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VR Meta Quest VR (1 Betrachter)

Wirst du dir eine Quest kaufen?

  • Bin mir noch nicht sicher

    Stimmen: 25 21,6%
  • Ich lasse Sie mir schenken

    Stimmen: 1 0,9%
  • Nein

    Stimmen: 54 46,6%
  • Ja

    Stimmen: 36 31,0%

  • Umfrageteilnehmer
    116

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Er meinte eher, dass der Slider keine Einheit anzeigt.
Wenn man seine IPD vermessen hat, könnte man den Wert ja gleich einstellen. So muss man sich auf seinen Seheindruck verlassen wenn man den Slider beweget. Das ist nicht sehr genau.
Bei der Rift bekommt man, wie gesagt, den eingestellten Wert und ein Kreuz zur Hilfe angezeigt, wenn man ins das entsprechende Menü geht. Das sollte bei der Quest doch auch funktionieren.
 
So, bin dann gerade auch endlich dazu gekommen, die Quest einzuweihen.

In einem Wort: Geil!

Bin ja kein unbeschriebenes VR-Blatt und hatte in den letzten Jahren schon die großen drei (Vive, Rift, PSVR) zwischen, aber trotzdem war das beeindruckende VR-Gefühl, diese unvergleichbare Immersion und die imposanten Perspektiven, gleich wieder da. Auch auf der Quest.

Was mir sofort aufgefallen ist: das Display bzw. die Linsen sind merklich besser als alles, was ich bisher genutzt habe. Ein überraschend sauberes und scharfes Bild. Sehr angenehm, hat mir gleich richtig Spaß gemacht.

Tracking ist ebenso spitze. Die Quest Controller kommen den Oculus Touch Controllern der Rift schon sehr nahe. Von der Haptik, aber erstaunlicherweise auch vom Tracking her. Habe gerade eigentlich keinen Unterschied zum Sensoren-gestützten Tracking gespürt. Wurde alles anstandslos und flott erkannt. Wahrscheinlich nicht so gut, wenn man richtig loslegt und die Hände in der Hitze des Gefechts schon mal "hinter" den Körper schmeißt, aber im Normalbetrieb kann ich da jetzt nichts dran aussetzen.

Überhaupt ist die Quest wieder sehr wertig. Wobei ich mir ein bisschen mehr Gegengewicht am Hinterkopf gewünscht hätte. Liegt Bauart bedingt schon spürbar "auf der Nase".

Spiele laufen auch tadellos. Habe jetzt nur ein bisschen in Space Pirate Trainer, I Expect You to Die und Robo Recall reingezockt, aber die funktionierten so wie sie sollten. Ja, grafisch müssen da natürlich Abstriche gemacht werden, hier und da auch nicht zu knapp, aber ist man ein mal "in" der virtuellen Realität, fallen grafische Unzulänglichkeiten gar nicht mehr so auf. Ist eine angenehme Eigenheit dieser Technik, die Immersion ist einfach so überwältigend, dass "schlechte" Grafik nicht so ins Gewicht fällt.

Highlight ist für mich aber das autarke Design. Das fängt schon beim Handling der Brille an sich an. Die liegt hier gerade neben mir auf dem Tisch. Einfach gepackt, aufgesetzt, sie wird automatisch aus dem Standby Schlaf geweckt und schon ist man drin. Ähnlich einem Handheld. Ohne Kabel entfalten sich die Spielwelten dann auch noch mal mehr. Genau so habe ich mir das damals immer vorgestellt! Die PC-Headsets lieferten schon eindrucksvolle Erfahrungen, haben mich aber immer noch in meinen Bewegungen eingeschränkt und ich musste immer wieder die Hürde des "Aufbaus" nehmen, da ich den optimalen Spielbereich einfach nicht fest installieren konnte. War bei mir immer mit Sensoren neu aufbauen und Kabel "verlegen" verbunden und das hat irgendwann genervt.

Ist hier anders und das ist großartig. Ja, mit potentem Rechner im Hintergrund sind die Spiele noch spektakulärer, aber das Gesamtpaket aus Qualität, Bedienung und Erlebnis ist bei der Quest meiner Meinung nach unerreicht. Bin sehr begeistert. Tolles Gerät und ein gelungener und wichtiger Schritt hin zum "Massenmarkt".
 
Bei der Rift bekommt man, wie gesagt, den eingestellten Wert und ein Kreuz zur Hilfe angezeigt, wenn man ins das entsprechende Menü geht. Das sollte bei der Quest doch auch funktionieren.

Du bekommst ein Testbild mit ein paar Strichen, dann musst den Slider nach besten Gefühl verschieben bis die Striche am schärfsten dargestellt werden. Eine Anzeige der der eingestellten IPD in Millimeter siehst du nicht.
Da sich manche Menschen aber durch Schielen an eine falsche IPD anpassen wird eine Einstellung nach Gefühl schwierig.
 
