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KT wird gesünder - nennt eure Gesundheits Hacks

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Eine kurze Geschichte, die vielleicht auch dem einen oder anderen weiterhelfen kann:

Anfang Juni hat sich mein Blutdruck ohne erkennbare Ursachen von 120/80 hin zu 150/100 in Ruhe entwickelt. Nach diversen Arztbesuchen war eine Ursache leider nicht ansatzweise erkennbar. Mein tägliches Sportprogramm sollte ich erstmal auf die Hunderunde reduzieren, weil meiner Ärztin Sport und insbesondere Krafttraining mit dem Blutdruck und meiner Vorgeschichte (Schlaganfall) einfach zu gefährlich erschien - meine Blutdrucksenker-Dosis wurde erstmal verdoppelt, obwohl ich eigentlich die Hoffnung hatte, dass sich das nach den erheblichen Verbesserungen langsam ganz erledigt. Selbst nach 4 Wochen ist keine nennenswerte Verbesserung eingetreten. Meine Ärztin hat meine sichtliche Unzufriedenheit zum Anlass genommen, um die letzten Monate vor der Erhöhung genau mit mir zu analysieren. Dabei ist uns aufgefallen, dass ich Anfang/Mitte April auf Grund einer starken Nebenhöhlenentzündung 10 Tage lang Antibiotika und Kortison (ausschleichend) nehmen musste. Sie war sich sicher, dass der spätere Bluthochdruck darauf bzw. durch eine "Vergiftung" mit einer Verschiebung der Mineralstoffe zurückzuführen ist, die allerdings im Natrium-/Kalium-Spiegel nicht erkennbar bzw. auch nicht auffällig war.

Mitte Juli habe ich dann eine Darmsanierung begonnen und schon nach zwei Wochen hat sich der Blutdruck langsam wieder nach unten bewegt - jetzt ist er wieder normal.

Ich habe dadurch ein eindrucksvolles Beispiel selbst erlebt, wie unglaublich wichtig der Darm inkl. richtiger Ernährung ist und wie schleichend dieser Prozess bei ganz vielen Menschen zu einer echten Gefahr werden kann, die nicht regelmäßig ihren Blutdruck kontrollieren.
 
Eine kurze Geschichte, die vielleicht auch dem einen oder anderen weiterhelfen kann:

Anfang Juni hat sich mein Blutdruck ohne erkennbare Ursachen von 120/80 hin zu 150/100 in Ruhe entwickelt. Nach diversen Arztbesuchen war eine Ursache leider nicht ansatzweise erkennbar. Mein tägliches Sportprogramm sollte ich erstmal auf die Hunderunde reduzieren, weil meiner Ärztin Sport und insbesondere Krafttraining mit dem Blutdruck und meiner Vorgeschichte (Schlaganfall) einfach zu gefährlich erschien - meine Blutdrucksenker-Dosis wurde erstmal verdoppelt, obwohl ich eigentlich die Hoffnung hatte, dass sich das nach den erheblichen Verbesserungen langsam ganz erledigt. Selbst nach 4 Wochen ist keine nennenswerte Verbesserung eingetreten. Meine Ärztin hat meine sichtliche Unzufriedenheit zum Anlass genommen, um die letzten Monate vor der Erhöhung genau mit mir zu analysieren. Dabei ist uns aufgefallen, dass ich Anfang/Mitte April auf Grund einer starken Nebenhöhlenentzündung 10 Tage lang Antibiotika und Kortison (ausschleichend) nehmen musste. Sie war sich sicher, dass der spätere Bluthochdruck darauf bzw. durch eine "Vergiftung" mit einer Verschiebung der Mineralstoffe zurückzuführen ist, die allerdings im Natrium-/Kalium-Spiegel nicht erkennbar bzw. auch nicht auffällig war.

Mitte Juli habe ich dann eine Darmsanierung begonnen und schon nach zwei Wochen hat sich der Blutdruck langsam wieder nach unten bewegt - jetzt ist er wieder normal.

Ich habe dadurch ein eindrucksvolles Beispiel selbst erlebt, wie unglaublich wichtig der Darm inkl. richtiger Ernährung ist und wie schleichend dieser Prozess bei ganz vielen Menschen zu einer echten Gefahr werden kann, die nicht regelmäßig ihren Blutdruck kontrollieren.

Wie hast du deinen Darm genau saniert?
 
