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TV Netflix

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hab nur bis zur "Fuck Batman" Szene geguckt und erstmal pausiert. War definitiv nicht schlecht, aber wie die Edgelords da alle mit einer 5-Tage Regen Fresse rumlaufen, brauchte ich in diesem Moment nicht.

Werde da bestimmt spöter nochmal reinschauen.
 
In den USA wird Netflix ja schon wieder teurer. Und es ist wohl davon auszugehen, dass das auch bei uns passieren wird. Langsam kommt das in Regionen, bei denen ich mir schon überlege, ob ich das weiter behalte. Denn es gibt ja nicht nur Netflix. Wenn man dann noch Amazon, DAZN, WWE Network, Spotify oder was auch immer für Streamingdienste hat, wird es im Monat echt viel Geld, was man für Unterhaltungscontent ausgibt. Mal sehen, wo die Schmerzgrenze bei den Nutzern liegt und ob das eher dazu führt, dass andere Dienste gekündigt werden oder dass die Nutzer Netflix den Rücken kehren.
 
In den USA wird Netflix ja schon wieder teurer. Und es ist wohl davon auszugehen, dass das auch bei uns passieren wird. Langsam kommt das in Regionen, bei denen ich mir schon überlege, ob ich das weiter behalte. Denn es gibt ja nicht nur Netflix. Wenn man dann noch Amazon, DAZN, WWE Network, Spotify oder was auch immer für Streamingdienste hat, wird es im Monat echt viel Geld, was man für Unterhaltungscontent ausgibt. Mal sehen, wo die Schmerzgrenze bei den Nutzern liegt und ob das eher dazu führt, dass andere Dienste gekündigt werden oder dass die Nutzer Netflix den Rücken kehren.
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Finde ich persönlich in Ordnung. Alle schreien nach neuem, vor allem guten und hochwertigen, Content. Dann sollte man auch bereit sein, dafür zu Zahlen. Vor allem, da das große Netflixabo in den USA noch günstiger war als hier, wenn man den Dollarkurs beachtet. Für 16 Dollar ist das Angebot immernoch unverschämt gut, da die USA Filmtechnisch um einiges besser aufgestellt sind als wir.

Auch das Kostenargument kann ich nur bedingt nachvollziehen. Sharen kann man immer noch mit 4 Personen, wenn man es denn nötig hat. Dann sinds 4 Dollar pro Person.

Wenn man sich jetzt noch anschaut, was eine Season, ein Kinobesuch oder Film auf 4K kostet, dann erübrigt sich eigentlich jede Preis-Diskussion.

Ich wäre sogar bereit, mehr zu bezahlen, wenn es das Angebot noch mehr pushen würde.

Wie viele und welche Dienste jeder braucht entscheidet man ja selber. Da finde ich es schwer, Sport, Musik und Seriendienste zu vergleichen. Die alternative, Sky, CD´s und Disks, sind preislich deutlich unattraktiver.
 
In einer Zeit wo man eher zum zweit oder dritt Abo tendiert, weil man auf einer Plattform nicht mehr alles bekommt, sind Preiserhöhungen suboptimal.
Gerade heutzutage wo immer alles immer teurer wird, fallen im gesamten gesehen eine Erhöhung selbst nur um 2 Euro immer mehr ins Gewicht. Es wird kaum noch Leute geben, die streamingplattformen mögen, die nur netflix oder nur Amazon prime video haben. Und dieses Jahr kommt auch noch Disney + dazu. Und Apple gibt's auch und, und, und.
Wenn dann alle die Preise erhöhen sind schnell mal 10 Euro im Monat an Mehrausgaben nötig. Unabhängig davon ob es das auch wert wäre.
Klar, am Ende kann jeder selbst entscheiden was und wieviel er braucht. Nur wenn sich der content, der früher nur auf einer Plattform zu Hause war, sich auf mehrere aufteilt, bleibt einem dann nur noch der berühmte Blick in die röhre. Nicht jeder kann oder möchte sich das dann noch leisten.

Und sharen ist auch bald kein Argument mehr. Wenn netflix wirklich die Software zur nutzererkennung einsetzt, wars das mit sharen und man bleibt alleine auf den Kosten sitzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber man kann doch nicht erwarten, dass die Dienste beim gleichen Preis bleiben, aber gleichzeitig immer mehr und neue Angebote liefern? Die sind doch eben auch von der Inflation und sonstigen Dingen betroffen.

Und Netflix liefert ja, was das Angebot angeht, ordentlich ab. Und wenn jemand einen anderen Dienst attraktiver findet, dann wechselt er wohl, egal ob Netflix jetzt 14 oder 16 Dollar kostet.
 
Klar, am Ende kann jeder selbst entscheiden was und wieviel er braucht. Nur wenn sich der content, der früher nur auf einer Plattform zu Hause war, sich auf mehrere aufteilt, bleibt einem dann nur noch der berühmte Blick in die röhre. Nicht jeder kann oder möchte sich das dann noch leisten.

