Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Der_Geächtete schrieb:Dow Jones schrieb:contrast ist ja nice!
Is nich wahr, kannte der allwissende Herr Jones mal ausnahmsweise etwas noch nicht.
Es kann sich hierbei doch nur um einen Systemfehler handeln. Mister Jones macht bekanntlich ja keine Fehler!
Mondknallschlumpf schrieb:Bei deinem Spielegeschmack gibts wahrscheinlich keine Konsole auf diesem Planeten, die den bedienen kann.
Um in den Genuss eines absolut einzigartigen Fahrerlebnisses zu kommen, können die Fans des Automobil-Rennsports auf das einzige, offiziell für PlayStation®4 (PS4) lizenzierte, Lenkrad zählen: die T80 - DRIVECLUB Edition von Thrustmaster! Dabei rühmt sich dieses Lenkrad gleich zweier Lizenzen, nämlich der von Sony Computer Entertainment Europe (SCEE) und zudem noch der für DRIVECLUB™*, dem Next-Gen-Rennspiel mit ausgefeilten sozialen Interaktionsmöglichkeiten auf dieser neuen Konsole.
Zu 100% offiziell für Playstation 4
Das erste offizielle Lenkrad für die PS4, die T80 - DRIVECLUB Edition, wird von der Konsole automatisch erkannt. Der Lenker beinhaltet eine Reihe spezieller Eigenschaften, um dem Spieler zu ermöglichen das Beste aus den neuen Funktionen der PS4 herauszukitzeln: Ein offiziell implementierte firmware (für die automatische Erkennung des Lenkers durch die PS4) und natürlich direkt auf dem Lenkrad und einfach zu erreichen, die offiziellen Buttons “SHARE”, “OPTIONS” und “PS”. Spieler werden diese Buttons bei DRIVECLUB™ oft nutzen, um deren beste Rennmomente mit Freunden zu teilen und um ihre eindruckvollsten Kunststücke, die sie mit diesem Lenker vollbracht haben, zu zeigen.Mit der T80 - DRIVECLUB Edition – einer limitierten Edition unter exklusiver Lizenz – bietet Thrustmaster bei dem für die PS4 erscheinenden DRIVECLUB™ von Evolution Studios ein unschlagbares Spielerlebnis.
![]()
Ein Lenker für konkurrenzlose Performance
Die T80 - DRIVECLUB Edition wurde speziell dafür entwickelt die persönlichen Bestzeiten der Spieler noch zu toppen. Um dies zu erreichen, wurde der Lenker mit einigen Hauptvorzügen ausgestattet, darunter der Rotationswinkel. Dieser ist mit dem Lenkrad wesentlich größer als bei den Ministicks eines Gamepads und ermöglicht somit eine erheblich größere Präzision auf der Steuerungsachse. Andere, wichtige Vorzüge sind der 25 cm große Durchmesser des Lenkkranzes und das ergonomische Design für perfekte Steuerung bei allen Wagentypen. Die Griffoberflächen des Lenkkranzes sind mit Gummi überzogen. Dadurch ergibt sich eine bessere Handhabung, sowie ein idealer Fahrkomfort für glatte Kurven und besseres Driften. Die Sinneseindrücke, die die T80 - DRIVECLUB Edition vermittelt, sind unglaublich lebensecht durch den realistischen linearen Widerstand des Lenkers, der übrigens auch mit einer automatischen Re-Zentrierung via Thrustmasters exklusiver Bungee Cord Technologie ausgestattet ist.
Die verfügbaren Kontrollen auf der T80 - DRIVECLUB Edition sind wirklich umfassend und weisen 11 Actionbuttons, ein multidirektionales D-Pad und lenkermontierte sequenzielle Schaltwippen (2 digitale Up und Down Schalthebel zum schnelleren Einlegen der Gänge!) auf.
Was gibt es mehr? Da wäre zunächst das zentrale Klammersystem zur sicheren Befestigung des Lenkers. Dieses bietet totale Stabilität auch während besonders intensiven Spielsessions. Weiterhin ist das große Pedalset zu erwähnen, das mit einstellbaren Neigungswinkeln bei den Pedalen aufwartet und dadurch optimiertes Beschleunigen und Bremsen – je nach bevorzugtem Fahrstil des Nutzers – ermöglicht.
Die T80 - DRIVECLUB Edition wird in einer limitierten Edition zum Start des Spiels DRIVECLUB™ zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 99.99 € (inkl. MwSt.) erhältlich sein.
http://www.golem.de/news/quantic-dream-die-tiefenschaerfe-des-david-cage-1308-101096.htmlDie Tiefenschärfe des David Cage
Das Entwicklerstudio Quantic Dream ist für Spiele mit Tiefgang bekannt. In Köln hat Firmenchef David Cage über das Verhältnis von Film und Spiel gesprochen - und erklärt, was für ihn das wichtigste Entwicklerwerkzeug ist.
