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Wie ist eigentlich "The Village"? Ich habe die DVD seit Release im Regal stehen, aber kann mich einfach nicht durchringen den Film zu schauen. Im Internet lese ich immer nur, dass der Film "total scheiße" ist, aber meine Family finden den "ganz gut". Die alten Filme von Shyamalan finde ich auch heute noch genial. Schade, dass der Mann anscheinend stark abbaut.
Naja, kann man 1 mal sehen ... aber nicht öfters.
Is schon lange aus, dass ich den gesehen habe, am ich würde ihn auch in der Richtung "scheiße" abstempeln.
Ich fand den film nicht schlecht, also mir hatte er damals gefallen. Kann mich daran erinnern, dass viele den nur scheiße fanden, weil halt doch nichts großes passiert und alle dachten, das wäre ein Splatter Horrorfilm. Ist er halt nicht und der Schluss ist mal richtig Klasse.
Habe jetzt nur die letzte Stunde von "The Village" gesehen, bin aber positiv überrascht. Was finden an dem Film bitte alle so unglaublich schieße? Wie gesagt, ich habe nicht den ganzen Film geschaut, aber das was ich gesehen habe, sah atmospärisch top aus und den Twist fand ich mal richtig genial!
Ich schätze mal, dass ich "The Happening" doch noch eine Chance geben sollte. Shyamalan kann nämlich unglaublich gut Atmo aufbauen. Die Storys seiner Filme sind mal besser, mal schlechter, aber insgesamt konnten mich seine Bilder und Wendungen immer überzeugen.
Das Problem von "The Village" ist einfach, dass er stinklangweilig ist, imo. Die Story dagegen ist genial und gehört zum besten, was man in nem Film bisher sehen konnte. Aber das reißt es halt leider nicht raus.
"The Happening" ist imo aber der letzt Müll, da gibts weder ne überraschende Wendung, noch eine Story, die auch nur ansatzweise gut ist .
The Village war einfach furchtbar langweilig und ich wusste schon das Ende ne Stunde bevor es kam, ich hab damit gerechnet... ich weiß nicht mehr warum, aber ich habs einfach geahnt...
Jo, Happening hab ich kürzlich ein bisschen angeschaut bis es mir zu blöd wurde, was ein Rotz. Soll das ein Mystic Ökothriller sein oder was? Da schau ich mir echt lieber Löwenzahn an und lass mir erklären, was Ökologie ist.
Ja, in der Stunde, die ich gesehen habe, waren auch schon einige Längen vorhanden. Liegt aber hauptsächlich an meinem Geschmack. Ich hasse normalerweise solche "Kostümfilme", die um 1900 spielen. Finde ich öde. Und das war "The Village" auch ein wenig. Aber weitaus weniger, als erwartet.
Und die Story ist echt der Wahnsinn. Leider hat meine Mutter dauernd irgendwelche Anspielungen gemacht, da sie den Film schon kannte. Das Ende kam daher nichtmehr ganz so überraschend.
Edit: Ok, dann hat sich das mit "The Happening" wohl doch erledigt.
Da schaue ich lieber nochmal "Unbreakable".
Edit #2:
Gerade mal die Cinema-Kritik zu "The Happening" rausgesucht. Die ist ja herrlich. Spoilert aber ne ganze Menge vom Film, also setzte ich sie mal in nen Spoiler.
Die Natur schlägt zurück: Im Öko-Katastrophenfilm unterhält sich Mark Wahlberg mit einer Topfpalme
Wenn der Wind weht, wird es gefährlich im neuen Film von M. Night Shyamalan ("The Sixth Sense"). "The Happening" beginnt im New Yorker Central Park: Spazierende Menschen verharren ohne erkennbaren Anlass mitten in der Bewegung und verüben dann Selbstmord oder gehen anderen an die Gurgel. Ähnliche Vorfälle werden aus allen Teilen des Landes gemeldet. Was steckt dahinter? Terroristen? Ein biochemischer Angriff? Nein - Pflanzen!
