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NEWS Microsofts nächster Studiokauf - Neues aus der Gerüchteküche

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Der 2. gute Punkt daran wäre - Zu Paradox gehört auch Harebrained Schemes.
Das Studio wurde von FASA Gründer und Shadowrun Erfinder Jordan Weisman gegründet.
Die haben auch vor 2 Jahren ein Battle Tech gemacht.
Da käme dann mit Microsoft wieder zusammen was zusammen gehört.
 
Und wie gesagt, wenn man dann die PC Sachen noch auf die Konsole bringen könnte, dann wäre das fantastisch.
Das ist der einzige Punkt, den ich schade finde. Alle Xbox Spiele kommen auch für den PC, aber dann hätte ich halt auch gerne Age of Empires zB für die Konsole.
 
Paradox wäre durchaus nett.
Die haben mit Cities:Skylines eine richtig gute Städte Aufbausimulation gebracht.
Auch Surviving Mars fand ich richtig gut.
 
Hm, interessante Kleinigkeit, die Karak da beiläufig im Potcast erwähnt:

Sie sprechen gerade über noch unangekündigte Exklusivspiele, die dieses Jahr erscheinen könnten.
Nennen beispielsweise Forza Horizon 5 und Wolfenstein 3.

Karak meint daraufhin folgendes:


Er hat also von einem (Exklusiv)Spiel gehört, das aber eigentlich kein Exklusivtitel sein dürfte.
Es wird aber exklusiv sein, weil Microsoft gerade dabei ist, das Studio zu kaufen.

Weil er Freunde hat, die bei diesem Entwickler arbeiten, möchte er jedoch nichts weiter dazu sagen.

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Interessant. Welches Studio wäre denn "a pretty big get" und arbeitet bereits seit geraumer Zeit an einem neuen Spiel, das zeitnah erscheinen könnte?

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Hmm...
 
Buh... bitte nicht. Die sollen das tun was sie können... Zombie-Open-World... unter MS (oder sonstwen) würde das so den Bach runter gehen. Auch der jahrelange grandiose Support für Dying Light hätte unter der Fuchtel eines Overlords nie stattgefunden. :nein:
 
Ist echt keine große Kunst alles nur aufkaufen zu wollen. Nur mit dem großen geldkoffer zu wedeln ist ja eigentlich auch nicht so super. Wenn die vielleicht irgendwann die gesamte spielelandschaft aufgekauft haben, weil sie es können, ist es ja logisch das die Konkurrenz eventuell daran kaputt gehen könnte.
Ich finde sowas als außenstehender generell schwierig. Kenne mich aber zugegebenermaßen auch nicht mit solchen Geschäften aus und inwieweit ms eigene manpower in die Unterstützung der Studios steckt und diese eventuell ohne ms pleite gegangen wären.
 
Ist echt keine große Kunst alles nur aufkaufen zu wollen. Nur mit dem großen geldkoffer zu wedeln ist ja eigentlich auch nicht so super. Wenn die vielleicht irgendwann die gesamte spielelandschaft aufgekauft haben, weil sie es können, ist es ja logisch das die Konkurrenz eventuell daran kaputt gehen könnte.
Ich finde sowas als außenstehender generell schwierig. Kenne mich aber zugegebenermaßen auch nicht mit solchen Geschäften aus und inwieweit ms eigene manpower in die Unterstützung der Studios steckt und diese eventuell ohne ms pleite gegangen wären.

Was sollen sie denn machen?

Sie hören auf die "Gamer" die nach Exclusives schreien obwohl das wichtiger fürs Image wie fürs Geldverdienen ist.

Und sie wollen ja natürlich Futter für den Gamepass. Neue Studios gründen,Leute anwerben etc. dauert halt noch länger...

Wenn sie "nur" den Geldkoffer aufmachen und das nächste Tomb Raider kommt 6 Monate exclusiv in den Gamepass gibt es einen riesigen Shitstorm...

MIR ist das alles egal. ICH kann prima mit der XBOX Series X als Hauptkonsole für Multis leben und benutze die PS5 nur für die Exclusives.
 
Buh... bitte nicht. Die sollen das tun was sie können... Zombie-Open-World... unter MS (oder sonstwen) würde das so den Bach runter gehen. Auch der jahrelange grandiose Support für Dying Light hätte unter der Fuchtel eines Overlords nie stattgefunden. :nein:
Kannste so pauschal nicht sagen...
WB - als Publisher UND größter Geldgeber haben (hätten) die garantiert auch Einfluss auf alles Mögliche nehmen können...
 
Bethesda wollte übrigens gekauft werden. Die standen kurz davor 2000 Leute zu entlassen und haben sich an mehrere gewandt.

Bei Techland könnte es ähnlich laufen. Dying Light 2 ist schon ewig drüber und scheint in der Devhölle zu hängen. Deren publishing Zweig findet auch weit weniger Anklang als sie sich vielleicht erhofft haben und Dying Light 1 bekommt aktuell nur so viel Support, weil sie schlicht nichts anderes mehr seitdem released haben.
 
