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PS4 PlayStation 4

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

@Spawn: Keine Ahnung, wo du die Größen her hast :p

Mein Witcher2 Ordner in Steam ist recht genau 20GB groß... Witcher 1 hat 15 GB.
Und ich hab bei Steam schon deutlich größere Spiele gesehen. Bioshock Infinite benötigt laut Steam 20GB Platz auf der Platte (empfohlen sind wegen Caches aber 30GB).

EDIT: Zeitgemäß wären für mich 500GB Standard und eine größere Variante mit 1-2 TB. Was man halt so im PC-Bereich hat...
 
löschen und neu laden wird in der nextgen ja einfacher denn je, man muss ja nur nen paar GB laden und schon kann man loszocken während der rest weiterlädt.

beim installieren ists sicher dasselbe.

von daher spricht auch einer sponaten zock session eines sich nicht auf der platte befindlichen spiels nicht mehr viel im wege. 250 GB für eine lunchkonsole wäre schon OK. die können ja schlecht von anfang an die dicken brummer raushauen, wäre schlecht fürs marketing, die sowas gerne nach und nach rausrückt um noch eine steigerung für später im ärmel zu haben.

klar müssen da gerade die hardcorefans drunter leiden, die eher bedarf nach mehr haben, aber vllt kann man ja wieder ne eigene platte verwenden.
 
lüsterneLINDA schrieb:
von daher spricht auch einer sponaten zock session eines sich nicht auf der platte befindlichen spiels nicht mehr viel im wege.

Dafür muss Sony aber noch gewaltig an der Bandbreite des Playstation Store schrauben. Solange selbst kleine Indie Titel ne halbe Stunde Download brauchen, wird das nichts.
 
Spawn schrieb:
magforce schrieb:
Spawn schrieb:
Habt ihr alle Internetverbindungen/Verträge mit Trafficlimit oder warum reichen euch 250 GB nicht aus?

Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Weil man nicht jedes Spiel auf der Platte lassen muss, sondern kann doch, bei entsprechender Verbindung, die Titel neu herunterladen.
Demnach reichen einigen selbst 1 oder 2 TB nicht aus.

Ich bin ein beschäftigter Mensch, der ab und an auch arbeiten muss.

Wenn ich dann mal am Abend spontan Lust habe, ein Spiel oder Add-On wieder mal kurz zu zocken und sei es nur aus Nostalgie, dann habe ich weder Zeit noch Lust, eine halbe Stunde zu warten, bis ich eine zweistellige Zahl an GB heruntergeladen habe.

Sorry, aber wenn so massiv auf digitale Distribution gesetzt wird, wie das bereits jetzt der Fall ist und der Trend sich sogar noch fortsetzt, dann wäre eine Festplatte mit weniger als 1 TB einfach ziemlich, ziemlich sinnlos.

750 GB würde ich mir gerade noch einreden lassen. Aber das würde ziemlich sicher nicht ausreichen, wenn man aus Performancegründen alle Spiele installieren sollte. :kaffee:
 
Nasreddin schrieb:
lüsterneLINDA schrieb:
von daher spricht auch einer sponaten zock session eines sich nicht auf der platte befindlichen spiels nicht mehr viel im wege.

Dafür muss Sony aber noch gewaltig an der Bandbreite des Playstation Store schrauben. Solange selbst kleine Indie Titel ne halbe Stunde Download brauchen, wird das nichts.

jupp.... Ich hab den Probemonat PS+ mit downloaden verbracht.
 
Dita666 schrieb:
Nasreddin schrieb:
lüsterneLINDA schrieb:
von daher spricht auch einer sponaten zock session eines sich nicht auf der platte befindlichen spiels nicht mehr viel im wege.

Dafür muss Sony aber noch gewaltig an der Bandbreite des Playstation Store schrauben. Solange selbst kleine Indie Titel ne halbe Stunde Download brauchen, wird das nichts.

jupp.... Ich hab den Probemonat PS+ mit downloaden verbracht.
Kleine Menschen bekommen kleine Leitungen:)

@Nasreddin, derzeit zahlt man für 500 GB 50 € mehr, gegenüber der "Core" Version, was wohl vertretbar ist.
 
Solange die Digitale Distribution nicht à la Steam, sprich Killer-Angebote genutzt wird, zu denen ich das Spiel in der Retail Fassung niemals bekommen würde, werde ich auch nicht auf Digitale Distribution setzen. Diese kann mich nur mit Kampfpreisen locken (Steam Angebote oder billige Keys) und das tut sie bislang auch recht gut. Mal sehen ob sich Microsoft und Sony auch auf die Preisschlacht einlassen.

Sony soll es punkto Festplatte wie bei der PS3 handhaben: Die Möglichkeit selbst eine eigene HDD hineinzugeben und gut ist.
 
würde ja dann mal gerne wissen, ob man dann auch im laufe der jahre ne ssd von sony für die ps4 angeboten bekommt. bei der ps3 version von rage hat ne ssd ja schon dafür gesorgt, dass das spiel keine probleme mehr mit dem nachladen der texturen hatte.
 
Dr.Para schrieb:
bei der ps3 version von rage hat ne ssd ja schon dafür gesorgt, dass das spiel keine probleme mehr mit dem nachladen der texturen hatte

Das lag aber eher daran, dass der Arbeitsspeicher der PS3 nicht der größte und schnellste war. Da musste zwischendrin wieder der Speicher geleert und befüllt werden, was natürlich vom jeweiligen Medium geschieht (HDD/Festplatte oder Blu-ray). Das sollte bei den 8 GB GDRR5 nicht mehr zum Problem werden.

