habe, kommt dazu, dass ich fast gar kein Gemüse esse (Suppe ausgenommen). Das heißt für mich wäre der Veggie Day ein Tag mit Nudeln & Soße :D
 
Mondknallschlumpf schrieb:
Natürlich hängt die Politik zu nem guten Teil mit drin. Aber die grüne Lobby, die sich immer so gern als Unschuldslamm hinstellt, mischt da ebenfalls kräftig mit. Der planlose Ausbau und die wahnwitzigen fixen Vergütungen - gerade für Solaranlagen - dürfen wir noch Jahrzehnte lang zahlen. Aktuell geht man von nem Strompreis von 40-45 Cent je kw/h im Jahr 2020 aus. Das ist absolut lächerlich.

In den Worten eines großen Politikers: ARGL.. to the chopper, let's go!
 
Stell Dich halt mal den Fakten und realen Zahlen und nicht dem Gewäsch aus der Presse.
Habe im Forum oft genug belastbare Studien mit echten Zahlen präsentiert und kommentiert.
 
Die "echten Zahlen" sind die, die bei einem im Portemonnaie ankommen. Deine Branche und auch die konkurrierende Windbranche hat jahrelang extrem gut vom eigenen Image gelebt und dabei ohne großen Widerstand Rahmenbedingungen durchgesetzt, die uns allen noch um die Ohren fliegen werden.
Das könnte für die gesamte Branche noch zum Bumerang werden, was insofern bedauerlich wäre, als dass der Ausbau an sich sicherlich wünschenswert ist. Nur hätte man das von Anfang an vernünftig und kontinuierlich mit einem zugrunde liegenden Konzept machen müssen. Wirklich freuen tun sich eigentlich nur die Eigenheimbesitzer mit Solardach und die Anlagenbetreiber, so kann man auch Vermögen von unten nach oben verteilen.
 
Sehr geil! Gerade Brüderle in der Tagesschau, bei einer Kundgebung: "... deswegen, geben Sie der FDP wenigstens(!) ihre Zweitstimme!".

Selbst in höchster Not können die nicht aufhören, ihre Wähler zu verscheißern! :lol:
 
Weiß einer wie die Prozentpunkte der Parteien am Sonntag gewertet werden? Zählen nur die KORREKT abgegebenen Stimmen oder auch die falschen Stimmen?
Also wenn zum Beispiel 1000 Stimmen abgegeben wurden, davon sind 200 Stück ungültig. Zählen dann die Prozente der Parteien von den 1000 oder von den 800?
Hoffe ihr könnt mir folgen. Ist wichtig für mich ;)
 
Trotzdem würde ich immer die Ungültigmachung gegenüber der Nichtwahl vorziehen, da ungültige Stimmen zum einen dennoch separat erfasst werden und zum anderen die ungütligen Wahlzettel kontrolliert und aufgehoben werden.
 
Mondknallschlumpf schrieb:
Natürlich hängt die Politik zu nem guten Teil mit drin. Aber die grüne Lobby, die sich immer so gern als Unschuldslamm hinstellt, mischt da ebenfalls kräftig mit. Der planlose Ausbau und die wahnwitzigen fixen Vergütungen - gerade für Solaranlagen - dürfen wir noch Jahrzehnte lang zahlen. Aktuell geht man von nem Strompreis von 40-45 Cent je kw/h im Jahr 2020 aus. Das ist absolut lächerlich.

Wer ist denn 'man'?
 
Mingo schrieb:
Trotzdem würde ich immer die Ungültigmachung gegenüber der Nichtwahl vorziehen, da ungültige Stimmen zum einen dennoch separat erfasst werden und zum anderen die ungütligen Wahlzettel kontrolliert und aufgehoben werden.

Wo ist denn der Mehrwert zu suchen? Denkst du irgendjemand nimmt das wahr als: "Oh, da fühlt sich wohl jemand mal gar nicht repräsentiert?"
Ich denke eher, in Zeiten von RTL, läuft das auf: "Oh guck mal dieses Jahr 3% mehr aus der Gruppe die zu blöd sind die eine Anweisung (fett gedruckt oben drüber) zu verstehen. Wir sollten vllt. doch etwas für die Bildung tun." hinaus :D
 
Gerri schrieb:
KakaoKoala schrieb:
ungültige Stimmen = nicht wahl

?? das wär mir neu

Es ist aber so. Wenn du deine Stimme ungültig machst, hat das auf die Zusammensetzung des Bundestags die selbe Auswirkung als wärst du zuhause geblieben.

Siehe dazu:
http://www.wahlrecht.de/lexikon/ungueltig.htmln

Slurms Mc Kenzie schrieb:
Mingo schrieb:
Trotzdem würde ich immer die Ungültigmachung gegenüber der Nichtwahl vorziehen, da ungültige Stimmen zum einen dennoch separat erfasst werden und zum anderen die ungütligen Wahlzettel kontrolliert und aufgehoben werden.

Wo ist denn der Mehrwert zu suchen?

Abgesehen davon, dass ich von der Wahlenthaltung nicht viel halte, ist der Mehrwert einer Ungültigmachung in der Tat nicht sehr hoch.
Betrachte es als mein persönliches Bedürfnis, nicht in der Statistik der Nichtwähler auzutauchen sondern als Wähler, der eben keine der zur Wahl stehenden Parteien unterstützt hat, und somit als Demokrat erfasst zu werden
 
§ 69 BWahlO Mingo hat recht.
http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/downloads/rechtsgrundlagen/bundeswahlordnung.pdf
 
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