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Muskeln

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:


Und dann kommen die richtig starken Typen... Strongman ;)
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Wie gerne würde ich einen Shawn oder Hafthor in ihrer Prime in Echt sehen. Also näher kommt man im echten Leben nicht an einen Space Marine ran:liebe:
 
Kennt jemand ein gutes BB-Forum? Team-Andro gibts nicht mehr, wurde vor 4 Tagen abgeschaltet.
Dachte schon mein Handy spinnt weil Redirect auf Esn ist.
 
Ich habe ein "Problem" und vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen.

Ich trainiere seit ein paar Monaten sehr regelmäßig (Brust u. Trizeps / Schulter / Rücken u. Bizeps / Beine) und hab auch sichtbare Fortschirtte gemacht und auch die Kraftwerte werden besser.
Allerdings hab ich bei jedem Muskel das Gefühl, ich könnte 20 Sätze pro Übung machen. nach den Pausen zwischen den Sätzen bin ich wieder viel zu frisch.
Ich geh auch ab und zu bouldern und auch da kann ich stundenlang auf meinem Streckenmaximum klettern ohne dass die Kraft nachlässt- nur die Finger machen irgendwann nicht mehr mit.
Pump hab ich während des Trainings sehr, sehr gut, allerdings ist der nach gefühlt 15 Minuten auch wieder weg.
Ich habe die Reihenfolge der Übungen variiert, getestet, ob mehr Gewicht oder weniger Gewicht besser dazu führt, dass die Muskeln irgendwann nicht mehr können, mit der Bewegungsgeschwindigkeit gespielt, drop sets gemacht.
Trotzdem schaff ich es nicht, mich bzw die Muskeln so auszupowern, dass ich sage, es geht nichts mehr.

Ich habe vor vielen Jahren schonmal Bodybuilding gemacht und da konnte ich zwar auch lange, aber bin stets an den Punkt gekommen, an dem nichts mehr ging. Ich schaff das jetzt nicht mehr.

Insgesamt ist das etwas unbefriedigend. Habt ihr ein paar Ideen, was ich noch probieren könnte?
 
Hast du mal probiert in RIR zu trainieren, also dich von woche zu woche in Richtung Muskelversagen zu bewegen? Vielleicht hilft dir das, zu erfahren, wo die grenze wirklich ist.
 
Ich habe ein "Problem" und vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen.

Ich trainiere seit ein paar Monaten sehr regelmäßig (Brust u. Trizeps / Schulter / Rücken u. Bizeps / Beine) und hab auch sichtbare Fortschirtte gemacht und auch die Kraftwerte werden besser.
Allerdings hab ich bei jedem Muskel das Gefühl, ich könnte 20 Sätze pro Übung machen. nach den Pausen zwischen den Sätzen bin ich wieder viel zu frisch.
Ich geh auch ab und zu bouldern und auch da kann ich stundenlang auf meinem Streckenmaximum klettern ohne dass die Kraft nachlässt- nur die Finger machen irgendwann nicht mehr mit.
Pump hab ich während des Trainings sehr, sehr gut, allerdings ist der nach gefühlt 15 Minuten auch wieder weg.
Ich habe die Reihenfolge der Übungen variiert, getestet, ob mehr Gewicht oder weniger Gewicht besser dazu führt, dass die Muskeln irgendwann nicht mehr können, mit der Bewegungsgeschwindigkeit gespielt, drop sets gemacht.
Trotzdem schaff ich es nicht, mich bzw die Muskeln so auszupowern, dass ich sage, es geht nichts mehr.

Ich habe vor vielen Jahren schonmal Bodybuilding gemacht und da konnte ich zwar auch lange, aber bin stets an den Punkt gekommen, an dem nichts mehr ging. Ich schaff das jetzt nicht mehr.

Insgesamt ist das etwas unbefriedigend. Habt ihr ein paar Ideen, was ich noch probieren könnte?

Nur damit ich richtig verstehe -> Du willst Muskelversagen erreichen aber es gelingt dir nicht? Bzw. du fühlst dich schnell erholt und das ist das Problem?

Was soll man da genau schreiben... Als Trainer ist es für mich das leichteste Menschen im Training fertig zu machen. Das sagt aber nichts über meine Qualität noch über das Training aus.
Wenn du Fortschritte machst und du dich gut fühlst, warum willst du das ändern?
Ansonsten mach es wie Muhammad Ali. Zähle deine Wiederholung erst, wenn der Muskel zum Schmerzen beginnt.

Gerade Beintraining geht für solche Sachen so leicht...
 
