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Muskeln

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

6 Wochen nach Diätende und mir geht es sehr gut. Ich hab zwar ordentlich Fett aufgebaut, und weniger wäre nie verkehrt, aber ansonsten geht es mir richtig gut. Ich merke aber, dass ich körperlich und hormonell noch Zeit brauche. Und ja, ich müsste mir die Haare schneiden. IMG_20171212_085544_828.jpg
 
6 Wochen nach Diätende und mir geht es sehr gut. Ich hab zwar ordentlich Fett aufgebaut, und weniger wäre nie verkehrt, aber ansonsten geht es mir richtig gut. Ich merke aber, dass ich körperlich und hormonell noch Zeit brauche. Und ja, ich müsste mir die Haare schneiden.Anhang anzeigen 75303

Freu mich das es Dir sehr gut geht, ich meine besser kann es einem ja gar nicht gehen! :bier: :dhoch:

Was heißt ordentlich fett in Daten?
 
Habe auch mal eine "Noob"-Frage an die Muskel- und Stoffwechselexperten:

Ich mache im Regelfall, d.h wenn ich nicht gerade krank oder im Mega-Stress bin, recht ausgewogen Sport.
Das bedeutet dann meist 3 - 4 mal die Woche laufen (je 10-15 Kilometer, Pace meist zwischen 5:00 und 5:40, also keine Rekordzeiten, aber auch nicht lahm), diverse Bodenübungen und zwischendurch auch mal was mit den Kurzhanteln).

Wenn ich kurzzeitig pausiere und zeitweise auch mal etwas ungesünder esse, ist auf der Waage erstmal kein Unterschied zu sehen und dennoch habe ich oft das Gefühl, dass mein Hüftbereich schnell speckiger wird.

Nun zur eigentlichen Frage:

Kann es sein, dass in dieser Phase (Sport-Pause) die Muskel-"Masse" schnell abnimmt, der Fettanteil schnell zunimmt und deswegen kein Unterschied auf der Waage zu sehen ist? Wenn ich dann wieder anfange Sport zu machen, nehme ich tendenziel dann erstmal zu und nicht ab.
Ich vermute, dass die regelmäßig belasteten Muskeln im Körper dann wieder recht schnell an Gewicht zulegen, das Fett aber ein Weilchen länger braucht um abgebaut zu werden.
Klingt das realistisch?
 
Habe auch mal eine "Noob"-Frage an die Muskel- und Stoffwechselexperten:

Ich mache im Regelfall, d.h wenn ich nicht gerade krank oder im Mega-Stress bin, recht ausgewogen Sport.
Das bedeutet dann meist 3 - 4 mal die Woche laufen (je 10-15 Kilometer, Pace meist zwischen 5:00 und 5:40, also keine Rekordzeiten, aber auch nicht lahm), diverse Bodenübungen und zwischendurch auch mal was mit den Kurzhanteln).

Wenn ich kurzzeitig pausiere und zeitweise auch mal etwas ungesünder esse, ist auf der Waage erstmal kein Unterschied zu sehen und dennoch habe ich oft das Gefühl, dass mein Hüftbereich schnell speckiger wird.

Nun zur eigentlichen Frage:

Kann es sein, dass in dieser Phase (Sport-Pause) die Muskel-"Masse" schnell abnimmt, der Fettanteil schnell zunimmt und deswegen kein Unterschied auf der Waage zu sehen ist? Wenn ich dann wieder anfange Sport zu machen, nehme ich tendenziel dann erstmal zu und nicht ab.
Ich vermute, dass die regelmäßig belasteten Muskeln im Körper dann wieder recht schnell an Gewicht zulegen, das Fett aber ein Weilchen länger braucht um abgebaut zu werden.
Klingt das realistisch?

Absolut!

Der Muskel beginnt, sobald Er merkt Er wird nicht mehr gefordert, abzubauen, umso mehr Muskeln man hat umso stärker spürt man es. Dazu kommt weniger Sport, bei meist gleicher Kalorienzufuhr!
Ist ganz normal und die Schere spreizt sich nach hinten immer weiter auf, den umso mehr Muskeln abgebaut werden umso weiter sinkt auch Dein Grundumsatz, aber Du wirst trotzdem die gleichen Mengen essen, oder gar mehr, da mehr Zeit ohne Sport, auch mehr Zeit für Essen, oder naschen bedeutet.

Hoffe es ist verständlich! ;)
 
So, hier bin ich bestimmt richtig.

