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VOTE Offene oder lineare Spiele? KT's Meinungsbild 2015

Lineares oder offenes Gameplay?


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Aktuell habe ich mit Sunset Overdrive ein Problem. Tendenziell finde ich den Look des Spiels superb und auch den Humor finde ich großartig. ABER es ist Open World. Die Stadt ist leer und leblos, zu viel rumgelaufe, um von A nach B zu kommen und die eigentlich lustige Geschichte dümpelt langsam vor sich hin. Derzeit habe ich keine Motivation weiterzuspielen. Da hab ich lieber ein Schlauch Game wie Halo 2 weitergespielt.
 
Bei mir sieht das so aus:
1. Kleine Open World mit vielen liebevoll gestalteten Details und sinnvollen/brauchbaren Dingen zu entdecken
2. Lineares Spiel
...
3. Große Open World gefüllt mit sinnlosen Nebenaufgaben und ohne relevante Dinge.

Positivstes Beispiel für mich: Gothic 2 :huldig:
Dann noch die Welt aus Mafia 1 (und auch noch Teil 2)
...
Negativ eher die ganzen Ubisoft Standard-OW-Spiele oder so Sachen wie DA: Inquisition.
 
Ich präferiere ganz klar lineare Spiele und jene mit kleineren, liebevoll gestalteten Arealen.

Unter den großen Open Worlds können mich nur die wenigsten in den Bann ziehen. Grundsätzlich ist Open World etwas wo ich erstmal die Nase rümpfe und dem mehr negativ als positiv gegenüber eingestellt bin. Deshalb auch ua aktuell mein Pessimismus gegenüber Metal Gear Solid V.

Ich habe auch nichts per se gegen Open World Titel. Das Problem liegt eher darin wie die meisten Entwickler ihre Open Worlds nutzen...
 
Ich muss auch ganz klar sagen, dass ich es zwar immer wieder mit OW Spielen versuche, aber niemals, wirklich niemals damit warm werde, aber scheinbar kapier ichs nich:oops:!
Egal ob Skyrim, Fallout 3, FarCry 3,4, GTA4,5, Watch Dogs, Dragon Age Inquisition, einige AC Teile.... Ich hab sie mir alle gekauft, hab sie angespielt und nicht eines davon beendet.
Dafür hab ich seit CoD 2 alle Singleplayer durch und sogar bei Battlefield die Kampagne gespielt.
Wolfenstein, Gears, Halo tu ich gern!
Wenn ich mir dann im Herbst ne PS4 hol weiß ich auch schon genau was ich für Spiele haben will: The Order,
The Last of US, Nathan Drake Collection, Until Dawn und auch diese eventuell kommende Quantic Dream Collection!

Jetzt komm ich mir irgendwie schmutzig vor.....





Ne doch nicht:p
 
Das ist bei mir unterschiedlich... aber nachdem nun fast alles open world ist bin ich für jedes lineare Qualitätsspiel dankbar (CoD fällt da nicht drunter ;) )

Dazu kommt dass ich viele OW-Spiele nicht beende weil ich mich so lange jenseits der Geschichte mit Kleinigkeiten aufhalte bis die Luft raus is... da isses mal schön was schlauchig zu beenden! :D
 
Lineare Spiele bevorzuge ich. Während man in der OW meist viel öden Leerlauf hat, erlebt man die Geschehnisse im linearen Spiel genau im richtigen Tempo, mit der richtigen Präsentation. Ja, Witcher 3 ist ein leuchtendes Beispiel für eine gute OW - aber es ist quasi auch das einzige Beispiel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist bei mir unterschiedlich... aber nachdem nun fast alles open world ist bin ich für jedes lineare Qualitätsspiel dankbar (CoD fällt da nicht drunter ;) )

Dazu kommt dass ich viele OW-Spiele nicht beende weil ich mich so lange jenseits der Geschichte mit Kleinigkeiten aufhalte bis die Luft raus is... da isses mal schön was schlauchig zu beenden! :D

Nene, also wirklich... CoD ist doch Qualitätsunterhaltung pur!
 
Bin eigentlich sehr gegen OW. Aber wenn sie der Atmo dienlich ist, wie bei Deadly Premonition oder RDR, dann gerne. Bei MGSV war ich zuerst skeptisch, aber GZ hat mich sehr positiv überrascht und ich freu mich schon sehr drauf.

Bei Games wie Skyrim oder GTA ist OW natürlich eh Pflicht.
 
Ich lechze nach einem linearen Qualitätstitel. Ich lasse fürs erste Mad Max, Metal Gear Solid, Fallout 4 etca. liegen & werde mich zuerst mit Rise of the Tomb Raider & Halo 5 vergnügen da mir der Open World Overkill dieser Gen mittlerweile beim Hals raushängt. Shadow of Mordor, GTA 5, The Witcher 3, Bloodborne, Arkham Knight, Pillars of Eternity, Far Cry 4, alles super aber bei der nächsten Nebenquest kotze ich.
 
