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NEXT Lies of P

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich finde auch ein paar Grundideen, welche das Gameplay verändern schon ziemlich gut: du kannst Lebensflaschen regenerieren durch Schaden an Gegner, also auch beim Bosskampf. Du musst nicht irgendwas farmen sondern es kommt einfach durchs weitermachen. Aggressives Gameplay wird wieder belohnt durch Regeneration, die man auch durch Vitality stärken kann. Ausweichen ist genauso drin wie mit wahrscheinlich jeder Waffe eine gewisse Form von Parrysystem.

Viele kleine Änderungen im bekannten Gameplay die es wirklich sehr angenehm abheben. Auch das die verlorenen "Seelen" nicht beim Boss liegen sondern vor dem Raum ist ein gutes Entgegenkommen.
 
Ich bin jetzt im Haus auf dem Elysion-Boulevard, das müsste kurz vor dem zweiten Boss sein. Die Szenerie ist über jeden Zweifel erhaben. Das Gameplay kommt leider nicht an Sekiro heran. Mir ist klar, dass man in Lies keinen Ninja spielt, sondern eine Puppe, aber eine direktere Latenz zwischen Eingabe und Ausführung wäre doch wünschenswert gewesen. So vergeht eine gefühlte Ewigkeit, bis meine Marionette auf meinen Daumen reagiert. Gefühlt. Jeder kann das anders interpretieren. Aber nach 60 Stunden Sekiro fällt es mir negativ auf. Ich weiß nicht, ob es für mich an dieser Stelle weitergeht oder ob ich erst einmal eine Pause einlege. Bin etwas verhalten…

Die Latenz will ich nicht bewerten aber gerade für Leute die Sekiro mögen ist es das anspielen wert, da eine nicht gerade kleine rythmische Komponente dazu kommt was das blocken anbelangt. Klar, ist was anderes, aber so eine Mechanik ist auch drin.

Die holen meines Erachtens nach schon jede menge Geschmäcker ab und machen daraus vielleicht nicht in jede Richtung perfektes, aber auf jeden Fall ist es kompetent umgesetzt.


EDIT: Du kannst dir sogar das Moveset deiner Waffe anpassen wenn du das nicht magst und ein anderes lieber hast.
 
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Ich bin jetzt im Haus auf dem Elysion-Boulevard, das müsste kurz vor dem zweiten Boss sein. Die Szenerie ist über jeden Zweifel erhaben. Das Gameplay kommt leider nicht an Sekiro heran. Mir ist klar, dass man in Lies keinen Ninja spielt, sondern eine Puppe, aber eine direktere Latenz zwischen Eingabe und Ausführung wäre doch wünschenswert gewesen. So vergeht eine gefühlte Ewigkeit, bis meine Marionette auf meinen Daumen reagiert. Gefühlt. Jeder kann das anders interpretieren. Aber nach 60 Stunden Sekiro fällt es mir negativ auf. Ich weiß nicht, ob es für mich an dieser Stelle weitergeht oder ob ich erst einmal eine Pause einlege. Bin etwas verhalten…

Die Latenz will ich nicht bewerten aber gerade für Leute die Sekiro mögen ist es das anspielen wert, da eine nicht gerade kleine rythmische Komponente dazu kommt was das blocken anbelangt. Klar, ist was anderes, aber so eine Mechanik ist auch drin.

Die holen meines Erachtens nach schon jede menge Geschmäcker ab und machen daraus vielleicht nicht in jede Richtung perfektes, aber auf jeden Fall ist es kompetent umgesetzt.


EDIT: Du kannst dir sogar das Moveset deiner Waffe anpassen wenn du das nicht magst und ein anderes lieber hast.

Ich denke ich warte nochmal den ersten Patch ab, aber ich bin nicht uninteressiert. Danke für euren Vergleich mit Sekiro, hilft mir persönlich ungemein.
 
Für die Bloodborne Freunde: vom Gameplay habe ich gerade ohne Probleme einen Gegner ausschließlich durch Ausweichbewegungen besiegt. Gut, hat sich bei dem angeboten weil der rein gehauen hat wie Sau. Also auch ziemlich offen und auch teilweise besser Gegner anders anzugehen.
Zu erwähnen sei das ich bis dahin fast nur geblockt habe.

Bin ja irgendwie gerade ganz schön begeistert von dem Spiel. Finds geil wie offen du in der Gestaltung deines Kampfstils bist.
 
Zocke bis jetzt am PC, bei der animation wo er dann das Schloss öffnen will, geht er ja immer ein schritt vor und dann glitcht er durch die Türe. schon 2 mal passiert.

Meinst sicher das?
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Muss ich bei Gelegenheit mal testen
 
Wieso spielt man solche Spiele, wo es ja um die Herausforderung und den hohen Schwierigkeitsgrad geht, um dann Glitches zu benutzen?
Hätte auch immer Angst, dass Glitches dann unlösbare Bugs nach sich ziehen. Zum Beispiel danach einen Checkpoint zu aktivieren, bei dem man dann aufgrund der verschlossenen Tür dann nicht mehr zurück zu kommen.

