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Internetzensur in Deutschland

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Die hat halt ihren Mutterinstinkt anscheinend auf die ganze Nation ausgeweitet, will alles und jeden nach ihren Maßstäben beschützen.
Kann wohl passieren bei 7 Kindern :ugly:
 
Evin schrieb:
NOCH nicht. :ugly:

Aber unsere sind um keinen Deut besser; egal welches Thema. :D

Sorry, aber das ist doch Quatsch, schon alleine was sogenannte "Gewalt-Spiele" oder "K*llerspiele" wie sie ja leider auch von vielen Leuten genannt werden, angeht, ist die Meinung der österreichischen Parteien (also jener die im Parlament vertreten sind oder sonst irgendwie politisches Gewicht haben) um einiges differenzierter und vernünftiger als die einiger deutscher Parteien, siehe hier:

Meinungen österreichischer Parteien zu Spielen mit Gewaltdarstellung


Also "um keinen Deut besser; egal welches Thema" ist so einfach nicht haltbar. ;)
 
Auja... Fragen wie Politiker kurz vor einer Wahl... :ugly:

Ich kan mich aber an Vorstöße einzelner Landesfraktionen (zB wiener ÖVP) erinnern, die durchaus nach Zensur rufen. Auch beim Thema Internetzensur werden noch einige Parteien ihre hässliche Fratze zeigen...
 
Evin schrieb:
Auja... Fragen wie Politiker kurz vor einer Wahl... :ugly:

Komisch, aber die CDU hat es ja auch nicht davon abgehalten, die Internetsperren gegen Kinderporno zu vertreten, VOR der Wahl.

Von daher sehe ich nicht, was das damit zu tun haben sollte.

In Deutschland ist also die Forderung nach einem Verbot solcher Spiele populistisch und in Österreich das Gegenteil oder wie soll ich dich da verstehen? :?

Vor allem wüsste man, wenn man sich etwas intensiver mit dem Thema in der österreichischen Innenpolitik beschäftigt, dass diese Einstellung nicht erst kurz vor irgeneiner Wahl aufgetaucht ist, sondern schon immer da war.

Evin schrieb:
Ich kan mich aber an Vorstöße einzelner Landesfraktionen (zB wiener ÖVP) erinnern, die durchaus nach Zensur rufen.

Und 8 von 9 Landesfraktionen haben das nicht unterstützt. Und nun?
Schulterzuck.gif


Sich die Aussagen eines einzelnen Politikers oder einer einzelnen Fraktion in einer einzelnen Partei rauspicken kann man immer.

Evin schrieb:
Auch beim Thema Internetzensur werden noch einige Parteien ihre hässliche Fratze zeigen...

Das werden wir dann ja sehen.

Ich finde ich übrigens sehr bedenklich, wie hier politische Zensur (die von niemandem in irgendeiner Weise im Internet durch Sperren geplant ist) und die Unterbindung von Straftaten in einem liberal demoratischen Rechtsstaat unter dem Sammelbegriff "Zensur" durcheinander geworfen werden.

Wie stehst du eigentlich dazu, dass in Österreich gegen gewisse politische Gruppen wirklich politische Zensur betrieben wird (Stichwort: NS-Verbotsgesetz)?

Das hier wirklich politische Meinungen unter Strafe gestellt werden, und insofern wirklich "chinesische Verhältnisse" herrschen?

Müsste man da nicht noch viel intensiver dagegen protestieren, Petitionen starten usw., als gegen Sperren von illegalen Inhalten im Internet?
 
Du kannst auch gerne noch jedes Wort einzeln zitieren und dazu was schreiben, wenn's dir Spaß macht. :D
Und Unterstellungen wie "Vor allem wüsste man, wenn man sich etwas intensiver mit dem Thema in der österreichischen Innenpolitik beschäftigt" (vulgo "eh keine Ahnung") machen's auch nciht besser.

Kurz:
Die österreichischen Politiker sind um NIX besser als ihre deutschen Gegenstücke. Genauso populistische Schweine am Futtertrog. Genauso von Lobbies beeinflusst. Genauso wankelmütig.

@NS-Verbotsgesetz:
Gute Sache. Es ist schon widerlich genug zu sehen mit was der rechte Rand in Österreich trotz Verbotsgesetz vom Stapel lässt.
 
Mit dem Verbot von der NPD zieht sich der Staat nur selber aus der Pflicht, den Kids wirkliche Alternativen zu bieten. Warum müssen Neo Nazis unsere Kinder von der Strasse holen, ihnen bei den Hausaufgaben helfen und Naturausflüge machen? Vielleicht sollten sich die Politiker die nach Verbot schreien das mal fragen.

:wand:
 
Selbst der aktuelle Zustand ist zigmal besser als der rechte Rand. Das ist niemals eine Alternative.
 
