Ich habe " gleichwertig " genommen.
Es kommt immer auf die Umsetzung an.
Ich hatte zum Bsp sehr viel Spaß an Far cry 3 & 4 sowie an den GTA teilen ab teil3. Das waren meines Erachtens gut umgesetzte Open world Titel.
Allerdings finde ich genauso Spaß an spielen die einen lineare levelgestaltung haben. Wolfenstein: New order hat mir grade weil es so schön Old School ist sehr gut gefallen.
Bei machen spielen fällt mir dann die Begrenzung doch negativ auf, aber das liegt meist an der Gestaltung der Levels. Bei einem gut gemachten Spiel kann das auch sehr erfrischend sein, da man nicht zur nächsten Mission fahren muss etc sondern schnell zur Action kommt.
Ich gehöre ja zu der Generation die mit dem snes ( auch wenn ich selbst nie einen hatte) groß geworden ist und dann vor allem auf der ps1 und PS2 als Kind/ Jugendlicher gezockt hat.
Was heute normal ist hatte damals ja für Riesen aufsehen gesorgt. Die ersten 3D Open world Spiele. Ich weiß noch wie ich vor GTA 3 saß und mir dachte besser kann es nicht werden.
Mit diesem Erfolg fing es an dass jeder Publisher meinte er bräuchte massenweise Open world Spiele. Die Qualität litt denn es ging nur noch um Größe.
Ein Bsp dafür: just cause. Die Insel war für damalige Verhältnisse wirklich groß. Aber sau langweilig. Dachungel, Dschungel, eine lieblose Stadt, dachungel, wenige Auto Modelle, ich meine es gab keine Fauna.
Ich bin froh dass es beide Arten gibt, wobei ich in letzter Zeit mehr Open world Spiele gezockt habe als lineare.