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PS4 PlayStation 4

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das ultima hat mir karizma gesetzt.. Der hat gesagt mit 27 ist man zu alt für den Käse :-(
Ich kann Dir bestätigen, dass es mit 35 nicht weniger Spaß macht. Klar, man schafft vielleicht keine 30h mehr die Woche, geht früher schlafen und kümmert sich mehr um Frau und Kinder; aber dafür weiß man es auch mehr zu schätzen und das Zocken schmeckt einfach noch süßer.
 
Willkommen im PC-Konsolen-Zeitalter.

Mich ödet das auch komplett an. Früher kamen alle 5-6 Jahre neue Konsolen der Hersteller auf den Markt, da gab es dann coole Technik Debatten, dann konzentrierte sich die Gen auf Spiele. Jetzt geht es mittlerweile bei den Konsolen nur noch um Technik, Auflösungen, HDR, und was weiss ich. Day One Mega Patches, dauernd Updates, Onlinekram den kein Mensch braucht. Und jetzt auch noch innerhalb einer Gen neue Hardware Updates.

Ich bin so gelangweilt. Ich glaube nach der aktuellen Gen steige ich aus. Ich hab einfach keinen Bock mehr.

Wie sagt bereits
Heraklit von Ephesus c.a. 500 Jahre vor Christus so schön:
Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung.

Das mussten auch die Saurier am eigenen Leib erfahren, wer stehen bleibt wird überrollt.
Mir wird regelmäßig schlecht wenn ich dieses verklärte > Früher war alles besser < lese, nichts war besser.

Fünf Xbox360 sind mir abgeraucht, die Dreamcast war out bevor es losging, die Saturn/PS1/PS2 waren Augenkrebs Flimmerkästen.
Für Module von Nintendo habe ich teilweise über 150.- CHF bezahlt. Das CD-Rom Laufwerk für die SNES, wurde wegen eines Streites
zwischen Nintendo und Sony, nie veröffentlicht. (das wurde ja dann die PS1). Wer sich eine Import Konsole gekauft hat, durfte die erstmal
auf RGB umbauen wegen dem verficktem PAL/NTSC Problem. Auch lokalisierte also hier veröffentlichten games, hatten oft dieses
50Hz/60Hz Problematik. Die games wurden am Laufmeter indiziert, und sehr viele games kamen nie nach Europa, wenn man Glück hatte
gab es irgendwann eine US Version, dann hatte man wenigstens englisch drauf.

Heute laden die Patches automatisch, keiner muss Hand anlegen.
Heute spiele ich games, die früher indiziert wurden.
Heute kaufe ich im Online Store auf der ganzen Welt meine games und sie laufen auch auf der "Pal" Konsole.
Heute haben praktisch alle games auch deutsche Sprache mit an Bord.
Heute ist die Grafik/Sound geil und die Spiele sind noch geiler.
Und morgen wird alles noch besser.

Amen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann Dir bestätigen, dass es mit 35 nicht weniger Spaß macht. Klar, man schafft vielleicht keine 30h mehr die Woche, geht früher schlafen und kümmert sich mehr um Frau und Kinder; aber dafür weiß man es auch mehr zu schätzen und das Zocken schmeckt einfach noch süßer.
Naja kommt immer drauf an ichbin 6 jahre älter so richtig bock auf zocke habe ich im moment nicht mehr wirklich...ist ein wunder wenn ich ein game mal durchzocke :ugly: ich hoffe immer noch das ich wieder normal werde :ugly:
 
Nochmal ein Nachtrag von mir zu der Diskussion über skalierbare Engines (ich komm hinterher wie die alt Fasnacht, weil ich nur vom Büro aus schreiben kann, Unitymedia sei Dank).

Ich sehe das so wie @lüsterneLINDA . Skalierbare Engines werden nicht viele Vorteile bringen, wenn es darum geht, das Optimum aus einer Architektur rauszuholen. Ganz im Gegenteil, sie könnten eher dazu führen, dass kein Entwickler mehr nach dem Optimum strebt - einfach aus ökonomischen Gründen.
Denn eine skalierbare Engine ist tatsächlich viel besser auf verschiedene Plattformen zu portieren, das Spiel läuft viel schneller, die Portierung benötigte kleinere Budgets. Aber will man wirklich optimieren wie es z.B. Naughty Dog macht und Dinge mit einer HW anstellen, die andere Studios staunend zurücklassen, dann hat man hier immer noch ne Menge Arbeit vor sich, denn das ist direkte Anpassung auf Besonderheiten einer Architektur, also das berühmte "coding to the metal". Das macht auch eine skalierbare Engine nicht für einen, da diese nur Kompromisslösungen sein können, die auf einer großen Bandbreite an Leistungen funktionieren müssen.