Eine SSD bringt beim direkten Spielen rein gar nichts. Das einzige was sie bringt, sind schnellere Installationen und kürzere Ladezeiten (da ja mal die Daten vom Medium in den Arbeitsspeicher gelangen müssen, bevor es losgehen kann).
 
Es gab doch mal einen Bericht, dass der PS4-Chipsatz eigentlich mit ~2TFlops arbeite, er aber momentan auf 1,84 "runtergeregelt" sei. Kann man sowas noch ändern? Oder wirkt sich das auch negativ auf die Entwicklung aus?
 
Trayal schrieb:
Eine SSD bringt beim direkten Spielen rein gar nichts. Das einzige was sie bringt, sind schnellere Installationen und kürzere Ladezeiten (da ja mal die Daten vom Medium in den Arbeitsspeicher gelangen müssen, bevor es losgehen kann).

Das ist jetzt aber mal Schwachsinn. Eine SSD kann sehr wohl was bringen bei einem Spiel. Rage ist da nur die spitze des Eisbergs (Textur-streaming Problem wird durch die SSD komplett gelöst); aber so ziemlich alle spiele mit Streaming profitieren von der SSD... Selbst mit den 8gb Ram werden Openworld Spiele weiterhin auf Streaming setzen und auch sonst ist das ja auf jeden Fall besser als 2-3 minuten Ladezeit bis man die 8 GB mal gefüllt hat.

Wie dem auch sei, ich fände es auch toll wenn Sony es wieder ermöglichst selbst HDDs einzusetzen... Leider brachte das diese Gen allerdings den Nachteil, dass Sony an der PS3 den Durchsatz künstlich limitiert hat, damit es keine all zu große Schwankungen zwischen den verbauten HDDs gibt. Insofern wäre es mir lieber wenn Sony nur hochwertige HDDs verbaut und somit den Entwicklern auch immer hohe Durchsatzraten garantiert...

Da es sich in einem solchen Fall aber eher um überteurte Durchschnittsprodukte handeln würde, bin ich nach wie vor Verfechter der "Do-it-yourself" HDD Wechselkur. :ugly:
 
Dixxhead schrieb:
Das ist jetzt aber mal Schwachsinn.

Nein, ist es nicht, denn zeige mir ein Spiel, welches wirklich von einer SSD statt einer schnellen HDD profitieren würde, außerhalb der Ladezeiten?
Bisher gab es noch keinen Open World Titel, auf den das zutraf und auch ein Rage wurde bei mir nicht von einer 7200prm HDD ausgebremst. Die Ladezeiten sind selbst bei einem stark aufgemotzten Skyrim (auf Seiten des Arbeits- und Videospeichers) verschwindend gering, so dass ich nicht einmal wirklich dazu komme den Text im Ladescreen fertig zu lesen.

Für die allgemeine Performance bringt eine SSD kaum etwas bis nichts. Da zählen ausschließlich GPU, CPU und Arbeitsspeicher. Mag sein, dass eine SSD anderen, schwächeren Komponente aushelfen kann, aber ob sie wirklich als Krücke dienen sollte?

Eine SSD ist für andere Anwensundsgebiete toll und drückt auch bei Spielen die Ladezeiten, keine Frage, aber für uns Gamer ist sie von so ziemlich allen Anwendungsgebieten am uninteressantesten. Da macht es mehr Sinn in andere Komponenten zu investieren, bevor das Geld in eine SSD fließt.




Der PC hatte das Rage Problem übrigens auch, welches aber von AMD und Nvidia via Driver Updates gefixed bzw. gab es auch einige tolle Self-Made-Anleitungen, wie man sich diesem Problem annehmen konnte. Da scheint id einfach nur Murks fabriziert zu haben.
 
Trayal schrieb:
Dixxhead schrieb:
Das ist jetzt aber mal Schwachsinn.

Nein, ist es nicht, denn zeige mir ein Spiel, welches wirklich von einer SSD statt einer schnellen HDD profitieren würde, außerhalb der Ladezeiten?
Bisher gab es noch keinen Open World Titel, auf den das zutraf und auch ein Rage wurde bei mir nicht von einer 7200prm HDD ausgebremst. Die Ladezeiten sind selbst bei einem stark aufgemotzten Skyrim (auf Seiten des Arbeits- und Videospeichers) verschwindend gering, so dass ich nicht einmal wirklich dazu komme den Text im Ladescreen fertig zu lesen.

Für die allgemeine Performance bringt eine SSD kaum etwas bis nichts. Da zählen ausschließlich GPU, CPU und Arbeitsspeicher. Mag sein, dass eine SSD anderen, schwächeren Komponente aushelfen kann, aber ob sie wirklich als Krücke dienen sollte?

Eine SSD ist für andere Anwensundsgebiete toll und drückt auch bei Spielen die Ladezeiten, keine Frage, aber für uns Gamer ist sie von so ziemlich allen Anwendungsgebieten am uninteressantesten. Da macht es mehr Sinn in andere Komponenten zu investieren, bevor das Geld in eine SSD fließt.




Der PC hatte das Rage Problem übrigens auch, welches aber von AMD und Nvidia via Driver Updates gefixed bzw. gab es auch einige tolle Self-Made-Anleitungen, wie man sich diesem Problem annehmen konnte. Da scheint id einfach nur Murks fabriziert zu haben.


In GTA IV, Skyrim und Rage wird die Performance ordentlich erhöht. Es ist nur nun mal ein Fakt, dass Spiele mit Streamingtechnologie enorm von einer SSD profitieren. Da gibt es überhaupt nichts zu diskutieren.
 
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