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nennt mir eure HORROR sterbensfantasie

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mir ist noch was eingefallen - von einer Psychopathin entmannt zu werden und dann langsam zu verbluten - stelle ich mir auch extremst übel vor :D.

Letztens war bei "Talk talk talk" ein Typ in einer US Talkshow, der sich selbst mit ner Heckenschere entmannt hat, weil ne weibliche Stalkerin ihn nicht in Ruhe gelassen hat und er dachte, wenn er keinen Schwanz mehr hat, interessiert sie sich nicht mehr für ihn :staun: :lol:. Manche Menschen haben es echt nicht verdient, zu leben :D.
 
In eine Hexelmaschine zu kommen stelle ich mir auch scheiße vor. Vorallem mit den Beinen vorraus und du siehst das alles wie es deine Beine weghackt und anschließend dein Bauch und den Rest von dir.
 
Ich glaube das schlimmst ist nicht sterben zu können/dürfen, als lebende Leiche auf der Intensivstation oder im Altersheim. :nein:

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=MC0nbw6dAMI[/vid]
http://de.wikipedia.org/wiki/Johnny_zieht_in_den_Krieg

Alter aber guter Film. :dhoch:
 
die meisten Sachen, die Jigshaw mit den Probanten bei Saw betreibt stell ich mir übel vor.

Ansonsten auch verbrennen oder zerreißen.

Generell ist jeder Tot aber ein Horror, der sich länger hinzieht.
Lieber nachts einschlafen und dann nicht mehr aufwachen. So stell ich mir mein Ableben vor. In ruhe und frieden zum letzten Male schlafen gehen.

Aids und Krebs sind auch scheiße, keine Frage, aber da kann man sich zur Not mit Morphium vollpumpen, um es zu verdrängen bzw. sich gleich die Kugel geben, um den Prozess zu beenden.

@animalica,

da sagste was :dhoch:
Ich finds immernoch ein Unding, dass wir in Deutschland alten Menschen nicht erlauben, dass sie sterben dürfen. Ich weiß noch damals im Krankenhaus. Ein alter Mann aus dem Altenheim wurde eingeliefert, weil er nicht mehr leben wollte und dort jegliche Nahrungsaufnahme verweigerte. Und diese arme Person hat man dannn doch wirklich im Krankenhaus mit Sonden zwangsernährt statt einfach den Willen des Patienten Folge zu leisten :nein:
 
Da war das bei den Inuit früher viel besser gelöst:

Wenn die Alten gemerkt haben, daß die es nicht mehr bringen, sind die hinaus in die Kälte. :shock:
Man wollte die Gemeinschaft ja auch nicht als überflüssiger Fresser belasten.
 
Faultier schrieb:
Ich finds immernoch ein Unding, dass wir in Deutschland alten Menschen nicht erlauben, dass sie sterben dürfen.

Ist halt eine heikle Angelegenheit mit dem Töten und Sterbenlassen. Ich verstehe durchaus, dass man nichts überstürzt ändern will und einen Fehler begeht, ausserdem haben viele Leute Mühe mit dem künstlichen Sterben...
 
Gab da bei uns in der Familie so einen Fall. Der Vater meiner Tante wurde eigentlich auch nurnoch von Maschinen am Leben erhalten, das ging über 1 1/2 Jahre so und man war schon kurz davor die Geräte abzuschalten. Von einem Tag auf den anderen hats dann aber plötzlich klick gemacht und der Mann war wieder problemlos ansprechbar und nach einem Jahr Reha war er wieder auf den Beinen und hatte noch einige schöne Jahre vor sich.
 
Ich meine eher die Beispielen, wo der Mensch bei vollem Bewusstsein und voller Zurechnungsfähigkeit sagt, dass er nicht mehr leben will.

Dann sollte man den Wunsch respektieren und ihn dann nicht noch zwangsernähren.
 
Faultier schrieb:
Ich meine eher die Beispielen, wo der Mensch bei vollem Bewusstsein und voller Zurechnungsfähigkeit sagt, dass er nicht mehr leben will.

Dann sollte man den Wunsch respektieren und ihn dann nicht noch zwangsernähren.

Verstehe ich durchaus, aber ist trotzdem eine schwierige Angelegenheit. Was, wenn es der Person plötzlich besser geht? Oder ihr in einer Weise geholfen werden könnte, dass sie weiterleben möchte? Wer heute seinen eigenen Tod herbeiführen möchte, der wird auch mit allen Mitteln am Leben gehalten (Psychiatrie, Medikamente, ...), eben weil es der Person irgendwann wieder besser gehen könnte... Wenn man sterben will, gibt es einen Grund - vielleicht lässt sich dieser Grund im Laufe der Zeit ausmerzen...
 
Oxblood schrieb:
flexx schrieb:
Mondknallschlumpf schrieb:
Ertrinken. Soll so ziemlich die übelste Art zu sterben sein.
Ich hoffe doch schwer, dass es dies nicht ist. So habe ich meinen Cousin vor ein paar Monaten verloren.