Und sharen ist auch bald kein Argument mehr. Wenn netflix wirklich die Software zur nutzererkennung einsetzt, wars das mit sharen und man bleibt alleine auf den Kosten sitzen.
Klar, aber irgendwann wird sich das von selber regulieren. Spätestens, wenn es so viele Dienste gibt, dass sie die Leute entscheiden müssen. Dann überleben am Ende nur die ganz Großen.

Davon ab ist das Netflix-Angebot imo auch sein Geld wert, wenn man nicht teilt.
 
Aber man kann doch nicht erwarten, dass die Dienste beim gleichen Preis bleiben, aber gleichzeitig immer mehr und neue Angebote liefern? Die sind doch eben auch von der Inflation und sonstigen Dingen betroffen.

Und Netflix liefert ja, was das Angebot angeht, ordentlich ab. Und wenn jemand einen anderen Dienst attraktiver findet, dann wechselt er wohl, egal ob Netflix jetzt 14 oder 16 Dollar kostet.
Das stimmt schon. Nur wie weit soll das noch gehen? Bis zu welchem Punkt ist die Schmerzgrenze erreicht? Andererseits wird aber wiederum beliebter content ausgelagert, wo man wieder zu einer anderen Plattform wechseln muss. Klar, man kann auch darauf verzichten, aber dann hab ich echt bald keine Freude mehr daran.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das stimmt schon. Nur wie weit soll das noch gehen? Bis zu welchem Punkt ist die Schmerzgrenze erreicht? Andererseits wird aber wiederum beliebter content ausgelagert, wo man wieder zu einer anderen Plattform wechseln muss. Klar, man auch darauf verzichten, aber dann hab ich echt bald keine Freude mehr daran.

Das wird wohl jeder für sich selber wissen müssen. Die Schmerzgrenze wird wohl von den Anbietern selber ausgelotet. Die sind ja praktisch schon dabei. Bei mir wären es bei Netflix wohl 19,99. Wobei das auch vom Content abhängig wäre. Wenn dort auch vermehrt aktuellle Blockbuster bei Disc-Release verfügbar wären, dann wäre meine Schmerzgrenze noch höher.

Aktuell sehe ich die Gefahr von "zu vielen" ähnlichen Diensten noch nicht. Für Serien gibt es die großen - Sky, Amazon und Netflix. Sport teilen sich Sky und Dazn... Maxdome und co sind inzwischen weit abgeschlagen.

Die Gefahr, dass es zu viele Dienste geben wird, besteht natürlich, da gebe ich dir Recht. Gerade der Disneydienst mit seinen Lizenzen könnte interresant werden. Aber ich glaube, dass es sich selber mit der Zeit regulieren wird. Wenn noch Konkurrenten ins Geschäft einsteigen, dann können sich nur noch wirkliche "Big-Player" oder Nischenanbieter durchsetzen.
 
Das stimmt schon. Nur wie weit soll das noch gehen? Bis zu welchem Punkt ist die Schmerzgrenze erreicht? Andererseits wird aber wiederum beliebter content ausgelagert, wo man wieder zu einer anderen Plattform wechseln muss. Klar, man kann auch darauf verzichten, aber dann hab ich echt bald keine Freude mehr daran.
die Schmerzgrenze gibt glaub ich Sky for mit einem Jahresvertrag und 80 Euronen fürs gesamtpket, falls man zuvor nicht gekündigt hat...
 
Habe Netflix und Amazon Prime. Dabei bleibt es auch vorerst. Die beiden haben so viel Content, dass kann ich sowieso nicht bewältigen. Eigentlich würde mir Netflix völlig ausreichen aber Prime habe ich wegen der Amazon Bestellungen sowieso und da ist das Streaming Angebot ein toller Bonus.
Dito, obwohl ich fast nur netflix gucke und nur zu 5% was auf prime schaue.
 
Zumal die Preiserhöhungen nicht nur für die USA sind sondern in deutschland wird bereits auch wieder mit höhren preisen experimentiert.

Ist zwar durchaus richtig das netflix content liefert, aber da ist halt leider auch sseeehr viel bullshit dabei was einem erst mal durch so apps wie "whats on flix" bewusst wird.

von daher sehe ich die preiserhöhung nicht als gerechtfertig (deutschland) das sie in den usa mal nachziehen von mir aus. aber hatte nicht netflix in deutschland bei den letzten preisanpassungen in deutschland sogar 2 mal im selben jahr den preis um jeweils 1€ erhöht?
 
Das eine bietet mir halt, was ich sehen möchte, das andere nicht. Ich würde aber vermutlich tatsächlich bei 15€ die Reißleine ziehen. Besonders weil mein Konsum längst nicht mehr so umfangreich ausfällt, wie ich es gerne hätte.
 
Wenn ich teilen würde, sähe das anders aus. Mein Bruder hat Zugriff, zahlt aber nichts. Ansonsten wäre die Schmerzgrenze auch höher. Andererseits wäre es vielleicht auch nicht notwendig, wenn es weniger Shared Accounts geben würde.
 
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