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VOTE Keine Lust auf Zocken?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mir passiert's auch in letzter Zeit oft, dass ich auf ein Spiel monsterheiß bin und es dann anfangs auch Spaß macht, aber nach 5 Stunden oder so lässt es mich dann kalt...
 
ich möchte nochmal unterstreichen, wie genial (ps)vr ist.

über das lange wochenende demos zu static, transference, tetris und wipeout gezockt - in 2d würde ich das meiste davon nichtmal starten. in vr einfach nur magisch.

wobei wipeout stellenweise hart an die grenzen geht. im cockpit wirkt der freie fall wie auf der achterbahn. da hebt es mir tatsächlich jedes mal den magen aus.

ansonsten vertrage ich das freie bewegen ganz gut. transference war mir halt schon fast zuviel vr-horror. resi kann ich wohl knicken. :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Mich hat jetzt auch wieder mal die Unlust im Griff, nachdem ich im neuen Jahr noch keinen neuen Titel angerührt habe. Verfüge zwar über ein großes Backlog in meiner Steam Bibliothek aber irgendwie habe ich darauf überhaupt keine Lust bzw. nutze ich die freien Stunden am Abend gerade lieber anderweitig.

Merke da wieder ganz stark wie wichtig ein gewisser Hype für mich ist, um mich für ein Spiel zu motivieren. Hoffe daher im März auf Devil May Cry und Sekiro, für die ich aktuell richtig gehyped bin. Bis dahin werde ich meine Pause wohl noch ausdehnen.
 
mein vr hype ist mittlerweile etwas abgeflacht.

nichtsdestotrotz zocke ich seit herbst garnix mehr in "2d".

detroit, rdr2, etc. - lässt mich zur zeit alles kalt.

aktuell 10 h in fallout 4 vr reingebuttert. werde da vorerst pausieren, da sich im reddit ein umfassender horror-mod abzeichnet. das spiel alleine legitimiert für mich jedoch schon die anschaffung der rift.

vorgestern den nächsten schwung an vr-spielen gekauft (doom 3 bfg, hellblade, serious sam 3,...).

läuft. :D
 
Erst 7 Games im neuen Jahr durchgezockt. :traurig:

giphy.gif
 
Ich hab zur Zeit auch wieder ein ganz komisches Spielverhalten. Auf dem PC spiel ich jetzt schon seit Weihnachten Pillars of Eternity. Allerdings hab ich darauf jetzt auch nicht jeden Tag Bock drauf, weshalb ich es nur ein bis zwei mal pro Woche Spiele. Dann packt's mich aber meistens richtig und ich sitz direkt drei, vier oder fünf Stunden dran. Insgesamt habe ich jetzt aber immerhin schon über 60 Stunden investiert.

Auf der Switch packt mich nichts so richtig. Ich zock mal 2 Stunden an Tales of Vesperia herum, dann mal wieder ein paar Partien 2k Playgrounds, oder eine Schlacht in Wargroove. Gestern hab ich mal Thea:The Awakening probiert.

Nächste Woche erscheint ja dann das zweite Addon von Civ VI. Das sollte mich eigentlich wieder länger fesseln. Hoffentlich bringe ich Pillars trotzdem noch zu Ende.

Die Publisher der nächsten großen Releases wollen ja mein Geld scheinbar nicht, weil nichts davon auf Steam erscheint.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab dieses Jahr sage und schreibe vier Spiele durchgespielt. Okay, keine Zeitfresser, aber das ist übertrieben viel für meine Verhältnisse. :D
 
Ich habe 2 geschafft bisher... The Last of Us (zum 4. mal) und Resident Evil 2, letzteres aber schon 3 mal dieses Jahr.

Bis Metro Exodus war es das auch vorerst
 
Ich hab dieses Jahr sage und schreibe vier Spiele durchgespielt. Okay, keine Zeitfresser, aber das ist übertrieben viel für meine Verhältnisse. :D
Ich auch, aber das waren schon zum Teil Zeitfresser. Zu Jahresbeginn hab ich RDR2 durchgezockt (Löwenanteil davon war aber im Dezember). Locker 60-70 Stunden versenkt. Dann als Ausgleich 5 Stunden Moon Hunters gezockt und den restlichen Januar mit Forza Horizon 3 verbracht, knapp 40 Stunden dafür gebraucht. Und zwischendurch immer wieder ein paar Runden Smash Ultimate. Nach Forza hab ich dann noch schnell Ruiner an 3 Abenden durchgezockt und jetzt sitz ich an AC Origins, das mich wohl die kommenden Wochen beschäftigen wird.

Und der Begrenzer ist nicht die fehlende Lust, sondern die fehlende Zeit. Ich komm halt quasi nur Abends zum Zocken, wenn alle anderen schlafen und weil ich mich nicht loseisen kann, sitz ich oft bis halb 12 da und muss um 6 Uhr schon wieder aus dem Bett fallen. Aber 6 Stunden Schlaf reichen mir eigentlich aus.

Hätt ich mehr Zeit, würd ich auch deutlich mehr zocken.
 
Letztes Silvester habe ich mit Assassins Creed Origins begonnen. 54 Stunden habe ich in der Zeit laut Spielstand gezockt. (Bin aber noch ne Weile mit beschäftigt.) Dazu noch hier und da ein Stündchen mit ein, zwei anderen Spielen. Insgesamt dürften es so 60 Stunden sein, die ich in diesem Jahr mit zocken verbracht habe. Find ich ok.

edit:
Sind sogar doch noch mehr Stunden. Habe auch viel Horizon 4 gespielt und einige Erfolge geholt.
 
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Ich bin jetzt auch soweit dass ich den ganzen Kram verkaufe. Mich reizt das einfach nicht mehr. Hinzu kommt dass ich bedingt durch Kind, Frau, Arbeit und Haus eh kaum noch Zeit fürs zocken habe. Und selbst wenn, beschäftige ich mich lieber mit anderen Hobbies.

Selbst das von mir heiss erwartete Resi 2 Remake hab ich nur mal 20 min eingelegt und VR hat bei mir auch nicht den erwarteten Enthusiasmus ausgelöst... Das wars dann wohl.

Ich behalte die Switch noch für Dienstreisen und Co, aber der Rest kommt alles weg.

Ich kann mir allerdings gut vorstellen mit PS5+GTA6 wieder einzusteigen.
 
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