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Wenn Du aber die Überdosierung von Vitamin D merkst, bist Du schon im gefährlichen Bereich. Vitamin D ist ja auch kein Vitamin i. e. S sondern ein Hormon. Daher die EUR 30 in die Hand nehmen und messen lassen, das ist die einzig richtige Vorgehensweise für die eigene Gesundheit.Eine Überdosierung mit Vitaminen merkt man auch idr direkt. jeder kennt es bei Vitamin C.
dann einfach die Zufuhr reduzieren.
Er gehört auch zu den vielen Fachleuten, die sich sicher sind, dass eine ausreichende Vitamin D-Versorgung schwere Covid-Verläufe oder auch Long Covid weitestgehend verhindert. Vitamin D mindert den „Zytokinsturm“, der für eine Überreaktion des Immunsystems verantwortlich ist.Allgemein zum Thema Vitamin D kann ich Vorträge von Prof. Dr. med. Jörg Spitz empfehlen, er hat viel Erfahrung mit der praktischen Anwendung:
Ich kenne die Studie nicht, aber einen Rechenfehler aufdecken klingt für mich mal erst nach mal theoretischer Natur, eine neue Erkenntnis sozusagen, die in erster Linie mal alle Erkenntnisse aus Studien zu Vitamin D vor 2014 invalidiert. Imo würde ich da schon eine Nachfolgestudie erwarten, die dann die neuen Messwerten mit einer vernünftigen Stichprobe inkl. Placebogruppe dies in einer angemessenen Laufzeit testet und dokumentiert. Wenn das fehlt, heisst das natürlich nicht, dass die Annahme falsch ist, aber dann verstehe ich schon, dass Behörden zögern.Es gibt andere Studien zur richtigen Versorgung, die auch den Fehler aufdecken bzw. belegen. Einen „Rechenfehler“ muss man ja nicht mehr weiter wissenschaftlich untersuchen. Am besten checkst Du Deinen Wert selbst, supplementiert und checkst wieder. Ich mache das meistens vor und nach dem Sommer und einmal mitten im Winter. Warum die Empfehlungen noch alle zu niedrig sind, kann ich nicht sagen. Das gesundheitliche Risiko einer dauerhaften Unterversorgung ist in jedem Fall wesentlich höher als das Risiko der Überdosierung, aber dafür kann man es ja testen.
Tja, warum steht zu 95% hochverarbeitete Scheiße in den Supermarktregalen, deren Auswirkungen auf die Gesundheit zu großen Teilen nicht mal richtig untersucht wurde bzw. schon als gesundheitsschädlich identifiziert wurde, ohne dass die „Behörden“ etwas dagegen unternehmen?? Fragen über FragenIch kenne die Studie nicht, aber einen Rechenfehler aufdecken klingt für mich mal erst nach mal theoretischer Natur, eine neue Erkenntnis sozusagen, die in erster Linie mal alle Erkenntnisse aus Studien zu Vitamin D vor 2014 invalidiert. Imo würde ich da schon eine Nachfolgestudie erwarten, die dann die neuen Messwerten mit einer vernünftigen Stichprobe inkl. Placebogruppe dies in einer angemessenen Laufzeit testet und dokumentiert. Wenn das fehlt, heisst das natürlich nicht, dass die Annahme falsch ist, aber dann verstehe ich schon, dass Behörden zögern.
Naja, zum Thema hochverarbeitete Lebensmittel gibt es schon viele Untersuchungen und wissenschaftlichen Konsens, dass dies schädlich ist. Weshalb Behörden nicht reagieren, keine Ahnung, sicherlich berechtigte Frage. Aber das alleine beantwortet nicht die Frage, weshalb es keine Nachfolgestudien gibt zu Vitamin D. Studien werden doch in erster Linie doch von Universitäten, Forschungseinrichtungen etc. gemacht, selbst wenn die Gesundheitsbehörden da also nix machen, steht das doch anderen Forschern offen, dass wissenschaftlich aufzuarbeiten.Tja, warum steht zu 95% hochverarbeitete Scheiße in den Supermarktregalen, deren Auswirkungen auf die Gesundheit zu großen Teilen nicht mal untersucht wurde bzw. schon als gesundheitsschädlich identifiziert wurde, ohne dass die „Behörden“ etwas dagegen unternehmen?? Fragen über Fragen
Die Studien über solche Zusammenhänge werden überwiegend von der Pharmaindustrie finanziert und die würden im Nachgang vielleicht weniger Geld verdienen. Vielleicht liegt es daran?Naja, zum Thema hochverarbeitete Lebensmittel gibt es schon viele Untersuchungen und wissenschaftlichen Konsens, dass dies schädlich ist. Weshalb Behörden nicht reagieren, keine Ahnung, sicherlich berechtigte Frage. Aber das alleine beantwortet nicht die Frage, weshalb es keine Nachfolgestudien gibt zu Vitamin D. Studien werden doch in erster Linie doch von Universitäten, Forschungseinrichtungen etc. gemacht, selbst wenn die Gesundheitsbehörden da also nix machen, steht das doch anderen Forschern offen, dass wissenschaftlich aufzuarbeiten.
Na die Vitamin D Hersteller hätten doch sicher ein InteresseDie Studien über solche Zusammenhänge werden überwiegend von der Pharmaindustrie finanziert und die würden im Nachgang vielleicht weniger Geld verdienen. Vielleicht liegt es daran?
Ich bin da nur sehr vorsichtig und ich glaube das sollte man grundsätzlich auch bei allen Sachen, die potentielle Nebenwirkungen haben. Aber das soll schlussendlich jeder für sich entscheiden, was man einnimmt und welche Datengrundlage einem da genügt oder auch nicht. Ich finde es auf jedenfall gut, dass du es regelmässig im Blut kontrollierst.Das ist ja auch die einzig vernünftige Vorgehensweise, damit umzugehen. Ich hätte mir das Zeug auch niemals als Black Box eingeworfen, wenn ich meine Blutwerte nicht kenne. Ich lasse auch regelmäßig B12 (ich esse sehr wenig Fleisch), Omega 3 und Kalzium (als Ergänzung zu D, da ein hoher Wert dann die Überversorgung anzeigt) prüfen. Ich würde mir nur einfach etwas mehr Aktivität durch die Ärzteschaft wünschen. Als mein damaliger Arzt mich gefragt hat, warum ich meinen Spiegel denn wissen will, habe ich ihn nur gefragt, ob und wieviel er supplementiert. Danach hat er mich nicht mehr gefragt und ich habe mir einen neuen Hausarzt gesucht.Na die Vitamin D Hersteller hätten doch sicher ein Interesse
Ich mein das übrigens nicht böseIch bin da nur sehr vorsichtig und ich glaube das sollte man grundsätzlich auch bei allen Sachen, die potentielle Nebenwirkungen haben. Aber das soll schlussendlich jeder für sicher entscheiden, was man einnimmt und welche Datengrundlage einem da genügt oder auch nicht. Ich finde es auf jedenfall gut, dass du es regelmässig im Blut kontrollierst.
Das ist sogar ein wesentlicher Faktor. Dunkelhäutige Menschen sind zumeist schlechter versorgt.Wobei es beim Vitamin D ja auch auf die Hautfarbe ankommt.
Also ng/ml nehme ich an. TOP-Arzt!! Ich liege jetzt bei ca. 100 nmol/ml in der Wintermessung, also bei 40 verglichen mit Deinen 48. Mein Ziel sind auch die 50-60.Ich nehme seit Jahren 10000 i.E. D3 am Tag… war kürzlich zur Untersuchung beim doc, der auch die normalen Empfehlungen kacke findet… er meinte ein guter Wert im Blut liegt zwischen 30 und 60 …
Meiner liegt bei 48
Ich nehme seit Jahren 10000 i.E. D3 am Tag… war kürzlich zur Untersuchung beim doc, der auch die normalen Empfehlungen kacke findet… er meinte ein guter Wert im Blut liegt zwischen 30 und 60 …
Meiner liegt bei 48
10000? Kommt mir krass viel vor. Merkst du denn irgendwelche positiven Effekte dadurch über die Zeit?
Und du nimmst täglich 10.000? Kriegst das von deinem Arzt verschrieben? Wie ist dein aktueller D3 Wert? Ich nehme wöchentlich 20.000ja… ich hatte mein ganzes Leben Probleme beim einschlafen, Vollmond war das extrem mit depressiven Schüben… winterdepression, oft krank und ständig müde… das ist fast alles Geschichte… Erkältung bekomme ich noch ab und zu, aber nicht einmal ne Grippe in den ca 5 Jahren… man vermutet auch , dass Corona bei guter D3 Versorgung weniger Chancen hat… ich hatte es noch nicht trotz permanenter Kundenkontakte…
das ist falsch und scheisse einfach so in ein forum zu schreiben. wenn man es auffasst "lieber zu viel als zu wenig" und kann ernste probleme damit bekommen reicht mir dein billiger ausweichpost danach einfach nicht. vitamin d zu hoch dosiert kann vielerlei folgen haben und da sind nierensteine noch das kleinste problem.Es gibt andere Studien zur richtigen Versorgung, die auch den Fehler aufdecken bzw. belegen. Einen „Rechenfehler“ muss man ja nicht mehr weiter wissenschaftlich untersuchen. Am besten checkst Du Deinen Wert selbst, supplementiert und checkst wieder. Ich mache das meistens vor und nach dem Sommer und einmal mitten im Winter. Warum die Empfehlungen noch alle zu niedrig sind, kann ich nicht sagen. Das gesundheitliche Risiko einer dauerhaften Unterversorgung ist in jedem Fall wesentlich höher als das Risiko der Überdosierung, aber dafür kann man es ja testen.
Hast du in der Zeit auch deine Ernährung geändert oder führst du es nur auf die D3 Einnahme zurück?ja… ich hatte mein ganzes Leben Probleme beim einschlafen, Vollmond war das extrem mit depressiven Schüben… winterdepression, oft krank und ständig müde… das ist fast alles Geschichte… Erkältung bekomme ich noch ab und zu, aber nicht einmal ne Grippe in den ca 5 Jahren… man vermutet auch , dass Corona bei guter D3 Versorgung weniger Chancen hat… ich hatte es noch nicht trotz permanenter Kundenkontakte…
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