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Pil, Fikka, DaMeep, Arthur, Carnif, Seo, Bandwurm, Freqenzi, Snowman quit smoking

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wobei diese spontane Metode wohl Statistisch gesehen die mit der niedrigsten erfolgsquote ist . Das schlimmste was man machen kann ist demnach spontan ohne Hilfsmittel aufzuhören , also genau das was ich gemacht habe ! :ugly:

Naja gut im nachhinein hab ich Allan Carr gelesen , was mir auch wirklich gut gefallen hat .
 
Urgs schrieb:
Von Hilfsmitteln wie Nikotinpflaster etc. halte ich überhaupt nix.

Ich auch nicht , laut Statistik ist die Rückfallquote aber niedriger .
Aber der sinn sich Nikotin in form von Pflastern/Kaugummis/inhalern oder sonst was zu Kaufen wenn man vom Nikotin weg will erschliesst sich mir nicht ganz , zumal der entzug ja einfach nur unangenehm ist aber nicht so als würde man ihn abschwächen müßen .
 
Was richtig geil zum aufhören ist, ist wenn man richtig derbe krank ist.

so hät ich schon mehr als einmal mit dem Rauchen aufhören können. Wenn man 2 Wochen lang im Bett liegt und sich nicht bewegen kann/will, dann hat man eh schon die schlimmste Phase überstanden.
 
Der_Geächtete schrieb:
DaMeep schrieb:
Ich auch nicht , laut Statistik ist die Rückfallquote aber niedriger .

:grins:

Wer hat die Statistik den in Auftrag gegeben?

DAS ist halt immer die Frage . Soweit ich weis muß die Erfolgsquote ja auch höher sein damit ein Nikotin"ersatz"preperat die zulassung bekommt .
Kann aber natürlich sein das der Placeboeffekt hier wirkt , denn der Entzug verschiebt sich ja nur , man kann ihn ja nicht umgehen mit solchen preperaten .
 
Liegt vermutlich daran, daß man die "Gewohnheit Glimmstengel" ablegen kann, ohne allzu heftige Entzugserscheinigungen haben zu müssen. Das Nikotin kann man dann über einen längeren Zeitraum reduzieren.
 
Naja die gewohnheit beschränkt sich aber IMO auf wenige Momente wie nach dem Essen z.B. , die meisten Raucht man ja um seinen Pegel zu halten da der entzug sonst anfängt zu nerven .

papaalexx schrieb:
Ich würde auch gerne, aber irgendwie fehlt mir der Mut oder Motivation! Schiebe immer so nach dem Motto "Naja...auf der Party noch!" usw.! Echt ätzend!

Das kommt irgendwann von ganz alleine . Also bei mir hatte es richtig "kilck" gemacht und ich hab mir gesagt ich rauche nie wieder eine . Das war aber komplett ungeplant und ich hatte auchnoch reichlich kippen zuhause .
Die ersten 2-3 Tage waren blöd und nach etwa 2 wochen hatte ich nochmal nen dicken schmachter , aber das wars dann auch und ich bin sau froh aufgehört zu haben :)
 
:oops:

Irgendwie fehlt mir grad die Überzeugung, der Mut und die Motivation die ich vor dem Urlaub noch hatte. Und ohne das machts keinen Sinn. Aber ich versuch mich momentan wieder selbst zu puschen, bis ich da auch wieder mit voller Überzeugungskraft hinter stehe.
 
Ich will ja auch aufhören. Es gibt nichts was dafür spricht weiter zu rauchen. Bis auf meine Sucht. Und momentan bin ich mir nicht sicher ob ich das knallhart durchziehen könnte. Spätestens wenn der erste Stressmoment kommt wärs vorbei denk ich. Und darauf muss ich mich vorher noch mental drauf vorbereiten.
 
Warum glauben Raucher eigentlich, dass man in Stressmomenten zur Zigarette greift? Das kann ich nicht nachvollziehen, ich glaube, das ist ein Raucherirrglaube. Man will höchstens rauchen wenn die Situation schön ist und langweile aufkommt, mitt Stress hat das aber nix zu tun. Das bildet man sich nur ein. Zu mir hat man gemeint, ich solle doch nach dem WM Endspiel aufhören und nicht davor. Was ist das für ein Schmarrn? Wir verloren im Halbfinale und ich wollt keine rauchen wobei ich mich maßlos aufgeregt hatte, aber mit eine Rauchen wollen hat das nix zu tun. Gleich danach kam der Forenstreit, also wenn es eine Situation gegeben hätte man hätte anfangen sollen dann doch damals aber nicht im geringsten hab ich nur daran gedacht mir eine anzustecken obwohl ich echt den größten Stress hatte. Das bildet sich ein Raucher nur ein dass man im Stress raucht, sag ich aus Erfahrung.
 
