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PS4 PlayStation 4 (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Der_Geächtete schrieb:
Aber genau Monster Hntet und Borderlands sind zwei Paradebeispiel der Games "Wir bieten euch zwar mehrere Klassen an aber alle sind DD's"

Frag mal die WOWler die am Afang gezockt haben was Ihnen nicht mehr passt.
Das sind mittlerweile einge denen genau dieses System auf den Socken geht.

Ich gehöre auch zu diesen WOW spielern .
Ich spiele auch fast immer Heiler ;)
Aber solche spieler mögen ja trotzdem MMO´s nur die derzeitige art wie diese umgesetzt werden nicht . Es gibt aber halt viele die mögen MMOs an sich gar nicht .
 
@Dameep

Das mit der Sory könnte Ich jetzt nicht bestätigen.
Wenn Ich mit Freunden zusammen sitze und wir reden sind die tollsten Momente immer die wenn man sich an die Vorbereitung und durchführung von großen Raids erinnert. 30 Personen +.

Da muss man richtig managen was wer zu tun hat.

Und genau dieses "managen" wird überall rausgenommen.

Und damit verlieren die Spiele alle Ihren Aspruch. Einfach nur wild Damage verursachen kann jeder.

Aber eine Gruppe passend zusammenstellen und dann noch eine Strategie zu verfolgen,... Das konnte schon Leroy Jenkins nicht :D

PS: Throw more Dots!

More Dots! MORE DOTS!!!!!!

STOP THROWING DOTS!!!!!
 
Der_Geächtete schrieb:
Aber genau Monster Hntet und Borderlands sind zwei Paradebeispiel der Games "Wir bieten euch zwar mehrere Klassen an aber alle sind DD's"

Frag mal die WOWler die am Afang gezockt haben was Ihnen nicht mehr passt.
Das sind mittlerweile einge denen genau dieses System auf den Socken geht.

Ja, das mag stimmen. Es geht nur um Damage und auf welche Arten man diesen verteilt. Gerade bei Borderlands 2 sind die Unterschiede hier aber doch recht groß. Doppelwaffen, Phaselock, Turret, Deathtrap oder sonst irgendwas. Und für die dicken Bosse wäre es von Vorteil, wenn jeweils eine klasse dabei ist.

Es gibt den klassischen Heiler und Supporter nicht mehr. Das mag stimmen. Aber daran bricht für mich noch kein MMO zusammen. Solange es spaß macht, bin ich ja gerne dabei. Mich stören da andere Dinge mehr. Da darf jeder gerne seins haben. Ich finde es gut, dass einige Spiele einfach geilen Co-Op anbieten. Das ist mir Multierfahrung kompriiert und auf den Punkt gebracht. Wer Monster Hunter kennt, der weiß, dass es ein Erlebnis ist, wenn 4 Spieler über 40 Minuten auf einen Boss einprügeln und diesen dann auch schaffen. Das sind Emotionen, die vermittelt mir ein "klassisches" MMO einfach nicht.

Der_Geächtete schrieb:
Wenn Ich mit Freunden zusammen sitze und wir reden sind die tollsten Momente immer die wenn man sich an die Vorbereitung und durchführung von großen Raids erinnert. 30 Personen.

Stimmt. Aber hier fängt es doch schon an. Kaum jemand hat geile Gilden. Viele Spieler müssen sich ihre Leute vor jeder Session zusammen suchen. Und als Heiler allein bist du eben auf andere angewiesen. Wenn du diese nicht hast, hörst du auf. Von daher verstehe ich, dass viele Entwickler diesen Weg gehen. Auch wenn man das nicht gut heißen muss.
 
Dow Jones schrieb:
Das sind Emotionen, die vermittelt mir ein "klassisches" MMO einfach nicht.