Und hier bin ich eben am Zweifeln, ob in heutigen Zeiten, in denen Gewinnmaximierung und rein ökonomisches Denken - forciert durch Manager, die nicht unbedingt aus der Branche kommen, also nicht mit Herzblut Gamer sind - an der Tagesordnung sind, Budgets für solch unnötige Dinge bereitgestellt werden. Denn ob man wirklich das letzte Quäntchen Grafikoptimierung dann direkt in bessere Umsätze übersetzen kann, das wage ich zu bezweifeln.
 
Nochmal ein Nachtrag von mir zu der Diskussion über skalierbare Engines (ich komm hinterher wie die alt Fasnacht, weil ich nur vom Büro aus schreiben kann, Unitymedia sei Dank).

Ich sehe das so wie @lüsterneLINDA . Skalierbare Engines werden nicht viele Vorteile bringen, wenn es darum geht, das Optimum aus einer Architektur rauszuholen. Ganz im Gegenteil, sie könnten eher dazu führen, dass kein Entwickler mehr nach dem Optimum strebt - einfach aus ökonomischen Gründen.
Denn eine skalierbare Engine ist tatsächlich viel besser auf verschiedene Plattformen zu portieren, das Spiel läuft viel schneller, die Portierung benötigte kleinere Budgets. Aber will man wirklich optimieren wie es z.B. Naughty Dog macht und Dinge mit einer HW anstellen, die andere Studios staunend zurücklassen, dann hat man hier immer noch ne Menge Arbeit vor sich, denn das ist direkte Anpassung auf Besonderheiten einer Architektur, also das berühmte "coding to the metal". Das macht auch eine skalierbare Engine nicht für einen, da diese nur Kompromisslösungen sein können, die auf einer großen Bandbreite an Leistungen funktionieren müssen.

Und hier bin ich eben am Zweifeln, ob in heutigen Zeiten, in denen Gewinnmaximierung und rein ökonomisches Denken - forciert durch Manager, die nicht unbedingt aus der Branche kommen, also nicht mit Herzblut Gamer sind - an der Tagesordnung sind, Budgets für solch unnötige Dinge bereitgestellt werden. Denn ob man wirklich das letzte Quäntchen Grafikoptimierung dann direkt in bessere Umsätze übersetzen kann, das wage ich zu bezweifeln.

Ich sehe auch einen Trend weg vom technisch noch Machbaren hin zu was man mit so wenig Investitionen wie möglich grad noch schafft. Gerade für kostengünstiges Entwickeln sind skalierbare Engines wie Unity oder Unreal natürlich optimal.
 
Wenn man mit der Zeit gegangen ist, sind die Spiele sicher auch geiler als damals. Die einzige Ära, die heute noch charmant und gut spielbar ist, ist die des SNES. Rein subjektiv natürlich.
Absolut. Ich denke, objektiv betrachtet kann man zu keinem anderen Schluss kommen, als dass sich die Qualität der Spiele verbessert hat.
Gerade was den Beginn der 3D-Ära angeht, da gibt es eklatante Unterschiede, da so ziemlich alle heutigen Gameplay-Prinzipien noch in den Kinderschuhen steckten und das heute auch bei damaligen Klassikern und Vorreitern einfach nur unspaßig ist.

Wie du auch sagst, die SNES-Ära ist die am besten gealterte Generation, da bin ich der Meinung, dass es eine ganze Reihe an Evergreens gibt, die man auch jetzt und in 50 Jahren noch ohne große Spielspaßeinbußen genießen kann, auch wenn man zu jung ist, um nostalgische Erinnerungen an die Zeit zu haben.
Aber selbst da würd ich nicht mehr alles anfassen, was damals gut war.

Wenn man heute keinen Spaß mehr mit aktuellen Spielen hat, ist das ja OK. Aber das ist kein Problem der Videospiele an sich, sondern man muss sich einfach eingestehen, dass man sich wohl mit dem Hobby Videospiele auseinandergelebt hat. Die Erinnerungen von damals sind dann für einen nostalgisch wertvoll und "überhöht", daher kommt man zum Schluss, dass damals alles besser war.
 