Natürlich rauch ich in Stresssitationen. Pauschal betrachtet senkt es meinen Stresspegel ja auch vorerst. Und das ist das gut Gefühl dass man beim Rauchen empfindet. Dass ich aber ohne zu Rauchen und somit abhängig zu sein, erst gar nicht so einen Stresspegel hätte, muss man sich als Raucher erstmal verdeutlichen. Das was da stresst ist nur diese Nikotinbestie die Hunger bekommt.
Nach wieviel Tage hat bei euch das schmachtgefühl nachgelassen?
Ich denk da auch an Situationen wie nachm Essen, nachm Sex, beim Telefonieren, Pausen bei der Arbeit, nachm Kino usw...diese ganzen typischen Rauch-Situationen halt.
Ab wann hattet ihr da kein Verlangen mehr?
 
pil schrieb:
Warum glauben Raucher eigentlich, dass man in Stressmomenten zur Zigarette greift? Das kann ich nicht nachvollziehen, ich glaube, das ist ein Raucherirrglaube. Man will höchstens rauchen wenn die Situation schön ist und langweile aufkommt, mitt Stress hat das aber nix zu tun. Das bildet man sich nur ein. Zu mir hat man gemeint, ich solle doch nach dem WM Endspiel aufhören und nicht davor. Was ist das für ein Schmarrn? Wir verloren im Halbfinale und ich wollt keine rauchen wobei ich mich maßlos aufgeregt hatte, aber mit eine Rauchen wollen hat das nix zu tun. Gleich danach kam der Forenstreit, also wenn es eine Situation gegeben hätte man hätte anfangen sollen dann doch damals aber nicht im geringsten hab ich nur daran gedacht mir eine anzustecken obwohl ich echt den größten Stress hatte. Das bildet sich ein Raucher nur ein dass man im Stress raucht, sag ich aus Erfahrung.

Das kommt auf den menschen an , ich gehörte auch zur Spezies der Stressraucher , dafür hatte ich auch in meiner Raucherzeit bei Langeweile und in schönen Situationen kaum verlangen zu Rauchen . Ganz im gegenteil , da hab ichs eher vergessen . Deswegen habe ich im Urlaub auch immer deutlich weniger geraucht . Da warens dann eher 10am Tag statt den normalen 40 .
Die mußten halt sein um den Nikotinpegel zu halten .

edit
Das gröbste war bei mir nach 3 Tagen vorbei und nach 2-3 Wochen hatte ich garkein verlangen mehr .
Der gedanke kommt zwar ab und zu mal , aber das ist halt die gewohnheit , da ist aber kein "suchtdruck" hinter und dauert nur sekundenbruchteile .
 
Du rauchst aber als Nichtraucher nicht in Stressmomenten, das pegelt sich ja schon nach 3 Tagen ein dass du in den Momenten nicht zur Kippe greifst. Ich hatte nach 2 bis 3 Tagen kein Verlangen mehr aber es gab Momente wie das Zocken, beim Bier Abends wo man sich an die Gewohnheit erinnerte, die waren wohl nach 1 bis 2 Wochen so gut wie weg. Jetzt nach fast 6 Wochen denk ich überhaupt nicht mehr dran aber wenn ich mit dem Kumpel vor 2 Wochen draussen war, hätte ich auch aus langeweile gerne einen gebufft, aber das Verlangen ist da niemals so stark als dass man das dann auch macht. Nebenwirkungen gehören einfach dazu wenn man die Sucht bekämpft, man muss die auch spüren sonst wärs ja keine Sucht, das hat auch nie jemand behauptet dass das leicht wird aber absolut für jeden Menschen machbar. Sofort und zu jeder Zeit. Ohne wenn und aber.
 
pil schrieb:
Du rauchst aber als Nichtraucher nicht in Stressmomenten, das pegelt sich ja schon nach 3 Tagen ein dass du in den Momenten nicht zur Kippe greifst.

Richtig , als Nichtraucher muß man den Nikotinentzug ja auch nicht abschwächen der noch zusätzlichen stress/unruhe verursacht .
Ich hatte das zumindest immer so gefühlt und deswegen geraucht wie ein Schlot wenn ich im Stress war .
 
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