Das Grünzeug hat sich gegen die Menschheit verschworen. Um die lästigen Umweltvernichter loszuwerden, produziert es eine toxische Substanz, die vom Wind übertragen wird und die Menschen in den kollektiven Selbstmord treibt. Im ausbrechenden Chaos rennen Mark Wahlberg und Zooey Deschanel um ihr Leben. Doch wohin soll man flüchten, wenn überall Bäume rumstehen?
Shyamalan trägt seine Fleurop-Apokalypse mit heiligem Ernst vor, ohne sich der grotesken Banalität seines Öko-Schwurbels scheinbar je bewusst zu sein. Peinlicher Höhepunkt ist eine Szene, in der sich Wahlberg bei einer Topfpalme entschuldigt - die allerdings aus Plastik ist.
Im Gegensatz zu anderen Shyamalan-Filmen gibt es kein überraschendes Ende, es gibt eigentlich gar kein Ende. Die letzten Worte werden auf Französisch gesprochen: "Mon Dieu", mein Gott. Der einzig mögliche Kommentar zu diesem krachenden Nichts an Film. Möge M. Night Shyamalan wieder zu Sinnen kommen.
Fazit: Topfpalmen des Grauens: Pathetisches Öko-Desaster-Movie an der Grenze zur unfreiwiligen Komik
Dass der film so lächerlich ist, wusste ich ja garnicht.
Edit: Ok, dann hat sich das mit "The Happening" wohl doch erledigt.
Da schaue ich lieber nochmal "Unbreakable".
Edit #2:
Gerade mal die Cinema-Kritik zu "The Happening" rausgesucht. Die ist ja herrlich. Spoilert aber ne ganze Menge vom Film, also setzte ich sie mal in nen Spoiler.
Die Natur schlägt zurück: Im Öko-Katastrophenfilm unterhält sich Mark Wahlberg mit einer Topfpalme
Wenn der Wind weht, wird es gefährlich im neuen Film von M. Night Shyamalan ("The Sixth Sense"). "The Happening" beginnt im New Yorker Central Park: Spazierende Menschen verharren ohne erkennbaren Anlass mitten in der Bewegung und verüben dann Selbstmord oder gehen anderen an die Gurgel. Ähnliche Vorfälle werden aus allen Teilen des Landes gemeldet. Was steckt dahinter? Terroristen? Ein biochemischer Angriff? Nein - Pflanzen!
Das Grünzeug hat sich gegen die Menschheit verschworen. Um die lästigen Umweltvernichter loszuwerden, produziert es eine toxische Substanz, die vom Wind übertragen wird und die Menschen in den kollektiven Selbstmord treibt. Im ausbrechenden Chaos rennen Mark Wahlberg und Zooey Deschanel um ihr Leben. Doch wohin soll man flüchten, wenn überall Bäume rumstehen?
Shyamalan trägt seine Fleurop-Apokalypse mit heiligem Ernst vor, ohne sich der grotesken Banalität seines Öko-Schwurbels scheinbar je bewusst zu sein. Peinlicher Höhepunkt ist eine Szene, in der sich Wahlberg bei einer Topfpalme entschuldigt - die allerdings aus Plastik ist.
Im Gegensatz zu anderen Shyamalan-Filmen gibt es kein überraschendes Ende, es gibt eigentlich gar kein Ende. Die letzten Worte werden auf Französisch gesprochen: "Mon Dieu", mein Gott. Der einzig mögliche Kommentar zu diesem krachenden Nichts an Film. Möge M. Night Shyamalan wieder zu Sinnen kommen.
Fazit: Topfpalmen des Grauens: Pathetisches Öko-Desaster-Movie an der Grenze zur unfreiwiligen Komik
Dass der film so lächerlich ist, wusste ich ja garnicht.
Die Grenze zur unfreiwilligen Komik hat der Film sogar deutlich überschritten. Das beste war, als sie
über ein Feld wandern und dann hinter ihnen der Wind auftaucht - alle rennen los und 5 Meter hinter ihnen folgt ihnen eine Windwand, die natürlich nur an genau der Stelle 5 Meter hinter ihnen ist . Und der Wind macht Geräusche, als würde ein Erwachsener pfeifen, der seinem Kind in einer Gutenachtgeschichte gerade den Wind vormacht