Verstehe deine Frage jetzt auch nicht. Die Quest ist ein all in one System. Headset + Controller mehr brauchst du nicht.
Funktioniert so wie es aus dem Karton gepackt wird. Brauchst nur ein Handy oder Tablet mit der Oculus App um das Gerät einmalig einzurichten. Software kannst du auch in dem Store inder Brille kaufen. Einmal in die Brille geladen braucht man nicht mal Internet.
 
Glaube Scuzzl meint Kopfhörer. :D

Die Quest hat integrierte Lautsprecher im Haltebügel (+ Mikrofon im Headset). Brauchst also nicht zwingend Kopfhörer/ein Headset, um die Quest nutzen zu können. Ist aber empfehlenswert, weil die Lautsprechern natürlich recht schwach auf der Brust sind.
 
Glaube Scuzzl meint Kopfhörer. :D

Die Quest hat integrierte Lautsprecher im Haltebügel (+ Mikrofon im Headset). Brauchst also nicht zwingend Kopfhörer/ein Headset, um die Quest nutzen zu können. Ist aber empfehlenswert, weil die Lautsprechern natürlich recht schwach auf der Brust sind.

Komischerweise sind die Lautsprecher bei der Go besser als bei der Quest.
 
Aber rein von der Logik her muss mir der Guardian doch in der Sekunde angezeigt werden wo ich potentiell über diesen hinaus schlagen kann. Ich werde ja nicht mitten im Schlag stoppen nur weil ich dann den Guardian sehe.
Und bei mir und ich bin mir sicher bei allen anderen auch, verhält sich der Guardian exakt so. Aus 3x3m werden dann aber nur noch 1,8m x 1,8m. Kein Wunder wenn der Guardian quasi bei jeder größeren Bewegung angezeigt wird.
Genau - er muss exakt dann angezeigt werden wenn du mit der Faust diesen treffen würdest - tue ich aber nicht, ich bin fast eine ganze Armlänge noch vom Rand entfernt - bei der Schlagbewegung! Ich muss da nichts abstoppen, ich hab da noch massig platz. Nochmal - mein Playspace ist gute 3 meter breit - ich steh in der mitte und hab somit 1,5 meter zu jeder seite platz, dennoch poppt bei sportsscramble das Gitter auf bei jeder Schlagbewegung. Das macht gar keinen Sinn.

Vielleicht ist das ein Software Bug der nicht bei jedem greift - aber da gibts einen ganzen thread im reddit dazu.

https://www.reddit.com/r/OculusQuest/comments/briiyt/guardian_seems_a_bit_too_sensitive/

Der einzige Weg das zu umgehen ist die Grenze noch weiter, also bis direkt hinter meine wände, quasi in die Wand rein zu malen. Das macht gar keinen Sinn. Bei der Rift gibt es da gar keine Probleme und mein playspace ist bei der Quest eigentlich viel größer.
 
Hab mich grade mit sideloading und vridge beschäftigt, leider komme ich grade nicht weiter weil

USB-C - verdammtes drecks, mist, kack usb-c - ich hab hier drölftausend usb kabel, mini, micro super micro was weiss ich - aber natürlich kein usb-c Adapter auf good old breiter usb-a. Somit kann ich die quest nicht an den pc anschließen und logischerweise kein adb machen.

Hab jetzt ein Kabel bei amazon bestellt, soll morgen kommen. grummel, immer diese sch.... neuen standards. Verstehe nicht warum oculus auf der anderen Seite ein usb-c ladegerät dran hat anstatt ein normales mit breitem usb kabel. Eigentlich soll man darüber ja auch videofiles auf seine brille laden können, blöd nur wenn man kein apple book hat sondern normale notebooks mit standard usb, bzw. pc mit normalen usb.

Frag mich nur was das wirklich soll? Warum hab ich hier ein kabelstandard der vor allem dicke übertragungsraten bietet aber nutzt den quasi nicht, weil die brille ja nicht an den pc als pcvr angeschlossen werden kann.
 
Genau - er muss exakt dann angezeigt werden wenn du mit der Faust diesen treffen würdest - tue ich aber nicht, ich bin fast eine ganze Armlänge noch vom Rand entfernt - bei der Schlagbewegung! Ich muss da nichts abstoppen, ich hab da noch massig platz. Nochmal - mein Playspace ist gute 3 meter breit - ich steh in der mitte und hab somit 1,5 meter zu jeder seite platz, dennoch poppt bei sportsscramble das Gitter auf bei jeder Schlagbewegung. Das macht gar keinen Sinn.