Evin schrieb:
Du kannst auch gerne noch jedes Wort einzeln zitieren und dazu was schreiben, wenn's dir Spaß macht. :D
Und Unterstellungen wie "Vor allem wüsste man, wenn man sich etwas intensiver mit dem Thema in der österreichischen Innenpolitik beschäftigt" (vulgo "eh keine Ahnung") machen's auch nciht besser.

War nicht so gemeint, sondern einfach eine auf Tatsachen bezogene Aussage.

Ansonsten musst du dir die Frage gefallen lassen:

Wenn du es eh besser gewusst hast, wieso schreibst du dann hier was anderes hin? ;)

Es ist schlicht und ergreifend Tatsache, dass die österreichische Politik das Thema seit dem ersten Auftreten desselben (auch schon bei früheren Diskussionen nach frühreren Amokläufen) sehr viel sachlicher und rationaler als die deutsche Politik betrachtet hat.

Das ist eine Tatsache, die du nicht wegdiskutieren kannst.

Und wie schon oben gesagt, wenn du dich so intensiv mit der österreichischen Innenpolitik beschäftigt hast, und das dementsprechend auch wusstest, muss man sich fragen, warum du das Gegenteil hier in den Thread schreibst.

Evin schrieb:
Kurz:
Die österreichischen Politiker sind um NIX besser als ihre deutschen Gegenstücke. Genauso populistische Schweine am Futtertrog. Genauso von Lobbies beeinflusst. Genauso wankelmütig.

Ob mal das nun allgemein so sagen kann oder nicht ist sicher subjektiv und tut nichts zur Sache, weil jeder Mensch verschiedene Aspekte der Politik verschieden gewichtet.

Im Bezug auf die "Videogames" sind sie aber "besser" unterwegs. Punkt.

Evin schrieb:
@NS-Verbotsgesetz:
Gute Sache. Es ist schon widerlich genug zu sehen mit was der rechte Rand in Österreich trotz Verbotsgesetz vom Stapel lässt.

Ja, ganz deiner Meinung.

Aber wenn es so ein Gesetz geben darf, gibt es keinen Grund über Internetsperren gegen Kinderpornos zu zetern.
 
Osa-chan schrieb:
Wenn du es eh besser gewusst hast, wieso schreibst du dann hier was anderes hin? ;)

Weil ich die Politik an ihren Taten beurteile und nicht an de was sie sagen. Sobald der nächste prominente Amoklauf hier stattfindet und Krone&Co das Gespräch darauf lenken und es eine innenpolitische Baustelle gibt, die es zu überspielen gilt, dann werden wir sehen wieviel die Absichtserklärungen wert sind.



Aber wenn es so ein Gesetz geben darf, gibt es keinen Grund über Internetsperren gegen Kinderpornos zu zetern.

Den Zusammenhang verstehe ich nicht.
 
Evin schrieb:
Osa-chan schrieb:
Wenn du es eh besser gewusst hast, wieso schreibst du dann hier was anderes hin? ;)

Weil ich die Politik an ihren Taten beurteile und nicht an de was sie sagen. Sobald der nächste prominente Amoklauf hier stattfindet und Krone&Co das Gespräch darauf lenken und es eine innenpolitische Baustelle gibt, die es zu überspielen gilt, dann werden wir sehen wieviel die Absichtserklärungen wert sind.

An ihren Taten... okay... wie wäre es damit:

Deutschland --> Spiele werden indiziert und können sogar beschlagnahmt werden

Österreich --> Keine Indizierungen

Q.E.D.

Nur weil mal "irgendwann in der Zukunft" "irgendwas" passieren könnte, zu sagen, in Österreich sei die politische Situation diesbezüglich auch Augenblicklich gleich wie in Deutschland, obwohl sich die österreichische Politik aktuell völlig anders als die deutsche Politik zu diesem Thema verhält, ist schon eine ganz "besonders kreative" Sichtweise.

Evin schrieb:
Aber wenn es so ein Gesetz geben darf, gibt es keinen Grund über Internetsperren gegen Kinderpornos zu zetern.

Den Zusammenhang verstehe ich nicht.

NS-Verbotsgesetz = politische Zensur

Internetsperren gegen KiPo = keine politsche Zensur, bloß Verhinderung von Straftaten

Da stellt sich doch die Frage, warum so viele Leute die offensichtlich mit ersterem keinerlei Probleme haben, bei zweiterem den Untergang des Rechtsstaates kommen sehen und von Einschnitten gegen die Demokratie ect. reden.

Sorry, aber wenn die Internetsperren (auch wenn sie ineffektiv und nutzlos sein mögen) ein "Schritt zum Überwachungsstaat" sind, was ist dann bitte das NS-Verbotsgesetz? Das selbe mal 1000 würde ich sagen.
 
