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Muskeln

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wie sinnvoll ist das denn bei LowCarb? Hab noch nicht dran gedacht ehrlich gesagt.. In welchen Abständen darf ich mir denn da was gönnen und in welchem Ausmaß

Cheat erachte ich nicht mehr als Sinnvoll, hab mir dadurch schon eine kleine Essstörung anerzogen, aber einen Refeedday finde ich Sinnvoll.

Hier eine der ersten Googleantworten dazu...

http://www.fit-and-fresh.com/refeed-day-was-essen/

Kann man einmal pro Woche einlegen und funktioniert bei mir super.
 
:puschel:

Bin Grade gut drauf...
Hatte lange Zeit ziemlich genau einen 45er Oberarm. ( kalt, angespannt)

Im Studio haben mich Leute angesprochen ob dass meine arme massiver aussehen würden.

Heute ( Trainingsfrei, angespannt ) mal gemessen: 45.8 cm

Das dürfte nach einem Arm workout ca 46.4 cm sein :)

Iwann werden die 50 geknackt.
 
Habe seit 2 Wochen einen Fitbit Tracker und bin begeistert. Neben der Fitbit App teste ich für die Essenseingabe MyFitnessPal. Dort kann man die Zuordnung der Trainingskalorien deaktivieren. Heißt wenn deaktiviert, erhöhen sich nicht die durch Training mehr essbaren Kalorien. Ist das sinnvoll oder nicht?
 
Der Bauchspeck ist i.d.R. ja eh der letzte, der geht. Und da Freeletics meist nen recht hohen Ausdauer-Anteil hat und eher für nen drahtigen als extrem muskulösen Körper sorgt, kannst du die Kalorien imo ruhig ein Stück runter fahren und sehen, was passiert. Wichtig wäre halt nur, dass man den Eiweiß-Level hoch hält.
 
Die 2g Eiweiß pro Körpergewicht versuche ich zu halten.
Mir ist eben nur gerade unklar, nach was ich gehe.
Wenn ich nach dem Fitbit Tracking gehe (habe die Charge HR mit Pulsmessung) komme ich auf etwas über 3300 verbrauchte Kalorien pro Tag. Wenn ich etwas abnehmen will, sagen wir ein Defizit von 500 Kalorien, kann ich ja immer noch 2800 Kalorien futtern, was recht viel ist (imho).
Da Fitbit leider keine Makronährstoffe und deren Aufteilung aufweist, muss ich natürlich mich woanders bedienen.

Hier kommt http://www.iifym.com/iifym-calculator/ ins Spiel. Wenn ich die Trainingseinheiten nicht dazu addiere, käme ich auf fixe 1910 Kalorien pro Tag, mit

Carbs = 163g
Protein = 148g
Fat = 74g

Diesen Wert habe ich aber wegen 2g Eiweiß/kg angepasst auf

Carbs = 141g
Protein = 170g
Fat = 74g


Jetzt die Krux und meine Fragen:
1. Trainingseinheiten zum täglichen Kalorienverbrauch hinzuaddieren oder nicht?
2. Wenn ja, müsste ich die Makronährstoffe (Carbs, Protein und Fat) in Relation dazu setzen, so dass ich auch hier natürlich mehr zu mir nehmen kann?
3. Habe ich zu viel Carbs und zu wenig Fett?
 
Eines vorweg -> Es wird mMn zu viel Hirnfickerei mit den Makros betrieben. Du bist im Defizit?! Dann hast du das Wichtigste schon mal erreicht.

Verbrennst du jetzt 3300kcal mit Training oder ohne? Da du einen Kalorientracker hast (der genau sein muss, ansonsten ist das für die Katz), kannst du täglich flexibel darauf reagieren. Wenn du z.B. am Montag ins Training gehst und dann ca 3900kcal verbrennst, dann kannst du ruhig 3400kcal zu dir nehmen. Wenn du am Dienstag ohne Training 3300 verbrennst, dann kannst du 2800kcal essen. Oder du machst es "oldschoolig" und berechnest dir mit dem Armband einen wöchentlich Schnitt aus und schaust dass du am Ende der Woche darunter bist.

Zum Beispiel:

Sagen wir dein täglicher Kalorienbedarf wäre 3300 (+-Training). 3300 x Tage = 23100kcal in der Woche.
Jetzt kannst du dich spielen. Du willst abnehmen und in der Woche zirka 2500kcal einsparen. Das wären als Ziel 20600kcal in der Woche konsumieren.