Zuletzt bearbeitet:
Machst du vielleicht zu lange Pausen oder nimmst einfach zu wenig Gewicht?

Wenn du stundenlang 200kg drücken kannst ohne zu erschöpfen, wärst du glaube ich eine wissenschaftliche Sensation. :D

Aber der Muskel wächst während der Regeneration. So lange du ihn während des Trainings gefordert hast und Fortschritte machst, ist eigentlich egal wie schnell du dich wieder erholt fühlst.
 
Wie gesagt, ich hab mit allen Variablen experimentiert. Gestern zB auch wieder Brust und Trizeps gemacht, ging auch ewig und wäre ewig ewig gegangen. Zwar wieder nicht so befriedigend, wie ich es gerne hätte, trotzdem merke ich heute besagte Muskeln.

Ich habe auch mal in menie Übersicht geguckt. Ich hatte dieses Jahr exakt zwei Tage, an dnene ich nicht trainiert habe. Ich weiß, dass jede Website etc davon abrät, aber irgendwie funktioniert auch das für mich- zumindest glaube ich das.

Und ja, die Fortschritte sind da. Trotzdem würde ich echt gerne mal einen guten Trainer draufgucken lassen.
 
Nimm ein Gewicht, was du 10-12x bewegen kannst. Mache 13-15 Wiederholungen. Sollten dir mehr als 12 Wiederholungen gelingen, hast du dein Arbeitsgewicht falsch eingeschätzt -> nimm mehr Gewicht. Solltest du gerade noch 10-12 Wdh schaffen und deine Pausenzeit z.B. drei Minuten betragen und mit dem nächsten Satz die selbe WDH Anzahl erreichen, dann kürze deine Pausen.

Und pauschal sagen, dass 7 Tage Training schlecht sei, ist nicht seriös. Das hat alles immer mit einem individuellen Kontext zu tun.

Abgesehen davon bin ich aber auch überzeugt, dass man einen gewissen "Skill" haben muss, um auf Dauer richtig hart zu trainieren. Ein Tom Platz gibt es deswegen nicht so schnell ein 2tes mal... egal ob man diese Intensität für richtig erachtet oder nicht.
 
Wenn du an den Maschinen nicht jedesmal das Maximalgewicht nimmst, oder der Platz auf der Langhantel nicht ausgereizt ist, dann nimmst du halt noch zu wenig Gewicht, wenn du "ewig" Wiederholungen machen kannst.

Nimm mehr Gewicht und fertig.
 
Nein, ich kann nicht ewig viele Wiederholungen machen, sondern gefühlt ewig viele Sätze. Wenn ich das Gewicht erhöhe, merke ich es nicht mehr im Muskel, sondern in den Gelenken.

Ein Bekannter hat mir empfohlen, etwas auszuprobieren. Beispiel Seitheben:
Gewichte hoch, leicht nach unten und direkt wieder hoch, erst dann runter und das als eine Wiederholung zählen. Das hab ich getestet und es ar tatsächlich das beste Schultertraining bislang. Sehr hohe Belastung im gewünschen Muskel. Ich konnte kaum meine Getränkeflasche in die Hand nehmen. Hat mir gut gefallen.
 
Nach 6 Wochen nach meiner Zerrung im Oberschenkel heute mal mit weit weniger Gewicht LH-Kniebeugen gemacht. Gleich beim zweiten Satz hat’s wieder gezogen. So ein Dreck :(
Hilft da ne Bandage als Stabilisierung? Kann doch nicht sein :(
 
Hallo.

Ich bräuchte mal Meinungen. Ich trainiere seit Anfang Dezember mit dem gleichen Plan und soweit, so gut. Ich möchte den jetzt jedoch etwas ändern, um zu schauen, ob ich mit einem anderen System besser (oder schlechter) zurechtkomme.

"aktuell" ist, wie ich die ganze Zeit trainiert habe. Ich möchte den gleichen Muskel jedoch gerne öfter trainieren, also mit weniger Pause dazwischen. Also habe ich die Übungen pro Muskel gesplittet und jeder Muskel hat nun quasi 2 verschiedene Einheiten. Das würde ich so gerne ausprobieren. Die Frage ist, was ich nun pro Trainingstag kombiniere?
Würdet ihr eher "neu 1" oder "neu 2" machen?
Und da das sicherlich kommt: Pausetage nach Bedarf : )

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Leute, ich Versuch seit längerem mein KFA zu verlieren. Habt ihr statt 2600kcal ein Ziel von 2100kcal täglich. Hab seit Februar auch das Gym auf 4x (2er-Split) und seit April (weil es bockt) auf 5x mit 3er-Split. Protein liegt bei 200g (bei 85kg Körpergewicht).