Bei der Anfangszeit der 3D-Grafik bin ich dabei... da ist vieles einfach nicht mehr wirklich spielbar... Grafik, Steuerung und Spielmechanik waren noch in den Kinderschuhen und haben oft nicht funktioniert... davon abgesehen ist es einfach eine Einstellungssache warum man spielt. Für viele Spieler heutzutage ist Spielspass eben gleichzusetzen mit guter Technik/Grafik. Das ist bei mir anders... Grafik kommt bei mir erst deutlich nach dem Spielspass... wenn ein Spiel spass mach UND gute Grafik hat Super... wenn es "nur" Spass macht... fast genauso gut.
Und Nostalgie spielt da oft keine Rolle... viele Spiele habe ich damals gar nicht gespielt oder gekannt... und endecke sie heute erst... ob das jetzt NES, SNES oder sonst eine Konsole ist...

Was ich aber eigentlich sagen wollte... damals war Spielspass das Ziel... heute oft Grafik und "Spiel-Erfahrung"... ich kann mit ersterem einfach mehr anfangen..

Aber alles subjektiv...
 
Bei der Anfangszeit der 3D-Grafik bin ich dabei... da ist vieles einfach nicht mehr wirklich spielbar... Grafik, Steuerung und Spielmechanik waren noch in den Kinderschuhen und haben oft nicht funktioniert... davon abgesehen ist es einfach eine Einstellungssache warum man spielt. Für viele Spieler heutzutage ist Spielspass eben gleichzusetzen mit guter Technik/Grafik. Das ist bei mir anders... Grafik kommt bei mir erst deutlich nach dem Spielspass... wenn ein Spiel spass mach UND gute Grafik hat Super... wenn es "nur" Spass macht... fast genauso gut.
Und Nostalgie spielt da oft keine Rolle... viele Spiele habe ich damals gar nicht gespielt oder gekannt... und endecke sie heute erst... ob das jetzt NES, SNES oder sonst eine Konsole ist...

Was ich aber eigentlich sagen wollte... damals war Spielspass das Ziel... heute oft Grafik und "Spiel-Erfahrung"... ich kann mit ersterem einfach mehr anfangen..

Aber alles subjektiv...
Auch damals war Grafik das Ziel. Wie oft hab ich im Club Nintendo Magazin seitenlange Ausführungen über optische Besonderheiten eines Spiels gelesen. Das war bei DKC der einzige Aufhänger im Marketing. Oder wie oft damals explizit auf Mode 7 eingegangen wurde und wie das Spiele besser macht.

An eine Phrase aus der ersten Ausgabe mit dem SNES kann ich mich noch erinnern: Ein Screenshot eines Levels mit Wasser bei Super Mario World mit der UNterschrift "Wasser, so realistisch, dass es fast aus deinem TV tropft!".
Da hat sich nichts geändert. Und du siehts: Nostalgische Verklärung :D Du erinnerst dich an die für dich guten Dinge und blendest die Störfaktoren aus.


Und zum Rest: Du bist ja bekanntermaßen der Retro-Gamer. Du hast eben deine Präferenz in der damaligen Zeit, aber du bist eben ein Ausnahmefall. Da gilt genau das, was ich schon schrieb: Du hast dich vom Hobby Gaming entfernt und schwelgst im damals. Was ja auch absolut legitim ist!
Aber Spiele sind heute einfach polierter, die Branche ist viel erfahrener, welche Mechanismen in Spielen Spaß bringen, wo die Fallstricke liegen und wie man ein Spiel allgemein aufzubauen hat.
Und deine restlichen Feststellungen... Nunja. Natürlich gibt es Leute, die Spaß daraus ziehen, möglichst bombastisch aussehende Spiele zu spielen, auch wenn das Gameplay Mist ist (die gab es 1993 auch schon). Aber die sind imo stark in der Unterzahl, auch heute gilt noch: Spiele machen Spaß, wenn sie gut sind und das Gameplay an der Stange hält.
Wenn natürlich unterstützend tolle Optik dazukommt, dann ist das - wie du sagst - um so besser und kann natürlich die Erfahrung unterstützen.
Zumindest bei einigen Genres. Ich denke z.B. nicht, dass ein Binding of Isaac Spaß macht, weil es toll aussieht - das tut es nämlich nicht. Oder Meat Boy, oder Fez, oderoderoder.
Gerade in Zeiten der florierenden Indie-Spiele und Pixelart finde ich deine Aussagen um so gewagter.
 
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Nur der Absicherung halber: a) Hast du einen HDR-fähigen TV?, b) ist HDR dort aktiviert?, c) sind TV und PS4 mit einem HDMI-2.0.-Kabel verbunden?
 
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