Als Konzert- und Festivalbesucher macht einen das natürlich schon betroffen.
Bei Konzerten finde ich es eher bedrohlicher wenn zuviel Platz ist, denn nur dann kann man hinfallen.
DOA 1998 war auch teilweise gefährlich:
Da war man schon vor 12 Uhr mittags auf einem der Shuttleparkplätze, aber da der Bustransport überhaupt nicht funktionierte, dauerte es bis 23 Uhr bis wir es endlich vor das eigentliche Gelände geschafft hatten.
Könnt euch ja vorstellen was da los ist, wenn nur alle paar Stunden ein verkackter Bus angefahren kommt, aber inzwischen schon eine Riesenmeute seit Ewigkeiten in der prallen Sonne wartet und die Schnauze voll hat.
Daß da nur die Dixis und Müllcontainer auf dem Festivalgelände gebrannt haben war wohl noch Glückssache.
Dieses Jahr spielt beim Wacken schon wieder Iron Maiden und ich möchte nicht wissen was dann auf dem Bühnengelände und davor wieder los ist.
Das war schon 2008 echt übel, aber ich bin mit meinen Kumpels lieber draußen geblieben - da hat man außerdem mehr gesehen.
Mich wundert nur daß bei den bescheuerten Wall of Death Aktionen bisher noch nichts passiert ist.
Crowdsurfen wäre noch okay wenn es nur von vor der Bühne nach hinten passieren würde, aber man muß sich dauernd nach hinten umdrehen, damit man keine Stiefel an den Kopf bekommt.
Als vor ein paar Jahren einer beim Wacken einen Zusammenstoß mit dem VW LT Syncro Krankenwagen hatte und ums Leben kam war die Stimmung doch ein bißchen hinüber.
Wollte anscheinend bei nassem Wetter von der Wiese über den Erdwall auf die viel tiefer gelegenen Feldwege und das ist schon nüchtern bei trockenem Wetter eine Herausforderung.
Und was einen immer wieder gewundert hat ist daß nie einer unter die großen Trecker mit den Riesengüllefässern gelandet ist.
Aber zum Glück haben die jetzt ja für die großen Pay-Kackbaracken eigene Abwasserrohre verlegt.
Und die Dixi-Schnorchler sind ja nicht zu groß.
Bei Konzerten finde ich es eher bedrohlicher wenn zuviel Platz ist, denn nur dann kann man hinfallen.
DOA 1998 war auch teilweise gefährlich:
Da war man schon vor 12 Uhr mittags auf einem der Shuttleparkplätze, aber da der Bustransport überhaupt nicht funktionierte, dauerte es bis 23 Uhr bis wir es endlich vor das eigentliche Gelände geschafft hatten.
Könnt euch ja vorstellen was da los ist, wenn nur alle paar Stunden ein verkackter Bus angefahren kommt, aber inzwischen schon eine Riesenmeute seit Ewigkeiten in der prallen Sonne wartet und die Schnauze voll hat.
Daß da nur die Dixis und Müllcontainer auf dem Festivalgelände gebrannt haben war wohl noch Glückssache.
Dieses Jahr spielt beim Wacken schon wieder Iron Maiden und ich möchte nicht wissen was dann auf dem Bühnengelände und davor wieder los ist.
Das war schon 2008 echt übel, aber ich bin mit meinen Kumpels lieber draußen geblieben - da hat man außerdem mehr gesehen.
Mich wundert nur daß bei den bescheuerten Wall of Death Aktionen bisher noch nichts passiert ist.
Crowdsurfen wäre noch okay wenn es nur von vor der Bühne nach hinten passieren würde, aber man muß sich dauernd nach hinten umdrehen, damit man keine Stiefel an den Kopf bekommt.
Als vor ein paar Jahren einer beim Wacken einen Zusammenstoß mit dem VW LT Syncro Krankenwagen hatte und ums Leben kam war die Stimmung doch ein bißchen hinüber.
Wollte anscheinend bei nassem Wetter von der Wiese über den Erdwall auf die viel tiefer gelegenen Feldwege und das ist schon nüchtern bei trockenem Wetter eine Herausforderung.
Und was einen immer wieder gewundert hat ist daß nie einer unter die großen Trecker mit den Riesengüllefässern gelandet ist.
Aber zum Glück haben die jetzt ja für die großen Pay-Kackbaracken eigene Abwasserrohre verlegt.
Und die Dixi-Schnorchler sind ja nicht zu groß.




Frau Hermann arbeitet ja jetzt für die; da wird sicher in Zukunft noch so mancher Blödsinn kommen...