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VOTE Keine Lust auf Zocken?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Bei diesen Mengen, die manche hier konsumieren, wundert mich das nicht. :D

Das denke ich mir so oft! Es gibt tatsächlich Typen hier die lassen kaum eine Neuveröffentlichung aus, holen sich jeden Scheiß. Jemand der das beruflich macht wird nicht so viel mehr monatlich zocken:O_o:

Finde ich einerseits cool das man soviel Freizeit opfern & zu vielen Titeln eine fundierte Meinung abgeben kann. Und auch respektabel soviel Playtime in den Alltag einzubauen. Ich kann mir das gar nicht vorstellen. Bei mir würde alles auf der Strecke bleiben und zu Grunde gehen. Job, Freundschaften, Fitness, Familie, Beziehung, Hobbies etca. Mehr als 7 Stunden pro Woche vor TV/Konsole sind gar nicht drin, es sei denn ich bin krank geschrieben:D Vielleicht auch ein Grund wieso ich in 17,18 Gamerjahren noch nie übersättigt war.
 
hatte vor einiger Zeit ein reges desinteresse am zocken.
Stattdessen lieber serien geguckt.
Mittlerweile sieht es so aus:
-5uhr aufstehen und bis 14:30uhr arbeiten.
-14:40uhr bis ca. 17/18uhr fitnesstudio.
-1stunde Haushalt schmeissen
-3-4 stunden freizeit, zim zocken, serien gucken, einkaufen, internet+KT usw.
-22/22:30uhr ins bett


:/
Ganz früher hab ich wirklich knapp 6-8 stunden am tag gezo kt und am weekend von 9uhr mogens bis 1 oder 3 uhr morgens den nächsten tag. :D

Gute alte zeit.
Bei der jetzigen spielepolitim vergeht mir immer mehr die lust am zocken.
Haupsache ich kann noch online mit KTlern spielen.
 
weniger ist tatsächlich mehr.

ansonsten verkommt das hobby zur arbeit. hatte diese phase auch mal.

das erste jahr mit nachwuchs hat meinen konsum drastisch reduziert. bin in dieser zeit auf handhelds umgestiegen - mit der standby funktion ist man einfach flexibler.

mittlerweile spiele ich wieder auf stationären geräten. zu 95 % am abend. tagsüber bleiben die kisten aus.

spiele seit jahren nur noch ein spiel nach dem anderen.

achievements und der ganze spielzeitverlängernde krempel ala "sammle 99 abgeschnittene zehen" jucken mich nicht wirklich. konzentriere mich auf die hauptstory und mache solange nebenquests, solange es mich interessiert.

bin zufrieden.
 
Jap, das ist und bleibt ein Hobby. Da lass ich mich auch von keinem Faktor unter Druck setzen.
Wenn ich halt mal n paar Abende keinen Bock hab, bleiben die Kisten eben aus. Wenn ich noch mit einem Spiel beschäftigt bin und der nächste AAA-Kracher releast wird, muss der eben warten. Und damit mein ich nicht, dass ich alles kauf und mich etliche Spiele noch eingeschweißt vorwurfsvoll aus dem Regal anstarren. Ich spiel einfach mein angefangenes Spiel weiter und danach kauf ich mir das nächste. Eigentlich spiel ich immer nur ein Spiel gleichzeitig. Von Dauerbrennern wie momentan Mario Kart mal abgesehen, da gehen immer mal n paar Rennen online zwischendurch.
Und wenn ich halt mal ein paar Spiele verpasse, weil ich nicht genug Zeit und Lust hab, dann ists halt so. Meine Wunschliste auf PS4 und WiiU ist jetzt schon so lange, dass mir klar ist, dass da Sachen hinten runter fallen werden. Ich mach mir da auch keinen festen Kaufplan, sondern überlege mir spontan, auf was ich jetzt gerade Bock hab, wenn ich neues Futter brauch.
Da jucken mich auch Sales nicht, ich achte absolut nicht mehr auf den Preis, wenn ich überleg, was ich als nächstes zocken will.

