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MULTI Metro Exodus (Enhanced Edition)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das Spiel ist eben nix für ADHS-Hektik-Shooter-Fans... aber das waren die Vorgänger auch schon nicht.

Das ist wie wenn ich ein CoD spiele und dann überrascht bemängele dass das ganze ne simple Schießbude und die Story hanebüchen ist.

Ich bin jetzt übrigens am Ende meines zweiten Durchgangs und ich bin immer noch begeistert. :liebe:
Das Spiel hat zwar hier und da seine Schwächen (hatte jetzt im zweiten Durchgang das erste mal nen Freeze), aber im Gesamtbild ist das wohl mein diesjähriges Spiel des Jahres.

Ich freu mich schon auf den dritten Durchgang auf Ranger Hardcore... das bisher war nur mal austesten... da startet dann das Spiel erst richtig! :huldig:
 
Mir ging es beim Shootervergleich eher um die Steuerung. Metro ist halt sehr, sehr träge und hölzern und ungenau, was die Steuerung abgeht. Das wirkt auf mich einfach sehe altbacken.

Gerade, wenn es hektisch wird, dann ist es ein Krampf, präzise zu schießen...
 
Ich kann @M4rius93 schon verstehen. Dass man im Jahr 2019 noch an 10 cm hohen Kanten hängen bleibt und erst etwas zur Seite gehen muss um drüber springen zu müssen darf eigentlich nicht sein. Und auch das Gunplay wirkt IMO einfach nicht besonders gelungen, da geht es nicht darum ob metro nun vom Stil her behebig ist oder nicht. Es geht um die Umsetzung, nicht die Art und Weise.
 
Spiels auf der One und ein Headi platzieren ist mehr Glück.

Ich versteh euch da nicht... also wenn ich durchschleiche verteile ich ununterbrochen Kopfschüsse... weiß nicht was ihr da für Probleme habt.

Aber nun gut... Geschmäcker sind verschieden! Mir taugts absolut. Hab soeben meinen 2. Durchgang beendet.

Die einzige Kritikpunkte:

Technisch nicht poliert: Diverse Dinge werden nicht getriggert und brauchen manchmal mehrere Anläufe (Dialoge, Trophies...). Hier und da auch mal flackernde Texturen. Die Gesichtsanimationen sind echt nicht gut. Ab und an friert das Spiel ein.

Setting: Mir zu wenig Metro und zuviel an der frischen Luft... zu wenig klaustrophobische Sequenzen... die Wüste hätte nicht sein müssen. Eher ne zerstörte Stadt

Fahrzeug: Wie die ganze Wüste etwas deplaziert. Spielerisch total unnötig.

Ansonsten fällt mir nix negatives ein. Dafür soooo viel positives. Werd denke ich noch ausführlich meine Meinung nach dem dritten Durchgang auf Ranger Hardcore schreiben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal etwas zum Ranger Hardcore Schwierigkeitsgrad:

Ich hätte nicht gedacht dass das Spiel wieder so spannend beim dritten Durchgang wird. Und hier machen auch viele Möglichkeiten im Spiel, die in den Schwierigkeitsstufen vorher quasi vernachlässigbar sind, richtig Sinn. Einige Beispiele:

Waffen reinigen: Jetzt ist dies äußerst wichtig da die Waffen schnell verdrecken und evtl. ne Ladehemmung produzieren. Außerdem nimmt die Genauigkeit und die Schussgeschwindigkeit ab. Das reinigen verbraucht sehr viel Ressourcen... so muss man echt überlegen wie viel man die Waffe reinigt. Riskiert man evtl. ne Ladehemmung aber kann sich noch ein paar Patronen mehr mitnehmen? Im normalen Modus hatte ich keine einzige Ladehemmung und das Waffen reinigen war fast umsonst.