Vielleicht ist das ein Software Bug der nicht bei jedem greift - aber da gibts einen ganzen thread im reddit dazu.

https://www.reddit.com/r/OculusQuest/comments/briiyt/guardian_seems_a_bit_too_sensitive/

Der einzige Weg das zu umgehen ist die Grenze noch weiter, also bis direkt hinter meine wände, quasi in die Wand rein zu malen. Das macht gar keinen Sinn. Bei der Rift gibt es da gar keine Probleme und mein playspace ist bei der Quest eigentlich viel größer.

Schau mal ob du wirklich in der Mitte stehst. Der Guardian kannst du auch hinter die triggern wenn du zu nahe am Rand stehst.
Mach mal den Guardian künstlich größer als du Raum/Platz hast, du wirst sehen, dass er dann nicht mehr sofort erscheint.

Ich denke aber auch man könnte den Effekt visuell weniger stark machen. Zudem verursacht das Anzeigen des Guardians gerne mal Framedrops was dann nicht so geil ist.
 
Hab mich grade mit sideloading und vridge beschäftigt, leider komme ich grade nicht weiter weil

USB-C - verdammtes drecks, mist, kack usb-c - ich hab hier drölftausend usb kabel, mini, micro super micro was weiss ich - aber natürlich kein usb-c Adapter auf good old breiter usb-a. Somit kann ich die quest nicht an den pc anschließen und logischerweise kein adb machen.

Hab jetzt ein Kabel bei amazon bestellt, soll morgen kommen. grummel, immer diese sch.... neuen standards. Verstehe nicht warum oculus auf der anderen Seite ein usb-c ladegerät dran hat anstatt ein normales mit breitem usb kabel. Eigentlich soll man darüber ja auch videofiles auf seine brille laden können, blöd nur wenn man kein apple book hat sondern normale notebooks mit standard usb, bzw. pc mit normalen usb.

Frag mich nur was das wirklich soll? Warum hab ich hier ein kabelstandard der vor allem dicke übertragungsraten bietet aber nutzt den quasi nicht, weil die brille ja nicht an den pc als pcvr angeschlossen werden kann.

Warum machst du nicht Wireless ADB? Sollte doch bei der Quest auch gehen.
 
Schau mal ob du wirklich in der Mitte stehst. Der Guardian kannst du auch hinter die triggern wenn du zu nahe am Rand stehst.
Mach mal den Guardian künstlich größer als du Raum/Platz hast, du wirst sehen, dass er dann nicht mehr sofort erscheint.

Ich denke aber auch man könnte den Effekt visuell weniger stark machen. Zudem verursacht das Anzeigen des Guardians gerne mal Framedrops was dann nicht so geil ist.
klar, das passt schon, bin ja vr veteran. wie hier geschrieben, die rift ist im selben raum, bei der ist alles gut, die quest ist da einfach empfindlich. man kann den guardian im developer modus wohl abschalten. gut wäre es wie bei der rift, das man nur die bodenline sieht, so hab ich es auf der rift, das ist am wenigsten störend.


btw: https://github.com/the-expanse/OpenStoreVR eine store app für sideloadig, gebaut für die go, funzt auch mit der quest. die android emulatoren wohl auch, hemand hat retroarch rüber geschoben, kann man dann in den tv apps in der quest finden und gute altes mega drive auf der virtuellen leinwand spielen. so viele möglichleiten....
 
Vader Immortal gerade beendet, total geil. Näher werde ich Lichtschwertkämpfen nie kommen. Bin gespannt auf die nächste Folge.

Am Ende verschwindet Vader in der Dunkelheit und der Bildschirm bleibt bei mir schwarz. Es kommt zwar noch Musik, aber die Credits beginnen bei mir nicht. Ist das bei euch auch so oder muss ich einfach noch länger warten.

National Geographic Explore angetestet, auch sehr geil, das Kajak steuert sich wie in echt, wenn auch einfacher.
 
klar, das passt schon, bin ja vr veteran. wie hier geschrieben, die rift ist im selben raum, bei der ist alles gut, die quest ist da einfach empfindlich. man kann den guardian im developer modus wohl abschalten. gut wäre es wie bei der rift, das man nur die bodenline sieht, so hab ich es auf der rift, das ist am wenigsten störend.


btw: https://github.com/the-expanse/OpenStoreVR eine store app für sideloadig, gebaut für die go, funzt auch mit der quest. die android emulatoren wohl auch, hemand hat retroarch rüber geschoben, kann man dann in den tv apps in der quest finden und gute altes mega drive auf der virtuellen leinwand spielen. so viele möglichleiten....

Wenn du den Guardian nur am Boden siehst, schlägst du doch garantiert darüber hinaus. Selbst mit dem aufdringlichen Guardian, habe ich bei Superhot mehrmals gegen die Wand geschlagen (gottseidank nicht gegen den Fernseher).
Wie soll das bei der Rift nicht passieren?

Die Quest ist dazu gemacht, dass man sich selber dreht und nicht mit dem Analog-Stick, da verliert man zwangsweise die Orientierung und kommt den Rändern sehr schnell nahe.
 
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