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TV Netflix

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sieht nach einer typischen Netflix-Produktion aus. Ich müsste nicht einmal das Logo sehen. Diesen potthässliche ästhetischen Grau-in-Grau Stil findet man in jeder Netflix-Produktion. Als gäbe es bei denen eine interne Vorschrift, in der sämtliche Produktionen denselben Farbfilter zu benutzen haben.

Wieso sieht das alles so Spielzeugartig und leblos aus? Beim Film hat man noch wirklich das Gefühl, echte lebendige Puppen mit eigener Persönlichkeit zu sehen. Bei Netflix dagegen sollen sie nur den Anschein von Leben erwecken. Das ist wie wenn eine Frau den Orgasmus vortäuscht. Männer mit Erfahrung merken sofort den Unterschied, und das sie nur so tut als ob.

Vielleicht liegt es aber auch am Hintergrund. Die Puppen sind zwar handgemacht, aber die Kulissen und Bilderwelten sind der übliche digitale Greenscren und CGI Müll. Merkt man doch sofort. Diese abenteuerliche Kombination aus handgemachtes, CGI und dem üblichen potthässlichen, leblosen Netflix-Stil erzeugt einen verunstalteten Touch.

Schade schade, hatte eine kleine Hoffnung gehegt. Aber Netflix kann es einfach nicht. Wenn ich schon allein dieses Grau-in-Grau sehe, möchte ich am liebsten gleich Kotzen. Netflix muss James Cameron als Berater engagieren. Der würde ihnen einen blauen Farbfilter ans Herz legen, so wie bei Terminator 2. Dann würden die Bilder nicht wie von einer Beerdigung wirken und etwas Leben eingehaucht bekommen.

Aha. Ok.
 
Sieht nach einer typischen Netflix-Produktion aus. Ich müsste nicht einmal das Logo sehen. Diesen potthässliche ästhetischen Grau-in-Grau Stil findet man in jeder Netflix-Produktion. Als gäbe es bei denen eine interne Vorschrift, in der sämtliche Produktionen denselben Farbfilter zu benutzen haben. Sogar Werke, welche von ihrer Grundkonzeption her ziemlich farbenfroh sind, wirken unter der Leitung von Netflix dermaßen leblos und grautönig (siehe Eine Reihe betrüblicher Ereignisse)

Wieso sieht das alles so Spielzeugartig und leblos aus? Beim Film hat man noch wirklich das Gefühl, echte lebendige Puppen mit eigener Persönlichkeit zu sehen. Bei Netflix dagegen sollen sie nur den Anschein von Leben erwecken. Das ist wie wenn eine Frau den Orgasmus vortäuscht. Männer mit Erfahrung merken sofort den Unterschied, und das sie nur so tut als ob.

Vielleicht liegt es aber auch am Hintergrund. Die Puppen sind zwar handgemacht, aber die Kulissen und Bilderwelten sind der übliche digitale Greenscren und CGI Müll. Merkt man doch sofort. Diese abenteuerliche Kombination aus handgemachtes, CGI und dem üblichen potthässlichen, leblosen Netflix-Stil erzeugt einen verunstalteten Touch.

Schade schade, hatte eine kleine Hoffnung gehegt. Aber Netflix kann es einfach nicht. Wenn ich schon allein dieses Grau-in-Grau sehe, möchte ich am liebsten gleich Kotzen. Das wirkt zäh, macht einen depressiv und lädt nicht zum genießen ein. Netflix muss James Cameron als Berater engagieren. Der würde ihnen einen blauen Farbfilter ans Herz legen, so wie bei Terminator 2. Dann würden die Bilder nicht wie von einer Beerdigung wirken und etwas Leben eingehaucht bekommen.

So sieht also eine typische Netflix Serie aus. Ich hab ja schon so am Rande mitbekommen das du sehr eigene Ansichten hast... aber Wtf?:skep:
 
Sieht nach einer typischen Netflix-Produktion aus. Ich müsste nicht einmal das Logo sehen. Diesen potthässliche ästhetischen Grau-in-Grau Stil findet man in jeder Netflix-Produktion. Als gäbe es bei denen eine interne Vorschrift, in der sämtliche Produktionen denselben Farbfilter zu benutzen haben. Sogar Werke, welche von ihrer Grundkonzeption her ziemlich farbenfroh sind, wirken unter der Leitung von Netflix dermaßen leblos und grautönig (siehe Eine Reihe betrüblicher Ereignisse)

Wieso sieht das alles so Spielzeugartig und leblos aus? Beim Film hat man noch wirklich das Gefühl, echte lebendige Puppen mit eigener Persönlichkeit zu sehen. Bei Netflix dagegen sollen sie nur den Anschein von Leben erwecken. Das ist wie wenn eine Frau den Orgasmus vortäuscht. Männer mit Erfahrung merken sofort den Unterschied, und das sie nur so tut als ob.

Vielleicht liegt es aber auch am Hintergrund. Die Puppen sind zwar handgemacht, aber die Kulissen und Bilderwelten sind der übliche digitale Greenscren und CGI Müll. Merkt man doch sofort. Diese abenteuerliche Kombination aus handgemachtes, CGI und dem üblichen potthässlichen, leblosen Netflix-Stil erzeugt einen verunstalteten Touch.

Schade schade, hatte eine kleine Hoffnung gehegt. Aber Netflix kann es einfach nicht. Wenn ich schon allein dieses Grau-in-Grau sehe, möchte ich am liebsten gleich Kotzen. Das wirkt zäh, macht einen depressiv und lädt nicht zum genießen ein. Netflix muss James Cameron als Berater engagieren. Der würde ihnen einen blauen Farbfilter ans Herz legen, so wie bei Terminator 2. Dann würden die Bilder nicht wie von einer Beerdigung wirken und etwas Leben eingehaucht bekommen.

yeah-right.gif

Sieht total gut aus du Schwätzer.
 
https://www.bild.de/unterhaltung/tv...eaking-bad-im-kinderzimmer-62323772.bild.html

Deutsche Serie, ab heute verfügbar.

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Der Tatortreiniger spielt auch mit!

Gucke gerde die erste Episode. Ziemlich sympathisch bisher. Mit 30 Minuten pro Episode auch sehr gut guckbar. Die Serie wurde zudem von Stefan Titze geschrieben, den der ein oder andere Rocketbeans gucker vielleicht kennen könnte.
 
Ist schon deutlich für Teenies angelegt und teilweise absurd. Das Spiel mit der vierten Wand und die Handschrift vom NEO-Typen sind aber recht unterhaltsam und vor allem ist die Serie so kurzweilig, dass ich mich nun ärger kaum mehr was vor mir zu haben. Schauspieler sind auch sympatischer als ich das für eine deutsche Produktion möglich gehalten hätte. Vor allem ist das eine Serie die IT-fachlich keinen Blödsinn abliefert und den Zuschauer für dumm verkauft.

mein highlight

jonathan frakes, der in klassischer x-faktor manier TOR erklärt
 
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