Ist echt keine große Kunst alles nur aufkaufen zu wollen. Nur mit dem großen geldkoffer zu wedeln ist ja eigentlich auch nicht so super. Wenn die vielleicht irgendwann die gesamte spielelandschaft aufgekauft haben, weil sie es können, ist es ja logisch das die Konkurrenz eventuell daran kaputt gehen könnte.
Ich finde sowas als außenstehender generell schwierig. Kenne mich aber zugegebenermaßen auch nicht mit solchen Geschäften aus und inwieweit ms eigene manpower in die Unterstützung der Studios steckt und diese eventuell ohne ms pleite gegangen wären.
Ich hoffe den gleichen Maßstab legst Du auch bei Sony an :)
 
Das selbe wollte ich auch gerade schreiben. Bei Steel wird immer alles sehr blau gesehen. Da wird ein möglicher Kauf so ausgelegt, das ein Spiel bzw. ein Entwickler ohne Unterstützung vielleicht gar nicht mehr klar kommt, negativ gesehen weil es dann keine Konkurrenz mehr gibt. :cool:
 
Zumal Naughty Dog, Sucker Punch, Guerilla, Media Molecule, Insomniac ja nun auch keine Eigenproduktionen sind sondern von Sony gekauft wurden.
Es ist ja nun auch nicht so, dass das Zwangsübernahmen waren, ausser vielleicht bei Rare, aber da hat man ja dann auch gesehen, dass der Weg mit der Brechstange nicht der richtige ist.
Bethesda wollte gekauft werden und zwar am aller liebsten von Microsoft. Das ist ja jetzt im Nachruf auf Robert Altman nochmal deutlich gesagt worden.
Der Videospielemarkt ist eben auch rauhes Gewässer. Sieht man ja auch gerade an CDPR und Cyberpunk. Ein Spiel zu entwickeln ist schwer und kostet viel Geld. Da wollen eben manche auch die Sicherheit, die so eine Anbindung bietet.
Und man sieht es ja auch was MS aus den Studios macht wie zB Odsidian und inXile.
Die können in Ruhe Ihre Projekte durchziehen, wachsen und haben Möglichkeiten, die sie nie ohne MS gehabt hätten. Oder auch Double Fine. Wie voll des Lobes ist Tim Schafer über die Möglichkeiten, die er jetzt hat endlich ein Spiel so zu entwickeln und zu Ende zu bringen wie es seine Vision ist. Psychonauts 2 wäre nie so geworden wie es ist, wenn Double Fine es alleine hätte stemmen müssen.
Natürlich ist das nicht für jeden was, es muss auch zusammen passen und es gibt auch Firmen die halt lieber unabhängig sein wollen. Aber man sieht ja anhand der vielen Aufkäufe, dass viele eben die Sicherheit wollen oder brauchen oder gar nicht anders überleben können. Es ist natürlich auch ein Risiko, man sieht ja was MS in der Vergangenheit auch in der Historie hat mit gescheiterten Studios oder auch die Todesliste von EA. Aber ich finde da sieht man heutzutage auch bei MS ganz andere Tendenzen und Strukturen, einen ganz anderen Umgang mit den Studios.
So wie das aktuell läuft ist das für Microsoft, für die Studios und für die Gamer eine reine win Situation
 
Und, was mir gerade auch noch eingefallen ist, ist eine Übernahme natürlich auch einfacher als eine komplette Neugründung.
Das macht MS ja auch gerade mit the Initiative, ist aber auch grösserer Aufwand und es sind viele Unwägbarkeiten.
Ein vorhandenes Studio hat schon eine eigene Identität, eine gewachsene Struktur, eine geordnete Hierarchie, eine aus der Vergangenheit gelernte Herangehensweise, eine eigene Spielephilosophie, die dafür benötigten Mitarbeiter und man kennt schon den Output und kann den bewerten.
Wenn man das alles vom Zeichenbrett aus anfängt ist es natürlich schwieriger.
 
Um nochmal eben kurz auf Techland zurückzukommen.
Halte ich persönlich nicht viel von.
Dead Island war damals interessant und hat auch einigermaßen Spaß gemacht.
Aber irgendwie sind die Spiele alle irgendwie nur more of the same und mit einer durchschnittlichen Grafik/Technik.
Dying Light 2 scheint ja auch aktuell in der Entwicklungshölle zu stecken.
Vielleicht tu ich denen unrecht, spricht mich aber jetzt nicht wirklich an sollte da was dran sein.
 
Aber irgendwie sind die Spiele alle irgendwie nur more of the same und mit einer durchschnittlichen Grafik/Technik.

Das würde ich so nicht sagen... Dead Island war ein Open-World-Zombie Spiel mit Fokus auf Nahkampf. Das gab es in der Art so noch nicht... Dying Light war dann davon die Weiterentwicklung die einen völlig neuen Ansatz (Freerunning) mit reinbrachte.
Da zu sagen das ist alles "more of the same" wird dem nicht wirklich gerecht. Da gibt viele, viele andere Serien von denen man das behaupten könnte...
 
Ja, da hast du Recht.
Ich denke bei mir liegt wahrscheinlich viel daran, dass mir dss Spiel einfach insgesamt recht wenig gegeben hat. Es war halt für mich absolut austauschbar und 0815. Dabei will ich auch gar nicht sagen dass es irgendwie schlecht war. Mich hats einfach nicht gepackt. Trotz Coop, wo ich normalerweise alles abfeier. Ich habs nichtmal bis ans Spielende geschafft.
 
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