Hallo Leute,
PS: Sorry, der Thread wird jetzt etwas länger!
Einleitung:
neulich ist meine Frau auf mich zugekommen und meinte "ich könnte ja mal eine meiner Konsolen Verkaufen, da ich ja so viele hätte" (ich Sammle diese ja).
Gut, über die Jahre (uii, schon 10+ Jahre sind es schon) habe ich mich nun daran gewöhnt, dass Sie fast keinen Bezug zu Videospielen hat.
Trotzdem würde ich wohl NIEMALS etwas aus dieser Sammlung Verkaufen, da Teile davon einen großen Teil meiner Kindheit und Jugend ausgemacht haben.
Auf diese Erinnerungen und gemachten Erfahrungen möchte ich nicht verzichten, schließlich ist daraus ja (natürlich auch durch viele andere Einflüsse) meine Persönlichkeit entstanden!
Thema:
Nun dachte ich über die Spiele nach, die ich z. B. als Kind gespielt habe und verglich das mal mit den Spielen, in denen ich heute auf viele Kinder und Jugendlich treffe.
Früher, also in den 90ern, war Jugendschutz noch nicht so present wie heute, zumindest was Videospiele angeht. Von daher habe ich auch den einen oder anderen Titel gespielt, der eigentlich noch nicht für mein Alter gemacht war.
ABER, die Spiele waren auch noch nicht so "Brutal" oder "Realistisch" wie heute, was einfach den damals grafischen Grenzen geschuldet war!
Ich behaupte mal, dass "Halloween Harry" (1994) [ ] bei weiten nicht so Brutal ist wie "GTA V" oder "Dead Island"!
Meistens begnügte ich mich mit diversen Spiele a la "Super Mario", "Donkey Kong Country 1/2/3" und vielen² Rennspielen wie "Mario Kart" oder "F-Zero" und Puzzelspielen wie "Rock´n Roll" (1989) [ ].
Bei meiner Generation (oder in meinem Freundeskreis) ging es während der Kindheit noch nicht darum "das Brutalste Spiel" zu spielen, sondern es ging noch "um das Spiel", weil es gut war!
Jetzt bin ich in einem Alter (28, fast 29) wo ich im Freundes- und Verwantenkreis mit bekomme, das 8 bis 12 Jährige eher nach dem "Brutalitätsgrad" eines Spieles entscheiden, was Sie spielen wollen.
Oft wird das dann auch von den Eltern noch Unterstützt.
[Randbemerkung] Hätte man mich damals als Kind gefragt, ob ich so etwas von heute Spielen wolle, hätte ich bestimmt auch nicht "nein" geagt - heute sehe ich das aber schon anders (aber auch nicht zu Streng
) [/Randbemerkung]
Mein erstes, wirklich Brutales Spiel war eine "Sicherheitskopie" von "Unreal Turnament" (1999) [ ] - gut da war ich auch erst 12 oder 13 Jahre alt, also viel zu Jung.
Aber ich weiß noch wie, als währe es gestern gewesen, was für Schweißausbrüche/Herzrasen ich beim Spielen bekommen hatte ( a) aus Angst, meine Eltern würden das bemerken; b) Ich habe ein paar mal Spielen müssen um mich an den Brutalitätsgrad (dieser war mir bis Dato völlig unbekannt) zu gewöhnen und nicht mehr diese krasse körperliche Reaktion zu bekommen).
Ich will gar nicht Wissen, was mit meiner Psyche passiert währe, wenn ich das mit 6 bis 10 Jahren gespielt hätte
PPS: Lustiger weiße habe ich "Grand Theft Auto (GTA)" (1997) [ ], welches ich ca. 1998/99 das erste mal gespielt hatte, als nicht "so Brutal" wahrgenommen
Aber hier ist es ja auch eine 2D und KEINE 3D-Grafik!
Mit Egoshootern ging es bei mir erst 2002 (also mit 15 Jahren los), da ich erst dann regelmäßigen Zugang zum Internet hatte (dann aber Hautpsächlich Half Life / Counter Strike 1.5/1.6 etc... ).
Viele der brutalsten Spiele, sind erst im lauf der Zeit (16+ Jahre) dazu gekommen!
Meine eigentliche Frage:
Ich Frage mich wirklich, wie sich brutale 3D-Spiele, mit "relativ" realistischen Verhalten, auf Menschen auswirken (können), die solche Titel viel zu Früh (also unter 12 Jahren) spielen.
Mit ist bewusst, dass die Auswirkungen von Mensch zu Mensch unterschidlich sein können, da jedes Kind einen unterschiedlichen Entwicklungsstand hat!
Trotzdem kann es, meiner persönlichen Meinung nach, nicht "gut" sein wenn ein Kind (<= 14/15 Jahre) realistische Simulationen von Zerstümmelungen in Spielen sieht wie z. B. "Sniper Elite 3" [ http://www.gamezone.de/Sniper-Elite...t-Zeichnet-sich-nur-durch-Gewalt-aus-1127615/ ]
In der Hoffnung, Ihr seit bis hier hin nicht Eingeschlafen, freue ich mich auf eure Antworten und eine interessante Diskussion.
PPPS: Verzeit mit bitte eventuelle Rẹchtschreibfehler, wer welche findet darf Sie für sich behalten
Freundliche Grüße
PS: Sorry, der Thread wird jetzt etwas länger!