Mittlerweile ganz eindeutig Schlauchspiele. Ich hab weder noch irgendwie Bock auf OW noch die Zeit und Lust so lange an irgendwas rumzudoktorn. TW3 hab ich irgendwann aufgehört, Mad Max werd ich irgendwann aufhören bevor ich das Ende sehe, AC, FC... Ist mir alles zu groß und zu "unstraff". Ich bin allerdings auch selbst an der Übersättigung schuld, hab so ziemlich alles an OW gespielt die letzten Jahre. Reicht dann jetzt aber auch.

So sehr ich mich auf MGS und Fallout freue, ich hab echt Angst vor den OWs.
 
Schlauch, einfach weil man es viel geiler inszenieren kann.
Wir sind uns wohl alle einig, dass ein gewisses Maß an guter Inszenierung den meisten hier gefällt. GTA V oder Witcher kommen ja so gut an, weil sie die Qualitäten eines linearen Erlebnisses ziemlich gut in eine Open-World verfrachten. Wenn ein Entwickler sein Handwerk versteht, bietet OW alles, was Schlauch auch bietet - aber noch viel drumherum. Ein Naughty Dog-Spiel sticht natürlich hervor, aber ein GTA V z.B. wischt mit einigen linearen Spielen bezüglich Abwechslung und Inszenierung den Boden auf.
 
Wir sind uns wohl alle einig, dass ein gewisses Maß an guter Inszenierung den meisten hier gefällt. GTA V oder Witcher kommen ja so gut an, weil sie die Qualitäten eines linearen Erlebnisses ziemlich gut in eine Open-World verfrachten. Wenn ein Entwickler sein Handwerk versteht, bietet OW alles, was Schlauch auch bietet - aber noch viel drumherum. Ein Naughty Dog-Spiel sticht natürlich hervor, aber ein GTA V z.B. wischt mit einigen linearen Spielen bezüglich Abwechslung und Inszenierung den Boden auf.

Das unterstreiche ich mal. OW bedeutet ja nicht, dass sich das völlig ausschließt. Die meisten Entwickler spielen halt leider nur faule Ubisoft-Sau und verschwenden daher enorm viel Potential. :klopf:
 
Hab mal "Schlauchspiele" gewählt, wobei ich da wiederum Spiele mit offenen Arealen und unterschiedlichen Herangehensweisen bevorzuge. Ich bin ein absoluter Fan von der Variante, die bei JRPGs zur Anwendung kommt, sprich ich kann mich auf einer Weltkarte frei zwischen kleineren und meist geschlossenen Arealen bewegen. Wichtig ist mir vor allem ein geschlossener Handlungsstrang, was mit klassischen Sandbox Spielen aber sehr schwer umzusetzen ist.
 
ich schätze lineares Gameplay etwas mehr, lehne Open World aber prinzipiell nicht ab.
Kommt halt aufs Spiel an.

Ein Fallout möchte ich z.B. nicht linear haben, ein Witcher oder MGS dagegen schon.
Aber wenn die Spiele, egal ob OW oder Linear, gut sind, haben sie allemal eine Daseinsberechtigung.
 
Hier kommt es halt auch wirklich auf die Umsetzung an.

Ich liebe lineare Spiele/Filme (also Heavy Rain, The Order) aber auch alles andere was klar die Richtung vorgibt und wo ich mich schön durchballern kann.

Bei den Open World Titeln ist es so, dass ich einige echt verdammt stark finde, aber nur selten die Motivation finde, auch alles zu suchen bzw. zu machen.

Bestes Beispiel GTA5. Hat mich total gefesselt und ich habe glaub ich an die 60h im SP verbracht. Habe alle Rennen, Fallschirmsprünge etc. gemacht. Manchmal bin ich auch einfach gerne rumgefahren um neues/lustiges zu entdecken. Aber so Dinge wie Raumschiffteile oder Schnipsel sammeln schrecken mich dann doch ab und ich mache so etwas dann einfach nicht.
Gleiches lässt sich auch über RDR sagen. Immer noch eines meiner Lieblingsspiele der letzten Gen.

Das perfekte OW Spiel ist für mich aber Bully. Hier passen Größe der Welt, Anzahl der Nebenmissionen und auch Abwechslung einfach zusammen. Hier habe ich auch die 100% geschafft.

Es muss also nicht, für mich, immer darum gehen, alles immer höher, schneller und weiter zu machen. Lieber überschaubar mit sinnvollen Aufgaben.
 
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