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360 Mass Effect 2

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wobei es in Mass Effect ja schon Projektil-Waffen sind und keine Strahlenwaffen.

Diesmal scheint es irgendwie eine Mischung aus Überhitzen und Nachladen zu sein. Denn, wenn er das Magazin/Heatsink aus dem Gewehr klopft, dann macht es schon den Eindruck, dass es ordentlich auf Temperatur ist.

Was sich noch geändert hat, ist dass man nicht mehr spezielle Muni-Einsätze (Cryo, Wolfram, usw.) hat. Das wird jetzt angeblich über spezielle Fähigkeiten des Charas gesteuert.
 
Klar sind es Projektilwaffen, aber sie erzeugen ihre Munition, indem sie winzigste Teilchen von einem Metallblock im Griff der Waffe ablösen und mit extremer Geschwindigkeit abfeuern. So stands in der Enzyklopädie, wenn ich mich noch recht erinner. Sie hatten also schon Munition, nur was die so reichhaltig, daß sie einfach kein Thema war.
 
Mit dir rede ich doch gar nicht :p

Insane Kraut schrieb:
Wenn ja, ist das schade, da das Erhitzen immer ne gewisse taktische Komponente ins Spiel brachte und ich es passender fand, dass solche futuristischen Strahlenwaffen _nicht_ nachgeladen werden müssen, sondern sich wieder aufladen.
...

Ich persönlich bin auch kein Freund des Nachladens. In den Büchern hieß es ja, dass die Munifrage nie ein Problem ist, da sie praktisch ewig hält (für viele Missionen ausreicht).

Sie scheinen aber diesmal etwas vom ME-Universum abzuweichen. Es wird diesmal auch keine Medpacks geben sondern es wird auf Health regeneration hinauslaufen.
 
Ich bin Klugscheisser, ich muss nicht angesprochen werden, um Quark zu erzählen :lol:

Wobei mich das mit den nicht mehr vorhandenen Medipacks rein spielerisch nicht stört. Selbst auf Extreme, oder wie der höchste Schwierigkeitsgrad hieß, gabs eigentlich nie Probleme mit der Heilung...
 
Ich hab das eher so in Erinnerung, dass die Waffen per Massen-Effekt-Technologie imstamde waren, ständig neue Projektile zu erzeugen ...
 
In den Büchern stand es aber auf jeden fall so das die prjektile von einem Metallblock kommen und winzig klein sind . Durch die enorme geschwindigkeit aber trotzdem großen schaden anrichten .
 
DaMeep schrieb:
In den Büchern stand es aber auf jeden fall so das die prjektile von einem Metallblock kommen und winzig klein sind . Durch die enorme geschwindigkeit aber trotzdem großen schaden anrichten .

Das ist richtig, aber bei der Mini-Nuke war das wohl einfach nicht mehr glaubhaft vermittelbar, dass er die Rakete aus dem Griff schnitzt :grins:
 
Leichte Waffen

Moderne Infanteriewaffen, von der Pistole bis zum Scharfschützengewehr, sind mit Mikro-Massenbeschleunigern ausgestattet. Ein Metallprojektil wird von einem massenverringernden Feld umgeben und dann von magnetischer Kraft so stark beschleunigt, dass es entsprechenden kinetischen Schaden verursacht.

Das „Magazin“ ist ein einfacher Metallblock. Der interne Computer der Waffe kalkuliert die benötigte Masse für das Ziel auf Grundlage von Distanz, Schwerkraft und atmosphärischen Drucks und „schneidet“ dann ein entsprechendes Projektil vom Metallblock ab. Mit einem einzigen Block kann man Tausende Schüsse abgeben, sodass ein Nachladen während des Kampfes nicht mehr notwendig ist.

Die innovativsten Waffen zeichnen durch ein intelligentes Zielsystem aus, das für die Flugbahn Parameter wie Wetter- und Umweltbedingungen berücksichtigt. Dadurch macht es keinen Unterschied mehr, ob man die Waffe in einem tosenden Sturm oder bei perfekt sonnigem Wetter abfeuert. Allerdings finden die Projektile von Waffen mit Zielsystem nicht automatisch jedes Mal das Ziel. Das Zielen selbst wird aber für den Schützen sehr vereinfacht.




Massenbeschleuniger

Ein Massenbeschleuniger beschleunigt ein Metallprojektil durch präzise ausbalancierte elektromagnetische Anziehungs- und Abstoßungskräfte. Das Projektil ist so konzipiert, dass es beim Aufprall auf das Ziel zerquetscht oder zersplittert und so die Zerstörungsenergie noch weiter vermehrt. Ohne dieses Verhalten würde das Projektil nur ein einfaches Loch in das Ziel schlagen und vergleichsweise wenig Schaden anrichten.

Fast alle Beschleunigungstechnologien wurden durch Element Zero revolutioniert. Ein von einem Masseneffekt beschleunigtes Projektil kann auf eine sehr viel höhere Geschwindigkeit gebracht werden als mit vorher genutzten Waffentechnologien. Wenn zum Beispiel ein einfacher Plastikchip nur schnell genug beschleunigt wird, kann er dieselbe Aufprallkraft erhalten wie eine Atombombe.

Aber Massenbeschleuniger entwickeln auch einen Rückschlag proportional zur Aufschlagkraft. Dieser Rückschlag wird zwar durch integrierte Masseneffektfelder gedämpft, stellt aber immer noch das einschränkendste Moment bei den Projektilgeschwindigkeiten dar.
 