Anzug-Upgrades: Hellere Taschenlampe? Längerer Akku? Bessere Filter? Im normalen Modus quasi egal... im RH muss man sich wirklich überlegen was man als nächstes vorhat und was man da evtl. brauchen könnte. Gehe ich in ein verseuchtes Gebiet? Da kann ein besserer Filter über Leben und Tod entscheiden... oder muss ich durch ein Gebiet mit vielen Mutanten... da wäre evtl. mehr Munition und weniger Filter von Vorteil. Den Bewegungsmelder, den ich in den anderen Durchgängen nicht genutzt habe, kann jetzt sehr von Vorteil sein wenn eine Begegnung den Tod bedeuteten könnte

Schaden: 2 Treffer und ich bin hinüber... ein Headshot reicht auch. Kämpfe gegen mehrere menschliche Gegner sind so richtig hart. Überlegtes Vorgehen und vor allem Stealth sind nun überlebenswichtig. Schon ein einziger Gegner kann mit einen guten Treffer das Ende bedeuten.

Kein Quick-Save: Schnell speichern, ausprobieren und schnell laden ist nicht mehr. Man ist auf die Autosave-Funktion angewiesen. Die ist zwar meist fair gesetzt, aber bei einem Tod kann das schon mal ein paar Minuten harte Spielzeit bedeuten. Das zwingt den Spieler wirklich überlegt vorzugehen und so wenig wie möglich Risiko einzugehen... und natürlich hebt das die Spannung noch deutlich an.

Kein Treffer-Feedback: Man bekommt nicht mehr angezeigt ob man einen Gegner getroffen oder getötet hat. Ist der Gegner nun tot oder hat er sich versteckt... sicher kann man sich manchmal nicht sein. Auch das zwingt zu Vorsicht und hebt die Spannung.


Ich denke so sollte das Spiel eigentlich gespielt werden... die Atmosphäre und vor allem die ständige Angst und greifbare Gefahr hab ich auf dem normalen Schwierigkeitsgrad nicht gehabt.

Etwas Sorge hab ich allerdings vor einigen späteren Abschnitten in denen man zum Kämpfen gezwungen wird. In den offenen Gebieten kann man selbst Kämpfe noch umgehen oder sich in eine gute Position bringen... in Zwangskämpfen geht das nicht mehr... da kann es evtl. zu frustigen Situationen kommen. Aber so weit bin ich im Moment nicht... ich hoffe das wird wie in den beiden Vorgängern... zwar hart, aber trotzdem nie unfair. Sorgen hab ich vor allem im letzten Abschnitt... Stichwort Spuck-Würmer

EDIT: Bin jetzt durch die Ballerbude bei den
Kannibalen
War recht simpel machbar... jetzt bleibt eigentlich nur noch die Angst vor dem letzten Level.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gestern auch auf Hardcore abgeschlossen. Abstürze in den letzten Stunden hielten sich mit 4x in Grenzen. Hab dann direkt neu gestartet auf Hardcore Ranger, wie Cannibalpinhead schon geschrieben hat, ist das nochmal eine ganz andere Nr. Hier ist die KI extrem aufmerksam und der kleinste Fehler ist der sofortige tod. Was ich aber dem Spiel zu gute halten muss, die Gegner stecken trotz höchstem Schwierigkeitsgrad nicht mehr ein. Heisst- 2 max. 3 treffer bzw. 1 Headshot und das wars. Bin gespannt ob die checkpoints frustfrei gesetzt sind, ansonsten habe ich richtig bock das ganze durchzuziehen- hoffe diesmal mit weniger abstürzen...
 
Bin gespannt ob die checkpoints frustfrei gesetzt sind

Rein von der Häufigkeit sind die Checkpoints sehr gut... was für Frust sorgen kann ist wenn der Checkpoint in der völlig falschen Situation einschlägt. Das hatte ich gestern. Wollte mich durch ein Camp schleichen und der Checkpoint wird genau da gesetzt als ich gesehen wurde. Von daher hatte ich keine andere Möglichkeit mehr als zu kämpfen. Da waren dann bestimmt 10 Versuche nötig durchzukommen... das war dann fast schon frustig.
 
So... es ist vollbracht. Der Durchgang auf Ranger Hardcore ist beendet und damit bin ich bei 100%. 3 Durchgänge in knapp 70 Stunden innerhalb von wenigen Wochen.

