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6 Wochen nach Diätende und mir geht es sehr gut. Ich hab zwar ordentlich Fett aufgebaut, und weniger wäre nie verkehrt, aber ansonsten geht es mir richtig gut. Ich merke aber, dass ich körperlich und hormonell noch Zeit brauche. Und ja, ich müsste mir die Haare schneiden.Anhang anzeigen 75303

Habe auch mal eine "Noob"-Frage an die Muskel- und Stoffwechselexperten:
Ich mache im Regelfall, d.h wenn ich nicht gerade krank oder im Mega-Stress bin, recht ausgewogen Sport.
Das bedeutet dann meist 3 - 4 mal die Woche laufen (je 10-15 Kilometer, Pace meist zwischen 5:00 und 5:40, also keine Rekordzeiten, aber auch nicht lahm), diverse Bodenübungen und zwischendurch auch mal was mit den Kurzhanteln).
Wenn ich kurzzeitig pausiere und zeitweise auch mal etwas ungesünder esse, ist auf der Waage erstmal kein Unterschied zu sehen und dennoch habe ich oft das Gefühl, dass mein Hüftbereich schnell speckiger wird.
Nun zur eigentlichen Frage:
Kann es sein, dass in dieser Phase (Sport-Pause) die Muskel-"Masse" schnell abnimmt, der Fettanteil schnell zunimmt und deswegen kein Unterschied auf der Waage zu sehen ist? Wenn ich dann wieder anfange Sport zu machen, nehme ich tendenziel dann erstmal zu und nicht ab.
Ich vermute, dass die regelmäßig belasteten Muskeln im Körper dann wieder recht schnell an Gewicht zulegen, das Fett aber ein Weilchen länger braucht um abgebaut zu werden.
Klingt das realistisch?
So, hier bin ich bestimmt richtig.
Hallo Freunde, benötige Rat und Hilfe. Körper und Geist sollen ja im Einklang sein und schon Schiller wusste, dass es der Geist ist, der den Körper baut.
Und da mein Geist schon unglaublich gebildet ist, soll sich mein E.T.-Körper dem mal angleichen.
Meine Ernährung ist physiologisch (und ethisch) ja schon unglaublich gut, aber sportlich kann ich halt gar nichts.
Also, was kann ich zu Hause (wichtig, keinen Bock auf Studio) täglich für Übungen machen, Gerätschaften anschaffen und benutzen um Fett zu verbrennen (können ja nicht immer Lunten sein) und zumindest die Muskelmasse eines durchschnittlichen 16-jährigen zu erreichen?
Mit freundlichen Grüßen,
euer Walther
So, hier bin ich bestimmt richtig.
Hallo Freunde, benötige Rat und Hilfe. Körper und Geist sollen ja im Einklang sein und schon Schiller wusste, dass es der Geist ist, der den Körper baut.
Und da mein Geist schon unglaublich gebildet ist, soll sich mein E.T.-Körper dem mal angleichen.
Meine Ernährung ist physiologisch (und ethisch) ja schon unglaublich gut, aber sportlich kann ich halt gar nichts.
Also, was kann ich zu Hause (wichtig, keinen Bock auf Studio) täglich für Übungen machen, Gerätschaften anschaffen und benutzen um Fett zu verbrennen (können ja nicht immer Lunten sein) und zumindest die Muskelmasse eines durchschnittlichen 16-jährigen zu erreichen?
Mit freundlichen Grüßen,
euer Walther
Dafür dass du deinen Körper nicht zum Hobby machst, wendest du aber sogar mehr Zeit dafür auf als ich.

Freu mich das es Dir sehr gut geht, ich meine besser kann es einem ja gar nicht gehen!![]()
Was heißt ordentlich fett in Daten?
Daten habe ich keine. Ich wiege mich erst ab Januar wieder ab. Optisch -> ich hatte mal ein SixpackIch weiß nur, dass ich sicher 15kg noch mehr auf den Hüften hätte, wenn ich kein Sport machen würde. Im April wird es einen Minicut geben.

Diese Woche esse ich auch bewusst unterkalorisch - die Wochen davor waren heavy und Weihnachten wird es auchMir wurde gesagt, dass ich ein Typ der "Extreme" bin. Hmm, vielleicht bin ich das, aber es macht mir jetzt auch mal Spaß wieder weniger zu essen.
Zehren tue ich davon nicht - es ist wie gesagt Schöne Erinnerung. Ich zehre mich eher an die Zeit, wo ich viel zu viel Zeit hatte![]()

6 Wochen nach Diätende und mir geht es sehr gut. Ich hab zwar ordentlich Fett aufgebaut, und weniger wäre nie verkehrt, aber ansonsten geht es mir richtig gut. Ich merke aber, dass ich körperlich und hormonell noch Zeit brauche. Und ja, ich müsste mir die Haare schneiden.Anhang anzeigen 75303


Wurde schon häufiger untersucht, die Muskelsucht (Muskeldysmorphie) als Gegenpart zur Magersucht.Ich hab jetzt hier viel über deinen Weg (vor und nach dem Wettkampf) gelesen. Zu den meisten Dingen will und kann ich mich garnicht äussern. Für einen Aussenstehenden wirkt das, als wäre Sport und Diät wie eine Droge, von der man nicht wegkommt, die den Blick auf die Normalität komplett ausblendet.
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