Und wenn doch mal Wochen oder Monate kommen, in denen ich keinen Bock auf Games hab: Dann ists halt so. Dass die Lust wiederkommen wird, weiß ich inzwischen mit ziemlicher Sicherheit. Hatte solche Phasen schon öfter.
Und wenn irgendwann der Tag kommen sollte, an dem die Lust auf Games für immer verschwindet, werde ich es auch nicht schade finden. Interessen ändern sich, wieso sollte ich einem Hobby hinterhertrauern, das mich nicht mehr interessiert.
Natürlich finde ich es aus meiner jetzigen Perspektiv schade und undenkbar, aber diese Sicht der Dinge würde sich da ja geändert haben.
 
das erste jahr mit nachwuchs hat meinen konsum drastisch reduziert. bin in dieser zeit auf handhelds umgestiegen - mit der standby funktion ist man einfach flexibler.

Die standby Funktion der One habe ich deswegen auch viel mehr genutzt als erwartet. War mir anfangs der Verbrauch zu hoch bzw. mir die Konsole zu laut, ist das jetzt genial um mal zwischendrin was zu spielen, bzw. einfach die Konsole auszumachen weil was mit dem Wicht ist um dann an der gleichen Stelle später weiter spielen zu können ohne etwas gespeichert haben zu müssen.
 
Ja, ich hoffe auch mal, dass Sony bald mal mit dem Resume-on-Standby rausrückt.
Wurde schließlich bereits bei der Ur-Ankündigung vollmundig versprochen...
 
Jap, das ist und bleibt ein Hobby. Da lass ich mich auch von keinem Faktor unter Druck setzen.
Wenn ich halt mal n paar Abende keinen Bock hab, bleiben die Kisten eben aus. Wenn ich noch mit einem Spiel beschäftigt bin und der nächste AAA-Kracher releast wird, muss der eben warten. Und damit mein ich nicht, dass ich alles kauf und mich etliche Spiele noch eingeschweißt vorwurfsvoll aus dem Regal anstarren. Ich spiel einfach mein angefangenes Spiel weiter und danach kauf ich mir das nächste. Eigentlich spiel ich immer nur ein Spiel gleichzeitig. Von Dauerbrennern wie momentan Mario Kart mal abgesehen, da gehen immer mal n paar Rennen online zwischendurch.
Und wenn ich halt mal ein paar Spiele verpasse, weil ich nicht genug Zeit und Lust hab, dann ists halt so. Meine Wunschliste auf PS4 und WiiU ist jetzt schon so lange, dass mir klar ist, dass da Sachen hinten runter fallen werden. Ich mach mir da auch keinen festen Kaufplan, sondern überlege mir spontan, auf was ich jetzt gerade Bock hab, wenn ich neues Futter brauch.
Da jucken mich auch Sales nicht, ich achte absolut nicht mehr auf den Preis, wenn ich überleg, was ich als nächstes zocken will.

Und wenn doch mal Wochen oder Monate kommen, in denen ich keinen Bock auf Games hab: Dann ists halt so. Dass die Lust wiederkommen wird, weiß ich inzwischen mit ziemlicher Sicherheit. Hatte solche Phasen schon öfter.
Und wenn irgendwann der Tag kommen sollte, an dem die Lust auf Games für immer verschwindet, werde ich es auch nicht schade finden. Interessen ändern sich, wieso sollte ich einem Hobby hinterhertrauern, das mich nicht mehr interessiert.
Natürlich finde ich es aus meiner jetzigen Perspektiv schade und undenkbar, aber diese Sicht der Dinge würde sich da ja geändert haben.