Hallo Freunde, benötige Rat und Hilfe. Körper und Geist sollen ja im Einklang sein und schon Schiller wusste, dass es der Geist ist, der den Körper baut.
Und da mein Geist schon unglaublich gebildet ist, soll sich mein E.T.-Körper dem mal angleichen.

Meine Ernährung ist physiologisch (und ethisch) ja schon unglaublich gut, aber sportlich kann ich halt gar nichts.
Also, was kann ich zu Hause (wichtig, keinen Bock auf Studio) täglich für Übungen machen, Gerätschaften anschaffen und benutzen um Fett zu verbrennen (können ja nicht immer Lunten sein) und zumindest die Muskelmasse eines durchschnittlichen 16-jährigen zu erreichen?

Mit freundlichen Grüßen,
euer Walther

Ich kann auch nur sagen resistance bands, eine Langhantel, zwei Kurzhanteln und einen Satz Scheiben. Wenns geht noch ne Klimmzugstange oder Kraftturm.

Dann nutzt du das alles zusammen mit Eigengewichttraining und musst nie wieder ins Fitnessstudio, sofern du nicht so richtig auf Masse oder Kraft trainieren willst. Du wirst so eine gute Grundfitness erreichen und halten können und das mit auch schon 30 Min. am Tag.

Aber bitte gut einlesen, inbesondere in die Ausführungen von Übungen mit den Hanteln und nie vergessen "Ausführung schlägt Gewicht". Aber da du eh nicht unendlich drauf packen kannst und Zuhause niemandem imponieren musst, sollte das nicht so ein Problem sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
So, hier bin ich bestimmt richtig.

Hallo Freunde, benötige Rat und Hilfe. Körper und Geist sollen ja im Einklang sein und schon Schiller wusste, dass es der Geist ist, der den Körper baut.
Und da mein Geist schon unglaublich gebildet ist, soll sich mein E.T.-Körper dem mal angleichen.

Meine Ernährung ist physiologisch (und ethisch) ja schon unglaublich gut, aber sportlich kann ich halt gar nichts.
Also, was kann ich zu Hause (wichtig, keinen Bock auf Studio) täglich für Übungen machen, Gerätschaften anschaffen und benutzen um Fett zu verbrennen (können ja nicht immer Lunten sein) und zumindest die Muskelmasse eines durchschnittlichen 16-jährigen zu erreichen?

Mit freundlichen Grüßen,
euer Walther

Was enix sagt. Ich geh auch nicht so gerne ins Studio und hab mich auf der Arbeit eingerichtet. Ne Fittnessmatte und zwei Kurzhanteln, der Rest wird improvisiert. Ne Langhantel habe ich nicht, hätte ich auch mal Bock drauf, aber dafür ist kein Platz. Dazu hab ich mir mal einen Ratgeber mit Übungen gekauft und mir reicht das völlig. Muss man natürlich dazu sagen, dass ich jetzt nicht meinen Körper zum Hobby mache und mich nicht ausdefinieren will und sonst welche Ernährungsphasen beachte. Dazu braucht man dann sicherlich ein Studio und auch Leute, mit denen man sich austauscht. Aber mir reichts. Mir gings in erster Linie ums Abnehmen. Ich zieh da dreimal die Woche mein Programm von ca 2 Stunden durch und dreimal die Woche gehe ich noch 45km Radfahren. Zwischendurch noch längere Strecken laufen (nicht joggen), gerade jetzt im Winter und das funktioniert super. Ohne einmal ein Fitnessstudio betreten zu haben. So hab ich in etwas mehr als einem Jahr fast 25kg abgenommen, ohne mir etwas runterzuhungern. Okay, abnehmen ist jetzt nicht dein Ziel, keine Ahnung wie es mit Muskelaufbau aussieht. Denke, da muss man schon wissen, was man zu sich nimmt. Dürfte man sich aber auch anlesen können.
 
Dafür dass du deinen Körper nicht zum Hobby machst, wendest du aber sogar mehr Zeit dafür auf als ich :D.

Ja, okay. Das hat sich im letzten Jahr etwas verselbständigt. :D Wollte einfach den Sommer richtig nutzen. Jetzt haben wir Dezember und ich fahre immer noch dreimal die Woche diese Strecke! :ugly:

Letzlich muss einem einfach gefallen, was man macht und man muss seinen eigenen Weg finden. Fahrradfahren liebe ich halt schon immer, das wird mir nie langweilig. Und das ich Hanteln mag war für mich auch ne Überraschung. Bei all den Klischees, die damit zusammenhängen, aber als ich die Dinger das erste Mal in den Händen hielt, war das gleich ein gutes Gefühl. Hätte ich selbst nicht gedacht. Hätte auch sein können, dass die Dinger nach 3 Monaten in der Ecke liegen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Freu mich das es Dir sehr gut geht, ich meine besser kann es einem ja gar nicht gehen! :bier: :dhoch:

Was heißt ordentlich fett in Daten?