Mach ich seit Gothic nicht mehr. Hab mich da auch in nen Dungeon geglitcht, aus dem ich dann auch nicht mehr raus kam. Musste dann 2-3 Stunden neu spielen.
 
Die Latenz will ich nicht bewerten aber gerade für Leute die Sekiro mögen ist es das anspielen wert, da eine nicht gerade kleine rythmische Komponente dazu kommt was das blocken anbelangt. Klar, ist was anderes, aber so eine Mechanik ist auch drin.

EDIT: Du kannst dir sogar das Moveset deiner Waffe anpassen wenn du das nicht magst und ein anderes lieber hast.

Mir fehlt einfach die Millisekunde zur Perfektion. Wenn ich vom Angriff in den Block übergehe und die Puppe bewegt sich nicht minutiös genau, dann stimmt etwas nicht. Und man kann sagen, was man will, es ist einfach nicht direkt, es fühlt sich schwammig an. Und in dem Genre ist direktes Gameplay das A und O.
 
Naja gut, das ist dann aber auch ein Grad der Perfektion der nicht nötig ist und dem Großteil der Spieler nicht auffällt.
Ich hab damit kein Problem und fühlt sich auch nicht schwammig an.
 
In der Form von Spielen geht es aber um Perfektion. Eine falsche Reaktion und ich lande in der Spielzeugkiste. Versteh mich nicht falsch, ich will das Spiel nicht schlecht reden, aber man hätte da etwas „präziser“ arbeiten können, bzw. dem Spieler zuarbeiten.
 
Ich bin jetzt im vierten Kapitel. Das geniale Setting zwingt mich einfach, weiterzumachen. Und leider habe ich bei den Bossen nie das Gefühl, mit stolz geschwellter Heldenbrust als Sieger hervorzugehen, da ich keinen der Bosse wirklich kontrolliere und es am Ende doch immer Glück war/ist. Es findet keine Gegneranalyse statt, kein Studium des eigenen Movesets, am Ende entscheidet einfach immer das Glück.

Kein schlechtes Spiel, aber meilenweit von einem Souls entfernt, von Sekiro ganz zu schweigen.
 
Puuh, nach einigen viiiiielen Versuchen endlich den Boss in Kapitel 4 besiegt. Was ein Brocken...
Geiler Moment, wenn man mit einer restlichen Lebensenergie von 1mm doch noch irgendwie den Boss zu Fall bekommt:hurra:

Hab ihn gerade geschafft. Uff, war die erste Mauer die ich so hatte aber ging mit jedem Mal besser. Die Moves von ihm hatte ich irgendwann drin, welche Geräusche zu welchen Angriffen führte und wie er sich bewegte. War geil :dhoch:
 
Mir hat es jetzt doch zu sehr in den Fingern gejuckt und Starfield ist nach 85 Stunden einfach erstmal genug.

Nun häng ich beim ersten Boss und scheitere immer wieder. In der zweiten Phase hab ich richtig Probleme den zu lesen.
 
Mir hat es jetzt doch zu sehr in den Fingern gejuckt und Starfield ist nach 85 Stunden einfach erstmal genug.

Nun häng ich beim ersten Boss und scheitere immer wieder. In der zweiten Phase hab ich richtig Probleme den zu lesen.

Den kann man auch nicht lesen, da seine unvorhersehbaren Kombos jedes Studium zu Nichte machen. Das liest man auch in so ziemlich allen Reviews. Einfach ein ganz großes Manko.
 
Den kann man auch nicht lesen, da seine unvorhersehbaren Kombos jedes Studium zu Nichte machen. Das liest man auch in so ziemlich allen Reviews. Einfach ein ganz großes Manko.
Und genau das will ich nicht akzeptieren. Ja, die Steuerung ist nicht so perfekt wie in Nioh oder Souls/Bloodborne/Elden Ring - aber das sollte nicht das Problem sein.

Ich denke einfach, dass ich die Mechaniken noch nicht richtig drin hab und ich Übung brauche. Man soll ja die Gegner durch viele Angriffe und gutes Blocken zerstören und da bin ich vielleicht noch nicht ganz drin.

Ich sehe es nicht wirklich als Manko den Gegner nicht immer perfekt lesen zu können und er unvorhergesehene Dinge tut. Vielleicht muss ich mir nur wieder mehr Reaktion antrainieren. Mein letztes Souls war Elden Ring.

Mal sehen wie es mit mir und P weiter geht. Da Lies of P auch oft mit Sekiro verglichen wird, bin ich natürlich schon von vorn herein eingeschüchtert, denn daran bin ich kläglich gescheitert. ;)
 
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