Was soll denn jetzt dieser Vergleich? Das eine hat mit dem Anderem so viel zu tun wie Boris Becker mit Käsekuchen :?:?

Es geht davon abgesehen bei den KiPo Sperren (zumindest mir) auch überhaupt nicht darum, dass KiPos gesperrt werden, sondern um das ganze drumherum.
Das BKA bekommt die Kompetenz, Seiten auf eine Sperrliste zu setzen und kein Schwein kann nachprüfen, ob das was die da machen eigentlich Hand und Fuß hat (Stichwort: Gewaltenteilung).
Darüberhinaus geht es natürlich auch darum, dass es bei dieser Schnapsidee ja offensichtlich nicht so sehr darum geht, wirklich etwas zu tun, sondern nur aktiv zu wirken - man zieht den Vorhang zu, nur geht dahinter dummerweise die "Show" weiter. Statt dass man Server dichtmacht, setzt man ein Stopp Schild, das jeder, der www.google.de in den Browser eintippen kann, umgehen kann.
Und zu guter Letzt besteht natürlich die Befürchtung, dass die nun geschaffene Infrastruktur für ganz andere Dinge benutzt wird, u.A. für "Killerspiele" oder eben auch die ganze Urheberrechtsgeschichte.

Wenn du ähnliche Bedenken hinsichtlich dieses NS Gesetzes hast (um was genau gehts da überhaupt?), nur raus damit ^^
 
Steffko schrieb:
Was soll denn jetzt dieser Vergleich? Das eine hat mit dem Anderem so viel zu tun wie Boris Becker mit Käsekuchen :?:?

Das ist aber nicht dein Ernst, oder? :ulgy:

Steffko schrieb:
Es geht davon abgesehen bei den KiPo Sperren (zumindest mir) auch überhaupt nicht darum, dass KiPos gesperrt werden, sondern um das ganze drumherum.
Das BKA bekommt die Kompetenz, Seiten auf eine Sperrliste zu setzen und kein Schwein kann nachprüfen, ob das was die da machen eigentlich Hand und Fuß hat (Stichwort: Gewaltenteilung).

Mag man durchaus kritisieren (tue ich ja auch), aber wenn Teile des Gesetzes verfassungswidrig sein sollten, werden sie vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben werden, also kein Grund für eine derartige Aufregung.

Steffko schrieb:
Darüberhinaus geht es natürlich auch darum, dass es bei dieser Schnapsidee ja offensichtlich nicht so sehr darum geht, wirklich etwas zu tun, sondern nur aktiv zu wirken - man zieht den Vorhang zu, nur geht dahinter dummerweise die "Show" weiter. Statt dass man Server dichtmacht, setzt man ein Stopp Schild, das jeder, der www.google.de in den Browser eintippen kann, umgehen kann.

Auch ein Argument, aber auch wenn es nichts hilft, schaden kann es ja auch kaum.
Wenn es bei jedem ineffektiven Gesetz so einen Aufschrei gäbe, käme niemand mehr dazu was anderes zu machen.

Nutzlose Gesetze mendeln sich mit der Zeit aus dem System.

Steffko schrieb:
Und zu guter Letzt besteht natürlich die Befürchtung, dass die nun geschaffene Infrastruktur für ganz andere Dinge benutzt wird, u.A. für "Killerspiele" oder eben auch die ganze Urheberrechtsgeschichte.

Ahhh, daher weht der Wind schon eher. Bloß ist es eben Aufgabe des Staates das Recht überall durchzusetzen, nicht nur auf der Straße, sondern eben auch im Internet.

Und wenn es die technische Möglichkeit gäbe (Achtung: Konjunktiv!), Urheberrechtsverletzungen im Internet zu unterbinden, ohne dass andere Rechtsgüter dadurch geschädigt wäre, dann ist es sogar die Pflicht des Staates das zu tun.

Jahrelang hat ein Teil der Internetcommunity das Urheberrecht mit Füßen getreten und über die Bemühungen der Rechteinhaber nur hämisch gelacht.
Nach dem Motto: "Im Internet könnt ihr GAR NIX machen, da tun wir was wir wollen."

Jetzt rückt es langsam in greifbare Nähe, dass es eventuell doch möglich ist, dass das Recht auch im Internet durchgesetzt wird, und nun geht diesen Leuten der Arsch auf Grundeis.

Motto "Menno, das könnt ihr doch nicht machen!" *wütendmitdemFüßchenaufstampf*

Steffko schrieb:
Wenn du ähnliche Bedenken hinsichtlich dieses NS Gesetzes hast (um was genau gehts da überhaupt?), nur raus damit ^^

Um das Verbot bestimmter politischer Betätigung.

Steffko schrieb:
Klar, dachte jetzt, dass da irgendwas Spezielles dran wäre, weil er da was von politischer Zensur faselt.

