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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Kannst denn kurz in eigenen Worten zusammenfassen um was es geht? Ich hab mir halt viel erhofft vom "Rassenkonflikt" aber irgendwie fing das einfach nur plump an wie "farbige Frau, weißer Freund, coole Gang und was ist eigentlich der Punkt der Serie?!", dann hab ich erstmal ausgemacht.
 
Kannst denn kurz in eigenen Worten zusammenfassen um was es geht? Ich hab mir halt viel erhofft vom "Rassenkonflikt" aber irgendwie fing das einfach nur plump an wie "farbige Frau, weißer Freund, coole Gang und was ist eigentlich der Punkt der Serie?!", dann hab ich erstmal ausgemacht.

Wenn man es wirklich runterbricht, dann geht es hauptsächlich um die Afroamerikanischen Studenten der Universität und wie Sie den alltäglichen Rassismus wahrnehmen. Jede Episode fokussiert sich deshalb auf einen anderen Charakter. Was die Serie so gut macht, ist die Tatsache, dass es die Serie schafft dieses Thema aufzugreifen, ohne einem die Moral plump ins Gesicht zu drücken oder zu "preachy" rüberzukommen.

Viele Episoden sprechen auch andere Themen an, wie Homosexualität, Internettrolle oder sogar drastischere Themen, wie Abtreibungen oder Polizeibrutalität. Die Serie schafft es aber gleichzeitig noch eine Comedy-Serie zu bleiben, ohne die Themen ad absurdum zu führen. Dieser Spagat zwischen ernster Gesellschaftskritik und Sympathischer Comedy macht Dear White People wirklich gut. Außerdem ist die Präsentation und Inszenierung großartig.

Ich empfehle dir daher die ersten fünf Episoden zu schauen, die gehen ja nur ~30 Minuten, um ein tatsächliches Bild der Serie zu bekommen. Wenn du es danach immer noch nicht magst, dann hast du es wenigstens versucht, was schon mal mehr ist, als die meisten anderen User hier. :D
 
Die Tage mal die 2. Folge von Lost in Space zu Ende geguckt. War jetzt nicht so schlecht wie der Ersteindruck aber auch nicht besonders gut.

Wirkt schon arg konstruiert, z.b. ist es lächerlich wie die Tochter ihre Familie in dem Sturm findet, als wenn die das Licht vom Robo kilometerweit hätte sehen können. Und dann auf dem Rückweg begegnen die natürlich der falschen Doktorin, da könnte man meinen, die sind auf ner kleinen Insel notgelandet und alles ist per 5 minütigem Fußweg erreichbar.

Diese Smith ist schon furchtbar unsympathisch, allein ihre Fresse mit den herunter gezogenen Mundwinkeln ist schwer zu ertragen. Aber noch mehr regt mich ihr völlig irrationales Verhalten auf. Es macht absolut null Sinn, daß sie die Leuchpistole klaut und sich allein auf den Weg macht. Welcher Mensch verhält sich dermaßen dumm nachdem man auf einem fremden Planeten abgestürzt ist? Woher nimmt sie die Gewissheit, andere Menschen zu treffen und was würde es für einen Unterschied machen wenn die 3 zusammen von der Familie aufgegriffen worden wären?

Oder hab ich da was nicht mitbekommen und die bewusstlose Frau kennt ihre wahre Identität?

Diese Dinge machen es auf jeden Fall schwer, Motivation fürs weiter gucken zu finden. Wozu muss man überhaupt so einen Charakter wie die Smith einbauen, die Serie würde ohne sie besser funktionieren. Hab jetzt schon kein Bock auf ihre Intrigen, vor allem wird das bestimmt unheimlich plump ablaufen und alle anderen sind zu dumm, das zu erkennen und brauchen eine Ewigkeit um hinter ihre wahre Natur zu kommen.
 
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@Zerfikka
 
Yo Vorsicht Spoiler und so :p

Will ja durchaus noch die 3. Folge von Lost in Space schauen aber das Internet macht es mir nicht einfach:

https://www.reddit.com/r/lostinspac..._show_would_have_been_so_much_better_without/

Smith soll also bis zum Ende nerven und anstatt gerissen zu intrigieren, reißt sie nur eine dumme Aktion nach der anderen und kein Schwein merkt wie fertig die in der Birne ist bis kurz vor Schluss, ja das macht einem Hoffnung. :lol:

Her plans don't work because luck, her plans work because the writers force them to work. They're overly convoluted and set up perfectly like dominoes and it would never work that way in real life with so many variables.

Wenn sie irgendwelche Beweggründe für ihr Handeln hätte und wie ein Mastermind ala Little Finger die Strippen ziehen würde, könnte ich ihre Rolle ja verkraften aber wie es scheint, kommt sie nur durch Glück und absurdem Storyboard mit ihrem Handeln durch. Das Argument, daß sie nur an ihr eigenes Überleben denkt ist auch Unsinn, da sie ständig Entscheidungen trifft, die ihr eigenes Überleben gefährdet.

Dr. Smith: "I want to get to Alpha Centauri. Just like you. Don't pay attention to the fact that I blew up your husband, our best and most obvious hope to get off this dying planet. No, I had a more genius plan, to fix a crashed alien spaceship with the help of one other woman and a busted robot I don't know how to put back together."

That makes total sense. I apologize, writers, for doubting you.

lol it gets worse so many times. "Hmm these people are trying to save me. Let me try to mess it up for no reason what so ever."

It is insanity, mental retardation, or derangement — you couldn't hide that behaviour, and people would see you as deranged and dangerous.

Just finished episode 8 and HOLY SHIT WHAT A MORON. Does she just actively want to die on this planet or something?

I'm more surprised by the fact that she actually managed to board the ship. It's not like she looked identical to her sister. There's more security at the fucking supermarket, for Christs sake.

:lol: Teils liest sich das schon lustig aber eigentlich ist es traurig was einem die Drehbuchautoren so vorsetzen. Hab mich auf die Serie gefreut, der Trailer war so fett und dann müssen die da so einen absoluten Störfaktor einbauen. Das klingt als müsste man komplett sein Hirn abschalten um die Serie überhaupt ertragen zu können. Naja, erstmal was zocken. :D
 
Bin halt Schizo, will die Serie eigentlich gucken aber sie macht es mir nicht einfach also fange ich an in kurzen Momenten der Langeweile danach zu googeln was es nur noch schlimmer macht. Aber so eine morbide Faszination bleibt, man fragt sich wie weit die Autoren gehen und will es mit eigenen Augen sehen weil man nicht glauben kann, daß es so schlecht geschrieben ist. :ugly:
 
Bin halt Schizo, will die Serie eigentlich gucken aber sie macht es mir nicht einfach also fange ich an in kurzen Momenten der Langeweile danach zu googeln was es nur noch schlimmer macht. Aber so eine morbide Faszination bleibt, man fragt sich wie weit die Autoren gehen und will es mit eigenen Augen sehen weil man nicht glauben kann, daß es so schlecht geschrieben ist. :ugly:

"You don't know "bad" until you experienced it yourself."

Kenn' ich.
 
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