Mein Problem: ich merke zwar, wie ich Muskeln zunehme und von Training zu Training schön progression hab, aber ich merke auch, dass ich immer schwerer werde. Im Februar waren es 84kg, heute 87.5kg. Wohlgemerkt, ich mach eigentlich ein Defizit. War jetzt gestern aufm
Waden und hab mir ausnahmsweise mal ne Wurst gezogen, das Merk ich sofort am Gewicht (ist das normal)? Am Freitag morgen hatte ich noch 86.6kg und nur die Wurst war anders.

Kurz: Mein KFA ist nett bei 12%, eher so 15-17 und ich bin etwas gefrustet. So viel Muskelzuwachs hat man doch nicht, dass das das Defizit „besiegt“.
 
Eigentlich gilt da die einfache Regel : nimmst du noch zu, bist du nicht im Defizit.
Aber bei 2100kcal und 5x training... Puhh.

Bin jetzt im selben kcal Bereich um den kfa zu senken (nach dem Aufbau von 83 auf 95kg aber auch bitter nötig :lol:)
 
Leute, ich Versuch seit längerem mein KFA zu verlieren. Habt ihr statt 2600kcal ein Ziel von 2100kcal täglich. Hab seit Februar auch das Gym auf 4x (2er-Split) und seit April (weil es bockt) auf 5x mit 3er-Split. Protein liegt bei 200g (bei 85kg Körpergewicht).

Mein Problem: ich merke zwar, wie ich Muskeln zunehme und von Training zu Training schön progression hab, aber ich merke auch, dass ich immer schwerer werde. Im Februar waren es 84kg, heute 87.5kg. Wohlgemerkt, ich mach eigentlich ein Defizit. War jetzt gestern aufm
Waden und hab mir ausnahmsweise mal ne Wurst gezogen, das Merk ich sofort am Gewicht (ist das normal)? Am Freitag morgen hatte ich noch 86.6kg und nur die Wurst war anders.

Kurz: Mein KFA ist nett bei 12%, eher so 15-17 und ich bin etwas gefrustet. So viel Muskelzuwachs hat man doch nicht, dass das das Defizit „besiegt“.


Schreib dir für 2 Wochen dein tägliches Essen und Getränke auf - am besten mit Kalorien. Je genauer, desto besser ist das Ergebnis. Wiege dich auch täglich auf nüchternen Magen ab. Immer zur gleichen Uhrzeit. Vergleiche dein Gewicht von Tag 1 mit Tag 14. Rechne alle deine verzehrten Kalorien zusammen und dividiere durch 14. Hast du z.B. bei 2100kcal täglich zugenommen? Dann musst du weniger essen. Bist du gleich? Dann solltest Kalorien reduzieren. Hast du abgenommen? Dann sollte es passen. Man kann auch Bauch-, Armumfang usw. auch messen.

Es kann auch sein, dass irgendwo die Kalorienrechnung nicht stimmt.

Edit: das Gewicht kann man auch nach 2 Wochen durch 14 divieren, um dein durchnittliches Gewicht zu berechnen, da es ja auch täglich stark schwanken kann.
 
Hallo.

Ich bräuchte mal Meinungen. Ich trainiere seit Anfang Dezember mit dem gleichen Plan und soweit, so gut. Ich möchte den jetzt jedoch etwas ändern, um zu schauen, ob ich mit einem anderen System besser (oder schlechter) zurechtkomme.

"aktuell" ist, wie ich die ganze Zeit trainiert habe. Ich möchte den gleichen Muskel jedoch gerne öfter trainieren, also mit weniger Pause dazwischen. Also habe ich die Übungen pro Muskel gesplittet und jeder Muskel hat nun quasi 2 verschiedene Einheiten. Das würde ich so gerne ausprobieren. Die Frage ist, was ich nun pro Trainingstag kombiniere?
Würdet ihr eher "neu 1" oder "neu 2" machen?
Und da das sicherlich kommt: Pausetage nach Bedarf : )

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Ich bekomme dafür kein Geld. Ich würde dir dieses Buch empfehlen.

https://shop.intelligentstrength.net/collections/buecher/products/trainingsplanung-3-auflage

Damit erhöhst du enorm deine Kompetenz und hast gleich viele Antworten.

Ansonsten bei Trainingsplänen - probieren geht oft über Studieren. Ich glaube, ich habe alles probiert. Dadurch weiss ich was bei mir funktioniert, was bei anderen nicht funktionieren würde, und was bei mir nicht geht.
 
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