Der Durchgang war zwar stellenweise hart, aber nicht zu sehr. Also unfaire Situationen gibt es eigentlich keine. Wirklich heftig sind nur die menschlichen Gegner. Schleichen ist extrem heftig, da die hier sooo aufmerksam sind und einem sehr schnell bemerken. Und wenn man mal bemerkt wurde ist man eigentlich hinüber. Ein, zwei Schuss und es ist vorbei. Kämpfe gegen Menschen sind eigentlich komplett zu vermeiden soweit möglich.

Auf Ranger Hardcore ist das Spiel so wie man es wohl eigentlich spielen sollte... die Atmosphäre ist deutlich dichter und die Gefahr immer greifbar. Hatte oft Situationen bei denen ich dann mal ne Pause eingelegt habe weil mir das Herz bis zum Hals gewummert hat... ähnlich ging es mir bisher nur bei Alien Isolation... was ja durch die ständige Gefahr ähnlich ist.
Trotzdem würde ich niemanden empfehlen mit RH das Spiel zu beginnen... man sollte schon mit der Mechanik, dem Ablauf und dem was zu tun ist vertraut sein... ansonsten könnte das Ganze echt hart werden. Aber einen zweiten Durchgang auf RH lege ich wirklich jedem ans Herz der mit dem Spiel was anfangen kann...

Meine Grundsätzliche Meinung zum Spiel packe ich mal in einen Spoiler... also lesen auf eigene Gefahr.

Wie ja schon geschrieben, ich finde das Spiel überragend. Aber leider hat es auch seine Schwächen. Damit meine ich nicht einmal die technischen. In meinen 70 Stunden hatte ich 3x einen Freeze und 2x wurde etwas nicht getriggert. Ansonsten war alles super. Ich denke damit kann man leben. Was ich meine ist das eigentliche Setting des Spieles. Grad mit der Wüste und dem Wald hat man sich schon sehr von der Metro entfernt. Man findet zwar immer wieder zu dunklen, klaustrophobischen Stellen zurück, aber trotzdem haben mir da die beiden Vorgänger in diesem Punkt deutlich besser gefallen. Stellenweise war davon gar nicht mehr zu merken. Gerade wenn ich im Wüstenlevel mit dem Auto durch die Gegend fahre war von Metro nichts mehr zu spüren.

Ich habe während der drei Durchgänge ja die Spin-Of-Romanreihe "St. Petersburg Trilogie" gelesen... und ich denke die Entwickler haben das auch. Es gibt hier schon sehr viele Parallelen. So tauchen die Namen "EXODUS" und "AURORA" genauso auf wie Thematiken und Orte. Es gibt Kannibalen die einen in die Falle locken, man besucht den Bunker Yamantau, es gibt religiöse Extremisten und man reist bis ans kaspische Meer auf der Suche nach unverstrahltem Land. Zwar nicht in einem Zug, sondern in einem riesigen Lastwagen, aber auch hier ist es ein Gruppe von eng verbundenen Kämpfern. Rein inhaltlich ist das Ganze zwar schon deutlich anders... aber trotzdem sind hier schon einige Überschneidungen die eigentlich so kein Zufall sein können.

Aber zurück zum Spiel... was mir fast am besten gefallen hat war das Story-telling und die Hintergründe. Gerade die Zug-Sequenzen mit den langen Unterhaltungen und dem Tagebuch habe ich verschlungen. Viele mögen es für zuviel halten, aber ich fand es einfach überragend teilweise über eine Stunde zwischen den Levels meinen Kameraden zuzuhören, zuzusehen oder ihrer Musik zu lauschen. Damit hat sich, zumindest für mich, schon eine große Bindung zu den Figuren entwickelt. Die Auswirkungen von Entscheidungen wirken sich zwar nicht direkt auf das Spiel aus, aber als sich z.B. einer meiner Freunde von mir abgewand hat und er mich für meine Taten verflucht hat, hatte das auf mich schon eine Wirkung. Selten für mich in einem Videospiel. Artyom hätte man allerdings eine Stimme geben sollen... das wirkt sich dann leider schon wieder etwas negativ aus und führt schonmal zu komischen Situationen.