Jemals ein WoW zu seinen Anfängen gespielt, mit 40 Leuten in Molten Core oder Onyxia's Lair?
Dagegen ist Monster Hunter doch Kinderkacke, in diesem Aspekt. :D




@Der_Geächtete

Kann dir eigentlich nur in allen Punkten zustimmen. Dieses (Micro-)Management, die wirtschaftlichen Komponenten, Strategien etc. machten für mich ebenso das Endgame eines jeden MMO(RPG)s aus.
 
@dow Joey

Verschiedene Menschen = verschiedene Ansprüche.

Du magst die Xbone lieber und Ich kauf mir ne PS4. Darf doch jeder glücklich werden :>
 
Trayal schrieb:
Dow Jones schrieb:
Das sind Emotionen, die vermittelt mir ein "klassisches" MMO einfach nicht.

Jemals ein WoW zu seinen Anfängen gespielt, mit 40 Leuten in Molten Core oder Onyxia's Lair?
Dagegen ist Monster Hunter doch Kinderkacke, in diesem Aspekt. :D

Nein, nur gesehen. Deshalb wollte ich das auch spielen. Aber es viel mir bisher bei jedem MMO schwer mich irgendwie in große Gruppen zu integrieren. Klar, wer bei einem MMO 5 guten Kumpels hat, der wird unglaublich viel spaß haben. Diese Versprechen hat die MMOs erst relevant werden lassen. Aber viele Spieler, unter anderem ich, fallen da einfach hinten runter.

Der_Geächtete schrieb:
@dow Joey

Verschiedene Menschen = verschiedene Ansprüche.

Du magst die Xbone lieber und Ich kauf mir ne PS4. Darf doch jeder glücklich werden :>

Absolut....Du Fiona Fanboy, du!
 
Die fallen aber auch erst hinten runter seit das System so angepasst wurde dass der Anspruch runter geschraubt wurde.

Früher hast Du dir ganz automatisch einen Namen gemacht wenn du im speziellen mit unpopulären Klassen gespielt hast. Da wurde dann auch aktiv auf diech zugegangen.
 
Diese Coop spiele wiederrum mag ich gar nicht . Ich kann denen einfach absolut nichts abgewinnen . Lokal mit nem Kumpel und ner Kiste Bier schon noch , sonst aber nicht .

@Ächti
Da hast du schon recht . Das ist aber trotzdem eine ganz andere art spiel .
Wer gerne eine "richtige" geschichte will sollte um MMOs nunmal einen bogen machen .
Und ich mag das wegfallen der klassen ja auch nicht , zumal dadurch ja auch "meine" Klasse vom aussterben bedroht ist .

Ich habe ja auch geraidet . Oder in Anarchy Online mal 27std auf einen Boss spawn gewartet weil ich ein item von ihm brauchte ( spawn zeit war da 2-36std. .... ) .
Oder 24h rennen in Life for Speed usw .

Mit Coop und Online shootern algemein kann ich nur nicht so viel anfangen
 
@Dow Jones

Mh ok, dann ist das natürlich verständlich. Solche Spiele machen halt vor allem dann Spaß wenn man seine Stammleute bzw. Gilde hat, mit denen man den Server umpflügen kann.

Ich verstand aber noch nie, wieso die Leute immer so große Schwierigkeiten hatten eine Gilde zu finden. Wenn man halbwegs sozial verträglich ist, sich an gewisse Netiquetten hält und ordentlich spielt, kommt man immer in irgendeine Gilde rein, mit der man etwas bewerkstelligen konnte oder hat halt zur Not selbst eine gegründet, um jene Leute um sich zu scharren.

Ist halt natürlich nichts für Leute die nur ab und an mal ein Spiel anwerfen wollen, da man halt durchaus miteinander abseits von Foren planen musste und eine richtige Community entstand, die gepflegt werden wollte. Entstand doch ein gewisser Aufwand und "Verpflichtungen". Man hat sich stundenlang im Teamspeak unterhalten oder auch mal im Real Life getroffen und einen gehoben.

