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VOTE Offene oder lineare Spiele? KT's Meinungsbild 2015

Lineares oder offenes Gameplay?


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wir sind uns wohl alle einig, dass ein gewisses Maß an guter Inszenierung den meisten hier gefällt. GTA V oder Witcher kommen ja so gut an, weil sie die Qualitäten eines linearen Erlebnisses ziemlich gut in eine Open-World verfrachten. Wenn ein Entwickler sein Handwerk versteht, bietet OW alles, was Schlauch auch bietet - aber noch viel drumherum. Ein Naughty Dog-Spiel sticht natürlich hervor, aber ein GTA V z.B. wischt mit einigen linearen Spielen bezüglich Abwechslung und Inszenierung den Boden auf.
Naja, so gut wie ein Witcher ist (in meinen Augen schlichtweg das beste westliche Rollenspiel aller Zeiten), in Sachen Inszenierung - also im Sinne der Dramaturgie, den Charakter-Interaktionen in Zwischensequenzen, dem Storypacing etc - kommt es an gute lineare und durchgescriptete Spiele nicht ran.

Was den Witcher so besonders macht, ist auch nicht das. Sondern eben, dass die OW-Elemente, die Ubisoft z.B. als Copy&Paste im Dutzend auf der Map verteilt, abwechslungsreich und auch beim x-ten Mal noch spannend und überraschend sind.
Ich dürfte solangsam an das Ende des Spiels kommen, aber z.B. die Contracts sind immer noch abwechslungsreich und bieten immer neue Kniffe und die Nebenquests sind durchgängig einfach nur toll und erzählen Storys, die andere Spiele als Hauptquest genommen hätten.
Daneben ist die komplette Welt beim Witcher voller einzigartiger Ecken, man erblickt wenig bis nichts an Assets, was einfach kopiert und in der Welt verteilt wurde. Alles wirkt bewusst platziert, nichts wurde dem Zufall überlassen.
 
Ganz klar für lineare Level.
Die OW Spiele zeigen doch zu 99%, dass die "Offenheit" einfach für irgendwelche Sammelaufgaben genutzt wird oder das Game einfach nur lange Wege generiert, ect.

Games mit linearem Konzept können ne Story, in meinen Augen, auch einfach besser transportieren..
 
Hm, gerade in Sachen Inszenierung sehe ich Spiele wie The Witcher 3, Mass Effect, GTA, Final Fantasy, etc. sehr weit vorne (oder gar an der Spitze), obwohl die Welt (relativ) offen ist. Man hat nur je nach Spielweise mehr Handlungsleerlauf zwischen den Storyelementen als in einem linearen Spiel.
 
Naja, so gut wie ein Witcher ist (in meinen Augen schlichtweg das beste westliche Rollenspiel aller Zeiten), in Sachen Inszenierung - also im Sinne der Dramaturgie, den Charakter-Interaktionen in Zwischensequenzen, dem Storypacing etc - kommt es an gute lineare und durchgescriptete Spiele nicht ran.
Bei Rockstar kann man prima GTA V mit Max Payne 3 vergleichen. Abgesehen von den abwechslungsreicheren Schauplätzen in MP3 sehe ich das Gesamtpaket innerhalb der Story-Missionen von Handlung/Aufmachung auf selber Höhe.
 
Hm, gerade in Sachen Inszenierung sehe ich Spiele wie The Witcher 3, Mass Effect, GTA, Final Fantasy, etc. sehr weit vorne (oder gar an der Spitze), obwohl die Welt (relativ) offen ist. Man hat nur je nach Spielweise mehr Handlungsleerlauf zwischen den Storyelementen als in einem linearen Spiel.

Naja, so gut wie ein Witcher ist (in meinen Augen schlichtweg das beste westliche Rollenspiel aller Zeiten), in Sachen Inszenierung - also im Sinne der Dramaturgie, den Charakter-Interaktionen in Zwischensequenzen, dem Storypacing etc - kommt es an gute lineare und durchgescriptete Spiele nicht ran.

Witcher 3 hat so viele Szenen die mich von ihrer Inszenierung/Aufmachung schlicht und ergreifend an die Wand gespielt haben.

Was die alten BioWare Titel (oder ganz allgemein die älteren West RPGS) so großartig gemacht hat: Das war nicht das Grand Epic Scheme welches zB ein BioWare mit ihren aktuelleren Titeln verfolgt, sondern diese Kammerspiele die sie in einem Baldurs Gate abgezogen haben. Witcher 3 hat genau das on mass (!) in die Moderne verfrachtet und noch dazu im Open World Genre platziert.

Das hat mir als riesiger Fan der alten WRPGs ständig Freudentränen in die Augen getrieben. Könnte kein Spiel nennen welches hier einem Witcher 3 das Wasser reichen kann.
 
Wir sind uns wohl alle einig, dass ein gewisses Maß an guter Inszenierung den meisten hier gefällt. GTA V oder Witcher kommen ja so gut an, weil sie die Qualitäten eines linearen Erlebnisses ziemlich gut in eine Open-World verfrachten. Wenn ein Entwickler sein Handwerk versteht, bietet OW alles, was Schlauch auch bietet - aber noch viel drumherum. Ein Naughty Dog-Spiel sticht natürlich hervor, aber ein GTA V z.B. wischt mit einigen linearen Spielen bezüglich Abwechslung und Inszenierung den Boden auf.
So und nicht anders! Danke! Genau meine Ansicht!
 
Puh. Nach MGSV und ner Zeit Mad Max entwickle ich gerade ne richtige Abneigung gegen OW Spiele und "zuviel" Content. Kaum ein Ende in Sicht, Stunde um Stunde um Stunde.

Man hat irgendwie das Gefühl nix zu erreichen. Ein Witcher 3 mit seinen tollen Nebenquests macht das alles ganz anders. Da kann ich auch kleinere Questreihen spielen und "Kurze" Geschichten erleben. Ebenso hege ich da die Hoffnung für Fallout.

Aber ich glaub ich bin vorerst von OW kuriert. Das bockt nimmer.
 
Ich meide Open-World-Spiele inzwischen auch lieber. Früher fand ich das alles total geil, aber inzwischen bevorzuge ich lineare Spiele, die am besten auch nach maximal 10 Stunden durchgespielt sind.

MGSV oder Witcher 3 (bzw. Rollenspiele generell) sind natürlich eine Ausnahme.
 
Man hat irgendwie das Gefühl nix zu erreichen. Ein Witcher 3 mit seinen tollen Nebenquests macht das alles ganz anders. Da kann ich auch kleinere Questreihen spielen und "Kurze" Geschichten erleben. Ebenso hege ich da die Hoffnung für Fallout.

Ich hoffe es aber dieses groß angekündigte Basen/Siedlings Feature klingt schon wieder so verdächtig nach Beschäftigungstherapie deluxe.
 
Wieso, wo ist das Problem? Man kann ja komplett die Motherbase ignorieren bei MGSV und trotzdem die Story abschließen. Man darf sich dann nur nicht beschweren, dass man die ganze Zeit mit Crap-Ausrüstung rumrennt, aber dafür hat man sich dann ja auch selbst entschieden...
 
Beides hat seine Daseinsberechtigung.
Es soll einfach nur gut umgesetzt sein.
Allerdings spiele ich die Open World Spiele in letzter Zeit einfach nicht durch. Witcher 2 habe ich durchgesuchtet. Bei Witcher 3 hatte ich nach 60 Stunden keine Lust mehr gehabt.
Ich glaube die Mass Effect Triologie hat eine gute Mischung gehabt.
 
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