Genau so werde ich versuchen mit dem Zocken weiter zu machen. Ich will auch dieses schlechte Gewissen, manche sogenannte AAAPflichtMustHaveGames einfach nicht zocken zu können(Zeit), oder nicht recht zocken zu wollen(eigentlich keinen Bock drauf), nicht mehr empfinden. Ich denke, ihr wisst, was ich meine. Was ich zocken kann und will, das kann und will ich dann zocken. Alles andere geht einfach nicht und gut ist. Natürlich liegt das ja alles an einem selbst, man wird ja zu nichts gezwungen(im herkömmlichen Sinne:ugly:).
Meine Frau, die eigentlich sonst sehr flauschig ist mit dem Zocken, sagt " Ey ich versteh das nicht...warum kaufst du das Game jetzt schon? Du hast doch noch genug zu tun mit dem anderen Spiel??"
 
Hat mich wohl mal wieder erwischt, zumindest was Konsolenspiele angeht. Seit knapp einer Woche macht mir nichts mehr wirklich Spass und ich muss in allem das Haar in der Suppe suchen. Tales of Berseria ödet mich an, Yakuza ist mir zu umfangreich für kurze Sessions und Gravity Rush 2 ging dazwischen ziemlich unter.

Vielleicht bräuchte ich mal wieder ein komplett anderes Spiel wie 2064, um die Routine zu unterbrechen, aber ich werde die nächsten Wochen wohl aussetzen, wenn mich For Honor auch nicht reizen sollte.

Mal sehen, ob es sich bis zur Switch nochmal ändert.
 
Hab momentan auch keine Lust. Was ich aber immer mache ist Exzessives Serien gucken. Irgendwann hab ich keine Lust auf Serien und zocke wieder.

Wenn ich so darüber nachdenke, dann ist das schon ein ziemlich beschissener Teufelskreis. :O_o:
 
Was ich vor allem schon seit einiger Zeit merke ist einfach die fehlende Zeit und das mit manche Genres in Verbindung damit in Stress versetzen.
Wenn ich zum Beispiel ein fettes Open World Game vor mir habe, bei dem dann zig Punkte aufleuchten die alle noch besucht oder erledigt werden wollen, dann macht das irgendwie keinen Spass sondern ich bekomme da so ein Arbeitsfeeling.
Das in Verbindung mit der eh schon knapperen Zeit als früher turnt mich dann schon ab.
Wenn ich dann so Sachen lese wie "größte Map aller Zeiten" dann mach ich da schon mal einen Bogen drum.
Auch einer der Punkte warum ich Witcher 3 nicht durchgezockt haben. Schande über mein Haupt aber das war mir dann mit der Zeit einfach zu Umfangreich.
Ich kann mich da nicht nur auf die Hauptstory konzentrieren. Ich kann einfach so ne Quest nicht links liegen lassen bzw. mein Questlog voller unerledigter Aufgaben lassen.
 
Das ist sowas, was mich bei mir selbst immer irritiert. Ich gucke ja keine Serien, Filme oder sonst was, ich zocke ja ausschließlich, seit ich, keine Ahnung, 5 bin oder so, aber bei mir hat sich diese Müdigkeit noch überhaupt nicht eingestellt, obwohl beim Gunzerker das ja auch schon passiert in einem ähnlichen Alter.
Im Gegenteil, hab ich immer noch das Gefühl viel zu wenig Zeit für Spiele zu haben. Wenn die Videospielindustrie von heute auf morgen aufhören würde, Videospiele zu produzieren, würd ich glaube ich immer noch genug zu zocken haben bis zum Jahre 2020 oder so, so viel geiles Zeug gibt es noch zu zocken für mich.
 
Und ich hab gerade wieder die totale Lust aufs Spielen bekommen durch den PC, also neue Technik ist immer wieder geil, voll angefixt, ich hatte aber auch daumentechnisch ja 5 Monate aussetzen müssen und bin noch immer angeschlagen deswegen aber tut echt wieder gut zocken zu können, auch wenns nicht so gut geht wie früher.
 
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