Das, wie in den Vorgängern, im Hintergrund ablaufende Moralsystem führt auch hier wieder zu zwei verschiedenen Enden. Im ersten Teil wurde das negative Ende sogar offiziell für die Weiterführung der Geschichte in Teil 2 benutzt. Auch in Exodus wirkt das negative Ende auf mich runder. Das "Wiedertreffen" einiger Figuren aus den Vorgängern schließt für mich die Geschichte gut ab. Ich bin mal gespannt welches Ende man bei einem eventuellen Nachfolger her nimmt. Im Fall des negativen Endes müsste man auf Artyom verzichten... was ich sogar begrüßen würde. Seine Geschichte Orte jenseits der Metro zu finden, die ja so auch in den Romanen prägend ist, ist ja eigentlich abgeschlossen. Hier könnte man nun neue Geschichten innerhalb der Metro erzählen. Ideen dafür gibt es ja innerhalb der Roman-Reihen genug. Das Metro-Universum gibt da sehr viel her.

Da komm ich auch gleich zu meinen Wünschen für die Zukunft: Diese Mini-Open-World fand ich eigentlich super. Aber das Setting muss mehr Metro-Style sein. Ich könnte mir vorstellen innerhalb einer zerstörten Stadt wie Moskau oder St. Petersburg zu spielen die man nach und nach immer freier erkunden kann. Unter der Erde und überhalb der Erde. Man reist zwischen den einzelnen Stationen herum und erfüllt seine Aufträge bzw. geht der Story nach... wann und wie man das erledigt kann man selbst entscheiden. Man kann sich auf der Oberfläche auf die Suche nach Ressourcen und versteckten Eingängen in den Untergrund machen. So kann man evtl. Tunnels und Stationen ausweichen die von Banditen besetzt sind. Oder man kämpft sich da eben durch. So könnte man nach und nach eine komplette Stadt begehbar machen... oberhalb und unterhalb der Erde. Hier könnte ich mir etwas Metrovania-Gameplay vorstellen. Vom eigentlichen Setting her wie Teil 1 + 2 kombiniert nur mit Freiheiten einer Open-World verbunden mit linearen Story-Missionen.
DAS wäre für mich das perfekte Metro-Spiel.

So... und nun hab ich wieder Bock auf die ersten beiden Teile... die hab ich zwar schon direkt vor Exodus im Schnellmodus nochmal durchgezogen, aber jetzt gehe ich hier nochmal auf nen Hardcore Durchgang... die Metro lässt mich einfach nicht los. Metro ist Liebe! :liebe:
 
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Ja, gut, Exodus ist auch AAA, während Last Light noch ziemliche Nische war, so meinem Gefühl nach. Außerdem, was für ein Boykott? Die meisten Spieler kritisieren den EGS, aber lassen deswegen nicht ihre Games aus.
 
Zudem heisst 2,5 mal mehr nicht unbedingt, dass es sich supergut verkauft hat. Wenn man von Last Light 10k verkauft hat und jetzt von Exodus 25k sind das zwar 2,5 mal mehr, aber von tollen Zahlen ist man noch meilenweit entfernt. Die effektiven Verkaufszahlen sind wichtig, alles andere ist nur Marketing Bla Bla.
 
Also gibt natürlich Leute, die das boykottieren, aber gibt jetzt keine groß angelegte Boykottaktion. Für mich ist der EGS z.B. ohne DS4-Support auch relativ uninteressant und ich hole mir deswegen nicht einmal die kostenlosen Games.
 
Zudem heisst 2,5 mal mehr nicht unbedingt, dass es sich supergut verkauft hat. Wenn man von Last Light 10k verkauft hat und jetzt von Exodus 25k sind das zwar 2,5 mal mehr, aber von tollen Zahlen ist man noch meilenweit entfernt. Die effektiven Verkaufszahlen sind wichtig, alles andere ist nur Marketing Bla Bla.

Eben, ohne genaue Zahlen, Zeiträume ist die Aussage wertlos. Zählt die Redux-Version mit, welche wesentlich zum Bekanntheitsgrad von Metro beigetragen haben? Die Aktivierungen von den ganzen Keysellern? Der Retailmarkt? Dieser war 2013 auch noch ganz anders aufgestellt. Usw, usf.
 