Das würde mich auch interessieren. Bei mir bezüglich Blutdruck nämlich ähnlich. Dachte es läge am Arbeitsstress, bin jetzt aber länger im Urlaub und so richtig besser wurde er nicht.
 
Wie hast du deinen Darm genau saniert?
Das ist individuell abhängig. Ich habe erstmal 5 Tage lang fast ausschließlich Leinsamen und Flohsamen (2-3 TL) mit Wasser getrunken, abends dann etwas Sauerkraut oder auch mal Trockenobst zwischendurch. Danach habe ich 2 Wochen lang viel Wert auf Probiotik (Joghurt, Kefir etc.) und völlig unverarbeitete Lebensmittel (im Wesentlichen Reis, Gemüse wie Brokkoli oder auch ungesalzene Nüsse) gelegt - 4 Wochen lang auf keinen Fall Fleisch, Zucker, Weizenmehl, Alkohol etc.

Ich habe das vor 3 Jahren schon mal gemacht - die Empfehlung hatte mir mein damaliger Hausarzt gegeben. Man fühlt sich nach der ersten Überwindung des Hungers auch super wohl. Natürlich fällt das auch ohne Sport leichter.
 
Danke für die Info...nach einer ersten Recherche im Netz hatte ich schon befürchtet dass es darauf hinausläuft. Leider nichts für mich, aber klar, dass es nicht so einfach ist, wie mal eben paar Darmbakterien aus der Apotheke einwerfen...
 
Danke für die Info...nach einer ersten Recherche im Netz hatte ich schon befürchtet dass es darauf hinausläuft. Leider nichts für mich, aber klar, dass es nicht so einfach ist, wie mal eben paar Darmbakterien aus der Apotheke einwerfen...
Die können sicherlich helfen, aber ohne aktives Unterstützen in Sachen Ernährung läuft da leider nix.
 
(Fast) Neues zu Vitamin D:

https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4913882?form=fpf

Ich habe heute Morgen mit meiner Hausärztin über Vitamin D und die o. g. Leitlinie gesprochen, die bis zum 31.12.2024 ein deutsches Pendant erhalten soll. Die Hausärzte sind in der Tat angehalten, bei gesunden und nichtschwangeren Personen zwischen 19 und 75 Jahren gar keine Tests mehr vorzunehmen. Die Leitlinie wurde wohl durch die WHO initiiert und ist sehr gefährlich. Meine Ärztin wird sich nicht daran halten, da diese Vorgehensweise ihres Erachtens gegen den hippokratischen Eid verstößt und den neuesten Studien zu Vitamin D in Bezug auf die Immunsituation, Infektionsprophylaxe und Gesamtgesundheit zuwiderläuft. Ein sinnvolles Vorgehen ist bei den Empfehlungen bzw. Vorschriften nicht ansatzweise gegeben. Da die optimale Dosis angeblich nicht bekannt ist, darf der Arzt nach einem trotzdem durchgeführten Test keine Empfehlung mehr über der in den meisten Fällen nachweislich zu geringen Tagesdosis (800 i.E./Tag in Deutschland) abgeben.

Über den Grund einer solch fahrlässigen und gesundheitsschädlichen Vorgehensweise darf jeder selbst spekulieren. Das bedeutet jedenfalls, dass man sich in Zukunft noch intensiver selbst darum kümmern muss.

@Master-Dan : Das nimmt langsam die Züge an, über die wir schon einmal gesprochen haben.
 
(Fast) Neues zu Vitamin D:

https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4913882?form=fpf

Ich habe heute Morgen mit meiner Hausärztin über Vitamin D und die o. g. Leitlinie gesprochen, die bis zum 31.12.2024 ein deutsches Pendant erhalten soll. Die Hausärzte sind in der Tat angehalten, bei gesunden und nichtschwangeren Personen zwischen 19 und 75 Jahren gar keine Tests mehr vorzunehmen. Die Leitlinie wurde wohl durch die WHO initiiert und ist sehr gefährlich. Meine Ärztin wird sich nicht daran halten, da diese Vorgehensweise ihres Erachtens gegen den hippokratischen Eid verstößt und den neuesten Studien zu Vitamin D in Bezug auf die Immunsituation, Infektionsprophylaxe und Gesamtgesundheit zuwiderläuft. Ein sinnvolles Vorgehen ist bei den Empfehlungen bzw. Vorschriften nicht ansatzweise gegeben. Da die optimale Dosis angeblich nicht bekannt ist, darf der Arzt nach einem trotzdem durchgeführten Test keine Empfehlung mehr über der in den meisten Fällen nachweislich zu geringen Tagesdosis (800 i.E./Tag in Deutschland) abgeben.