Was heißt hier "faselt"? Das IST politische Zensur, nichts anderes.

Und wenn das Gesetz zur Sperre von KP für manche Leute schon demokratiepolitisch gefährlich ist, weil sie der Meinung sind durch solche Sperren könnte man ja auch politische Meinungen im Internet zensieren wenn man sie einfach ausweitet (wie in China), dann müssten diese Leute doch wegen solcher Gesetze gegen politische Betätigung in bestimmte extreme Richtungen erst Recht am Rad drehen.
Denn wenn man die ausweitet, kann man direkt ganze Parteien verbieten. ;)
 
Osa-chan schrieb:
Ahhh, daher weht der Wind schon eher. Bloß ist es eben Aufgabe des Staates das Recht überall durchzusetzen, nicht nur auf der Straße, sondern eben auch im Internet.

Verhältnismäßigkeit ist das Zauberwort. Was ist der nächste Schritt? 24/7-Überwachung von Mails und Telefonaten nur weil man eventuell was anstellen könnte?

Außerdem rückt gar nix in greifbare Nähe. Die Contentmafia kann gerne weiterhin ihre Politiker schmieren und Kontakte pflegen damit so ein Dummfug wie Loi Hadopi ind zig Anläufen doch irgendwie durchgepeitscht wird, aber diese sterbenden Dinosaurier sind so schwerfällig und langsam dass sie gar nicht mitbekommen dass ihr Krieg gegen die Filesharer nicht gewonnen werden kann.

Jetzt, wo sie endlich einen Stich machen könnten, steht schon Filesharing 2.0 in den Startlöchern und wirft sie sozusagen wieder zum Anfang zurück.

Und für solche Zwecke soll unter anderem eine gigantischer Überwachungs- und Zensurapparat geschaffen werden?
 
Argh... also ich fass mich kurz, weil ich dafür jetzt wirklich keinen Nerv hab:

Die KiPo Sperre ist imo scheiße, weil sie

a) nichts bringt
b) rechtlich zweifelhaft ist (der Verweis darauf, dass sowas dann ohnehin kassiert wird, bringt uns nur bedingt weiter, da bereits das ein oder andere Gericht eine erstaunlich Inkompetenz in Sachen Internet an den Tag gelegt hat)
c) Unter Umständen in Richtungen ausgedehnt wird, in denen es nichts zu suchen hat

Das Antinazi Gesetz ist problematisch, aber imo nicht scheiße, weil das System sich damit letztlich nur selbst schützt. In Deutschland wurde die Demokratie nicht abgeschafft, weil man die KPD verboten hat. Man hat die KPD verboten, weil sie die Demokratie abschaffen wollte.
 
Evin schrieb:
Osa-chan schrieb:
Ahhh, daher weht der Wind schon eher. Bloß ist es eben Aufgabe des Staates das Recht überall durchzusetzen, nicht nur auf der Straße, sondern eben auch im Internet.

Verhältnismäßigkeit ist das Zauberwort. Was ist der nächste Schritt? 24/7-Überwachung von Mails und Telefonaten nur weil man eventuell was anstellen könnte?

Rechtsgüterabwägung ist das Zauberwort.

Funktioniert schon seit vielen Jahrzehnten, daher "trust your local Verfassungsjurist". :D

Evin schrieb:
Außerdem rückt gar nix in greifbare Nähe. Die Contentmafia kann gerne weiterhin ihre Politiker schmieren und Kontakte pflegen damit so ein Dummfug wie Loi Hadopi ind zig Anläufen doch irgendwie durchgepeitscht wird, aber diese sterbenden Dinosaurier sind so schwerfällig und langsam dass sie gar nicht mitbekommen dass ihr Krieg gegen die Filesharer nicht gewonnen werden kann.

Jetzt, wo sie endlich einen Stich machen könnten, steht schon Filesharing 2.0 in den Startlöchern und wirft sie sozusagen wieder zum Anfang zurück.

Na, umso besser. Dann braucht man erst Recht nicht so einen Aufstand machen, wenn "gar nix in greifbare Nähe" rückt...

Bin ich eigentlich der Einzige hier, der die teilweise riesigen Widersprüche in der Argumentation der extremen Internetsperren-Gegner sieht? :?

Evin schrieb:
Und für solche Zwecke soll unter anderem eine gigantischer Überwachungs- und Zensurapparat geschaffen werden?

Wenn es sich nicht auszahlt, wird es sicher nicht gemacht. :)
 
Deinen Quote-War mit Fülltexten voller leerer Worthülsen kannste gerne ohne mich weiterführen.

Entweder du schaffst es, das was du sagen willst, kompakt wiederzugeben; ohne Satz für Satz zu zerlegen und immer wieder quasi das gleiche zu schreiben, oder du lässt es. Für diese Art der Internetdiskussionskultur bin ich leider schon zu alt. :D
 
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