Einleitung:
neulich ist meine Frau auf mich zugekommen und meinte "ich könnte ja mal eine meiner Konsolen Verkaufen, da ich ja so viele hätte" (ich Sammle diese ja).
Gut, über die Jahre (uii, schon 10+ Jahre sind es schon) habe ich mich nun daran gewöhnt, dass Sie fast keinen Bezug zu Videospielen hat.
Trotzdem würde ich wohl NIEMALS etwas aus dieser Sammlung Verkaufen, da Teile davon einen großen Teil meiner Kindheit und Jugend ausgemacht haben.
Auf diese Erinnerungen und gemachten Erfahrungen möchte ich nicht verzichten, schließlich ist daraus ja (natürlich auch durch viele andere Einflüsse) meine Persönlichkeit entstanden!
Thema:
Nun dachte ich über die Spiele nach, die ich z. B. als Kind gespielt habe und verglich das mal mit den Spielen, in denen ich heute auf viele Kinder und Jugendlich treffe.
Früher, also in den 90ern, war Jugendschutz noch nicht so present wie heute, zumindest was Videospiele angeht. Von daher habe ich auch den einen oder anderen Titel gespielt, der eigentlich noch nicht für mein Alter gemacht war.
ABER, die Spiele waren auch noch nicht so "Brutal" oder "Realistisch" wie heute, was einfach den damals grafischen Grenzen geschuldet war!
Ich behaupte mal, dass "Halloween Harry" (1994) [ ] bei weiten nicht so Brutal ist wie "GTA V" oder "Dead Island"!
Meistens begnügte ich mich mit diversen Spiele a la "Super Mario", "Donkey Kong Country 1/2/3" und vielen² Rennspielen wie "Mario Kart" oder "F-Zero" und Puzzelspielen wie "Rock´n Roll" (1989) [ ].
Bei meiner Generation (oder in meinem Freundeskreis) ging es während der Kindheit noch nicht darum "das Brutalste Spiel" zu spielen, sondern es ging noch "um das Spiel", weil es gut war!
Jetzt bin ich in einem Alter (28, fast 29) wo ich im Freundes- und Verwantenkreis mit bekomme, das 8 bis 12 Jährige eher nach dem "Brutalitätsgrad" eines Spieles entscheiden, was Sie spielen wollen.
Oft wird das dann auch von den Eltern noch Unterstützt.
[Randbemerkung] Hätte man mich damals als Kind gefragt, ob ich so etwas von heute Spielen wolle, hätte ich bestimmt auch nicht "nein" geagt - heute sehe ich das aber schon anders (aber auch nicht zu Streng
Mein erstes, wirklich Brutales Spiel war eine "Sicherheitskopie" von "Unreal Turnament" (1999) [ ] - gut da war ich auch erst 12 oder 13 Jahre alt, also viel zu Jung.
Aber ich weiß noch wie, als währe es gestern gewesen, was für Schweißausbrüche/Herzrasen ich beim Spielen bekommen hatte ( a) aus Angst, meine Eltern würden das bemerken; b) Ich habe ein paar mal Spielen müssen um mich an den Brutalitätsgrad (dieser war mir bis Dato völlig unbekannt) zu gewöhnen und nicht mehr diese krasse körperliche Reaktion zu bekommen).
Ich will gar nicht Wissen, was mit meiner Psyche passiert währe, wenn ich das mit 6 bis 10 Jahren gespielt hätte

PPS: Lustiger weiße habe ich "Grand Theft Auto (GTA)" (1997) [ ], welches ich ca. 1998/99 das erste mal gespielt hatte, als nicht "so Brutal" wahrgenommen

Aber hier ist es ja auch eine 2D und KEINE 3D-Grafik!
Mit Egoshootern ging es bei mir erst 2002 (also mit 15 Jahren los), da ich erst dann regelmäßigen Zugang zum Internet hatte (dann aber Hautpsächlich Half Life / Counter Strike 1.5/1.6 etc... ).
Viele der brutalsten Spiele, sind erst im lauf der Zeit (16+ Jahre) dazu gekommen!
Meine eigentliche Frage:
Ich Frage mich wirklich, wie sich brutale 3D-Spiele, mit "relativ" realistischen Verhalten, auf Menschen auswirken (können), die solche Titel viel zu Früh (also unter 12 Jahren) spielen.
Mit ist bewusst, dass die Auswirkungen von Mensch zu Mensch unterschidlich sein können, da jedes Kind einen unterschiedlichen Entwicklungsstand hat!
Trotzdem kann es, meiner persönlichen Meinung nach, nicht "gut" sein wenn ein Kind (<= 14/15 Jahre) realistische Simulationen von Zerstümmelungen in Spielen sieht wie z. B. "Sniper Elite 3" [ http://www.gamezone.de/Sniper-Elite...t-Zeichnet-sich-nur-durch-Gewalt-aus-1127615/ ]
In der Hoffnung, Ihr seit bis hier hin nicht Eingeschlafen, freue ich mich auf eure Antworten und eine interessante Diskussion.
PPPS: Verzeit mit bitte eventuelle Rẹchtschreibfehler, wer welche findet darf Sie für sich behalten
Freundliche Grüße
).