Über den Grund einer solch fahrlässigen und gesundheitsschädlichen Vorgehensweise darf jeder selbst spekulieren. Das bedeutet jedenfalls, dass man sich in Zukunft noch intensiver selbst darum kümmern muss.

@Master-Dan : Das nimmt langsam die Züge an, über die wir schon einmal gesprochen haben.

:skeptisch:
 
Das Ganze wird noch noch skurriler, je mehr man sich damit beschäftigt.

Die Leitliniengruppe empfiehlt die Supplementation bei Kindern bis 18 u. a. wegen des Potenzials zur Senkung des Risikos von Atemwegserkrankungen (!!!), was dann allem Anschein nach ab einem Alter von 19 Jahren nicht mehr existiert, obwohl die Vitamin D-Synthese aufgrund der größeren Verweildauer von Kindern im Freien sogar größer sein sollte.

Ich werde das Gefühl nicht los, als will man sich hier bewusst wegducken und das große damit einhergehende Gesundheitsproblem totschweigen. Das kann u. a. daran liegen, dass sich viele Länder in der Rechtfertigung und Aufarbeitung der Pandemie-Maßnahmen befinden und in vielen Ländern schon im Frühstadium ein Vitamin D-Mangel als hoher Risikofaktor tatsächlich wegdiskutiert wurde, weil Studien herangezogen wurden, die nur auf eine optimale Knochengesundheit verwiesen, was stets den Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen dargestellt hat. Hierzulande hatte übrigens die AfD den Antrag auf Anhebung des Spiegels bereits in 06/2020 gestellt, was nach derzeitiger Studienlage voraussichtlich etliche tausend Tote und/oder schwere Verläufe vermieden hätte, ja vielleicht sogar die Notwendigkeit der Impfung überhaupt in Frage gestellt hätte. Das erzeugt schon einen erheblichen Druck, das Thema erstmal "unter den Tisch fallen zu lassen".

Mit "Gesundheitsfürsorge" hat anscheinend vieles in diesen Bereichen nichts mehr zu tun.

Exkurs: Betrachtet man übrigens die derzeitige Entwicklung bzw. Auswirkungen der mRNA-Impfung auf den Hippocampus und das damit einhergehende signifikant erhöhte Risiko an Alzheimer und Demenz zu erkranken, kann einem bei weiteren Überlegungen zum wachsenden Medikamentenmarkt zu diesen Krankheiten ganz schwindelig werden. Streng genommen müssten die Impfungen überall gestoppt und im Einzelfall viel besser abgewogen werden.
 
Exkurs: Betrachtet man übrigens die derzeitige Entwicklung bzw. Auswirkungen der mRNA-Impfung auf den Hippocampus und das damit einhergehende signifikant erhöhte Risiko an Alzheimer und Demenz zu erkranken, kann einem bei weiteren Überlegungen zum wachsenden Medikamentenmarkt zu diesen Krankheiten ganz schwindelig werden. Streng genommen müssten die Impfungen überall gestoppt und im Einzelfall viel besser abgewogen werden.

https://faktencheck.afp.com/doc.afp.com.33YF6NB
 
Jaja...Faktenchecks und Corona. Die gab es zu Vitamin D damals auch in Mengen - alles mittlerweile zerplatzt wir eine Seifenblase.

Anbei ganz aktuell:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38806183/

Conclusions: Preliminary evidence suggests a potential link between COVID-19 vaccination, particularly mRNA vaccines, and increased incidences of AD and MCI. This underscores the need for further research to elucidate the relationship between vaccine-induced immune responses and neurodegenerative processes, advocating for continuous monitoring and investigation into the vaccines' long-term neurological impacts.

Es gibt auch bereits Vorstudien zur hippocampalen Degeneration durch die Impfung. Da kommt noch einiges auf uns zu und immer mehr "Schwurbelgeschichten" nehmen eine reale Gestalt an. Also immer vorsichtig mit den (alten) Faktenchecks i. d. Z. (Pro-Tipp) ;)
 
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