DaMeep schrieb:
Hmm , das gefällt mir nicht wirklich .
ME nähert sich damit immer mehr den Shootern an ....

das war irgendwie auch mein gedanke... Health Regeneration bei einem RPG?!
naja, es gab ja wirklich nie zu wenige Medi-Packs, aber etwas eingenartig ist das schon. man hat ja schon das Schild, welches regeneriert, und jetzt regeneriert noch noch die Gesundheit, ohne dass man dafür eine spezielle Rüstung trägt?!
ich hoffe wirklich, dass sich die änderungen im Kampf nicht nur auf Schusswaffen beziehen. ich hätte auch ganz gerne ein paar neue Kräfte!
 
Pöldi schrieb:
KaKun schrieb:
Ich glaub ich muß unbedingt das Buch lesen :?
Bücher :deal:
Ja, unbedingt lesen, aber nicht wegen dem Munidetail, sondern weil sie für Videospielbücher wirklich gelungen sind. :dhoch:

Ich hab das erste ja bereits hier, bin mir aber nicht sicher ob ich es schon lesen soll da ich Mass Effect gerade erst spiele und Angst habe mir könnte etwas gespoilert werden oder in bestimmten Szenen die Spannung rauben.
 
KaKun schrieb:
Pöldi schrieb:
KaKun schrieb:
Ich glaub ich muß unbedingt das Buch lesen :?
Bücher :deal:
Ja, unbedingt lesen, aber nicht wegen dem Munidetail, sondern weil sie für Videospielbücher wirklich gelungen sind. :dhoch:

Ich hab das erste ja bereits hier, bin mir aber nicht sicher ob ich es schon lesen soll da ich Mass Effect gerade erst spiele und Angst habe mir könnte etwas gespoilert werden oder in bestimmten Szenen die Spannung rauben.

Das erste Buch ist die vorgeschichte zum Spiel .
Also ist es sogar besser wenn man das vorher liest . Das Buch ist ja ein paar jahre vor ME angesiedelt !
 
Wow, das is ja ne geile Nerddiskussion hier :ugly:

Trotzdem finde ich die ganzen Begründungen sehr interessant (bin ja selber Nerd). Das Medigel im ersten Teil war eher sinnlos - ich hab damals das Achievement für "50 mal Medigel benutzen") erst am Ende des zweiten Durchgangs bekommen. Insofern ist es schon OK, wenn man sich nun regeneriert.
 
Man hat doch schon in Teil 1 z.B. eine Regeneration die man skillen kann, als Soldat jedenfalls.

Ich bin jetzt gerade dort im Spiel wo ich die Normandy anvertraut bekomme. Jetzt gehts erstmal richtig los mit dem Entdecken. Die galaktische Karte hat mich auch erstmal erschlagen als ich rausgezoomt habe...und rausgezoomt habe und rausgezoomt habe und plötzlich feststellte das ich bis jetzt einen Scheißdreck vom Spiel gesehen hab :lol:

Na das kann ja noch richtig lustig werden. Kommt man eigentlich schnell an Kohle? ich hab derzeit um die 5000 Creds und das ist bei den Mondpreisen ja ein Scheiß.
 
Nach etwa 5, 6 Stunden ertrinkst du in Geld und Items.
Subjektive Stimmungsbremse, ohne Storyspoiler, nur Spielweltumschreibung:
Und daß die Galaxis so groß ist, sagt leider nichts aus, da die meisten Planeten nicht betretbar sind. Und die, die´s sind, tja. Da ist in vielen Fällen nichts, außer Sammel-Nebenquests (Gegenstand anklicken, Ende), die dir nichts außer Erfahrung und später massenhaft Geld bringen, welches du dann aber schon lange nicht mehr brauchst.
 
nick goat schrieb:
ich hoffe wirklich, dass sich die änderungen im Kampf nicht nur auf Schusswaffen beziehen. ich hätte auch ganz gerne ein paar neue Kräfte!

In einem Video konnte man schon 2 neue Biotik-Kräfte ausmachen ('Crush' und 'Pull')
Crush hört sich in jedem Fall schon mal vielversprechend an :grins:

@Kakun
Wie DaMeep schon geschrieben hat bildet das erste Buch (Revelation) die Vorgeschichte zum Spiel. Da wird nichts gespoilert, sondern man wird in das Universum eingeführt und lernt die verschiedenen Spezies mit ihren Eigenarten kennen. Man erfährt auch die Vorgeschichte zu Saren und Anderson.

Das zweite Buch (Ascension) sollte man allerdings erst lesen, wenn man das Spiel durch hat, da es die Einführung zu ME2 bildet und sich gleich zu Beginn auf das Ende des Spiels bezieht.
 
KaKun schrieb:
Na das kann ja noch richtig lustig werden. Kommt man eigentlich schnell an Kohle? ich hab derzeit um die 5000 Creds und das ist bei den Mondpreisen ja ein Scheiß.

Am Ende ist Mass Effect leider so ein Fall von einem Rollenspiel, wo man einen Riesenhaufen Geld hat, den man niemals wieder ausgeben kann. Wenn Du wirklich alle Planeten bereist (was imho sehr atmosphärisch ist), hast Du am Ende so viel Credits, dass Du Deinem ganzen Team die teuersten Waffen und Rüstungen kaufen kannst und trotzdem viel zu viel übrig bleibt. Ich hoffe, das wird im nächsten Teil anders.
 
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