-Montag: 2500kcal
-Dienstag: 3000kcal
-Mittwoch: 2600kcal
-Donnerstag: 3000kcal
-Freitag: 3300kcal
-Samstag: 3100kcal
-Sonntag: 3100kcal

Nochmals genauer zu deinen Fragen:

1. Ja
2. Ja. Mach es dir einfach und nimmt einfach pro kg von deinen Körpergewicht 2g Proteine und 1g Fett. Der Rest sollten Kohlenhydrate sein.
3. Wenn du 3300kcal benötigst... dann hast du Defintiv zu wenig Kalorien. 74g Fett? Kommt auf dein Gewicht an. Wenn du 70-85kg wiegst, dann ist es imo in Ordnung. Proteine genau das selbe. Ansonsten rauf mit den Kohlenhydraten. Falls du dir nicht sicher bist, ob dein Kalorientracker stimmt, dann wirst du es in 2-3 Wochen feststellen. Hier muss man sich etwas gedulden.

@Neuen Trainingsplan

Hab mich seit Jahren mal coachen und einen T-Plan erstellen lassen - natürlich von den Leuten von meinem Gym, da ich ja fachlich extrem viel von ihnen halte. Eigentlich ist genau das gekommen, was ich vermutet habe -> 6x in der Woche Ganzkörpertraining mit RPE System und wöchentliche Satz/Wiederholungsschwankungen. Erinnert mich zum Teil sehr an das HFT Training und da ich seit Jahren nicht mehr so ähnlich trainiert habe und schon gar nicht bei einer so hohen Frequenz ans Muskelversagen gegangen bin (wie ich es zum Teil machen muss), bin ich am Anfang doch etwas platt :) :waah:
 
@Fanmake Vielen Dank für deine Ausführlichen Infos. Die Relation ist mir auch wesentlich lieber als auf die Kalorien zugehen:) aber vonvon setze ich die Makros in Relation, von den 1910 Kalorien

Update: Um bei MyFitnessPal auf die gleichen verbleibenden Kalorien wie bei Fitbit zu kommen, müsste ich bei MyFitnessPal folgende Settings einstellen:

Kalorienziel: 1.380
Carbs: 25% (86g)
Protein: 50% (173g)
Fat: 25% (38g)

Ist das so korrekt? Bin 1,90m groß und grad bei 85kg. Kommt mir arg wenig vor, aber anders krieg ich die Werte nicht mit Fitbit hin, als mit 1380 Kalorien als Ausgangswert.

Mit den Trainingskalorien darf ich an Makros (da ja in Prozent) aktuell
Carbs: 141g
Protein: 284g
Fette: 62g

essen. stimmt das?
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht kann mir jemand helfen, da ich deinen Ansatz mit den 1380 bzw. 1910 Kalorien nicht verstehe. Ich dachte, du verbrennst 3300kcal? Wie kommst da jetzt auf 1910kcal? Und wie du deine Makro aufteilen kannst, hab ich oben schon geschrieben.

"Mach es dir einfach und nimmt einfach pro kg von deinen Körpergewicht 2g Proteine und 1g Fett. Der Rest sollten Kohlenhydrate sein."

Bedeutet bei 85kg und einen Verbrauch von 3300kcal (-500kcal).

80g Fett = 720kcal
170g Proteine = 680kcal
350g Kohlenhydrate = 1400kcal

=2800kcal
 
Fitbitsagt mir, dass ich 2300 Kalorien essen darf bei einem Defizit von 1000 Kalorien. Und um den Wert in MyFitnessPal (möchte da gerne die gleiche Restmenge an essbaren Kalorien haben), musste ich den Wert dort auf 1380 setzen. Allerdings checke ich noch nicht, wie MFP die Trainingseinheiten dazurechnet.

Die 1910 habe ich wiederum von iifym.com. Dachte so eine Berechnung ist seriöser als von Fitbit, aber vielleicht reicht ja auch nur Fitbit.

Deine Makros basierend auf 2.800 Kalorien: Mein Verbrauch ist ja je nach Training/Bewegung flexibel. Muss ich die Makro-Verteilung dann auch anpassen oder bleibt das fix auf 2800?
 
Lass die 1000kcal Defizit. Mach 300-500 aber nicht 1000. Ich gebe zu, dass ich gerade nicht die nötige Geduld habe das ausführlicher zu untermauern, aber glaube mir, 1000kcal sind weder mittel- noch langfristig sinnvoll.
Ich kenne mich mit den iffym noch mit Myfitnesspal aus, aber wenn du deine Makroverteilung so machst wie ich es geschrieben habe, garantiere ich dir fast schon, dass das so passt.

Wegen die Makros und 2800 oder 2300 oder whatever Kalorien.

