Gerade Daybreak Staffel 1 beendet.
Coming-of-Age in der Post-Apokalypse. Irgendwo zwischen The Walking Dead, Mad Max und Comic-weirdness werden Jugendliche erwachsen, die als einzige Generation eine atomare Katastrophe überlebt haben. Klingt abgedroschen, ist aber herrlich bescheuert. Angefüllt mit irrwitzigen Figuren, die gerne die vierte Wand durchbrechen und mit den Vorstellungen des Zuschauers spielen, Popkultur-Referenzen, Film- und Videospielzitaten, zotigem Humor, aber auch Herz und genau der richtigen Portion politischer Unkorrektheit und Brutalität. Viel mehr und vor allem sehr viel abgedrehter als ich erwartet hatte. Gelungene Überraschung. Staffel 2 ist Pflichtprogramm.
Es ist doch niemals Zufall, dass Sam Dean so heißt wie die Winchesters. Und dann hat Hauptdarsteller Colin Ford auch noch den jungen Sam in Supernatural gespielt.
Coming-of-Age in der Post-Apokalypse. Irgendwo zwischen The Walking Dead, Mad Max und Comic-weirdness werden Jugendliche erwachsen, die als einzige Generation eine atomare Katastrophe überlebt haben. Klingt abgedroschen, ist aber herrlich bescheuert. Angefüllt mit irrwitzigen Figuren, die gerne die vierte Wand durchbrechen und mit den Vorstellungen des Zuschauers spielen, Popkultur-Referenzen, Film- und Videospielzitaten, zotigem Humor, aber auch Herz und genau der richtigen Portion politischer Unkorrektheit und Brutalität. Viel mehr und vor allem sehr viel abgedrehter als ich erwartet hatte. Gelungene Überraschung. Staffel 2 ist Pflichtprogramm.
Es ist doch niemals Zufall, dass Sam Dean so heißt wie die Winchesters. Und dann hat Hauptdarsteller Colin Ford auch noch den jungen Sam in Supernatural gespielt.

