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Katze - Tierheim

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Bis auf den Satz, den du mir "vorwerfen" wolltest bist du das doch gar nicht :)

Ich hätte im Nachhinein ja auch gleich sagen können, warum ich diese Hausbesuche doof finde. Dann hätte sich das vielleicht auch geklärt, weil ich einfach davon ausgegangen bin, dass es überall so gehandhabt wird wie bei uns (also mit bezahlten Mitarbeitern etc.).

Im Endeffekt geht es uns eh ums gleiche: Die Tiere sollen es so gut wie möglich haben. Für mich fängt das eben schon bei der Betreuung und Behausung im Tierheim an.
Das wäre im Übrigen noch ein Punkt: wenn die nix zu tun haben sollen sie mit den Tieren kuscheln anstatt draußen rumzugurken (ja ich kanns nicht lassen :ugly: )
 
Freezi schrieb:
Außerdem, was ist so schlimm daran den Tierheimmitarbeitern zu zeigen wie gut es das Tierchen nun hat.

Das käme auf den Einzelfall an. Ich habe leider schon Tierheimmitarbeiter kennengelernt, die leider gewissen armseligen und militanten Tierschutz-Gestalten in der Fußgängerzone sehr nahe kamen. So jemand kommt ganz bestimmt nicht in meine Wohnung rein, von solchen Leuten würde ich aber eh nie im Leben ein Tier übernehmen.

Ansonsten ist das schlicht und ergreifend auch eine Frage der Bequemlichkeit. Wenn das Prozedere eines Tierheims zu umständlich ist, dann spare ich mir das und hole mir das Tier dort, wo das unkompliziert geht. Schade um die Tiere, die in den Heimen bleiben.
 
So, der Thread passt besser.


Ein halbes Jahr nachdem mein Kater gestorben ist, war ich jetzt mal im Tierheim. Und verdammt, ist das schwierig :I
Nimmt man die Katze, die einen sofort anspringt oder doch lieber die schüchterne, die vorsichtig in der Ecke sitzt...?

Den Kater habe ich damals vorher gar nicht gesehen und einfach "blind" mitgenommen.
 
Bei mir gerade das gleiche Thema. Bin ja mit meiner Freundin zusammen gezogen und jetzt wollen wir eine Katze. Das Problem, wir brauchen eine Hauskatze, aber da gibt es ja auch genug im Tierheim. Und bevor sie kein richtiges zuhause haben nehmen wir lieber von denen eine.
Haben schon 2 in die engere Auswahl.
Einmal ne Ältere (12 Jahre) und einmal ne Junge.
Mal schaun. Am Sonntag werden sie mal begutachtet.
Hier die Pix:
file_1293580804_756fd71e6e2713385ded.jpg

Inga.JPG
 
Falls ihr doch mal eine 2te wollt, wir haben Smilla von nem alten Ehepaar hier in der Nähe das ungewollte und kranke Katzen aufnimmt, sich kümmert und sie dann weiter vermittelt. Die brauchen jede Unterstützung die sie kriegen können.
 
Aber wäre es dann nicht besser eine aus dem Tierheim zunehmen? Also nur von dem Gesichtspunkt aus, dass es den Katzen die privat bei dem Ehepaar gepflegt werden sicherlich besser geht, als den Tieren im Tierheim?!

edit: Die Tiere aus dem Tierheim, haben doch bestimmt auch ne geringere Vermittlungschance?!
 
Die werden ne recht begrenzte Kapazität haben. Und i. A. schätz ich mal, werden sie die Katzen schwerer los, weil es Problemfälle sind wie blinde und/oder verstümmelte Katzen.
 
Als wir das letzte mal dort waren, waren da über 80 Katzen in dem einen Haus und ein altes Ehepaar das sich alleine gekümmert hat. Mag sein dass es bei anderen Privatleuten anders ist, aber hier gehts eben um die beiden.
 
ruby soho schrieb:
Als wir das letzte mal dort waren, waren da über 80 Katzen in dem einen Haus und ein altes Ehepaar das sich alleine gekümmert hat. Mag sein dass es bei anderen Privatleuten anders ist, aber hier gehts eben um die beiden.

Naja gut, <80 Katzen privat zu pflegen entspricht auch glaube ich nicht der Regel. Sind ja teilweise schlimmere Zustände als in Tierheimen.
Bin halt von wesentlich weniger Katzen ausgegangen, die HP war ja jetzt auch nicht wirklich aufschlussreich, mit der einen - in die Kissen gekuschelte Katze -.

Habs auch falsch formuliert, bin eher generell von privaten Pflegern ausgegangen.

Aber gut, dann schauts in deinem Fall anders aus, mag vorkommen.
 
So, in 2 Std. holen wir unsere Katze ab. Fotos werden dann folgen.
Haben sie nun von einer Frau, die Katzen aus Spanien nach Deutschland vermittelt.
Haben sie schon einmal angeschaut und uns für sie entschieden. Die Frau hat gemeint, dass die Katze ca 1 Woche lang vor der Tür ihrer alten Wohnung saß und darauf wartete wieder rein zu dürfen. Sie war fast verhungert. Ich kapier das echt nicht, dass es so herzlose Menschen gibt. Da könnte ich mich wieder drüber aufregen.
Hier die Beschreibung.

Greta wurde zusammen mit einer anderen Katze (Schwester, Mutter, Tochter?) von einer Familie, die ihr Haus verliess, zurückgelassen. Eine Mitarbeiterin des Tierheims, relative Nachbarin, erfuhr davon und holte die verstörten Kätzinnen ins Tierheim.
Greta ist eine brave und liebevolle Katze, die allerdings bei ersten Kontakten mit Personen etwas schreckhaft ist. Aber wenn sie Vertrauen gefasst hat, sucht sie die Nähe des Menschen, legt sich gerne in dessen Nähe aufs Sofa, lässt sich gerne streicheln und schnurrt dabei.
Greta kann gut mit anderen Katzen und sogar mit Hunden zusammenleben. Sie ist daran gewöhnt und nur, wenn die Hunde z.B. vor Freude o.a. aufgeregt sind, erschreckt sie sich ein bisschen und sucht das Weite.
Greta ist gechippt, geimpft, kastriert und auf FIV und FelV getestet. Aufenthaltsort: PS Nähe Bamberg

greta%20alle%201.jpg
 
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