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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

link2 schrieb:
Hab heute Im Auftrag des Teufels zum zweiten mal geguckt und versteh das Ende nicht :?
In was zum Teufel (was für ein Wortspiel) verwandelt sich Al Pacino am Ende als sich Keanu erschießt und und was hat der Film nun ne Aussage? Ich meine was hat das jetzt gebracht, war der Teufel wirklich der Vater, warum hat Keanu, diese Vison. Fragen über Fragen, die mich brennend (es wird immer besser) interessieren. Kann mir jemand helfen?

Keanu hat die Vision weil ihm bewusst wird (oder ihm bewusst gemacht werden soll), dass er durch die Verteidigung des pädophilen Lehrers eine moralische Grenze überschreitet und das der erste (oder letzte?) Schritt ist einen Pakt mit dem Teufel einzugehen. So wie es dann ja auch geschieht und es ihm am Ende bewusst wird.
Keanu erschießt sich deshalb am Ende um dem Teufel nicht das zu geben was er will und sich gleichzeitig nicht an diesen zu binden.
Ob der Teufel 'wirklich' der Vater war? Ich weiß nicht was du damit meinst, aber ich denke er nimmt diese Rolle in seiner 'Vision' oder eher Alptraum ein um zu verdeutlichen wie Nah er dem Teufel steht bzw. dass er drauf und dran ist dessen Thronfolger (der er ja als sein Sohn ist) zu werden.
Die Vision hat ihm auch dahingehend was "gebracht", als dass ihm bewusst wird den pädophilen Lehrer nicht weiter zu vertreten und damit sich gegen die verlockende böse Seite zu entscheiden und bewusst die schwierigere, aber dafür auch gute Seite zu wählen (also wie in Star Wars, Aussage ist ja auch die selbe).
Am Ende wird natürlich nochmal Platz gelassen für Spekulationen, hat er es jetzt wirklich geschafft den Versuchungen des Teufels ein für allemal zu widerstehen oder nicht? Das kann dann jeder für sich selber entscheiden.
 
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