Fett und Eiweiß werden nicht auf deinen Kalorienbedarf ausgerechnet, sondern auf dein Körpergewicht!!!!
Du wiegst 85kg -> ca. 1g Fett auf 1Kg = 85g Fett
-> ca. 2g Protiene auf 1Kg = 170g Protiene

Das sind die üblichen Normwerte im Kraftsport! Diese Werte werden anhand deines Körpergewichts berechnet! Nur die Kohlenhydrate solltest du so berechnen, dass sie deine restlichen Kalorien decken (wie ich es schon oben geschrieben habe). Ich weiß vieles klingt am Anfang kompliziert aber es ist richtig simpel. Wir Menschen machen es nur unnötig kompliziert. Manchmal esse ich 40g Fett am Tag, dann wieder 80g. Manchmal esse ich 200g Proteine am Tag und dann wieder nur 120g Proteine. Klar kann ich damit so umgehen weil ich Erfahrung habe, aber man lernt mit der Zeit das viel Kopffickerei nur belastend und nicht Zielführend ist. Es gibt nur 2 Arten von Menschen wo extreme Kleinigkeiten relevant sind -> Leistungssportler und Menschen die damit Geld verdienen bzw. Menschen wie Master die ein so hohes Level haben, dass die auf solche Dinge achten müssen, sofern sie ihre Überform halten möchten. Wir normale Menschen müssen das nicht -> hab Geduld und beiß ins Eisen. Freue dich einfach auf das Training.
@Pizzadiät

Seit 12 Wochen oder vlt sogar länger hab ich meine Kalorien um 300-600 reduziert. Mal war ich strenger, mal hab ich auf mein Defizit gepfiffen. Ich muss zugeben, dass ich diesen Sommer nicht mehr den Wert drauf lege extrem definiert zu sein. und es auch nicht bin. Trotzdem klappt meine "Pizzadiät" und ich konnte immerhin 4-5kg verlieren, ohne mich großartig anzustrengen.

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Ich liebe mein Gym einfach. Ich hab mich heute extrem wie ein kleines Kind gefreut, als ich die nächste und für mich richtig tolle Persönlichkeit kennenlernen durfte.


Den Hals musste ich so strecken, da der über 1,90 groß ist und ich mir so klein vorkam :lol:
Der eine oder andere wird den Herrn in der Mitte aus manchen Bodybuildingrev-Videos kennen.
Richtig lässiger Typ :dhoch:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich liebe mein Gym einfach. Ich hab mich heute extrem wie ein kleines Kind gefreut, als ich die nächste und für mich richtig tolle Persönlichkeit kennenlernen durfte.


Den Hals musste ich so strecken, da der über 1,90 groß ist und ich mir so klein vorkam :lol:
Der eine oder andere wird den Herrn in der Mitte aus manchen Bodybuildingrev-Videos kennen.
Richtig lässiger Typ :dhoch:

Ist doch der Spezialist für Mobility und perfekter Übungsausführung, richtig?
 
Hi,

nehme seit ca. 3 wochen nun Glycin, da ich erhofft habe meinen Schlaf zu verbessern. Ich schlafe immer sehr schlecht und unruhig und bin oft wie gerädert.
Und tatsächlich konnte ich eine starke Verbesserung des Schlafes feststellen, und morgens bin ich viel frischer uns ausgeruhter.
nehme ca.7 Gramm jeden Abend.

Wollte nur mal kurz Info geben, vielleicht gibt es hier auch Leute, die schlecht schlafen und es mal probieren möchten.



Kurz zur Info:

Glycin - wirkt Stress entgegen und fördert Schlaf

Glycin ist die einfachste, natürliche Aminosäure. Der Körper ist in der Lage, sie selbst herzustellenund und muss deshalb nicht zwingend mit der Nahrung aufgenommen werden.

Glycin hat wichtige Eigenschaften für den Zellschutz, wirkt damit gegen oxidativen Streß, der durch freie Radikale ausgelöst wird. Außerdem wirkt Glycin Entzündungen entgegen und regt die zelluläre Immunabwehr an.

Was Glycin therapeutisch interessant macht, ist seine Wirksamkeit als einer der wichtigsten dämpfenden (inhibitorischen) neuronalen Botenstoffe (Neurotransmitter). Hohe Konzentrationen von Glycin haben einen positiven Einfluß auf die Länge und Intensität des Schlafes.

Ebenso wie Glutamat wird auch Glycin als Zusatzstoff in Nahrungsmitteln eingesetzt. Der Grund liegt in dem leicht süßlichen Geschmack von Glycin, so daß diese Substanz als Geschmacksverstärker zum Beispiel in Süßstofftabletten zum Einsatz kommt. Glycin wird dabei meist als E 640 deklariert.


Gruss
 
Ist doch der Spezialist für Mobility und perfekter Übungsausführung, richtig?


Jep, und ein absolut gemütlicher Zeitgenosse. Ich hätte gerne mehr Zeit zum Plaudern gehabt.
Er hat mir auch eine Übung für mein Hüftproblem mitgegeben.

Gefreut hat es mich, dass er mich angesprochen hat, ob ich ein Gewichtheber bin oder starker Kreuzheber. Ich "Warum?" Er "Weil dein Trapezius extrem ausgeprägt ist". So kleine positive Äußerungen können einen Tag doch nach wie vor versüßen.
 
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