Daten habe ich keine. Ich wiege mich erst ab Januar wieder ab. Optisch -> ich hatte mal ein Sixpack ;) Ich weiß nur, dass ich sicher 15kg noch mehr auf den Hüften hätte, wenn ich kein Sport machen würde. Im April wird es einen Minicut geben.
 
Daten habe ich keine. Ich wiege mich erst ab Januar wieder ab. Optisch -> ich hatte mal ein Sixpack ;) Ich weiß nur, dass ich sicher 15kg noch mehr auf den Hüften hätte, wenn ich kein Sport machen würde. Im April wird es einen Minicut geben.

Das sagt alles aus, den das verliere ich auch nicht im Aufbau, aber hey alles gut, das wichtigste ist das Du Dich so gut fühlst.

Hab jetzt zur Weihnachtszeit schon 2x selbst gebackene Kecks geschenkt bekommen, kann mich aber nicht mal überwinden auch nur einen zu probieren, am Ende läuft es wie jedes Jahr und meine Kinder verputzen Sie.

Was ich damit sagen will, ist alles nicht so einfach... :ugly:
 
Diese Woche esse ich auch bewusst unterkalorisch - die Wochen davor waren heavy und Weihnachten wird es auch :ugly: Mir wurde gesagt, dass ich ein Typ der "Extreme" bin. Hmm, vielleicht bin ich das, aber es macht mir jetzt auch mal Spaß wieder weniger zu essen.

Das sind in diesem Fall aber gefühlt alle, ich kenne außer mir noch genau einen Einzigen, der auch nach so einer Diät noch Lust, oder Kraft übrig hat, die Kalorien langsam, bis an die Erhaltungskalorien anzupassen und sich somit auch erstmal eine längere Weile wieder nicht wirklich satt zu essen.

Die meisten erreichen genau einmal in Ihrem Leben, so eine Form und zehren dann ewig von diesen Bildern.
 
6 Wochen nach Diätende und mir geht es sehr gut. Ich hab zwar ordentlich Fett aufgebaut, und weniger wäre nie verkehrt, aber ansonsten geht es mir richtig gut. Ich merke aber, dass ich körperlich und hormonell noch Zeit brauche. Und ja, ich müsste mir die Haare schneiden.Anhang anzeigen 75303

links sieht aus, als hättest du irgendeine tödliche Krankheit im Endstadium :lol::ugly:
 
@Fanmake

Ich hab jetzt hier viel über deinen Weg (vor und nach dem Wettkampf) gelesen. Zu den meisten Dingen will und kann ich mich garnicht äussern. Für einen Aussenstehenden wirkt das, als wäre Sport und Diät wie eine Droge, von der man nicht wegkommt, die den Blick auf die Normalität komplett ausblendet.

Ich kann dir nur nach den letzten beiden Bildern sagen, dass du heuer jünger, gesünder, sympathischer und einfach "besser" aussiehst. Also jedenfalls nach "normalen" Gesichtspunkten.

Aber wie gesagt, das ist nur eine kurze Anmerkung von jemandem, der garnichts mit der Materie zu tun hat. :D
 
Ich hab jetzt hier viel über deinen Weg (vor und nach dem Wettkampf) gelesen. Zu den meisten Dingen will und kann ich mich garnicht äussern. Für einen Aussenstehenden wirkt das, als wäre Sport und Diät wie eine Droge, von der man nicht wegkommt, die den Blick auf die Normalität komplett ausblendet.
Wurde schon häufiger untersucht, die Muskelsucht (Muskeldysmorphie) als Gegenpart zur Magersucht.
Im Prinzip das gleiche Phänomen bzw. Krankheit mit den selben Symptomen, nur eben anders ausgeprägt. Deswegen finde ich dieses anfeuern und feiern auch immer recht befremdlich, wenn es darum und um pathologisches Sporttreiben geht.

Aber gut, ist natürlich nicht meine Sache, das zu beurteilen. Jedes Extrem ist gefährlich und dem liegt meist eine "psychische Störung" zugrunde.

Und bevor Gegenwind kommt, das ist die wissenschaftliche Meinung, nicht unbedingt meine, da ich mich zu wenig mit dem Thema auskenne.
 
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