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Der USGamer Test hört sich aber schwer nach den selben Problemen wie Teil 1 an (viel Füllmaterial und Grinding)
ich passe
Indeed, while brainlessly cutting down enemies has a certain appeal when the combat feels this fluid, I’d definitely have preferred more challenge. There were essentially no times in the entire game when I was forced to go in and make changes in the Tactic Tweaker or equip specific gear or rotate in a particular character. I even defeated the vast majority of bosses in one shot.
This gives Revenant Kingdom real forward momentum, which I doappreciate, and you can always choose to go and take on much higher level enemies if you want a challenge, but I’d have liked the baseline difficulty on offer to be a bit steeper, or at least to be forced to respond to elemental effects or debuffs.
Revenant Kingdom delivers in pacing and scope, but is let down by a lack of character development and challenge.
Twinfinite - 10/10
Dualshockers - 10/10
Easy Allies - 9.5/10
Hardcore Gamer - 9.5/10
Playstation Universe - 9.5/10
Gaming Trend - 9.5/10
CGMagazine - 9.5/10
Polygon - 9/10
Stevivor - 9/10
PC Gamer - 9/10
RPG Site - 9/10
Press Start - 9/10
The Sixth Axis - 9/10
Attack of the Fanboy - 9/10
Gamingbolt - 9/10
EGM - 8.5/10
Gamespot - 8/10
Gameinformer - 8/10
Gamespew - 8/10
Gameskinny - 8/10
IGN - 7.8/10
Destructoid - 7.5/10
USgamer - 7/10
Kotaku - Positive
Heiko Klinge schrieb:Vielleicht habe ich ein Herz aus Stein, aber so ganz kann ich die Begeisterung der Kollegen nicht teilen. Ja, Ni No Kuni 2 sieht fantastisch aus und erzählt eine herzerwärmende Geschichte. Rein spielerisch finde ich es aber deutlich schwächer als ein Persona 5 oder auch Final Fantasy 15. Der Genre-Mix mag auf dem Papier zwar nach einer tollen Idee klingen, in der Praxis fordern mich als erfahrenen Strategen aber weder der Königreichs-Aufbau noch die Echtzeitschlachten. Ersteres spielt sich größtenteils in Menüs ab und unterbricht immer wieder unschön den Spielfluss, weil ich mal wieder Ressourcen einsammeln und neue Forschungsprojekte verteilen muss. Bei letzterem fühle mich mit maximal vier zu befehlenden Truppen auch mehr wie ein Sandkasten-General als ein echter Feldherr.
Bleibt noch das JRPG und selbst hier schwächelt bei den für mich wichtigsten Disziplinen Kampfsystem und Questdesign. Ja, die Gefechte werden in der zweiten Hälfte einen Tick anspruchsvoller, was aber nichts daran ändert, dass ich nach wie vor 90 Prozent der Kämpfe im Vorbeigehen gewinne und die eigentlich komplexen Regeln viel zu selten voll ausschöpfen muss. Und zumindest die Nebenmissionen spulen wiederum zu häufig das Sammeln-und- Jagen-Standardprogramm ab.
Macht das Ni No Kuni 2 unter dem Strich zu einer Enttäuschung? Nein, denn die herausragenden Stärken bei Präsentation und Story kaschieren die spielerischen Schwächen meistens erfolgreich, so dass ich trotz der X. Sammelaufgabe noch motiviert am Ball bleibe. Wer aber vor allem ein forderndes und tiefes JRPG sucht und eine PS4 besitzt, dem rate ich eher zu Persona 5.
http://www.gamestar.de/artikel/ni-n...nigreichs-zauberhaftes-anime-rpg,3327543.htmlZauberhaftes und motivierendes Japano-Rollenspiel mit einem abwechslungsreichen Genre-Mix und einer mitreißenden Fantasiewelt.
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