"Wir kommen immer näher an das fotorealistische Rendering", sagt David Cage, Chef des Entwicklerstudios Quantic Dream, auf der GDC 2013. "Ich weiß nicht, ob wir in der neuen Hardwaregeneration an den Punkt kommen, dass man nicht mehr zwischen Film und Spiel unterscheiden kann. Vermutlich kommen wir recht nahe, aber nicht ganz dran."
Es gibt nur wenige andere Entwickler, die so vehement für die Verbindung von Film und Spiel streiten wie Cage - von Spielern muss er sich deshalb ab und zu die Kritik anhören, dass Games wie Heavy Rain oder das kommende Beyond: Two Souls einfach nur interaktive Filme seien.
Auf der GDC Europe 2013 sagt Cage, es gebe natürlich große Unterschiede zwischen beiden Medien, aber auch viele Parallelen. "Wir wollen Emotionen wecken, und da können wir von einem Medium wie dem Film viel lernen. Es wurde noch nie eine neue Kunstform entwickelt, die nicht auch von einer anderen gelernt hat." Filme seien sehr gut darin, uns zum Denken anzuregen, unser Weltbild zu verändern und Emotionen zu wecken. Spiele müssten diese Merkmale auch haben, sagte Cage.
Anhand der - schon länger bekannten - Spieledemo The Dark Sorcerer gewährt Cage einen Einblick in die Art und Weise, wie Quantic Dream an Spielen arbeitet. So stellt er der Öffentlichkeit zum ersten Mal ein Werkzeug vor, mit dem er die Tiefenschärfe von interaktiven Sequenzen festlegen kann. In Echtzeit kann Cage in dem Werkzeug festlegen, welchen Effekt einer echten Linse er simulieren möchte, etwa Tiefenschärfe oder Weitwinkel. "Das ist eine visuelle Sprache, mit der jeder klarkommt, und auch wir in der Spielebranche müssen das beherrschen", so Cage. Er führt vor, wie er den scharfen Bereich des Bildes in der Tiefe mit wenigen Mausklicks beliebig nach vorne oder hinten verschiebt oder auf einen bestimmten Bereich erweitert.
Für das wichtigste Firmengeheimnis hält Cage allerdings die Werkzeuge, mit denen Quantic Dream die Szenen seiner Spiele ausleuchtet: Das Studio könne frei zwischen technischen Lösungen wie specular oder diffuse Lighting wählen, alle Lichtquellen seien frei positionierbar, auch rückwärtige Ausleuchtung sei kein Problem - das mache alles einen "gigantischen Unterschied", so Cage.
Auch sonst habe sich bei der Entwicklung von Spielen in den vergangenen Jahren viel getan bei Quantic Dream, so Cage. Früher habe sich etwa ein ganzes Team um die Erstellung eines virtuellen Charakters gekümmert. Jetzt überlasse er diese Arbeit zunehmend den echten, per Motion-Capturing erfassten Schauspielern. Wenn die richtig gecastet seien, was sehr schwierig sei, kämen ganz hervorragende Ergebnisse heraus.
Echte Drehtage und prozedurale Filme
Nebenbei erzählt Cage, wie der erste Drehtag von Willem Dafoe für Beyond ablief: Der Schauspieler sei in einen riesigen leeren Saal gekommen und habe dann bald gefragt, wo denn seine Kamera und seine Bodenmarkierungen seien. Cage habe ihm dann gezeigt, dass um ihn herum 56 Kameras angebracht seien, die alles aufnehmen würden, und dass er sich einfach frei bewegen könne.
Auch mit der Film- und Spieleproduktion der Zukunft beschäftigt sich Cage. Sein Studio mache derzeit Experimente mit "prozeduralem Filmen": Dabei gibt er eine Reihe von Parametern in ein Computerprogramm ein, legt also fest, ob es eine spannende oder eine lustige Szene werden soll, wer mitspielt, ob die Stilrichtung etwa an Stanley Kubrick oder an Francis Ford Coppola erinnern soll. Den Rest machen dann die Algorithmen. "Das ist sehr interessant, aber bis wir wirklich soweit sind, dauert es noch sehr lange", so Cage.
Der_Geächtete schrieb:Ich hab noch immer kein Launchgame.
Wenn Ich jetzt nicht bald was finde stornier Ich das Ding.
Das kann es doch nicht sein, ne nette Konsole und ein so derart beschissenes Launchlineup dass Ich keinen Kaufgrund mehr finde. :facepalm:
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen