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VOTE Kryptomarkt - wieviel habt ihr investiert

Wieviel habt ihr investiert (Bitcoin/Altcoins/ICOtoken)

  • unter 500,- Euro

    Stimmen: 12 37,5%
  • ca. 1000,- Euro

    Stimmen: 6 18,8%
  • ca. 2500,- Euro

    Stimmen: 2 6,3%
  • ca. 5000,- Euro

    Stimmen: 3 9,4%
  • ca. 7500,- Euro

    Stimmen: 0 0,0%
  • ca. 10.000,- Euro

    Stimmen: 2 6,3%
  • ca. 20.000,- Euro

    Stimmen: 0 0,0%
  • mehr als 20.000,- Euro

    Stimmen: 7 21,9%

  • Umfrageteilnehmer
    32

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

nochmal: ich mag es schon nicht, viel bargeld in der brieftasche herumzuführen.

dann mag ich es schon garnicht, geld auf einem medium zu transportieren, welches von jetzt auf gleich ohne vorzeichen abrauchen kann.

Das habe ich ja verstanden ... aber eben auch nochmal: Dein Geld liegt nicht auf einem Medium in deiner Tasche sondern in deiner Adresse zu welcher du einen privaten Schlüssel hast. Der Schlüssel ist nicht der USB stick sondern dein Code. :)
 
Das habe ich ja verstanden ... aber eben auch nochmal: Dein Geld liegt nicht auf einem Medium in deiner Tasche sondern in deiner Adresse zu welcher du einen privaten Schlüssel hast. Der Schlüssel ist nicht der USB stick sondern dein Code. :)

Nur so am Rande, weil das ja anscheinend das grundlegende Problem zu sein scheint. Der Schlüssel, die Wallet, bietet die Angriffsfläche. Und ich will mir garnicht ausmalen, was das in Zukunft an Betrugsmaschinerien hervorrufen wird. Da wird es noch mehr Betrug geben als es auf einer Sparkasse jemals der Fall sein könnte.
 
Die Technologie dahinter ist ja ganz toll, aber wenn man in diese Technologie investieren möchte, dann muss man sich doch Aktien von den entsprechenden Unternehmen kaufen und nicht die Coins, die auf dieser Technologie basieren?!

Wenn man in Kryptos investiert gehört einem doch in aller Regel genau 0% an der Technologie dahinter, egal wieviel Geld man da reingebuttert hat, oder täusche ich mich da gewaltig?

Das ist doch immer das größte Argument der Experten, die diesen Markt kritisch sehen.

Und wenn sich die Technologie im Finanzmarkt oder wo auch immer durchsetzt, dann sind doch die bisherigen Coins völlig austauschbar.
 
also liegt zumindest mein vermögen ganz "ordinär" auf einem schrieb in einem bankfach?

und mit dem stick habe ich zusätzlich noch zugang dazu.

verstehe ich das richtig?
 
Wenn man in Kryptos investiert gehört einem doch in aller Regel genau 0% an der Technologie dahinter, egal wieviel Geld man da reingebuttert hat, oder täusche ich mich da gewaltig?

Natürlich nicht (wobei es da auch ein paar Ausnahmen gibt die genau das machen), und bei vielen Token muss man definitiv auch kritisch hinterfragen ob diese überhaupt einen nutzen haben. Aber solche Beispiele werden jetzt grad vielleicht heiß gehandelt aber eben auch irgendwann leise vom Markt verschwinden. Es gibt eben aber auch Token welche direkte Anwendungsfälle haben und innerhalb ihrer Applikation als Zahlungsmittel, Tausch oder Wertgegenstand dienen. Hier kann man dann eben schon einen Wert ableiten, je nachdem wie die zugrunde liegende Applikation eben genutzt wird.
 
Aber das Gute ist ja, dass es immer lange dauert, wenn neue Technologien kommen, bis die alten Technologien ganz verschwinden.

Es ist nie gut, wenn etwas länger dauert als nötig. Genau deswegen sehen viele in der Blockchain auch die Revolution. Sie soll das abschaffen, was einer schnellen Veränderung immer im Weg steht: Vertrauen. Es braucht einfach zu lange, bis das nötige Vertrauen in etwas aufgebaut ist. Und selbst dann sagen wir noch immer: "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser." Bräuchte man beides nicht, wenn es dezentral in einer Blockchain liegt. Diesen Teil der Evolution muss die 40+ Generation aber nicht verstehen.

Ich habe 2011 Bitcoins gekauft, weil ich online etwas bezahlen wollte und mir diese Zahlungsart zum ersten mal angeboten wurde. Dachte erst das wäre Paypal Konkurrenz und hab es getan, weil ich zu der Zeit schon ziemlich von Paypal angepisst war. Letztendlich habe ich das meiste davon letztes Jahr im Dezember verkauft. 69.77 BTC hab ich noch und insgesamt investiert habe ich unter 500 Euro.
 
also liegt zumindest mein vermögen ganz "ordinär" auf einem schrieb in einem bankfach?

und mit dem stick habe ich zusätzlich noch zugang dazu.

verstehe ich das richtig?

Nein auch nicht, der Wert des "Vermögens" in deiner Adresse ist in der Blockchain hinterlegt. Da jeder neue Block in dieser auf der alten Basis fortgeschrieben wird lässt sich also eigentlich immer nachvollziehen welche Adresse welchen Wert enthält und welche Transktionen mit dieser Adresse ausgeführt wurden.


Um aber mal wieder zum Thema (Der arme @Joe Genius erwartet bei so vielen Beiträgen auch Stimmen in der Umfrage) zu kommen: Bevor man eine Grundsätzliche Diskussion zum Thema startet, sollte man statt der BILD doch auch mal einen Fachartikel lesen ... no Offense.

Ich Unterhalte mich auch gerne und beantworte Fragen so gut ich kann, aber wenn eine Diskussion mit "den Scheiß braucht keiner" losgetreten werden will, ohne den passenden Hintergrund dann führt das meist nicht weit. :)
 
Nein auch nicht, der Wert des "Vermögens" in deiner Adresse ist in der Blockchain hinterlegt. Da jeder neue Block in dieser auf der alten Basis fortgeschrieben wird lässt sich also eigentlich immer nachvollziehen welche Adresse welchen Wert enthält und welche Transktionen mit dieser Adresse ausgeführt wurden.

Mal ganz dumm gefragt, aber hat sich schon mal irgendwer darüber Gedanken gemacht, wie die Rechenkapazitäten (und Strom) später mal aufgebracht werden sollen, wenn sich Krypto-Währungen wirklich als allgemeines Zahlungsmittel durchsetzen sollten?
 
Mal ganz dumm gefragt, aber hat sich schon mal irgendwer darüber Gedanken gemacht, wie die Rechenkapazitäten (und Strom) später mal aufgebracht werden sollen, wenn sich Krypto-Währungen wirklich als allgemeines Zahlungsmittel durchsetzen sollten?

Das lässt sich genauso beantworten als würdest du fragen wo die ganze Energie für die Fassaden in Blade Runner herkommt und wie die Menschen da eigentlich ihre Stromrechnung bezahlen.

Klar ist das überspitzt aber technologischer Fortschritt beinhaltet auch immer eine weiterentwicklung. Klar ist das jetzt leicht dahergesagt aber irgendwann lässt sich auch erzeugter Strom länger speichern und nutzen und vielleicht fallen dann andere Verbraucher von Heute irgendwann weg.
 
Was ist denn der grosse Vorteil einer Blockchain?

Dass meine Hausbank eine Art Mittelsmann für Geldtransaktionen ist, ist zwar wahr. Aber wo ist das Problem dabei? Transaktionen gehen relativ schnell, werden quasi weltweit durchgeführt, ich habe eine Art Sicherheit bei der Bank, es fallen kaum Gebühren an, mein Geld ist morgen im Prinzip genauso viel oder wenig Wert wie heute.

Eine VISA ist ein anerkanntes Zahlungsmittel fast überall auf der Welt. Mit PayPal kann ich fast überall im Internet bezahlen.

Ich erkenne die Revolution der Blockchain nicht. Und ja, das meine ich auch so. Mich würde interessieren, wie das ein über Jahrzente hinweg aufgebautes System ablösen könnte. Warum sollte?

Mal abgesehen davon habe ich ein massives Problem mit dem Stromverbrauch der Systeme. Und wir reden heute noch über eine geringe Menge an Menschen. Was, wenn das mal ein flächendeckendes System ist?

Ich sehe das Argument hinter dem Argument, dass der Mittelsmann fällt, auch nicht so recht. Das Bankensystem ist bewährt, stabil (und damit das Gegenteil der Kryptos...), niemand wird um sein Erspartes gebracht. Wo soll es für einen normalen Bürger das schlagende Argument geben, sich hiervon abzuwenden?

Dazu: Der Wegfall einer zentralen Geldpolitik und Steuerungsmöglichkeit muss nicht unbedingt gut sein. Eine Zentralbank kann durch kluges Handeln ganze Volkswirtschaften stabilisieren.
Die Blockchain als Währungsmechanismus ist hingegen analog dem puren Kapitalismus rein durch Angebot und Nachfrage des gesamten Marktes bestimmt. Kein zentraler Player kann hier analog einer Zentralbank gegensteuern, falls etwas in die Binsen geht.

Aber das größte Argument gegen eine Ablöse der traditionellen Währungen ist und bleibt: Staaten haben das Währungsmonopol und die Legislative inne. Sollte das zentrale Währungsmonopol wirklich irgendwann in Gefahr sein, hat der Staat jegliches Recht und viele Mittel, Kryptowährungen zu verbieten oder zu besteuern, und somit immer die Verbindung zum staatlichen Währungssystem schaffen.
Und das wird er auch tun. Ansonsten ist eben die Funktion des Staates an sich in Gefahr. Denn ohne staatliche Währung inkl. Kontrollmöglichkeiten auch keine sinnvoll eintreibbaren Steuern und Abgaben.

Daher: so vielversprechend die Perspektiven der Blockchain sind, ich gehe davon aus, dass es hier eine ganz große Diskrepanz zwischen Theorie und kommender Realität geben wird.

Nein, eben nicht. Das sind theoretische Gründe. In der Praxis wird niemand Bedenken haben, dass seine Bank bescheißt oder fälscht.
Im Gegenteil. Banken (Investmentbanken ausgenommen) genießen hohes Vertrauen bei so ziemlich der gesamten Bevölkerung.
Sparkassen gelten als Inbegriff der bräsigen, langweiligen Sicherheit.

Und der Punkt mit "kein Mittelsmann, der Geld verdienen will" ist auch irgendwie seltsam, wenn man sich die (marktgesteuerten und damit kapitalistisch geprägten) Transaktionsgebühren bei Kryptos anschaut. Bei hohen Transaktionsaufkommen latzt man da auch mal über 100 € Transaktionsgebühr, wenn man auch nur annähernd zeitnah die Überweisung haben will.
Das sind Mechanismen, die Kryptos momentan abstrus für alles außer spekulative Investments machen.

Ich behandle die beiden Postings mal gesammelt, da sie eine ähnliche Fragestellung behandeln.

Bitte nicht den Fehler machen und nur von "uns" in Deutschland & Österreich ausgehen. Frag mal die Griechen wie geil sie es gefunden haben, als sie plötzlich pro Tag nur noch 50€ vom Konto abheben durften und sogar eine Zwangsenteignung der Sparer im Raum stand. Oder die Leute in Venezuela deren Währung unter Hyperinflation leidet. Oder Millionen von asiatischen Wanderarbeitern die keinen Zugang zu einem traditionellen Bankkonto haben.

Und Kryptowährungen sind noch weit weg von der Massentauglichkeit. Natürlich gibt es noch extrem viel zu tun und sollte deswegen vom Status Quo erwarten der finale Endzustand für Milliarden von Nutzern zu sein. So sind zB 100€ Transaktionsgebühren ein Schauermärchen.

Auch der vielzitierte Stromverbrauch ist in Relation zu sehen. Denn zB Bitcoin ist es relativ egal ob du 100 oder 100.000.000 Millionen Transaktionen in die Blocks packst. (ja, dazu muss das umstrittene Thema der Skalierung gelöst werden ;) )


Ich seh halt für den Lebensalltag ausser der Währung wenig Einsatzgebiete. Zumindest nach kurzem Durchlesen im Internet. Dezentralisierung von Daten, Verschlüsselung von sensiblen Daten, was aber aufgrund von Aufwand und Kosten zumindest jetzt nur für wenige Einsätze geeignet wäre (Militär wurde genannt).

Ich sehe schon, wofür sowas gut sein könnte, mir fehlt aber die nötige Phantasie, wie das den Alltag von uns allen verändern könnte. Denn erst dann ist es eine Revolution. Deswegen wäre ich einfach für ein paar mögliche Einsatzgebiete dankbar.

So "sicher" eine Blockchain im übrigen auch sein mag, die Wallet scheint zumindest bei den Krypto-Währungen die grosse Unbekannte zu sein.

Es gibt da schon extrem viele Gebiete, für die sich auch so ziemlich jeder Staat in Europa interessiert. Ich glaube da gibt es kein Land das nicht an der Blockchain-Techologie forscht.

Langweilige Themen wie personenbezogene Daten, Krankenakten, Grundbuch, ... sind Sachen jedem Staat Unmengen an Geld und Platz kosten. Solche Sachen könnte man zB in eine Blockchain auslagern. Oder transparente, fälschungssichere Lieferketten. Großes Thema und weltweit ein Multi-Milliarden-Markt.


Nur nochmal möglichst einfach erklärt was denn nun eine Blockchain ist, am Beispiel von Bitcoin.

Es gibt eine unendliche Anzahl von Kisten, die mit einem kryptographischen Schloss/Rätsel gesichert ist. An diesem Rätsel rechnen 100.000de Rechner gleichzeitig. Wird dieses Rätsel geknackt, öffnet der Finder die Kiste und findet darin eventuell als Belohnung ein paar Bitcoins. Wenn ja, gehören sie ihm. Zusätzlich kann der den Block mit einer gewissen Menge an Daten befüllen. Im Falle von Bitcoin sind das die einzelnen Transaktionen. Je nachdem wie groß die Transaktion ist zahlst du pro Byte eine gewisse Summe. Diese Transaktionsgebühren gehören dem Rätselknacker ebenfalls.

Jeder der vorhin erwähnten 100.000den Teilnehmer hat den Letztstand der gesamten Blockchain auf seinem Rechner. Der zuletzt gefundene Block wird verschlüsselt und in die Blockchain integriert und alle anderen synchronisieren wieder auf den Letztstand.

Dann geht das Spiel von neuem los. Und diese Dezentralisierung macht die Blockchain auch so sicher. Denn Blödsinn/die Blöcke nachträglich verändern kannst du nur, wenn DU die Mehrheit der User dazu bringst, deine "feindliche" Version als die echte zu akzeptieren. Man muss also 100.000de unabhängige Rechner gleichzeitig hacken und die fehlerhafte Version der Blockchain dort platzieren...

Die Stärke der Blockchain wird also von der Anzahl der dezentralen User und den monetären Einzelinteressen bestimmt. Und das gibt zB auch Bitcoin einen Wert über das bloße Sein einer Währung hinaus. Denn in die Blöcke kann man ja nicht nur die Transaktionsdaten füllen, sondern jede Art von Daten...





nochmal: ich mag es schon nicht, viel bargeld in der brieftasche herumzuführen.

dann mag ich es schon garnicht, geld auf einem medium zu transportieren, welches von jetzt auf gleich ohne vorzeichen abrauchen kann.

wozu brauche ich dann einen solchen stick? :?

Vereinfacht gesagt besitzt du einen Zahlenschlüssel, der deine Adresse/Identität in der Blockchain beweist.

Verlierst du den, hast du Pech gehabt.
Stielt ihn dir jemand, hast du Pech gehabt.

Und dazu gibt es eben "China-USB-Sticks", die dich zB vor Hackern schützen. Geht der kaputt, ist das egal. Denn du hast nach wie vor deinen Zahlenschlüssel.

Und das ist sicher noch eine DER Herausforderungen. Denn damit hat man entsprechende Eigenverantwortung...



Mal ganz dumm gefragt, aber hat sich schon mal irgendwer darüber Gedanken gemacht, wie die Rechenkapazitäten (und Strom) später mal aufgebracht werden sollen, wenn sich Krypto-Währungen wirklich als allgemeines Zahlungsmittel durchsetzen sollten?

Siehe oben, ob du 100 oder 100.000.000.000 Nutzer hast. Der Aufwand für das knacken der Rätsel bleibt in der Theorie gleich.

Die Praxis sieht anders aus, aber es ist nicht so wie du es dir wahrscheinlich vorstellst. Wenn sich die Nutzer verdoppeln steigt der Verbrauch nicht linear an. ;)
 
Oh, sehe gerade es wird im Hauptthread eh auch diskutiert, vielleicht die Diskussion dorthin verlagern. :)
 
Den Eindruck hab ich bei manchen auch. Hier und im RL. Kenn da einen, der ist auf der großen Hypewelle im Dezember echt heftig eingestiegen, laut eigener Aussage ist er mit seinem ganzen Ersparten rein. Der hat minütlich die Kurse am Handy gecheckt. Das war schon krass. Man konnte sich mit dem nicht unterhalten, der war dauer-abgelenkt.

Keine Ahnung, wie es dem jetzt nach den ganzen Kursstürzen so geht.
Gestern hab ich ihn mal angeschrieben. Erst wollte er nicht so recht damit rausrücken, aber später meinte er, er hat um die 20.000€ investiert, als der Kurs noch 5stellig war. Das Geld ist jetzt erstmal futsch. Da war das Familienersparte dabei...
Er hat sich vom Goldrausch anstecken lassen und dachte, er könne mit BTC ganz schnell sein Haus bezahlen. Das ging voll nach hinten. Einerseits tut er mir leid, andererseits denk ich halt auch, selbst schuld.
 
Man muss aber echt mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn man bei einem hohen Stand investiert, wenn alle Welt bereits vom drohenden nächsten Crash spricht. Zumindest, wenn man kurzfristig deutliche Gewinne erwartet/erhofft. Wenn, dann muss man JETZT abwarten, wie sich der Kurs evtl. noch nach unten entwickelt. Da ist Krypto nix Anderes als jedes andere Spekulationsobjekt.
 
Man muss aber echt mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn man bei einem hohen Stand investiert, wenn alle Welt bereits vom drohenden nächsten Crash spricht. Zumindest, wenn man kurzfristig deutliche Gewinne erwartet/erhofft. Wenn, dann muss man JETZT abwarten, wie sich der Kurs evtl. noch nach unten entwickelt. Da ist Krypto nix Anderes als jedes andere Spekulationsobjekt.
Wobei man halt auch sagen muss, dass irgendwelche Experten seit ich eingestiegen bin (als BTC bei 3900€ war) jede Woche vom Crash gesprochen haben. Und dann war Dezember und man stand bei 16000€. Ich hab auch bei 15k bissl nachgeschossen weil ich dachte in 2 Tagen isser bei 20k. Tja, dumm gelaufen. :D

Aber ich hab auch wenig Bedenken, dass sich die BTC um 15k irgendwann rentieren. Und natuerlich ist nur Kohle drin die ich eh schon mental abgeschrieben hab. 20k reinballern ohne sich länger damit zu beschaeftigen is halt selten dämlich...
 
Im Endeffekt gibt es eben bei Kryptos keine "Grenze". Hätte genauso bei 20 000 kurz halt machen können und weiter explodieren. Es ist wie im Casino auf Rot oder Schwarz zu setzen. Man kann nicht einmal die nächsten 2 Minuten vorhersagen. Es ist natürlich schon verrückt.. fast 80 Prozent Wertverlust (bei mir) innerhalb von einem Monat. Hätte ich das vorausgesehen, hätte ich natürlich die hohen Positionen verkauft aber wer weiß das schon...
 
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