Was ich bisher über das Ertrinken gelesen habe, zeichnet ein anderes Bild. Nachdem sie Wasser geatmet hatten (also über den kritischen Moment hinaus ist), berichteten viel fast-ertrunkene von einer ungewöhnlichen Ruhe, die sie überkommen habe. Zumindest erinnere ich mich an diese Aussage noch. Danach müsste man auch recht schnell das Bewusstsein verlieren, soweit ich das noch weiß.


Das habe ich komischerweise schon sehr oft geträumt ! Man ertrinkt aus unerklärlichen Gründen im Traum und Kämpft mit dem Leben, sobald ich unter Wasser das erste mal versucht habe zu atmen werde ich im Traum ganz ruhig und kann ganz Normal Atmen.

Trotzdem jedes mal ein Scheiß Gefühl.
Im Real Live probiere ich es besser nicht aus.

Was ich mir Supergraumsam vorstelle ist bei lebendigen Leib die Haut vom Kopf abgezogen zu bekommen.

Das hatte mal eine Frau die bei Domian Nachts abgerufen hat, sie arbeitete bei der Post in der Packstation, es gab irgend ein Fehler und sie krabbelte unter diese Automatische Station als Plötzlich das Band wieder anlief und sie sich mit den Haaren irgendwo verfangen hatte und ihr so die komplette Kopfhaut von hinten nach vorne fast komplett von Schädel getrennt wurde. Da kriege ich jetzt noch Gänsehaut. brrrrr.

Ich will nach dem Zocken schön Poppen und am nächsten morgen nicht mehr aufwachen. Das wäre fein .
 
Was bestimmt auch extremst übel sein muss, ist die Geschichte mit dem amerikanischen Soldaten vor ein paar Jahren. Dem haben sie doch bei lebendigem Leib den Kopf abgeschnitten. Wie krank muss man sein?
 
Keymaker schrieb:
Faultier schrieb:
Ich meine eher die Beispielen, wo der Mensch bei vollem Bewusstsein und voller Zurechnungsfähigkeit sagt, dass er nicht mehr leben will.

Dann sollte man den Wunsch respektieren und ihn dann nicht noch zwangsernähren.

Verstehe ich durchaus, aber ist trotzdem eine schwierige Angelegenheit. Was, wenn es der Person plötzlich besser geht? Oder ihr in einer Weise geholfen werden könnte, dass sie weiterleben möchte? Wer heute seinen eigenen Tod herbeiführen möchte, der wird auch mit allen Mitteln am Leben gehalten (Psychiatrie, Medikamente, ...), eben weil es der Person irgendwann wieder besser gehen könnte... Wenn man sterben will, gibt es einen Grund - vielleicht lässt sich dieser Grund im Laufe der Zeit ausmerzen...

Hat wer Brave New World gesehen ?
 
Fanatic schrieb:
Keymaker schrieb:
Faultier schrieb:
Ich meine eher die Beispielen, wo der Mensch bei vollem Bewusstsein und voller Zurechnungsfähigkeit sagt, dass er nicht mehr leben will.

Dann sollte man den Wunsch respektieren und ihn dann nicht noch zwangsernähren.

Verstehe ich durchaus, aber ist trotzdem eine schwierige Angelegenheit. Was, wenn es der Person plötzlich besser geht? Oder ihr in einer Weise geholfen werden könnte, dass sie weiterleben möchte? Wer heute seinen eigenen Tod herbeiführen möchte, der wird auch mit allen Mitteln am Leben gehalten (Psychiatrie, Medikamente, ...), eben weil es der Person irgendwann wieder besser gehen könnte... Wenn man sterben will, gibt es einen Grund - vielleicht lässt sich dieser Grund im Laufe der Zeit ausmerzen...

Hat wer Brave New World gesehen ?

Ist es Zufall, dass ich gerade heute, vor 2 Stunden, um genau zu sein, mit dem Lesen dieses Buches begonnen habe, allerdings noch nicht über die ersten 2 Seiten der Introduction gekommen bin?
 
Ist finde ich die gleiche Problematik wie bei der Todesstrafe, wenn es immer die richtigen treffen würde wäre beides eine Feine Sache. Tut es aber nicht. Und genau das ist das Problem.

Geld, Macht und Fehlentscheidungen machen es unmöglich.
 
- lebendig begraben (kill bill)
- duell gegen einen hai oder krokodil oder auch ein becken voller piranhas (wie soll man da gewinnen -.-)
- von fuß bis kopf von einer walze zerquetscht (auaaaaa)
 
Letztens war bei "Talk talk talk" ein Typ in einer US Talkshow, der sich selbst mit ner Heckenschere entmannt hat,

Den Fall hat es bei uns in der Strasse ein paar Häuser weiter auch gegeben.

Der hat n paar Vergewaltigungen auf m Buckel und
dachte, dass sei die Lösung.


Meine Horror Sterbensfantasie:

Lebendig in nem Sarg begraben und langsam zu ersticken.
Oder von der Lavine erfasst werden mit der gleichen Folge.

Zum ersteren n Buchtipp: Stirb ewig
 
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