Ich würde drauf wetten, daß sich das Game im Steam Store locker 4-5x so oft verkauft hätte wie der Vorgänger. Gibt schon eine Menge Pc Spieler, die den Epic Store boykottieren, yt ist voll mit tausenden von negativen Comments.

Ich vermute, daß die Zahlen gar nicht so toll sind, sonst hätten sie die vorgelegt anstatt so einen undurchsichtigen Vergleich zu bringen. Ganz billige Masche.
 
new game+ und weitere funktionen kommen mit dem heutigen update:
https://www.metrothegame.com/news/r...XexGvJG_WEOy9uzwLAgdZbvRvXHn5BKm_O9VBwp7gYvc8
We’re very happy to announce the release of the ‘Ranger Update’ - our first major patch for Metro Exodus, for all platforms. This is a significant update that adds a host of new features, makes improvements across the board and addresses numerous bugs and issues.

We’d like to thank our players for your help in identifying these issues. Our goal has always been to ship the most polished product we can at launch, but we humbly acknowledge that some things can slip through even the most thorough QA. Thank you again for your patience and support.

The ‘Ranger Update’ is approximately 6 GB in size and is available to download now.
 
:ugly:

Damn... also steht doch gleich noch ein Durchgang an! :grins:

Bin jetzt grad noch dabei den ersten Teil nochmal auf 100% zu bringen, aber ist schon ziemlich abgeschlossen... das gleiche danach nochmal mit Last Light... joar... und dann wirds wohl ein New Game+ bei Exodus geben. Die nächsten Wochen sind also auch weiterhin in der Metro gebucht.
:hurra:
Hab die letzten 2 Wochen noch nen Roman der Reihe beendet... Metro bestimmt grad echt mein Leben! :liebe:
 
Zuletzt bearbeitet:
Metro Exodus DLC Roadmap:
https://www.metrothegame.com/en-us/news/dlc-roadmap
We’re very happy to announce the Expansion Pass roadmap for Metro Exodus. After its release in February this year, and the release of the vast Ranger Update a month afterwards, we know fans have been excitedly waiting to hear more on what’s coming for the DLC, and we’re happy to finally share that with you.

There will be two major pieces of story-driven DLC for the game, following brand new stories from the world of Metro. Instead of Artyom, players will have the chance to see through the eyes of a brand new character and of one of the Spartan Rangers, the Aurora’s only American, Sam. Both of these will be available as part of the expansion pass, but will also be available for purchase separately.

I. DLC: The Two Colonels - Sommer 2019
Coming in Summer 2019, the first story that players will follow, The Two Colonels, is that of Colonel Khlebnikov, just below the surface, under the dead city of Novosibirsk, as he makes his way home to his son, Kirill, for New Year’s Eve.

But all is not well with the people here: the slime is further consuming the tunnels, mutant attacks appear to be on the rise and the precious ‘green stuff’ that protects the people from radiation poisoning is running low. In order to secure the survival of any of the people, those in charge may need to take drastic measures…

Following the journey and experiences of Khlebnikov during the last days of life in Novosibirsk, which Colonel Miller retraces a year later, players can expect the classic story-driven gameplay of the Metro series in this new linear chapter, complete with a brand new weapon, the deadly flame-thrower, claustrophobic environments, and the all-too-familiar hair-raising tension.

II. DLC: Sam's Story - Anfang 2020
The second piece of DLC, Sam’s Story, coming to players in early 2020, is the brand new sandbox survival level based on Vladivostok. Sam, a US marine at the Moscow embassy before the bombs were dropped, has long dreamed of returning to his homeland, and maybe finding his family alive. The prospect seemed impossible in the darkened tunnels of the Metro, but when the Spartans discovered that Moscow was not the only city left alive after the war, holding out hope didn’t feel so foolish anymore.

Sam makes his way away from the Aurora in search of a way back to the USA, arriving at the remains of Vladivostok’s tsunami ravaged harbours, ruined industrial buildings, and crumbling residential districts. To complete his journey, Sam will discover that he needs every tactic he has learned so far to survive, as his surroundings prove to be far trickier than expected.

Players will forge Sam's path through the sandbox survival landscape of Vladivostok, as they take a brand new journey across the wasteland of post-apocalyptic Russia.
 
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