Das ist für mich der Spirit eines MMOs und wahrscheinlich kommen mir deshalb normale Multiplayer-Games auch so platt vor.

Nachteil: Man hat keine Zeit mehr für alle anderen Spiele nebenbei. :ulgy:
 
Trayal schrieb:
Ich verstand aber noch nie, wieso die Leute immer so große Schwierigkeiten hatten eine Gilde zu finden. Wenn man halbwegs sozial verträglich ist, sich an gewisse Netiquetten hält und ordentlich spielt, kommt man immer in irgendeine Gilde rein, mit der man etwas bewerkstelligen konnte oder hat halt zur Not selbst eine gegründet, um jene Leute um sich zu scharren.

Es war nicht das Problem, dass diese nicht nett waren oder so, ganz und gar nicht. Und für die Session war das auch immer ganz nett. Aber ich habe halt sehr unregelmäßig Zeit und Lust. Von daher kann es sein, dass ich mal 2 Wochen suchte und dann wieder 3 Wochen gar nicht spiele. Je nachdem. Und dann war es schwierig zusammen im Level aufzusteigen. Und wenn man zu weit auseinander ist, dann ist halt blöd. Und dauerhaft möchte ich auch nicht immer Abends Online sein. Ich will auch nicht planen, wann ich spielen will oder nicht. Das kommt, oder kommt nicht. Von daher bin ich auch nicht die Zielgruppe, mag schon sein. Mir fehlen jeweils die Voraussetzungen um langfristig ein MMO zu spielen.

Trayal schrieb:
Nachteil: Man hat keine Zeit mehr für alle anderen Spiele nebenbei. :ulgy:

Spart Geld.
 
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nett :D
 
Der_Geächtete schrieb:
@Dameep

Das mit der Sory könnte Ich jetzt nicht bestätigen.
Wenn Ich mit Freunden zusammen sitze und wir reden sind die tollsten Momente immer die wenn man sich an die Vorbereitung und durchführung von großen Raids erinnert. 30 Personen +.

Da muss man richtig managen was wer zu tun hat.

Und genau dieses "managen" wird überall rausgenommen.

Und damit verlieren die Spiele alle Ihren Aspruch. Einfach nur wild Damage verursachen kann jeder.

Aber eine Gruppe passend zusammenstellen und dann noch eine Strategie zu verfolgen,... Das konnte schon Leroy Jenkins nicht :D

PS: Throw more Dots!

More Dots! MORE DOTS!!!!!!

STOP THROWING DOTS!!!!!



Das ist ja sowieso heute alles einfacher geworden um auch für den Gelegenheitsspieler interessant zu sein.
Das Schwarze Auge (Die Nordlandtrilogie) war früher für mich einfach nur wahnsinnig großartig, weil es Dir totale Freiheit gelassen hat und auch sehr komplex war.
Du musstest Dich vorbereiten für lange Wege zwischen Städten und dann passende Ausrüstung dabei haben. Besteck, Sachen zum Feuer machen, Schlafsäcke etc.
Da war so ein Weg wirklich beschwerlich und musste wohl überlegt sein.
Allein schon die Charaktererstellung hat bei mir damals über eine Stunde gedauert - und es hat Bock gemacht sich mit der Vielzahl von Fähigkeiten zu beschäftigen. Und alle Sachen waren für irgendwas nützlich und eigentlich machte es nur Sinn sich in einem Bereich zu spezialieren.
Ein "Alleskönner" wäre hemmungslos gestroben ab Mitte des Spiels weil seine Fähigkeiten eben zu gering wären.
Auch Civilization wird ja immer anspruchsloser. Die Konsolenversion war total traurig.
Mir fehlen diese Spiele, in die man sich richtig reinarbeiten muss.
Das soll nun nicht bei allen so sein, ich mag auch die Fast-Food-Spiele ... aber ein bisschen mehr Tiefgang und Anspruch wäre manchmal richtig willkommen.
 
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